Seid ihr bereit?

Wir sind immer noch im Quarantänezimmer – es ist immer noch Nacht – Hermine und Lucius sind immer noch nicht müde.

Wenn ihr wollt, dürft ihr wieder dabei sein, wenn die beiden jetzt in die zweite Runde gehen.

Heute erlebt ihr Lucius hautnah. GANZ hautnah!

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Liebe tapfere Miss Perenelle!

Ganz lieben Dank für dein Review!

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Astrid-Runa und Feuerbohne

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Noch später in der Nacht

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„Glaub nicht, daß du hier schon fertig bist!"

WAS HATTE SIE GESAGT? Er konnte nicht denken, denn in diesem Moment streckte die Frau in seinem Bett aufreizend bedächtig ihre Hand nach ihm aus und – griff in SEIN Haar!

Äh…

Schlang nun ihrerseits aufwendig eine bedrohlich dünne Strähne um ihre Hand.

Äh… Moment!

Lässig sein Haar um ihre Finger gewunden, sah sie auf ihn herab. ANMAßEND!

Sie wird doch nicht…?

Das würde sie nicht tun!

Sie TAT. Einen Ruck. Lucius zuckte. TRÄUMTE ER? Hermine Granger offenbarte doch wohl jetzt keine sadistische Veranlagung…? Und vor allem würde sie nicht… sein Haar… Nein, das KONNTE sie nicht!

Ihr offensichtlicher Genuß, mit dem sie zuzog, beschleunigte sein Herz schon beträchtlich. Sie zog fester. Er ächzte. Seine Kopfhaut war empfindlich! Und sein Haar…!

So weit es ging, kam er ihrer Hand nach, um ihren Zug zu mindern.

„Jetzt noch einmal, aber diesmal siehst du mir dabei in die Augen! Die GANZE Zeit!"

Er erstarrt. In einem nie zuvor erlebten Gefühl unterhalb seines Zwerchfells. WEIT unterhalb.

Oh Merlin! …Meine Güte, …Merlin!

SO würde er… Niemals… Er würde niemals… SO…

Goldbraune Augen konnten doch nie und nimmer so kalt sein! Und diese duftigen Locken… die doch nach SEINER Hand verlangen sollten…! Anstatt wie die Aura eines Racheengels wild von ihrem Kopf abzustechen!

Diese rachdürstende Frau starrte ihm kühl in die Augen. Ungerührt. Unbeteiligt. Ohne Gnade.

WUNDERSCHÖN!

Legte ihre andere Hand auf seine Brust und schob sie langsam unter die Bettdecke, über seine Brust, abwärts.

Lucius rang nach Luft. Faßte nach ihrer Hand, um sie aufzuhalten.

„Nein!" Ihre andere Hand verstärkte den Schmerz an seinen Haarwurzeln.

Lucius ließ los. Verharrte. Starr.

„Leg Deine Hände neben Deinen Kopf!" befahl sie hart. „Und rühr Dich nicht! Sonst…" Ihre Stimme blieb in der Luft hängen.

Die Drohung darin machte ihn schwach. Bauchkribbelig wie beim Fliegen. Während er zittrig gehorchte, glitt ihre flache Hand über seinen Solarplexus. Nach unten. Erbarmungslos.

NEIN!

Oh doch!

Nein…

Ganz langsam. Tiefer. Ihre Finger. Zielstrebig. Immer tiefer. Seine nutzlosen Handflächen prickelten. Gebannt. Er konnte nichts tun. Nur wünschen. Daß sie weitermachen würde… aufhören... wünschen... fürchten…WOLLEN!

Ihre andere Hand zerrte an seinem Haar. SCHMERZHAFT! GEFÄHRLICH! GEWALTSAM! SIE ZWANG IHN! Das ging nicht! SO NICHT! Ausgeschlossen! Er war LUCIUS MALFOY, und SIE war die, die er zuvor windelweich gefickt hatte…

ER hatte SIE gefickt! Wie sich das gehörte! Weil ER… Weil sie…

…ihre Finger seinen Bauchnabel streifen ließ. Keinen Zweifel daran lassend, daß sie diesen gleich verlassen würde und weiter… tiefer…

Sein Stöhnen war laut.

JAA! JA! ICH WILL DAS! Sie soll mich nehmen! MICH NEHMEN! Das ist… das ist einfach…

SIE ist überwältigend!

SIE WIRD MICH ÜBERWÄLTIGEN!

Ihre Hand. In seinem Haar. Angelte eine weitere Strähne. Zog mit Nachdruck. VIEL Nachdruck. Dieser Schmerz, diese kribbelige Angst vor mehr davon….

Malfoy seufzte. Stöhnte. WÜNSCHTE.

Merlin, oh…!

Diese Macht, die sie über die Unversehrtheit seiner Haarpracht hatte…. SICH GENOMMEN HATTE! Dieses ihn vollkommen vereinnahmende Gefühl des Besiegtseins… Daß hier etwas mit ihm geschah, dem er sich nicht entziehen konnte, das ihn ergreifen würde, vollständig einnehmen, ihn schließlich überrollen mit einer Gewalt, die er noch nie…

Sie zog.

Au! AU!!

Fügte seiner Kopfhaut Schmerz zu. Schmerzen und…SEHNEN…!

Schob ihre Hand weiter. ER KONNTE SIE NICHT AUFHALTEN! SIE hatte ihn in ihrer Gewalt! Hatte sich diese Gewalt über ihn…

GENOMMEN! EIGENMÄCHTIG! MÄCHTIG! Ohne zu fragen! OHNE ZU BITTEN!

Über seinen Willen hinweg! Während ihre zweite Hand… in diesem Augenblick beinahe ihr Ziel erreicht hatte, einen Millimeter zuvor innehielt…

„Oder kannst du nicht mehr…?"

