Alle Charaktere und sämtliche Rechte an ‚NCIS: Los Angeles' gehören CBS und Shane Brennan Productions. Die folgende Geschichte dient keinerlei kommerziellen Zwecken, sondern wurde nur zum Vergnügen für Fans geschrieben. Eine Verletzung des Copyrights ist nicht beabsichtigt. Alle weiteren Personen gehören der Autorin.
Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich auf Eure Rückmeldungen.
Kapitel 8 - Keine Zeit für Pausen
Flynn Mason. Nachdenklich sah Hetty vor sich hin. Sie hatte nicht damit gerechnet, diesen Namen je wieder zu hören. Er war ein Geist aus ihrer Vergangenheit. Ihn als ‚interessant' zu bezeichnen, war eine große Untertreibung. Der Mann war gefährlich und umgab sich immer mit gefährlichen Freunden oder Partnern. Hetty sah zum Bürobereich hinüber. Dort neckten sich die Kollegen fleißig und lachten gemeinsam. Für einen Moment vergaß Hetty ihre Besorgnis und war nur erleichtert, dass aus dem Bürobereich endlich wieder Gelächter zu hören war. Die vergangenen Wochen war es dort unangenehm still gewesen. Seufzend erhob sich Hetty. Nach einem kurzen Blick in die Runde, entdeckte sie Nell in der Technikerecke.
„Miss Jones, ich möchte, dass Sie jemanden für mich überprüfen." Hetty hielt Nell eine Akte hin.
„Sicher, Hetty." Aufmerksam studierte Nell den Inhalt der Akte. Dann blickte sie Hetty an. „Das ist er?"
„Wahrscheinlich, Miss Jones. Sein Sie sehr, sehr vorsichtig. Er darf die Nachforschungen nicht bemerken. Und auch sonst niemand."
Nachdenklich sah Nell ihre Chefin an. Dann nickte sie. „Selbstverständlich."
…
Eric hatte nicht gemerkt, wie die Zeit vergangen war. Stöhnend streckte er sich und beschloss, dass es Zeit für einen Kaffee war. Erst als Eric aus der Ops raus war, wurde ihm klar, dass es ziemlich spät sein musste. Er warf einen Blick auf die Uhr. Es war weit nach Mitternacht. Einen Moment verweilte Eric an der Balustrade und warf einen Blick durch den großen Raum. Nur in der Technikerecke brannte Licht, alles andere war unbeleuchtet. Kein Wunder, um diese Zeit waren nur die Kollegen der Nachtschicht im Hauptquartier. Langsam ging Eric nach unten.
„Nell? Was machst Du so spät noch hier?"
„Das könnte ich Dich auch fragen." Nell klappte ihren Laptop zu, ihre Miene war ausdruckslos.
Eric war verwirrt. „Ich arbeite mich immer noch durch die Ergebnisse von Abby und McGee. Eigentlich wolltest Du mir dabei helfen." Die Verwirrung wich leichter Verärgerung. „Kann ich noch mit Deiner Hilfe rechnen?"
„Natürlich, sobald ich mit meiner Arbeit fertig bin." Nell ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.
Scharf musterte Eric seine Kollegin. „Ich habe meine Arbeit erledigt und mich dann um die Daten aus Washington gekümmert. Was machst Du?"
„Nur meine Arbeit."
Kopfschüttelnd ließ Eric seine Kollegin stehen und ging zur Kaffeemaschinen. Wenn Nell einen Spezialjob für Hetty erledigte, benahm sie sich immer sehr seltsam. Eigentlich sollte Eric daran gewöhnt sein, aber es irritierte ihn trotzdem jedes Mal.
„Frauen!"
Eric verschwand wieder in der Ops.
