'UNTER QUARANTÄNE' VI
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Och nee! Schon wieder Sex!!!
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Liebe, der ewigen 'Unter Quarantäne' überdrüssigen Leser! Heute noch ein Mal – und dann habt ihr es geschafft! Dann geht es nämlich mit dem Krimi weiter!
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Oh fein, noch einmal 'Unter Quarantäne'!
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Liebe, hoffentlich volljährige Liebhaber von 'Unter Quarantäne'! Heute kommt das letzte Mal, dass ihr Hermine und Lucius voll in Fahrt erlebt, wie sie auf ihre besondere Weise ihre Beziehung zueinander zu klären versuchen.
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Der neue Tag wird die beiden ab jetzt dann auf völlig neue Weise fordern. Und diese Herausforderung wird keine geringe sein!
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Aber zuerst einmal: Viel Spaß, wenn die beiden ihr angefangenes Spiel weiterspielen!
Und wer keinen Sex mit den beiden mehr mag, der liest jetzt einfach weg!
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Vielen Dank den treuen Reviewern: Zuckerdrache, Hedril, Seraphin, Dark Fay, Miss Perenelle und Gipsy, die uns mit sage und schreibe 16 spätnächtlichen Reviews verwöhnt hat.
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Astrid-Runa und Feuerbohne
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Kein Spiel II
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Hermine
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„Du willst?"
Natürlich! Natürlich wollte sie! Was für eine Frage! Hermine nickte. Heftiger als gedacht. Sie sah ihn an dabei. Bittend, auffordernd.
Dennoch, er machte nicht weiter.
Sein Kinn war wieder hochgegangen, sein Gesichtsausdruck überheblich.
Er wollte etwas. Ohne es zu sagen! Erwartete von ihr, dass sie ... - Moment!
„Bitte mach weiter!" Es war eher ein Krächzen. Aber es wirkte!
Sein Kinn sank, seine Augen wurden wärmer. „Womit?"
Verdammt, ist das schwer! „Fass mich an!"
Seine Hand kam zurück, legte sich auf ihren Bauch. Verharrte dort. „Wo?"
Okay, Spiel kapiert! Er würde sie missverstehen, wo immer es ihm möglich war.
Würde sie sagen: 'Du weißt schon wo!' - Er hätte natürlich KEINE Ahnung! Würde sie sagen: 'Überall', er würde sie überall berühren, nur da nicht, wo sie es wirklich brauchte!
Wenn sie also mehr wollte als seine Hand, die mehr oder weniger unbeteiligt noch immer auf ihrem Bauch lag, war sie gezwungen, eine sehr klare Sprache zu sprechen. Und - oh – sie wollte mehr. Viel mehr! Allein diese stillliegende Hand hatte bereits ein Gewitter an elektrischen Schlägen in ihrem Bauch ausgelöst, das sich bis in ihren Unterleib erstreckte und sie unwillkürlich zum Zucken brachte.
Leise versuchte sie, sich zu räuspern. Damit sie mit klarer Stimme sprechen und damit zumindest den Schein wahren könnte, diese Situation leicht zu meistern. Gleichzeitig rang sie mit den Worten: Was sollte sie sagen? Wie sollte sie sagen, dass er sie jetzt, verdammt nochmal, einfach nehmen sollte? Dass sie ihm gehörte und bereit war alles mitzumachen, was ihm vorschwebte?
Sie packte seine Hand, schob sie nach unten, auf ihre Schamhaare. Schob und drängte sie noch tiefer: „Hier!"
Er entzog sie ihr sofort wieder: „Wenn du es nicht sagen willst, steh auf und zeige es mir!"
Das war doch jetzt nicht sein Ernst! Hermine riss entsetzt die Augen auf. Er meinte, sie solle sich vor ihn stellen und – also nein! Dann doch lieber sprechen: „Meine - Möse! Du sollst mich dort berühren!"
Seine Hand kam prompt. Berührte sie. Mehr aber auch nicht.
Hermine schloss die Augen. „Streichle mich! Dring in mich ein. Ich will dich spüren ..."
Sie riss die Augen wieder auf, fand sich unverhofft in seinen wieder: „…in mir, Deinen…", sie nahm Anlauf, seufzte und stieß hervor: „Deinen…SCHWANZ!"
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Lucius
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„Du WILLST?"
Hermine nickte. Heftig. Selbst erschrocken darüber, WIE heftig. Lucius schluckte. Ihr hilflos bittender Blick zeigte wieder so deutlich, so überwältigend erregend, wie wenig Erfahrung sie mit solchen Spielen hatte. Wieviel mehr als für andere Frauen es für sie bedeutete, das zu tun. Wieviel Überwindung es sie kostete, sich diesen Regeln zu unterwerfen. Sich scheinbar IHM zu unterwerfen. Wobei das scheinbar ihr in diesen Momenten nicht bewußt war.
Und sie tut es trotzdem!
Er hielt kurz den Atem an, um der Welle seiner Erregung Herr zu werden. Diese Macht fühlte sich süß an. So süß!
Sie tat es für ihn. Weil sie ihn SO SEHR wollte.
