Riley-Sarah 13 Jahre alt

Riley-Sarah erwachte mit einem lauten Gähnen. Sie schwang ihre schlanke Figur aus dem Bett. Als ihre nackten Füße den eiskalten Boden berührten grinste sie. Sie fühlte zwar nur sehr wenig Schmerzen aber die Kälte des Betonbodens vertrieb auch bei ihr den letzten Rest Müdigkeit. Sie lief zum Bad. Schon bevor sie den Raum betrat hörte sie die Dusche rauschen. Als sie dann den Raum betrat sah sie zwei Figuren in der Dusche. „Mom,Dad! Raus da, ich bin gleich dran!" Rief sie, bevor sie zur Toilette ging. Als sich in der Dusche nichts rührte legte sie nach dem Spülen mit einem Grinsen ihre Nachtkleidung ab. Als sie die Tür der Dusche leise öffnete standen ihre Mom und ihr Dad in inniger Umarmung in der Dusche.

John war so in den Kuss versunken, dass er erst merkte, dass Jemand die Tür der Dusche geöffnet hatte, als ihn ein kalter Lufthauch traf. Als er die Augen öffnete, sah er seine Tochter, die in der offenen Tür stand und zwar NACKT. „Riley-Sarah!" Rief er verzweifelt. Augenblicklich lies er Cameron los und bedeckte seine Augen mit der Einen Hand und seine Männlichkeit mit der Anderen.

Cameron hatte Riley-Sarah schon gehört, als diese das Bad betrat, hatte sich aber nichts dabei gedacht. Jetzt blickte sie verwundert auf John, der sich vor seiner eigenen Tochter die Augen zu hielt, um ihre Nacktheit nicht sehen zu müssen. „John, was ist los, Du hast Riley-Sarah doch schon oft nackt gesehen.

John versuchte sich hinter Cameron zu verstecken. „Hm äh, ja schon aber...", unterbrach er sich.

„Aber?" Fragte Cameron neugierig.

„Ja äh, also da war sie, na ja, weniger, ich meine äh sie war weniger...", wieder beendete er den Satz nicht.

Jetzt stemmte Cameron die Fäuste in die Hüften „Weniger?" Fragte sie gedehnt.

John atmete tief ein und geräuschvoll aus. „Na weniger...weniger, …...weniger, na ja NACKT eben!" Rief er und stolperte an Riley-Sarah vorbei aus der Dusche. Cameron und Riley-Sarah sahen ihm verwundert nach. „Verstehst Du das Mom?" Fragte Riley-Sarah.

Cameron sah ihre Tochter an. „Ich habe wirklich keine Ahnung", sagte sie.

Ohne weiter zu zögern betrat Riley-Sarah die Dusche, schloss die Tür, schob Cameron ein Wenig zur Seite und trat unter den heißen Wasserstrahl. Cameron seifte kurz Riley-Sarahs Rücken ab, bevor sie die Dusche verlies.

Als Cameron ihr Schlafzimmer betrat saß John auf dem Bett und hatte den Kopf in die Hände gestützt. „Sie wird erwachsen", sagte er ohne aufzublicken.

„Natürlich, sie ist Dreizehn Jahre alt. Sie hat vor 11 Monaten und 23 Tagen ihre Geschlechtsreife erreicht als ihre erste Regelbl..."

„Stop Cam! Das sind Informationen, die ich gar nicht haben will!" Unterbrach er sie verzweifelt. Er atmete zwei mal tief durch. „Wir werden mit ihr reden müssen", sagte er dann leise.

„Worüber?" Fragte sie erstaunt, während sie sich anzog.

John rubbelte mit beiden Händen über sein Gesicht. „Na, über Jungs und...Sex und sowas", sagte er leise.

Cameron hielt inne, ein Bein bereits in der Hose, das Andere schwebte in der Luft. John hätte sicherlich ihren perfekten Gleichgewichtssinn bewundert aber er war mit seinen Gedanken ganz wo anders. „Wenn du meinst...", sagte sie mit verwundertem Gesichtsausdruck und zog sich weiter an.

Als Riley-Sarah ein paar Minuten später die Dusche verlies und in ein Badetuch gewickelt den Wohnraum betrat saß ihr Dad neben ihrer Mom auf dem Sofa und sah ihr erwartungsvoll entgegen. „Wenn Du angezogen bist, müssen wir mit Dir reden", sagte John.

Riley-Sarah zögerte kurz. „Okay", sagte Sie mit irritiertem Gesichtsausdruck, bevor sie in ihr Zimmer ging.

John sah seiner Tochter nach. Als er sich über das Gesicht wischte bemerkte er einen Schweißfilm auf seiner Stirn. Nach einem Seitenblick auf Cameron, die ihn immer noch völlig unbedarft ansah stützte er den Kopf wieder in die Hände.

