Liebe rätselnde oder auch nur genießende Rattenmord-Leserschaft!

Vielleicht habt ihr es noch nicht bemerkt – aber das ist schon der Endspurt! Noch wenige Kapitel – und ihr wisst ALLES!

Also, unser Betaleser Meriva konnte dem doch oft sehr dominierenden Lucius/Hermine Romanzen-Handlungsstrang nicht so dolle viel abgewinnen.

Männer! Sag ich da nur.

Dennoch: Die nun folgenden Kapitel hat er mit dem Vermerk abgegeben: „Superspannend, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen."

Er hatte allerdings den Vorteil, nicht mehr aufhören zu müssen, alles auf einmal lesen zu können.

Ihr müsst euch mit den Happen begnügen, die wir euch servieren.

Wobei dieser hier schon sehr ansehnlich ist! Finde ich!

Den fleißigen Spekulierern und den Hilfskommissaren unter euch kann ich nur sagen: Ihr seid große Klasse! Was ihr alles herausfindet!

Habt ihr Crumplettes Abhandlung über Tathergang/Tatuhrzeit/Tatwaffe gelesen?

Wow! Ich kann nur sagen – Hut ab! Fast alles richtig! Fast richtig!

Oder Mel-One`s Abhandlung über Stiftungen und Satzungsänderungen?

Ihr macht euch ja richtig Arbeit damit! *Puh! *

Heute gibt es, wie ab jetzt nach jedem Kapitel, wieder einen Hinweis.

Wer allerdings einen Sonderhinweis haben möchte, sollte die nach diesem Kapitel folgende Frage richtig beantworten!

Viel Spaß also beim Rätseln und Raten, beim Spekulieren und Schätzen, beim logisch Schließen und Ausschließen.

Dank an alle Reviewer: crumplette, Hedril, Zuckerdrache, betty08/15, Mel-One, Kiamara, Seraphin, Mel-One, Mel-One, crumplette und Mel-One. Ihr seid der Wahnsinn!

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Feuerbohne,

die gespannt auf eure logischen Schlüsse wartet!

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07. 11. 14:00 Uhr

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Hermine

Die Türe war geschlossen. Natürlich! Es war Samstag Nachmittag! Wer heute da rein wollte, wusste entweder, welcher Schlüsselzauber verwendet wurde, hatte eine Flohnetzwerkberechtigung – oder unredliche Absichten. Wie sie beide!

Wobei die Bezeichnung unredlich nicht ganz zutreffend war. Immerhin hatten sie ja nicht vor, irgendetwas zu rauben oder zu stehlen. Sie wollten nichts vernichten oder beiseiteschaffen. Auch nichts vertuschen oder verstecken. Sie suchten NUR nach FayDark Slawitz! Oder einen Hinweis auf seinen Verbleib.

Dennoch, wenn sie Hedril Glauben schenken durften, war genau DAS etwas, was hier niemand tun sollte!

Es war wie verhext! Slawitz verschwunden – und niemand, der nach ihm suchte. Offiziell!

Inoffiziell mochte das ganz anders aussehen, das war Hermine klar. Immerhin hatte man nicht nur sein Büro gesperrt, sondern die ganze Etage.

Offiziell mit der Begründung, dass in dem Muggelgebäude ein Gasleck entstanden sei! Was natürlich eine Lüge war! Nur dazu dienend, die dort liegenden Büros stillzulegen.

Was man da wohl vermutete und suchte? Hermines Herz schlug schneller: Wahrscheinlich genau das, was sie so dringend brauchten!

Obwohl – wenn sie bedachte, wie lange Slawitz bereits verschwunden war – ob es da überhaupt noch etwas zu finden gab? Aber warum war die Etage dann immer noch gesperrt? Immerhin lag da oben nicht nur Slawitz Büro!

War das nicht ein sicheres Zeichen dafür, dass noch nicht entdeckt worden war, was man dort vermutete?