Nell sah ihm hinterher. Manchmal war es nicht leicht, Sonderaufträge für Hetty zu erledigen. Sie schufen eine gewisse Distanz zu ihren Kollegen. In diesem Fall hätte sie Eric gerne um Unterstützung gebeten. Die Recherche gestaltete sich schwierig und Eric wäre eine große Hilfe gewesen. Leise seufzend öffnete Nell ihren Laptop wieder und machte weiter.
…
Die Nacht war kurz gewesen und die meisten Teammitglieder waren nicht wirklich ausgeschlafen. Dementsprechend mager fielen die Gespräche aus. Lediglich Callen zeigte keine Anzeichen von Schlafmangel und war als erster im Hauptquartier angekommen. Er saß mit einer Tasse Tee auf der Couch und las Zeitung. Allerdings hatte er ein Herz für seine Kollegen gehabt und Kaffee aufgesetzt. Mit einem Stoßseufzer der Erleichterung goss sich Joann eine Tasse ein. Dann musste sie eilig zur Seite springen, um Kensi und Deeks aus dem Weg zu gehen. Die beiden stürzten sich auf den Kaffee und die Donuts, als wären sie am verhungern und am verdursten. Kopfschüttelnd setzte sie sich neben Callen.
„Immer diese Kinder…" Joann legte ihren Kopf auf die Rückenlehne der Couch und schloss die Augen.
Callen lachte leise. „Wie viel Kaffee hast Du schon intus?"
„Keinen, G. Zum Frühstück hatte ich Tee." Joann öffnete die Augen wieder und sah Callen durchdringend an. „Wenn Du zu Hause gewesen wärst, wüsstest Du das."
„Hast Du es vergessen? Ich hatte heute morgen einen Termin beim Arzt. Wegen meiner Dienstfähigkeit."
„Oh, nein! Das habe ich tatsächlich! G, tut mir schrecklich leid!" Joann war ernsthaft bestürzt. Wie konnte sie diesen wichtigen Termin nur vergessen? „Was hat der Arzt gesagt?"
Callen verzog das Gesicht. „Seiner Meinung bin ich noch nicht so weit. Er schickt Hetty einen entsprechenden Bericht."
„Mist! Und was jetzt?"
„Abwarten, was Hetty sagt. Vielleicht lässt sie mich Innendienst machen, wie Deeks." Callen zog eine Grimasse. „Vielleicht sollte ich besser zu Hause bleiben."
Joann schnaubte ungläubig. „Und was willst Du da? Du hältst es doch keine fünf Minuten dort aus, mit dem Wissen, was hier los ist." Joanns Mundwinkel zuckten. „Es tut Dir bestimmt gut, ein bisschen Zeit mit Deeks zu verbringen." Aus dem Zucken wurde ein breites Grinsen. „Vielleicht bringst Du ihm noch etwas bei. Oder er Dir."
Nur mühsam bewahrte Callen eine ausdruckslose Miene. Joann griff nach seiner Hand.
„G, es tut mir ehrlich leid, dass ich den Termin vergessen habe. Das ist unverzeihlich."
Sanft drückte er ihre Hand. „Du hast eine Menge durchgemacht und hattest viel um die Ohren. Es ist in Ordnung." Callen lächelte sie liebevoll an. „Ich hätte Dich heute früh ja auch wecken können, Jo, damit Du mitgehst. Aber ich fand es wichtiger, dass Du noch ein bisschen schläfst. Es ist alles okay."
Joann erwiderte den Händedruck und seufzte leise. Dann trank sie in kleinen Schlucken ihren Kaffee und lauschte der Diskussion zwischen Kensi und Deeks. Callen widmete sich wieder seiner Zeitung. Ein paar Minuten später trafen auch Sam und Ray an. Die gemeinsame Rettung von Callen hatte ihre Beziehung stark verändert. Sam sah in Ray jetzt einen gleichwertigen Kollegen, dem lediglich die jahrelange Berufserfahrung fehlte. Die Veränderung hatte Joann sehr erleichtert, da sie die Zusammenarbeit im Team deutlich verbesserte. Ray gesellte sich zu Kensi und Deeks, was deren Streitgespräch ein Ende setzte. Sam kam zu ihnen hinüber.