Riley-Sarah dachte darüber nach, was ihr Dad mit ihr besprechen wollte. 'Er wird doch nicht...?' Fragte sie sich in Gedanken. Dann musste sie Grinsen. 'Na denn los'.

Als Riley-Sarah den Wohnraum betrat sah sie John, dessen Unbehagen in seinem Gesicht abzulesen war. Mit einem Satz sprang sie über die Lehne eines Sessels, dessen Federung lautstark protestierte als sie sich hinein fallen lies.

John Blickte auf. „Nun, Du...Du wirst langsam erwachsen und da gibt es...Dinge, Dinge über die wir reden sollten", begann er zögerlich und kratzte sich schließlich am Hinterkopf.

'Das wird genau das, was ich vermutet habe', dachte sie, lachte innerlich, behielt aber ihren neugierigen Gesichtsausdruck bei.

„Äh, weißt Du, es gibt zwei verschiedenartige Menschen. Das sind einmal die Mädchen und dann gibt es da noch die Jungs".

„John?" Sagte plötzlich Cameron und legte eine Hand auf seinen Arm.

John schüttelte ihre Hand ab. „Cam, jetzt nicht, ich muss mich konzentrieren", sagte er unwirsch.

Cameron sah ihn an, zog die Augenbrauen verwundert hoch, blickte Riley-Sarah an und zuckte dann hilflos mit den Schultern, was von Riley-Sarah mit einem Grinsen quittiert wurde.

John hatte von Alldem nichts mitbekommen. Er starrte auf den Couchtisch und versuchte sich seine Gedanken zurecht zu legen. „Wenn Jungs und Mädchen miteinander...", Wieder kratzte er sich am Hinterkopf. „Na, das ist wie mit den Bienchen und den Blümchen...", erneut verstummte er, weil er den Faden verloren hatte.

In diesem Moment betrat Sarah Connor das Wohnzimmer ihrer Familie. Sie sah auf den mittlerweile krebsrot angelaufenen John, dann auf die hilflos dreinschauende Cameron und am Schluss auf Riley-Sarah, deren Backenmuskulatur verkrampft war von dem Versuch nicht laut los zu lachen. „Was ist denn hier los?" Fragte sie mit zusammengezogenen Augenbrauen.

Riley-Sarah räusperte sich, um den Reiz zu Lachen zurück zu drängen. „Dad versucht gerade verzweifelt mit mir über Sex zu reden", sagte sie grinsend.

Sarah zog eine Augenbraue hoch. „Aha", sagte sie. „Mister hatte mit 15 noch keine Freundin bricht sich wohl gerade einen ab was?" Fragte sie.

„Mom!" Rief John verzweifelt. „Das ist nicht witzig. Sie wird langsam erwachsen. Wir müssen mit ihr über Jungs..."

„Sex, Verhütung, Kinder kriegen reden", vollendete Riley-Sarah seinen Satz.

John starrte seine Tochter an. „Was? Woher? Wieso?" Fragte er verzweifelt.

„John", sagte Cameron erneut und legte wieder eine Hand auf seinen Arm. „John, das wollte ich Dir vorhin schon sagen".

„John löste seinen Blick von von seiner Tochter und blickte seine Frau an. „Was?" Fragte er sie dann.

„Wir hatten das Gespräch über dieses Thema mit Sarah schon vor 11 Monaten und 22 Tagen".

John starrte sie sekundenlang an. „Aha!" Sagte er nur.

8 Tage später brachten die Soldaten eine Gruppe Flüchtlinge mit. Riley-Sarah stand wie immer am Eingang und besah sich die Neuankömmlinge. Ein Junge, etwa in ihrem Alter erweckte ihre Aufmerksamkeit. Er wirkte nicht niedergeschlagen wie die Anderen sondern in seinen Augen schien ein seltsames Feuer zu lodern. Aufmerksam sah er sich um bis sein Blick auf Riley-Sarah fiel.

Riley-Sarah trat näher zu dem Jungen. „Hallo", sagte sie und legte den Kopf schräg.

Der Junge lächelte. „Selber hallo", entgegnete er. „Bist Du das Empfangskomitee?" Fragte er überraschender Weise.

Riley-Sarah zögerte kurz. „Wenn Du möchtest", sagte sie dann. Irgendetwas an dem Jungen war merkwürdig und sie hatte spontan die Entscheidung getroffen ihn im Auge zu behalten. „Bist Du alleine?" Fragte sie dann.

Der Junge senkte den Kopf. „Ja leider", sagte er leise. Dann hob er mit einem traurigen Ausdruck den Kopf. „Meine Familie wurde von den verdammten Maschinen getötet. Vor ein paar Tagen traf ich dann auf die Gruppe, die Heute von den Soldaten gefunden wurde.

Riley-Sarah nickte langsam. „Das ist traurig. Jetzt bist Du hier, jetzt wird Alles besser", sagte sie.