Aber war das nicht auch ein ziemlich sicheres Zeichen dafür, dass es wohl gar nichts zu finden gab?

Gut, Slawitz könnte Verbergungszauber angewandt haben, um Untersuchungsergebnisse zu verstecken. Ähnlich wie Ginny mit ihrem Bericht. Nur – wie sollten dann ausgerechnet Lucius und sie etwas zu finden in der Lage sein?

Merlin! Was inzwischen alles von Slawitz abhing! Von einem Menschen, der höchstwahrscheinlich untergetaucht war. Mit all seinen Unterlagen.

Was einerseits verheißungsvoll war.

Andererseits: Er könnte auch entführt sein. Oder gar tot! Aus dem Weg geräumt. Weil er zu viel gewusst hatte.

Immerhin war Ginnys heimlicher Bericht beunruhigend genug gewesen.

Lucius und sie wussten immerhin sicher, dass Slawitz ihre Arbeitsunterlagen erhalten hatte, bevor Ginny ... - und er verschwunden war!

Slawitz war ihre einzige und allerletzte Hoffnung! Sie MUSSTEN ihn einfach finden!

Und dazu würden sie alle ihnen zur Verfügung stehende Magie einsetzen. Pest hin, Ansteckung her! Ohne Bedenken oder Rücksicht! Schließlich waren sie jetzt beide in Gefahr!

Hermine seufzte leise. Nie hatten sie Magie so nötig gehabt wie gerade jetzt!

Ansonsten konnten sie nur noch - aufgeben. Sich ergeben. Den Behörden, dem Schicksal!

NEIN! Hermine biss sich auf die Lippen. Sie würde suchen, zaubern, fahnden. Graben, wenn nötig. Sie würde nicht aufgeben! Nicht sich und auch nicht Lucius!

Überhaupt - Lucius!

Wenn sie ganz ehrlich war, hätte sie eigentlich damit gerechnet, dass er sich vor ihr zurückziehen würde, nachdem der Unfall mit der Ratte passiert war! Sie hätte das durchaus verstanden! Bis jetzt allerdings hatte sie sich keine Gedanken darüber gemacht, ob ihr das auch lieber gewesen wäre. Immerhin schwebte jetzt nicht nur sie in Lebensgefahr!

Dies hier mochte ihre letzte gemeinsame Tat sein, ehe sie kapitulieren und ins St. Mungos zurückkehren müssten, um sich dort erneut in Quarantäne zu begeben. Diesmal jedoch unter ganz schlechten Vorzeichen.

Lucius hätte diese Aussicht nicht haben müssen! WENN er sich aus dem Staub gemacht hätte. Sie augenblicklich verlassen, sie gemieden hätte.

Wie Miller!

Es war gewiss nicht feige, was der getan hatte. Für sie unangenehm, sicher. Aber es ging um sein Leben! Der Selbsterhaltungstrieb diktierte in solchen Situationen schlicht, den eigenen Hals zu retten.

Aber genau das hatte Lucius nicht getan. Er war immer noch da. Unverdrossen, eisern, selbstlos!

Es war doch völlig ohne Eigennutz, was er da tat!

Er blieb bei ihr! Obwohl sie seinen Tod bedeutete!

Das war unfassbar!

Hermine schüttelte den Kopf! Sie hatte jetzt keine Zeit, um DARÜBER nachzudenken! Außerdem würde sie jetzt genauso wenig eine Antwort finden wie heute Nacht, als sie, statt zu schlafen, gegrübelt und gegrübelt hatte.

Sie sah auf, direkt in seine Augen. „Lass mich machen, ja?"

Statt einer Antwort trat er einen Schritt zurück, ließ ihr damit den Vortritt.

Hermine nahm Millers Zauberstab in die Hand: „Alohomora!"

Es geschah – nichts! Erwartungsgemäß!

Lucius schnaubte abfällig.