„Was hat der Arzt gesagt, G?"
Callen ließ die Zeitung ein Stück sinken, sah Sam kurz an und vertiefte sich dann wieder in die Zeitung.
„Oh, so schlecht?" Sam gab nicht nach.
Seufzend stand Joann auf und überließ Sam ihren Platz. Ihren Gedanken nachhängend füllte sie sich Kaffee nach.
„Ja! Ich bin der Größte!"
Joann zuckte bei diesem lautstarken Ausruf zusammen und goss den Kaffee auf die Anrichte statt in ihre Tasse. Kensi verschluckte sich an ihrem Frühstücksburrito und rang keuchend nach Luft. Ray und Deeks unterbrachen ihr Gespräch. Alle vier sahen verblüfft zur Empore hinauf. Lediglich Sam und Callen ließen sich nicht stören.
„Was soll dieser Lärm?" Hetty trat aus ihrem Büro und sah sich um.
Nell trat aus der Technikerecke. Sie hatte dunkle Ränder unter den roten Augen und ihr sonst so sorgfältig frisiertes Haar sah aus wie ein Rattennest. „Das war Eric. Er scheint irgendetwas in den Daten von Abby und McGee gefunden zu haben."
„Und wie sieht es bei Ihnen aus, Miss Jones? Haben Sie etwas gefunden?"
Nell nickte. „Einiges, aber nicht so viel, wie ich gehofft hatte. Mason hat sehr mächtige Partner. Ein alter Bekannter von uns ist auch dabei."
Die Analystin reichte Hetty eine Akte. Als sie den bekannten Namen las, warf Hetty ihrer Mitarbeiterin einen fragenden Blick zu.
„Sind Sie sich da absolut sicher, Nell?"
„Ja, ohne jeden Zweifel. Ich habe es mehrfach überprüft."
Hetty nickte und ging dann nach oben zur Ops.
„Ich glaube, wir sollten mal nachsehen, was Eric so in Aufruhr versetzt hat." Joann hatte den Kaffee aufgewischt und folgte Hetty mit ihrem Blick. „Ich habe das Gefühl, da geschieht etwas Wichtiges." Joann ließ ihre Kaffeetasse stehen und ging zur Ops.
Nach einem kurzen Blickwechsel erhoben sie die übrigen Teammitglieder und folgten den beiden Frauen.
…
„Was soll dieser Aufstand, Mr. Beale?" Normalerweise war Hetty sehr geduldig mit Eric, aber jetzt wirkte sie leicht gereizt. „Wir hatten das Thema mit überlauten Äußerungen bereits geklärt." Dabei warf sie Joann einen kurzen Blick zu.
„Ich weiß, wo unser Gegner ist!"
Mit diesem Ausruf hatte Eric umgehend die ungeteilte Aufmerksamkeit aller Anwesenden.
„Wo? Und weißt Du auch, wer es ist?" Callen trat an Eric heran.
„Nein, keine Ahnung, um wen es sich handelt. Aber auf Grund der Daten von Abby und McGee und unseren eigenen, konnte ich den Ort herausfinden, der Ursprung und Ziel der Daten war. Es ist eine kleine Ranch bei Leona Valley." Breit grinsend ließ Eric eine Karte auf einem der kleineren Monitore erscheinen. „Dort ist die Ranch. Ich erwarte jeden Moment Satellitenbilder. Dann kann ich Euch mehr zeigen."
„Was genau haben Sie herausgefunden, Mr. Beale?"
„Die Daten aus Washington haben das Puzzlestück enthalten, was uns gefehlt hat. So konnte ich der Datenspur folgen. Der Stromverbrauch auf der Ranch ist ungewöhnlich hoch, obwohl es dort keinen aktiven Betrieb mehr gibt. Ich versuche immer noch, herauszufinden, wem die Ranch gehört. Offiziell ist es eine Holding, aber wer dahinter steckt, weiß ich noch nicht. Es sind einfach zu viele Scheinfirmen."