Nachdenklich sah sie der Junge an. „Besser?" Fragte er schließlich. „Wie soll alles besser werden in diesem verdammten Krieg?"

„Du bist jetzt hier im Camp Connor, hier sind wir Alle eine große Familie", versuchte sie zu erklären.

„Connor? John Connor?" Fragte er offensichtlich erstaunt.

„Nicht nur John Connor. Seine ganze Familie lebt hier", antwortete sie.

„Oh", entgegnete er nur.

Riley-Sarah fasste ihn nun am Arm und begann ihn mit zu ziehen. „Komm, ich führ Dich herum. Als Erstes gehen wir was essen, ja?"

„Ich verhungere", sagte er lächelnd und nickte. „Ich bin übrigens Adam, Adam Siseneg".

„Riley-Sarah", Sagte sie kurzentschlossen ihren Nachnamen verschweigend.

Die Beiden streiften nach dem Essen stundenlang durch die Bunkerstadt. Schließlich betraten sie den Erholungsbereich. Als sie die Sporthalle betraten riss Adam erstaunt die Augen auf. „Wow", meinte er. „Verdammt luxuriös", sagte er, als er sich umsah und die Leute betrachtete, die hier Sport trieben.

„Ja, jede der größeren Bunkeranlagen besitzt eine Sporthalle aber dies hier ist die größte von Allen. John Connor hat vor dem J-Day darauf geachtet, die Unterbringung der überlebenden möglichst angenehm zu gestalten. Leider konnte er nicht alle Menschen retten", sagte sie betrübt.

„Selbst er nicht?" Fragte Adam.

Riley-Sarah schüttelte den Kopf. „Nein, er konnte einige tausend Menschen retten, mehr aber auch nicht".

Adam nickte nur. „Ich habe gehört John Connor benutzt reprogrammierte Maschinen im Kampf gegen Skynet?"

Riley-Sarah nickte. „Das stimmt, die Maschinen werden umprogrammiert und dann mit den Soldaten in den Einsatz geschickt", erklärte sie.

„Ist das nicht gefährlich?"

„Normalerweise nicht aber es kann passieren, dass die Maschinen nach einer schweren Explosion zu ihrer Ursprungsprogrammierung zurückkehren".

„Dann wenden sie sich gegen die eigenen Soldaten?" Fragte er.

Wieder nickte Riley-Sarah. „Das stimmt aber die Soldaten die dadurch gerettet wurden sind zahlreicher als die, die getötet wurden".

Diesmal nickte Adam. „Dann scheint das ja eine gute Sache zu sein".

In den folgenden Tagen beobachtete Riley-Sarah Adam so gut es ging. Irgendetwas an ihm hatte sie misstrauisch gemacht. Allerdings hatte sie auch noch einige Dinge zu erledigen. Schule, Training, Ihr Job bei den Hundezwingern. So kam es, dass sie Adam nur selten sah. Es hatte sich herausgestellt, dass Adam sich gut mit Computern auskannte, was ihm alsbald einen Job in der Technikabteilung einbrachte. Allerdings fanden selbst die älteren Techniker, dass dieser Junge sehr einsilbig war, wenn es um seine Vergangenheit ging.

„Na, was macht Dein Freund?" Fragte Sarah ihre Enkelin.

„Er ist nicht mein Freund", versicherte Riley-Sarah ohne den Kopf zu heben.

„Nach Dem, was ich so gehört habe verbringst Du sehr viel Zeit in seiner Nähe. Nahezu alles an Freizeit, was Du erübrigen kannst", entgegnete Sarah.

Riley-Sarah blickte von ihren Hausaufgaben auf. Sie sah Sarah aber nicht an und starrte nur geradeaus. „Er ist merkwürdig", sagte sie tonlos. „Er reagiert anders, teilnahmslos, nur für Technik hat er ein gewisses Interesse".

„Er steht vielleicht noch unter Schock", sagte Sarah sinnierend.

„Vielleicht", sagte Riley-Sarah und senkte den Kopf, um sich wieder ihren Hausaufgaben zu widmen.

Adam hatte sich buchstäblich das Vertrauen der Techniker erarbeitet. Seit fast einem Monat war er zwischen den Labors und Werkstätten hin und her gependelt, hatte in jeden Bereich reingeschnuppert. Die Meisten Techniker mochten den stillen Jungen. Selbst in Der repro-Werkstatt war er schon gewesen. Interessiert hatte er der Reprogrammierung eines T800 zugesehen. Dann gab es da noch die Werkstatt, in der die Maschinen repariert wurden. Genau hier schnappte er etwas auf, was ihn innerlich in freudige Erregung versetzte.

„Jeff?" Rief John Mellinghaus seinen Kollegen.

„Was ist", fragte Jeff Jameson und sah von seiner Arbeit an dem T850 Schädel auf.