Sie schüttelte nur leicht den Kopf. Genau das hatte sie erwartet. Aber sie wollte sich unbedingt an das Auroren-Procedere halten. Nun gut! Dann also Stufe zwei: „Portaperir!"

„Du meine Güte! Hast du nichts besseres auf Lager?" Lucius rollte ungeduldig mit den Augen.

Natürlich hatte sie! Stufe drei: „Ianuarecludo!"

Es zischte ein wenig, aber das war auch schon alles.

„Geh bitte noch einen Schritt zurück!", sagte sie und stemmte beide Beine fest in den Boden. Der würde womöglich gleich wanken! Stufe vier: „Recluforis!"

Die Türe blieb geschlossen, nur ein leiser Hauch nach Verbranntem wehte ihnen um die Nase.

Diese Tür war besser gesichert als angenommen!

Hermine senkte den Zauberstab. „So ein Mist aber auch. Das war der stärkstmögliche minimal-invasive Versuch!"

„Was willst du jetzt probieren?" Lucius stellte sich wieder neben Hermine.

Sie sah sich um. „Der Eingang hier liegt recht gut versteckt, trotzdem ..."

„Nun sag schon!" Lucius sah sie spöttisch an. „Was hast du noch auf Lager? Sprengen?"

„So etwa! Aber das würde sehr laut sein und die Türe zerstören." Hermine seufzte. „Damit hätten wir alle Wachleute und Trolle sofort auf dem Hals!"

„Keine gute Idee!" Lucius streckte seine Hand zu ihr. „Gib mir mal den Zauberstab!"

Überrascht sah sie ihn an. „Was willst du machen? Kennst du noch einen Öffnungs-Zauber?"

„Nun ja! Einen Versuch wäre es wert!" Lucius lächelte grimmig. „Der ist allerdings auch nicht völlig leise. Und es wird Rauch geben."

Hermine zuckte mit den Schultern: „Solange er nicht knallt wie 'Bombarda'!"

„So laut wird es nicht", sagte Lucius, legte ihr die Hand auf den Arm und sah ihr ernst in die Augen. „Aber eines wollte ich dir sagen – vorher: Ich ... habe ...", er räusperte sich. „... nun ja, ich bin wirklich sehr gerne mit dir ..."

Plötzlich straffte er sich. Richtete sich kerzengerade auf: „Ach, was rede ich da! Die ganze letzte Woche ..., also, seit ich dich da in der Quarantäne getroffen habe – ich weiß wirklich nicht, ob ich schon einmal eine Zeit erlebt habe, in der ich mich so – nun ja, - so lebendig gefühlt habe!" Er atmete nochmals tief ein. „DU bist die wunderbarste Frau, die ich je getroffen habe!"

Während Hermine ihn noch verblüfft anstarrte, hob er den Zauberstab.

Lucius machte sie völlig fertig! Nicht nur, dass er urplötzlich seine altruistische Ader entdeckt hatte – jetzt machte er ihr auch noch Komplimente!

Den Stab in der Hand streckte er seine Arme in die Höhe und schob diese, während er leise vor sich hinmurmelte, von rechts nach links.

Hermine spitzte die Ohren, um den Zauberspruch zu verstehen, der im ersten Moment sehr fremd klang.

Doch in der Sekunde, in dem die Türe zu rauchen begann, wusste sie, was sie da erlebte! Dies war einer der seltenen, unglaublich schwer zu wirkenden Animus-Zaubersprüche! Reinste weiße Magie und so mächtig wie finsterste Schwarze!

Dass ER das konnte? Er, ehemaliger Todesser, Betrüger und – nein! Kein Mörder! Ganz gewiss war er KEIN MÖRDER!

Fasziniert beobachtete sie, wie Lucius die Arme nochmals hob und dann in einer weichen Drehbewegung langsam sinken ließ!

Dass es dabei rund um sie rauchte und stank, interessierte sie nicht weiter. Hingerissen sah sie Lucius an, der mit konzentriertem Gesicht vor ihr stand – und mit absoluter Sicherheit VOLLSTÄNDIG ehrlich zu ihr gewesen war!