Oh Gott! Sein verzweifeltes Keuchen erschreckte ihn selbst. Alles Blut plötzlich sonstwo.

Hilfe… NEIN! …Ich meine, ich kann nicht, so kann ich das nicht…!

Seine Hände zuckten. Sein Schwanz... Oh… ER KONNTE. OH JA! Er KONNTE! Fühlte ihre Finger. Spielen. Neugierig. Emsig. Mit seinem… nein, nicht mehr weichen… gar nicht mehr… ÜBERHAUPT nicht mehr… ABSOLUT nicht mehr weichem…

SCHWANZ! OH! Oh Merlin, das ist…

…GUT war das! AUFGERICHTET zu werden. Genau das tat sie… streichelnd…. massierend…. knetend…. soo gut… so geschickt… unwiderstehlich… unentrinnbar…

Er hatte keine Wahl. Alles, was er hatte, war sein unter ihren behenden Fingern zuckendes Glied. Und seinen Hunger. HUNGER! So groß… so STEIF! Er MUßTE sie…

„Ich muß Dich haben!" Rau. Bedürftig. Verdammt! Fast flehend!

Sie lachte. Leise. Amüsiert.

„Das SEHE ich!" Streng dann: „Sieh mich an!"

WAS?!

Ihr Zug am Kopf. Seine Hände stoppend. Befehlend!

Aber sie hatte ihm keine Befehle zu erteilen! Reizte ihn ins kaum mehr Erträgliche, da war es ja wohl ihre Pflicht, jetzt dafür zu sorgen, daß er sich in ihr entladen konnte!

Sie zog. An seinem Haar. Stark. Tränen traten in seine Augen wie Seligkeitstropfen. SIE war stark. Unbändig. Ungehörig! Sein Leib konnte nichts wollen, außer IHR zu gehören!

„Du wirst mir auf der Stelle Deine Möse geben!" stieß er hervor, mit seinem hilflosen Penis eine dementsprechende Bewegung vollführend. „Du wirst mich jetzt ordnungsgemäß befriedigen! SOFORT!"

Ihr Lachen. Sein Aufschrei. Ihre BEIDEN Hände drückten zu. Gerade so sehr, daß der vermehrte Blutstau ihn lustvoll aufkeuchen ließ.

„Ich glaube NICHT, daß DU Dich in der POSITION befindest, MIR Befehle zu erteilen, mein Lieber!" urteilte Granger sanft. Lockerte den Druck um seinen Schwanz, ließ ihn sogar ein paarmal in ihre Hand stoßen, oben herum jedoch umso heftiger zerrend. Lucius' Kopf näher zu ihr zwingend:

„DU wirst mir jetzt TIEF IN DIE AUGEN SEHEN. Und mich GANZ LIEB BITTEN, Dich zu erhören. Sonst…"

Erhört werden, das wollte er... erhört werden... HÖREN…! Wie sie so erregende Sachen sagte…

„…Quatsch…! …Du wirst… mich jetzt… gefälligst…!" Angehört hatte ER sich sehr dünn. Dennoch war prompt ihre untere Hand weg.

Sie ließ ihn im Stich! Lucius wimmerte unter ihrem erneut ins Unermeßliche anwachsenden Druck an seinen Haarwurzeln, der sich direkt in seinen verlassenen Schwanz übertrug. Er konnte nicht mehr warten! Sein Samen drängte! Er wollte kommen, sofort! Er MUßTE! Sie mußte…

Gefällig sein mußt DU MIR!" stellte sie klar. Nicht mehr sanft. „Sonst reißt hier etwas! UND NUN SIEH MICH ENDLICH AN!"

Ihre Augen fingen ihn, saugten, sogen ihn auf. Zurück blieb ein Beben.

„ICH WILL…"

„Du WILLST gar nichts! Du möchtest!"

Er WOLLTE sie! Er BRAUCHTE sie! SIE! JETZT!

„Ich MÖCHTE…"

Ihre Pupillen hatten sich geweitet. Ihre Unterlippe zwischen ihren Zähnen. Oh ja, SIE AUCH! Er konnte sie riechen! Ihre rasch und heftig pulsierende Halsschlagader sehen. Und das jetzt war ein Stöhnen! Ihrer Stimme hörte man nichts an. SIE WAR GUT!

Ich möchte BITTE!"

„Ich möchte bitte…"

Granger hob spöttisch die Augenbrauen. Fuhr sich jedoch gleichzeitig ganz kurz mit der Zungenspitze über die Lippen.

OOOHJAA!

Wenn er jetzt seinen Finger in ihre Möse schieben könnte, dann würde sie…

Sollte er…? JETZT?

Sich jäh befreien? Sich auf sie stürzen? Seinen vernachlässigten Schwanz in sie rammen? SIE BESTRAFEN?!

Noch war er in IHRER Hand. Seine bebeutelte Strähne würde ihm ausfallen, nie würden diese Haarwurzelgefäße sich regenerieren! Und seine überstrapazierten Schwellkörper gleich kollabieren.

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Unauffällig bewegte er seine rechte Hand. Ließ sie ein Stück auf dem Laken entlang gleiten. Lenkte Granger ab: „Ich möchte bitte…"

Er mußte schlucken ob der Unterwürfigkeit in seinem Tonfall. Ihre Verzückung schickte einen neuen Erregungsschwall in sein unbehandeltes Geschlecht.

„Ich möchte bitte in Deine Möse kommen", flüsterte er, um seine Heiserkeit zu verbergen.

Seine rechte Hand war mittlerweile auf der Höhe seiner Schulter. Gleich! Gleich würde er…

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(Astrid-Runa)

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