„Hast du mal an Cameron Connor gearbeitet?" Wollte Mellinghaus wissen.

Jameson schüttelte den Kopf. „Nein. Sie achtet peinlich darauf, keine Schäden am Kopf zu bekommen. Ich hab gehört, sie ist mal bei einer Explosion beschädigt worden und Amok gelaufen, dass soll aber noch vor dem J-Day gewesen sein", führte er aus. „Was ist mit Dir?"

„Ich hab nur ein paar mal Ersatzteile für sie hergestellt. Die Arbeiten macht sie entweder selbst oder Connor, oder Riley-Sarah". Beim letzten Namen musste Mellinghaus lachen.

„Das Mädchen ist der Knaller", entgegnete Jameson ebenfalls lachend. „Meine Tochter geht mit ihr zur Schule. Sie war zwei mal bei uns zum Abendessen".

„Und?" Fragte sein Kollege.

„Sie ist unglaublich schnell", entgegnete Jameson. „Sie hat mir und meiner Frau einmal aus Spaß, jedesmal, wenn wir uns gerade etwas mit der Gabel aufspießen wollten, das Essen mit ihrer Gabel vom Teller weggeschnappt und zwar so schnell, dass wir die Gabel mehrmals fast in den Teller gerammt haben. Vor allen Dingen kann die Kleine so viel essen, wie zwei ausgewachsene Männer.

Jetzt lachte auch Mellinghaus. „Ich habe viele Geschichten über das Mädchen gehört. Angeblich eine Heldin, die Kleine".

Jetzt blickte Jameson ernst. „Nicht nur angeblich. Ich war im Century Arbeitslager als es befreit wurde. Ohne Riley-Sarah hätte es dort viel mehr Tote gegeben. Die kleine hat einen T600 an der Nase herumgeführt, dass es fast zum Lachen war". Die Erinnerungen ließen ihn jetzt ernst blicken und er setzte seine Arbeit fort.

Adam Hingegen trat vom Durchgang weg. Die beiden Techniker hatten ihn nicht gesehen oder aber ignoriert. Ein schiefes Lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht.

„Hey, Riley-Sarah" Rief Adam

Riley-Sarah blickte von den Hundewelpen auf. „Oh, hallo Adam. Was gibt es?" Fragte sie.

Adam blickte fast ein wenig verlegen zu Boden. Dann blickte er Riley-Sarah wieder in die Augen. „Nun...", begann er. „...Ich habe gehört, Du hast nächste Woche Geburtstag und da Du doch die einzige Freundin bist..." Adam unterbrach sich und blickte mit einem traurigen Ausdruck auf die Hunde.

Riley-Sarah brauchte nur zwei Sekunden nachzudenken. „Du bist natürlich eingeladen", sagte sie schnell.

Sofort blickte Adam wieder auf und lächelte. „Ich komme natürlich gerne", sagte er sofort.

Als Riley-Sarah die Tür öffnete. Stand Adam in sauberen adretten Klamotten vor ihr. „Hallo Adam, komm doch rein", sagte sie.

„Hallo Riley-Sarah, bin ich zu früh?" Fragte er lächelnd.

„Nein, natürlich nicht, ein paar Leute sind schon da", sagte sie und winkte ihm zu.

Als Adam den Wohnraum betrat standen einige Mädchen und Jungs herum und redeten. Leise Musik sorgte für eine angenehme Untermalung.

„Möchtest du was trinken?" Fragte Riley Sarah. „Meine Mom ist in der Küche und macht Snacks".

Adam grinste sie an. „Gerne, ich würde deine Mom gerne kennen lernen", entgegnete er freudig.

Als sie die Küche betraten blieb Adam wie vom Donner gerührt stehen. Seine Augen waren aufgerissen. „Mein Gott! War Alles, was er hervorbrachte.

Cameron hatte sich beim Eintreten der Beiden Herumgedreht. Nun sah sie erstaunt auf den Jungen, der sie wie einen Geist anstarrte.

Riley-Sarah musste Adam heftig am Arm schütteln, um ihn aus seiner Starre zu lösen. „Was ist denn los mit Dir?" Fragte sie erstaunt.

Langsam drehte er den Kopf, löste seinen Blick aber erst im letzten Moment von Cameron. „Ich...ich hatte gehört Deine Mom wäre...wäre eine...".

„Eine Maschine?" Fragte in diesem Moment Cameron.

Adams Kopf ruckte herum. Er starrte erneut auf Cameron, die in ihrem Kleid und der Schürze einen schockierenden Eindruck auf Adam gemacht zu haben schien. „Äh", war Alles was er zunächst hervorbrachte.

Cameron machte einen Schritt nach Vorne. „Das bin ich", sagte sie impulsiv.