„Es ist offen! Komm!"

Er winkte ihr, selber schon halb durch die noch immer rauchende Türe verschwunden.

Hermine folgte ihm eilig.

„Claudere!" rief er über die Schulter zurück. Die Türe schloss sich daraufhin ordnungsgemäß.

„Zuerst nach unten!"

Zu gerne hätte Hermine jetzt tausend Fragen gestellt. Informationen aus ihm gesaugt.

Woher kannte er einen solchen Zauberspruch? Diese sogenannten charismatischen Sprüche waren so ziemlich die schwersten zu wirkenden, die es überhaupt gab! Weil sie an absolut aufrichtige Gefühle gekoppelt waren.

Wenn sie Lucius Spruch gerade richtig verstanden hatte, musste er jemandem etwas nicht Neidisches, also etwas Freundliches sagen. Etwas, was er aus tiefstem Herzen auch so meinte!

Und er hatte ihr gesagt ...

„Minus wieviel war es gleich noch?"

Sie rannten bereits an der Portiersloge vorbei, die heute still und verlassen da lag.

„AH!"

Hermine stolperte, strauchelte.

„Langsam!"

Er fing sie. Half ihr auf die Beine. „Da drüben ist der Lift!"

Der ging natürlich nicht! Musste irgendwie ausgeschaltet sein, am Wochenende. So ein Pech aber auch. Dann also die Treppe!

„Achtzehn Etagen runter?" Lucius warf Hermine einen unwilligen Blick zu. „Das wird eine Weile dauern!"

Sie spurteten auf die Türe zu, die ins Treppenhaus führte.

Das Treppenhaus roch muffig, nach Ratten! Hermine sah sich hektisch um. Bewegte sich hier etwas?

Da!

„Stupor!"

Bis Minus acht hatte Hermine mit dem Stab des Hausmeisters vier Ratten geschockt und versiegelt. Bis Minus zehn sogar sieben! Das konnte dieser Stab wirklich gut!

Ab Minus elf war das Treppenhaus nicht mehr gekachelt, ab Minus fünfzehn nicht einmal mehr verputzt. Rohe Backsteine und jede Menge Staub auf den Stufen.

Bis Minus siebzehn zwölf Ratten! Hier wimmelte es geradezu von den Biestern!

Plötzlich endete die Treppe. Schluss, Sackgasse. Hier war nichts mehr!

„Wir müssen doch noch eine Etage tiefer!"

„STUPOR!"

Hermine erlegte drei Ratten, die sich plötzlich neben der Treppe geregt hatten.

Lucius sah sich um: „Wir wissen sicher, dass es Minus achtzehn gibt! Dann wird es auch eine Treppe dorthin geben."

„Oder einen Geheimgang!" Hermine streckte die Hand nach Millers Zauberstab aus, denn das, was ihr nun vorschwebte, würde der einfache Hausmeister-Stab nicht können: „Darf ich mal?"

Sie deutete mit ihm auf die Wand: „Inua abditus!"

Vor ihnen tauchte an der Wand der Umriss einer Türe auf, wurde deutlicher, klarer, wurde Materie.

Ohne Türgriff oder Schloss. Magisch verschlossen. Natürlich!

„Wirst du wieder mit Alohomora beginnen?" Seine Augen waren leicht spöttisch auf sie gerichtet.

„Quatsch!" Hermine überlegte einen Moment und holte dann tief Luft: „Ich bin in meinem Leben noch nicht so glücklich gewesen, wie in den letzten Tagen mit dir!"

Dann richtete sie den Zauberstab auf die Türe und sprach die Worte nach, die sie von Lucius gehört hatte.

Zischend, rauchend und stinkend öffnete sich diese.

„Du hast das aber schnell gelernt!", wunderte sich Lucius, als sie ihm triumphierend den Stab zurückreichte. „Dabei ist der Spruch alles andere als leicht zu merken!"

