Liebe Leser!

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Ganz herzlichen Dank den RaMo-bewährten Reviewern Miss Perenelle, Neem, Dark Fay, Zuckerdrache und Hedril. Herzlich willkommen Gipsy!

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Ring frei nun also für Hermines Sicht!

Viel Spaß

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Feuerbohne und Astrid-Runa

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Gaaanz spät in der Nacht

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Was ist mit diesem Mann? Warum wehrt er sich nicht?

Lucius Malfoy hatte sich in ihre Hände begeben und wimmerte nur noch um Erlösung.

Nie und nimmer hätte sie DAMIT gerechnet. Nicht damit, dass er sich unterwerfen würde!.

Und das wegen einer einzigen, dünnen Haarsträhne! Wegen ein paar lächerlicher Haare!

Eitler Geck!

Sie hatte ihn zwingen wollen, sie zu SEHEN, wahrzunehmen, während sie nochmals ... - und jetzt war daraus irgendetwas geworden, das sie selber weder benennen konnte, noch wusste, wohin es steuern würde.

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So etwas ist pervers! Der Gedanke durchzuckte sie schmerzhaft. Also nein! War Malfoy pervers? Oder sie?

Fakt war, dass Malfoy Lust an diesem 'Spiel' empfand. Denn mehr war es nicht. Ein Unterwerfungsspiel. Mit ernstem Hintergrund, gewiss. Aber eben ein Spiel. Zumindest von ihr aus. Sie war SO nicht. Sie war nur wütend gewesen über seinen zur Schau gestellten Egoismus.

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Nichtsdestotrotz, dies hier war heiß! Machte auch sie hellwach und rattenscharf. So scharf, dass er es merken MUSSTE!

Sein Penis war noch immer hoch aufgerichtet, obwohl sie ihn schon eine ganze Weile ignoriert hatte. Er empfand Lust. Dabei, klein gehalten zu werden.

Das wird neu für dich sein, dachte sie und verstärkte den Zug auf seine Haare.

„Ich möchte bitte in Deine Möse kommen."

„Braver Junge!" Hilfe! Woher nahm sie diese Worte nur? Sie stöhnte leise.

Da sah sie es! He! So geht das aber nicht! Sie riss an seinen Haaren: „Hab ich dir nicht gesagt, du sollst deine Hände oben lassen?"

Gehorsam schob er seine Arme wieder nach oben. Lächelte dabei sogar entschuldigend.

In ihrem Bauch explodierte etwas. Wollte ihn in sich spüren. JETZT!

„Du wirst hier ganz ruhig liegen bleiben. Und mich ansehen!"

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Das heiße Gefühl in ihrem Schoß wuchs, als sie ihre Hand aus seinen Haaren löste, langsam aufstand. Er sah sie an. Nur scheinbar ruhig. Sein Blick flackerte.

Sie hörte ihn keuchen, als sie sich aus ihrem Shirt wand.

Seine Arme!

„NIMM SIE SOFORT WIEDER NACH OBEN!"

Jetzt noch der Slip! Dann war sie nackt. Stand vor ihm. Streng. Kalt.

„Zieh dich aus!"

Seine Augen weiteten sich. Vor Erwartung. Vor Fragen: WIE?

„Ich zähle bis drei, dann sind deine Arme wieder neben deinem Kopf! Eins!"

Seine Hände flogen an das edle Pyjamaoberteil.

Sie zog an der Bettdecke, entfernte sie. Jetzt konnte sie sehen, was sie bereits gefühlt hatte: Mit einer Hose würde er sich nicht abmühen müssen. Die hatte er wohl vorsorglich planend bereits beim Zubettgehen weggelassen!

„Zwei!"

Hektisch nestelten seine Finger an kleinen Knöpfen. Sichtlich ungeschickt. Graue Augen, faszinierend weit offen, in ihre versenkt.

Sie leckte sich über die Lippen. Dieses Spiel war mehr als heiß! Es war – oh, das hatte sie vergessen!

„Drei!"

Er hatte es nicht geschafft! Zwei Knöpfe waren noch geschlossen. Aber seine Arme wieder oben.

Sein Penis - Hermine schenkte ihm einen kurzen Blick – ihr noch immer erwartungsvoll entgegengereckt. Gut so!

Aufreizend langsam kniete sie sich auf das Bett, ihn keine Sekunde aus den Augen entlassend.