Adam starrte sie noch einen Augenblick an, dann schien er sich langsam wieder zu fangen. Er blinzelte ein paar Mal. „Ich hatte nur nicht erwartet...Ich meine, ich hatte ein, ein, ein..."

„Ein Endoskelett erwartet?" Fragte Riley-Sarah neben ihm.

Geistesabwesend nickte Adam, starrrte aber weiterhin auf Cameron.

„Das erwarten viele, meine Mom ist aber so wie jede andere Mom.

„Oh, okay, sorry, ich war irgendwie nicht darauf Vorbereitet", sagte Adam. „Ehrlich gesagt hatte ich wirklich etwas mehr Maschinenhaftes erwartet.

Cameron lächelte ihn an. „Du kannst meine Tochter ansehen und ihr ins Gesicht sagen, du hättest geglaubt ihre Mom wäre ein Endoskelett?" Fragte Cameron erstaunt.

Adam blickte zu Boden. „Na ja, sie ist ja nicht wirklich ihre Tochter, deshalb..."

„Bitte?" Fragte Riley-Sarah. „Meine Mom ist tatsächlich meine Biologische Mutter. Die Eizelle aus der ich entstanden bin stammt aus ihrem Körper. Wer hat behauptet das wäre nicht so?" Fragte Riley-Sarah entrüstet.

Adam blickte in ihr Gesicht, blickte zu Boden, kratzte sich am Hinterkopf und blickte wieder in ihr Gesicht. „Na ja, ich... ich hatte es einfach angenommen", sagte er und zuckte mit den Schultern.

Einige Sekunden herrschte Stille.

„Ich sollte vielleicht doch gehen, ich will Dir deine Party nicht verderben und ich kenne die anderen Kids ja nicht", sagte Adam dann.

„Warum bist Du überhaupt gekommen", fragte Riley Sarah.

Adam zuckte mit den Schultern und blickte wieder zu Boden. „Ich glaube, ich war neugierig auf Deine Mom, außerdem finde ich Dich nett. Ich dachte einfach, es wäre eine gute Idee. Jetzt komm ich mir aber ziemlich dämlich vor".

„Kein Problem. Wir wirken bei der ersten Begegnung oft so auf Leute", sagte Riley-Sarah lächelnd. „Komm, ich bring dich raus", sagte sie und ergriff Adams Hand.

Die Beiden verließen das Quartier und gingen ein Stück in den Gang hinein. Die ganze Zeit hatte Riley-Sarah seine Hand nicht losgelassen. Schließlich blieben sie stehen und sahen sich an.

„Sorry, ich bin ein Tolpatsch", sagte Adam und blickte zu Boden.

Riley-Sarah hatte seine Hand losgelassen nun überkreuzte sie die Arme vor der Brust. „Das stimmt. Das bist Du", sagte sie. „Aber ist nicht schlimm, ich hab schon schlimmeres erlebt", sagte sie und klopfte ihm gegen den Oberarm.

Er sah in ihr Gesicht, zögerte kurz, dann beugte er sich schnell vor und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Ohne eine Reaktion abzuwarten ging er den Gang hinunter. Er winkte, ohne sich umzudrehen. „Wir sehen uns!" Rief er, bevor er um die Gangecke verschwand.

Riley-Sarah stand da, betastete ihre Wange und sah ihm nach.

Adam war um die Gangbiegung herum. Blieb stehen und lehnte sich gegen die Wand. Minutenlang stand er da und starrte vor sich hin, während er versuchte seine aufgewühlten Gedanken zu sortieren. 'Das war verrückt', dachte er nur. Ein wütender Ausdruck huschte über sein Gesicht, bevor er sich von der Wand abstiess, um in Richtung seines Quartieres davonzugehen.

Als er sein Quartier betrat, dass er sich mit einem Techniker teilte war dieses leer. Das war keine Überraschung für ihn, war der Techniker doch der Nachtschicht zugeteilt. Er begab sich zu seinem Spind und nahm ein kleines Kästchen heraus. Er öffnete es und entnahm im einige Gegenstände. Einer davon war eine Spritze, die er nun an einer bestimmten Stelle in seinen Arm stach. Als er nach ein paar Minuten sicher war, dass das Mittel wirkte, nahm er eine Rasierklinge und machte einen Schnitt auf der Innenseite seines Unterarmes, da wo er vorher das Lokale Betäubungsmittel gespritzt hatte. Er machte den Schnitt etwa 3 Zentimeter lang. Dann nahm er eine Pinzette und griff damit vorsichtig in die Wunde. Er zog einen kleinen Rechteckigen Gegenstand heraus, der an einem Ende mehrere Kontakte hatte. Er reinigte den Gegenstand, verstaute ihn in einer kleinen Dose und steckte diese in die Tasche. Erst dann versorgte er die Verletzung mit einem Pflaster.