Auch ohne zu wissen, wie ausgeliefert ER ihr war, weil das so sehr auf Gegenseitigkeit beruhte. Daß er nun seine Bauchmuskeln stahlhart machen mußte, um seinen Hunger auszuhalten, es ihr auf der Stelle zu geben.
Was sie WILL!
Sein Kinn half ihm dabei, auch seinen Gesichtsausdruck ordnungsgemäß überheblich zu machen. Sie lediglich anzusehen. Stumm. Mächtig. Ihrem Vertrauen hingegeben, das sie ihm entgegenbrachte.
Sie vertraute ihm. Sie wußte, daß er unschuldig war. Sie könnte ihn…
„Bitte mach weiter!" Ein Krächzen.
Weißt Du, wie unwiderstehlich Du bist?
Er mußte aufpassen, daß er sie nicht überforderte, es war ein schmaler Grat für sie, und er hatte nichts davon, wenn sie jetzt ausstieg und ihn hier… in diesem Zustand… zurückließ. Doch noch ein klein wenig auskosten mußte er sie! Hermine und seine berauschende Macht über sie!
„Womit?"
Ihr Entsetzen war einfach hinreißend! Sein Glied heiß an seinem Bauch. Lange konnte er sich nicht mehr hindern…
„Fass mich an!"
Ihre Haut bebte unter seiner Hand. Mit Mühe zügelte er diese, die es tiefer zog, dorthin, wohin sie mußte, gleich, eigentlich jetzt schon, jetzt! Er fand seine Stimme.
„Wo?"
Hinter Hermines Stirn, hinter ihren angestrengt geschlossenen Lidern arbeitete es, und Lucius registrierte ehrfürchtig, daß da eine Frau vor ihm lag, der es nicht gelang, ihren Kopf auszuschalten, sich der Lust eines solchen Machtspiels unbefangen hinzugeben. Doch anstatt auszusteigen und wegzurennen, wie zu erwarten gewesen wäre, konzentrierte sie sich und… GAB sich hin. Voller Bewunderung sog er ihren Anblick in sich auf. Ihre leicht geöffneten Lippen, ihre sich schnell hebende und senkende Brust, ihren zitternden Unterleib. Ihr Atem war leise, doch er spürte, daß sie dafür sorgen mußte. Nicht zu stöhnen. Er erlaubte es sich, und er konnte es tun, denn die Frau vor ihm war so sehr mit sich selbst beschäftigt, daß sie es nicht bemerken konnte. Sie räusperte sich leise.
Oh Hermine, sag mir, was ich hören will. Was DU willst! Was WIR BEIDE wollen!
Stattdessen packte sie seine Hand, schob sie nach unten… Lucius mußte seinen gesamten Bauch verkrampfen, als er ihre dort unten genauso üppigen Locken tastete. Als sie seine Hand noch tiefer, mitten hineindrängte, mußte er sich ihr entziehen, um sie nicht zu früh gewinnen zu lassen. Und verdient hatte sie das auch noch nicht, denn sie wollte es sich leicht machen!
„Hier!"
„Wenn du es nicht sagen willst, steh auf und zeige es mir!"
Vom Donner gerührt, hatte sie die Augen aufgerissen.
Himmel und Hölle, wie reizend Du bist!
„Meine…"
Ja?
Sie rang mit sich. „…Möse! Du sollst…"
Ja, Hermine? Was soll ich mit Deiner Möse tun?
„…mich dort berühren!"
Das war ein Anfang! Aufatmend führte er seine Hand an besagten Ort. Heiß. Gänzlich und überall naß mittlerweile, auch ohne daß seine Finger nachgeholfen hatten. Wenn er schon ohne Berührung imstande war, sie in diesen Zustand zu versetzen, wie würde sie stöhnen, wenn er erst…?
Erneut schien sie sich zu sammeln.
Was gibst Du mir diesmal, meine Liebe?
„Streichle mich!" Er tat das. „Dring in mich ein." Auch das. AUCH DAS, natürlich! „Ich will dich spüren."
Ich auch, Hermine, ich auch, ich auch!
Ein letztes Mal riß er sich heraus, hielt er seine Augen gewaltsam davon ab, sich zu schließen, und sich selbst, sich seinem Hunger nach ihr, sich dieser wunderbaren Frau zu ergeben. Landete mitten in ihren weiten Pupillen.
„…DICH spüren, in mir, Deinen…", sie nahm Anlauf. „Deinen…SCHWANZ!"
Das war zu viel! Lucius' Körper reagierte blind. Warf sich über sie. Ergriff sie. Drückte seinen nunmehr wahrhaft schmerzenden Schwanz zwischen ihre Beine. Stöhnte erleichtert auf, als sie ihm rasch hineinhalf. Glitt in sie hinein. In sie. So tief es ging. Noch tiefer. Fester. Endlich!
Hermine krallte ihre Finger in seine Pobacken, als wolle sie ihn nie wieder loslassen. Und etwas dagegen zu haben, war ihm in diesem Augenblick absolut unmöglich.
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(Feuerbohne und Astrid-Runa)