„Du warst zu langsam", sagte sie und beugte sich nach vorn. Zu ihm, über ihn. Näher! Er sollte sie sehen, ihre Wärme fühlen, ihre Haut riechen. Provozierend schob sie sich heran. Nur Zentimeter von seinem Mund entfernt stoppte sie.

„Das ist der Deal", hauchte sie ihn an: „Sex, reiner Sex, solange du tust, was ich sage." Sie hob ihre Hand und legte sie federleicht auf seinen Unterbauch.

Der augenblicklich erbebte. Malfoy stöhnte auf und schloss die Augen.

„Oder Schmerz!" Mit einem Griff hatte sie wieder seine Haarsträhne in der Hand und zog daran. „Sieh mich an!"

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Ebenso federleicht öffnete sie sodann mit der Hand die beiden Knöpfe am Pyjamaoberteil und strich es zur Seite. Sie wollte seine Brust sehen. Muskulös, haarlos, hellhäutig.

Unter ihrem prüfenden Blick richteten sich seine Brustwarzen auf.

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Hermine wusste nicht, wie ihr geschah! So etwas hatte sie noch nie gemacht. Aber jetzt ließ sie sich mit einer selbstverständlichen Bewegung rittlings auf ihn gleiten, stoppte jedoch direkt über seinem Penis.

„Wenn du das willst...", sie senkte sich ein klein wenig auf ihn herab, nur ein Stückchen, gerade seine Eichel in sich aufnehmend, sah seine Augen flackern, und hob sich sofort wieder über ihn, „...dann wirst du sagen, was du an mir schön findest!"

Es dauerte nur eine Sekunde: „Deine Haare!"

Sie lächelte und ließ sich auf ihn sinken. Nahm ihn halb in sich auf. Keuchte, gemeinsam mit ihm. Das war wundervoll!

Er hob sein Becken, kam ihr entgegen.

So nicht! Wieder war sie nach oben ausgewichen, ignorierte sein enttäuschtes Japsen, seinen fassungslosen Blick.

„Du kannst alles bekommen oder nichts", sagte sie ungerührt. „Du kennst die Spielregeln!"

Sie schluckte. Ihre Kälte war nur gespielt. Sie war heiß. So heiß! Ihr Kehlkopf wollte nur noch stöhnen, ihr Kopf zurückgeworfen werden und - verdammt noch mal, ihr Schoß ihn fest in sich spüren!

„Du hast wunderschöne Augen!"

Sie ließ sich auf ihn gleiten und begann sich sachte zu bewegen. Ihr Brüste wippten im Takt der Bewegung.

„Dein Busen!" Er hob seinen Kopf, näher zu den vor ihm einladend auf- und abschaukelnden Brüsten. „Er ist wundervoll!"

Seine Hände öffneten – und schlossen sich wieder, als wollten sie zugreifen, drücken, reiben, pressen. Dennoch, sie blieben an Ort und Stelle.

Hermine steigerte ihren Rhythmus, ritt auf ihm.

Er drehte seinen Kopf zur Seite, stöhnte ins Kissen.

NEIN! NICHT SO SCHNELL!

Sie riss sich nach oben, ließ seinen Penis aus sich herausflutschen.

„AH!" Er stöhnte auf, enttäuscht, suchte augenblicklich ihren Blick. „Entschuldigung!"

„Ich höre!" Ihre Stimme jetzt rau vor Erregung. Sie konnte sich kaum noch beherrschen. Wünschte sich seine Hände. Auf ihrer Haut. Überall. Sie sollten sie packen ..., halten. Sie sollten bestimmen. Sie wollte genommen werden. Nicht nehmen. Er sollte ...

„Dein Po! Du hast einen klasse Knackarsch!"

Er zischte den Arsch heraus, hob wieder seine Hüften an, ihr entgegen: „BITTE!"

Seine Augen flehten.

Hermine konnte nicht mehr. Mit einem tiefen Seufzer ließ sie sich auf seinen Schwanz gleiten.

„Fass mich an!" stöhnte sie auf. „Berühr mich!"

DAS ließ sich Malfoy nicht zweimal sagen. Seine Hände schossen an ihre Hüften, zogen sie fester an ihn heran. Sein Becken stieß nach oben. Seinen Penis in sie. Fest, noch fester.

Jetzt endlich! Sie warf den Kopf zurück. „JA!"

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(Feuerbohne)