Er reinigte sein Werkzeug, packte alles wieder in das Kästchen und verstaute dieses in seinem Spind, den er sorgfältig verschloss.

Schließlich verlies er er sein Quartier und ging in Richtung der Technikabteilung. Als er sein ziel erreichte, war der einzige, der da war nur der Techniker, mit dem er zusammen wohnte. Der Mann saß, wie er wusste in dem kleinen Büro und wartete auf einen möglichen Noteinsatz, hatte aber ansonsten nichts zu tun, außer ein Nickerchen zu machen. Als Adam an dem kleinen Büro vorbei ging saß der Mann wie er erwartet hatte zurückgelehnt in dem Stuhl und schnarchte vernehmlich.

Adam ging leise zur Tür des repro-Raumes. Er tippte den Öffnungscode ein, den er durch aufmerksame Beobachtung herausgefunden hatte.

Der Raum lag im Dunklen, bevor Adam die Tür schloss schaltete er eine kleine Lampe ein, die auf einem Tisch stand. Dann aktivierte er das Equipment, dass er benötigte.

Während der Rechner hoch fuhr, ging er zu einem kleinen Schrank, in dem, wie er wusste, die gelöschten Terminator Chips aufbewahrt wurden. Er entnahm einen T600 Chip aus der untersten Ebene, von ganz Hinten. Er hoffte, dass dies erst bemerkt würde, wenn es zu spät war. Die Reprogrammierung würde etwa 6 Stunden in Anspruch nehmen und er würde keine Zeit haben Abschlusstests durchzuführen aber mit dem Programm auf dem USB-Stick, den er herein geschmuggelt hatte, sollte das auch nicht nötig sein. Schließlich stammte das Programm von seinen Eltern.

Während er arbeitete schweiften seine Gedanken immer wieder zu Riley-Sarah ab. Das Mädchen war sehr nett zu ihm gewesen und er fand sie toll. Immer wieder erschien ihr lächelndes Gesicht vor seinem inneren Auge.

Aber immer wieder dachte er auch an Riley-Sarahs Mutter. Die Begegnung mit ihr hatte ihm einen kleinen Schock versetzt. Nicht nur, dass sie kein Endoskelett war, nein man hatte Riley-Sarah eingeredet, sie stamme von einer Eizelle aus dem Körper ihrer Mutter.

Gegen 5 Uhr Morgens war seine Arbeit beendet und er schaltete das Equipment ab. Mit einem letzten Rundblick öffnete er die Türe und spähte in den Gang hinaus. Als niemand zu sehen war, verlies er die Technikabteilung, vorbei an dem kleinen Büro, aus dem immer noch Schnarchgeräusche erklangen.

Grimmig dachte er an den Terminator-Chip in seiner Hosentasche. 'Ich tue das für Dich Riley-Sarah' dachte er. 'Und für Deine Mom', fügte er gedanklich noch hinzu, bevor er den Weg zur Sporthalle einschlug.

Er kam um die Gangbiegung und ging auf die Sporthalle zu. Er trat durch die Tür und blieb abrupt stehen.

'Da steht er', Dachte Adam voller Ehrfurcht.

Mitten in dem Raum stand ein T600. Am heutigen Morgen sollte für die Schüler aller Klassen eine Vorführung stattfinden. Die Schüler sollten lernen, wie die Maschinen aussahen, funktionierten und zu was diese fähig waren. Natürlich war der T600 ohne Chip aber dafür war Adam extra gekommen. Er war dabei gewesen, als die deaktivierte Maschine hier her gebracht wurde.

Adam ging zu der Maschine. Er legte seine Hand fast zärtlich auf die schimmernde Brustplatte. „Bald wirst Du wieder leben Freund", sagte er leise.

Adam ging zum Lagerraum, um eine Leiter zu holen.

Riley-Sarah war auf dem Weg zur Sporthalle. Sie erinnerte sich an den gestrigen Abend. Besonders der Kuss Adams war ihr in Erinnerung geblieben. Es war merkwürdig gewesen, der Kuss war ihre erste Erfahrung dieser Art gewesen. Sie fragte sich, ob es immer so sein würde so...nichtssagend.

Als Riley-Sarah die Sporthalle betrat und aufblickte blieb sie ruckartig stehen. Sie brauchte einen Augenblick, um zu erkennen, was vor ihr passierte. Sie sah Adam, der mit einer Leiter an der Rechten Seite des T600 Stand und offensichtlich etwas in den Chipport stecken wollte. Als sie mit einer Hand nach Rechts griff und das Licht einschaltete wurde sie von Adam bemerkt.

Adam zuckte zusammen, als das Licht aufflammte. Er blickte nach Rechts. „Riley-Sarah?" Fragte er verwirrt. „Was tust Du hier?" Fragte er weiter.