„Wieder ein Schlammblutvorteil!", grinste Hermine. „Der Spruch stammt aus einem Muggelmärchen!"

„Muggelmärchen?"

„Erzähl ich dir vielleicht mal! Später!" Hermine drängte durch die Türe.

Wieder Stufen abwärts. Ein uraltes, schmales Treppenhaus wand sich abwärts, eng, steil, schmutzig. Hintereinander stürmten sie hinab.

Hier wirkte es wie in einem Burgverlies. Es roch nach Staub und Feuchtigkeit. Dennoch sahen sie keine einzige Ratte mehr.

Hier musste doch noch irgendwo ein Labor sein!

Minus achtzehn musste sehr viel tiefer liegen als Minus siebzehn, die Treppe wand und wand sich!

Urplötzlich jedoch weitete sie sich. Sie standen in einem Vorraum. Gekachelt, sauber, modern.

Sie waren angekommen!

Vor ihnen der typische Eingang in einen Hochsicherheitsraum: eine Schleuse.

„Meinst du wirklich, dass wir da drinnen Informationen finden können?" Lucius beäugte die Doppeltüre skeptisch.

„Nun ja, wenn nicht hier – wo sonst?" Hermine war bereits auf den Eingang zugestürmt und riss ihn auf. „Wenn mich nicht alles täuscht, haben wir alle Sperren hinter uns. Dieser Raum dient nur noch zum Umkleiden."

Ihre Annahme stimmte. Die Schutzanzüge in der Schleuse sprachen ihre eigene Sprache.

„Die brauchen wir nicht!" Hermine ging sofort auf die letzte Türe vor dem Labor zu.

Das ist zwar jetzt ein Vorteil, wenn auch ein sehr zweifelhafter! Sie hätte sich viel lieber in einen der Anzüge gequetscht.

Das Laboratorium wirkte modern und sauber.

Hermine, die sich mit wissenschaftlichen Hygiene-Standards nicht sonderlich auskannte, hatte dennoch das Gefühl, dass hier absolute Sauberkeit herrschte. Etwas, was sie nach diesem Treppenhaus nicht vermutet hätte!

Blankgescheuerte Arbeitstische - leer. Ein Schreibtisch – nichts darauf. Die Schubladen, die Hermine aufzog, ebenfalls leer. Ebenso wie die Regale und Schränke. Leere Möbel – oder unverfängliches, peinlich sauberes Laborequipment!

In einem Nebenraum Käfig an Käfig. Leer! Sauber! Als wären sie nie benutzt worden.

Sie haben das Labor ausgeräumt!

Was auch immer hier geforscht worden war – jetzt deutete nichts mehr darauf hin! Hier wurde mit Sicherheit nicht mehr gearbeitet!

„So ein Mist aber auch!", schimpfte Hermine verzweifelt. Sie waren doch in Not! Wie konnte das Schicksal sich derart gegen sie verschworen haben?

„Wir haben noch Slawitz' Büro!"

Lucius war schon wieder in der Schleuse: „Komm! Wir müssen vierundzwanzig Etagen hinauf. Zu Fuß!"

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So hier nun die Frage, damit euch bis Sonntag nicht langweilig wird!

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... „Du hast das aber schnell gelernt!", wunderte sich Lucius, als sie ihm triumphierend den Stab zurückreichte. „Dabei ist der Spruch alles andere als leicht zu merken!"

„Wieder ein Schlammblutvorteil!", grinste Hermine. „Der Spruch stammt aus einem Muggelmärchen!"

Schlammblutvorteil – Muggelmärchen? Wovon spricht Hermine da eigentlich?

Kommt jemand drauf?

Die Antworten bitte als Mail schicken. Sonst reicht es ja, wenn sich einer anstrengt! *lach *

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Viel Spaß beim Kniffeln und Rätseln!

Eure gespannten Triflorifers