Nell warf Hetty einen fragenden Blick zu, die daraufhin kurz nickte.
„Ich denke, da kann ich weiter helfen. Hinter der Holding und den ganzen Scheinfirmen steck Flynn Mason, ein Verbrecher enormen Ausmaßes. Ursprünglich war er bei der CIA. Aber nachdem er seinen Job benutzt hat, um mit Waffen, Drogen und gestohlenen Gütern zu handeln, wurde er gefeuert. Mason ist untergetaucht, bevor er vor Gericht gestellt werden konnte. Er hat sein Ding trotzdem durchgezogen und ist dabei reich geworden. Bis Hetty ihn erwischt hat. Sein Vermögen wurde konfisziert und er kam lange ins Gefängnis. Nachdem er entlassen wurde, hat sich seine Spur für ein paar Jahre verloren. Dann tauchte er wie Phönix aus der Asche wieder auf, an der Seite von ein paar mächtige Gestalten aus der Unterwelt. Eine davon kennen wir. Walter van Pietso."
„In wie weit ist van Pietso an unseren Problemen beteiligt?" Gewohnt ausdruckslos hatte Callen Nells Vortrag gelauscht.
„Er hat Mason das Startkapital für neue Geschäfte gegeben. Außerdem hat er ihm den ein oder anderen Kontakt beschafft. Unter anderem den Hacker, der sich bei uns eingeschlichen hat. Dafür besorgt ihm Mason Kunden und vermittelt Geschäfte." Nell sah Callen jetzt direkt in die Augen. „Es waren van Pietsos Kontakte, die Dir das Leben so schwer gemacht haben. Und Mason hat immer noch Verbindungen zur CIA. So konnte er Dir den Sender unterschieben."
Callen nickte. „Was ist mit dem FBI und dem L.A.P.D.?"
Nell zuckte mit den Schultern. „Überall sind Menschen käuflich. Mason und van Pietso haben genug Kontakte, um auch über Umwege in alle Behörden zu kommen, in die sie wollen. Ich muss noch einigen Spuren folgen, um alles herauszufinden. Das wird…"
„Da sind die Sattelitenaufnahmen! Wir können die Ranch jetzt sehen!" Eric unterbrach Nell und legte die Aufnahmen auf den großen Monitor.
Sofort wandte sich die Aufmerksamkeit aller dorthin.
„Sieht nach einer ganz normalen Ranch aus." Sam deutete auf die Gebäude. „Das Haupthaus, eine Scheune, das könnte ein Pferdestall sein. Hier, das sind wahrscheinlich kleine Wohnhäuser für die Angestellten. Nur ein Fahrzeug. Zumindest aus dieser Perspektive wirkt das Ganze harmlos."
„Zeig uns mal die Thermografieaufnahme, Eric."
„Sofort, Callen."
Joann trat einen Schritt näher an den Monitor. „Das sieht aber interessant aus…" Mit gerunzelter Stirn sah sie sich die Aufnahmen an.
Ray trat neben sie. „Sieht nicht aus, als wären im Pferdestall Pferde. Das scheinen mir eher Autos zu sein. Es sei denn, Pferde sind neuerdings eckig."
„Ja, und sieh mal hier. Die Scheune zeigt überhaupt keine Wärmesignatur. Sie muss extrem isoliert sein."
„Warum sollte man eine Scheune isolieren, Joann?" Deeks war erstaunt. Auch wenn er in der Stadt aufgewachsen war, schien ihm die Isolierung einer Scheune unsinnig.
„Um etwas zu verstecken." Callen klang sehr sicher.
„Etwas, das Wärme oder Kälte abstrahlt." Sam trat neben Callen.