Als Riley-Sarah erkannte, dass es ein Chip war, was Adam gerade im Begriff war in den Chipport zu schieben überkam sie der nackte Horror. „Adam, tu das nicht, das ist gefährlich!" Rief sie eindringlich.

Adam blickte hinunter auf den Chip, den er schon halb in den Port geschoben hatte, dann blickte er wieder auf. „Was meinst Du?", fragte er. „Die Maschinen sind meine Freunde. Meine Mom und mein Dad sind Maschinen. Nicht solche, wie deine Mom, die sich unter einer Menschlichen Tarnung verstecken müssen, nein wunderschöne glänzende Kunstwerke. Seit ich denken kann habe ich bei ihnen gelebt. Sie haben mich gehegt und gepflegt. Sie waren bei mir, wenn ich Krank war oder Angst hatte. Ich werde Alle Maschinen hier befreien und bei meinem Freund hier fange ich an".

Riley-Sarah stand mit offenem Mund vor ihm. Sie konnte nicht glauben, was er ihr gerade gesagt hatte. 'Er ist vollkommen verrückt', dachte sie. „Adam, das ist nicht richtig. Die Maschinen werden von Skynet dazu benutzt uns Menschen zu töten, Du kannst nicht allen Ernstes glauben, sie wären deine Freunde!" Rief sie verzweifelt. Sie wusste genau, trotz ihrer Schnelligkeit würde sie niemals schnell genug sein zu verhindern, dass Adam den Chip einschob.

Adam sah Riley-Sarah traurig an. „Möchtest Du nicht, dass Deine Mom frei ist? Dass sie ihre aufgezwungene Hülle endlich abwerfen kann?" Fragte er verzweifelt.

„Adam, meine Mom ist glücklich so wie sie ist, sie will nicht aussehen wie der da", sagte Sie und zeigte auf den Schimmernden T600.

Adam hingegen schien ihr nicht zugehört zu haben. Er schob den Chip in den Port, der automatisch einrastete. Schnell stieg er von der Leiter und blieb vor der Maschine stehen und sah zu ihr auf. Dann drehte er den Kopf. „Das ist nur der erste Schritt, bald ist Deine Mom endlich frei. Alle werden sie aus ihrer Sklaverei befreit werden".

Riley-Sarah war unfähig sich zu bewegen. Die Augen des Jungen vor ihm glänzten wie im Fieber. Ein Teil von ihr hoffte innständig, dass es ein leerer Chip war, den er eingeschoben hatte.

Riley-Sarah wollte gerade wieder etwas sagen, als die Augen der Maschine anfingen in düsterem Rot zu glühen.

Als Adam sah, dass Leben in den Terminator kam drehte er erneut den Kopf und sah sie freudestrahlend an. Dann sah er wieder hoch zum Gesicht der Maschine. „Hallo Freund, ich habe dich wiedererweckt. Du bist jetzt frei und..." der Rest seiner Worte erstarb in einem Gurgeln, als die schimmernde Maschine plötzlich zugriff.

Riley-Sarah musste entsetzt mit ansehen, wie Adam an der Kehle gepackt und vom Boden gehoben wurde. „Ich bin Connor!" Rief sie der Maschine zu, ohne über die Konsequenzen nachzudenken.

Die Maschine hob den Blick und sah an dem strampelnden Menschen in seinem Griff vorbei und fokussierte auf das Mädchen. „John Connor?" Fragte die Maschine überraschender weise.

„Riley-Sarah, seine Tochter!" Rief sie wiederum, ohne nachzudenken.

Die Maschine sah 2 Sekunden auf Riley-Sarah, dann wieder auf den noch immer strampelnden Jungen und schleuderte diesen dann mit Wucht achtlos zur Seite.

Riley-Sarah sah Adam Kopf voraus in einige Turngeräte einschlagen, wo er regungslos liegenblieb. Der T600 hingegen kam zielstrebig auf sie zu. Riley-Sarah sah sich gehetzt um, gegen die Maschine konnte sie mit bloßen Händen nur wenig ausrichten auch wenn sie sich sicher war, dass der Portdeckel nicht über dem Chip angebracht war. Nur Schnelligkeit konnte ihr helfen und sie wusste, sie war schneller, als der T600.

Sie tauchte unter den zugreifenden Händen hindurch und huschte an der Maschine vorbei. Dann trat sie der Maschine in die Kniekehlen, was diese aber leider nicht zu Fall brachte sondern nur straucheln lies. Die nächsten Minuten verbrachte Riley-Sarah damit der Maschine auszuweichen. Wohin auch immer die Maschine sich drehte, Riley-Sarah war gerade auf der anderen Seite.

Schließlich entdeckte Riley-Sarah durch die offene Tür des Lagerraumes einige Werkzeuge. Darunter auch ein etwa ein Meter langes Stemmeisen. Was Riley-Sarah zu einem Grinsen veranlasste.

