Herzlichen Dank an unsere Reviewer: Miss Perenelle, die uns hier eisern auf die Stange hält; an Shaunee, 11thEspada, Zuckerdrache, Seraphin, Dark Fay, Hedril und Talea drüben!

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Liebe Rattenmord-Leser!

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Tja, die Leiche ist weg! Und jetzt?

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Leider, leider *hämisch grins* habt ihr es mit Triflorifer zu tun.

Und was bedeutet das nun?

*lach* Es geht mit Hermine und Lucius weiter! Natürlich!

Für euch heißt das also: warten!

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Einen Trost kann ich euch aber auf alle Fälle aussprechen: In der Quarantäne geht alles weiter, wie es sich abzeichnet. Hermine hat nämlich keine Ahnung von den neuesten kriminaltechnischen Entwicklungen. Und so schnell wird Neville ihr auch nichts sagen.

Und das heißt schlicht: Hermine bleibt auf Kurs! Es wird also nicht langweilig!

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Viel Spaß damit!

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Feuerbohne

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04. 11. 2005 09:30 Uhr

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Hermine

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Okay! Hermine biss sich auf die Lippen. Er hatte es bemerkt, nur hätte er noch etwas 'optimierter' reagieren können.

Aber nun, mehr konnte sie ja!

Auf zu Stufe zwei!

Nicht ganz so sicher, wie sie es gerne gehabt hätte, eher ein wenig eierig, lief sie ins Bad.

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Wie gut, dass ich schon immer gerne Frisuren ausprobiert habe!

Geschickt steckte sie ihre Haare zu einer 'romantischen Abendfrisur' hoch, bis auf eine Lockensträhne.

Wirkt das zufällig genug?

Zufrieden betrachtete sie ihr Spiegelbild.

Jetzt noch Lippenstift! Zart trug sie ihn auf, tupfte die Lippen nochmals ab. Ein letzter Blick in den Spiegel – oh!

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(Feuerbohne)

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Lucius

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Lucius hatte befriedigt in sich hineingeschmunzelt, als die Süße prompt in von ihm provozierter Weise reagiert hatte und eifrig erneut im Bad verschwunden war, um ihrer Experimentierfreude in Sachen Weiblichkeit zu frönen. Dieses Spiel machte Spaß! Gerade mit einer jungen Frau, die in dieser Hinsicht doch so einiges nachzuholen hatte!
Umso verblüffter war er, als er sie wenig später mit überheblich herausforderndem Blick in Empfang nehmen wollte – und ihm der Mund offen stehenblieb:
UMWERFEND sah sie aus! Diese überwältigende Lockenpracht – nun gebändigt von einer Frisur, die er direkt in seinen Fingern spürte: Er mußte ihre Spange lösen! Seine Hände in ihr Haar wühlen. Es tasten. Spüren. SIE spüren.
Ihr Mund glänzte rot und einladend, genau wie er es mochte! Seine Zunge fuhr über seine eigenen Lippen, sehnsuchtsvoll trocken in Anbetracht ihrer Köstlichkeit.
Sie war eine unglaublich begehrenswerte Frau, und er wollte sie. Und zwar nicht erst heute Nacht!
Und nichts anderes bezweckte sie doch! Wozu sonst veranstaltete sie diese Vorstellung?!
Geduld, alter Junge! Koste es aus! Genieße die Vorfreude! Gewinne dieser Frau ALLES ab, bevor Du sie vernaschst!
Seine Hände mit Druck ineinander verschränkend, nickte er ihr abschließend gefällig zu, um vorerst weiterzulesen. Mal sehen, was sie noch zu bieten hatte!

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(Astrid-Runa)