„Computer. Bei der Datenmenge, die Mason verarbeiten musste, brauchte er mehr als ein Notebook. Dazu ist einiges an Rechnerkapazität notwendig. Dort könnte ein kleines Rechenzentrum verborgen sein." Ray klang sehr überzeugt.
Eric nickte. „Ich denke, Ray hat Recht. Dazu passen ein paar Informationen, die ich ausgraben konnte. Vor einiger Zeit wurden Glasfaserkabel zur Nutzung des Hochgeschwindigkeitsinternet s zur Ranch verlegt. Das war ziemlich teuer und sehr aufwendig."
„Und im Zeitalter des kabellosen Internets doch eigentlich auch unnötig."
„Nein, Kensi. Kabellos ist leichter zu hacken. Und von der Ranch aus wäre kabellos nur per Satellit möglich. Das ist aber nicht annähernd so schnell wie die Glasfaserkabel. Für das, was Mason vorhatte, brauchte er auf jeden Fall eine schnelle Verbindung."
„Okay, Leute, kommen wir zum Punkt. Alles deutet darauf hin, dass Flynn Mason dort auf der Ranch ist. Also sollten wir uns auf den Weg dorthin machen. Wir brauchen wenigstens anderthalb Stunden." Deeks ging die Sache direkt an.
„Außerdem brauchen wir Unterstützung. Wir können nicht sicher sein, wie viele Menschen dort sind. Die Aufnahmen zeigen nur ein halbes Dutzend, aber es können auch mehr sein." Auch Kensi wollte unbedingt handeln.
„Eric, zeig uns das ganze Gelände. Als Thermoaufnahme, bitte."
„Sicher." Schnell kam der Computertechniker Joanns Aufforderung nach.
„Da sind Wachposten. Strategisch gut platziert. Das wird nicht einfach…" Nachdenklich sah Sam sich die neuen Aufnahmen an. „Schalte mal um auf Normalsicht, Eric."
„Schwieriges Gelände. Gut zu überwachen. Schwer, da ungesehen reinzukommen. Wahrscheinlich sind auch die Gebäude alle gut abgesichert. Sieht nicht so aus, als ob wir mit einem Überraschungsangriff erfolgreich sein könnten." Nachdenklich analysierte Callen die Lage. „Eric, kannst Du von hier aus auf Masons Computer zugreifen?"
„Das habe ich schon versucht. Er ist hervorragend abgesichert. Wenn ich einen schnellen Zugriff versuche, wird er ihn bemerken. Nur mit Zeit komme ich bei ihm rein. Und die haben wir vermutlich nicht, oder?"
Callen schüttelte den Kopf. „Nein. Deeks und ich leben noch, Ray ist wieder Teil unseres Teams, Hetty ist immer noch Leiterin des OSP. Jeder einzelne Teil seines Plans ist gescheitert. Er wollte Hetty fertig machen, stattdessen sind wir ihm auf die Spur gekommen. Mason ist sicher klar, dass wir ihn bald finden werden. Möglicherweise ist er schon dabei, seine Zelte abzubrechen."
„Er wird sicher versuchen, so viele Daten wie möglich zu retten. Wenn er merkt, dass das nicht klappt, wird er alles löschen. Sobald Ihr bei ihm Alarm auslöst, ist alles weg."
Callen nickte. „Verstanden, Eric. Okay, Leute, wir müssen da rein. Schnell und lautlos. Unser Ziel ist es, Flynn Mason auszuschalten. Aber wir wollen auch so viele Daten wie möglich retten. Möglicherweise können wir damit ein paar von seinen ‚Geschäftspartnern' überführen." Dann wandte er sich an seine Vorgesetzte. „Hetty, wir brauchen mehr Leute und Helikopter."
„Natürlich, ich kümmere mich sofort darum." Hetty verließ die Ops und ging zu ihrem Büro.
„Und wir brauchen einen guten Angriffsplan. Jetzt."
Mit Hilfe der Sattelitenaufnahmen begann das Team seine Arbeit.