Als der T600 wieder einmal nach ihr griff wirbelte sie um seine Beine herum, packte den nach hinten versetzten Fuß, stemmte sich mit dem Rücken gegen den Oberschenkel der Maschine und bäumte sich mit aller Kraft auf.

Ein aufmerksamer Beobachter hätte jetzt sehen können, wie sich die Sehnen an Riley-Sarahs Hals spannten und wie sich unter ihrer weichen Haut stahlharte Muskelpakete abzeichneten. Mit einem letzten verzweifelten Ruck schließlich holte sie die schwere Maschine von den Beinen.

Als der T600 auf dem Boden aufschlug lies Riley-Sarah das Bein los. Nach einem schnellen Blick auf die Maschine rannte Riley-Sarah zum Lagerraum und ergriff das Stemmeisen.

Als sie herumfuhr stemmte sich die Maschine gerade auf ihre Hände und Knie. Riley-Sarah lief schnell zurück und begann das Stemmeisen herum zu wirbeln, bevor sie begann auf den T600 einzuschlagen. Systematisch verhinderte sie, dass er hoch kam. Schlussendlich versuchte sie nach dem Chip zu greifen, was ihr einen Schlag gegen den Brustkorb einbrachte. Sie flog einige Meter nach Hinten und diesmal spürte sie Schmerzen. Sie wusste der Schlag hatte ihr einige Rippen gebrochen und selbst sie konnte nicht mehr lange weiter machen zumal ihr Blut den Mundwinkel herablief als sie husten musste. Sie wusste, dass das bedeutete, dass eine Rippe in ihrer Lunge steckte.

Riley-Sarah kam schon deutlich langsamer auf die Beine. Ihr war klar, dass sie jetzt nicht mehr viel Zeit hatte, zumal ihr das Atmen immer schwerer fiel. Sie bewegte sich so schnell sie konnte wieder auf die langsam hochkommende Maschine zu. Währenddessen sie sich vorwärts bewegte arbeitete ihr Gehirn fieberhaft an einem Plan. Sie sah immer wieder auf den T600. Zu ihrem Leidwesen hatte Adam den Portdeckel doch aufgesteckt, weshalb es ihr während ihrer Attacken nicht gelungen war den Chip direkt anzugreifen. Dann kam ihr ein Gedanke, etwas was sie im Schulunterricht vor einiger Zeit durchgenommen hatten. Sie näherte sich der Maschine, die gerade wieder auf die Beine Kam. Sie verkeilte das Stemmeisen so geschickt in die Beine des T600, dass dieser erneut auf die Knie fiel. Dann zog sie ihre Waffe mit einem Ruck aus den Beinen heraus, näherte sich dem Kopf der Maschine von der Seite und rammte das Stemmeisen in den Spalt zwischen Kieferhydraulik und Unterkiefer. Dann nahm sie ihre letzten Kraftreserven zusammen und sprang über den Rücken der Maschine hinweg, das Stemmeisen Mitnehmend. Sie drehte sich in der Luft, so dass ihr gesamtes Gewicht mit Schwung Druck auf ihre Waffe ausübte. Sie hoffte inständig, dass die Hebelwirkung ausreichen würde, den T600 stark genug zu beschädigen.

Riley-Sarah hatte die Augen geschlossen und hörte Metall ächzen. Schließlich, kurz bevor ihre Kräfte sie verließen vernahm sie ein Kreischen, nach dem sie zu Boden Ging, als das Stemmeisen ruckartig unter ihr nachgab.

Als sie Sekunden später mühsam die Augen öffnete, sah sie in das Gesicht der Maschine. Immer noch auf allen Vieren, der Kopf um 270 Grad verdreht, die Augen erloschen.

Als nächstes hustete sie einen Blutschwall aus, nicht viel aber genug. Einen Augenblick lang bekam sie etwas besser Luft. Sie schleppte sich zu der Stelle, an der Adam verkrümmt zwischen den Turngeräten lag und sie anstarrte.

„Warum...hat...er...das...getan?" Fragte Adam mühsam.

„Das...ist es wofür die Maschinen...gebaut wurden. Sagte Riley-Sarah leise.

Adam schüttelte leicht den Kopf. Dann sah er die blutende Riley-Sarah an. Vorsichtig hob er eine Hand und legte sie an die Wange des Mädchens. „Du bist schön und...", kurz verzerrte sich sein Gesicht vor Schmerz „..ich mag Dich. Ich...würde..dich gerne...Küssen".

Riley-Sarah sah ihm in die Augen und in sein schmerzerfülltes Gesicht. Sie wischte sich das Blut aus dem Gesicht, dann beugte sie sich langsam vor, bis ihre Lippen seine berührten. Kurz und unschuldig war die Berührung und das letzte was Riley-Sarah sah, war sein Lächeln, bevor ihre Kraft sie endgültig verlies.