Liebe und gespannt wartende Leserschaft!

Das Kaptains-Dinner ist vorbei, lassen wir also kurzfristig noch einmal den Alltag bei Rattenmord einziehen: Neues Kapitel, neue Fragen – und ein neuer Tipp!

Ja, wir haben immer noch Tipps für euch übrig!

Heute die, die Mel-One und crumplette auf den richtigen Weg gebracht haben. Wer also der ewigen Rätselei noch nicht müde ist – wir würden uns freuen! Auch, wenn ihr uns 'draufkommt'.

Heute noch einmal Hermine und Lucius, die inzwischen zwei Tage auf der Treppe verbracht haben. Na, mal sehen, wie es ihnen mittlerweile geht!

Dank an unsere treuen Reviewer: Mel-One, crumplette, Zuckerdrache, Zuckerdrache, Hedril, Betty08/15, Dragonbride und Dragonbride.

Die Leser von Fanfiction net scheinen uns vergessen zu haben! Seltsam, wo es doch jetzt wirklich sooooo spannend ist!

Feuerbohne,

die sich vor den Auflösungskapiteln zum letzten Mal meldet!

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07. 11. 16:30 Uhr

„Glaubst du wirklich, dass in Slawitz Büro noch irgendwas zu finden ist?" Hermine war sehr skeptisch. Wenn das geheime Labor so tief unter der Erde bereits leergeräumt war, dann waren sie im offiziellen Raum von Slawitz bestimmt nicht an der Quelle der Informationen, die sie brauchten!

„Was würdest DU tun?"

Tja, das war die Frage! Was würde sie tun?

Aufgeben und verzweifeln? Nach England apparieren und in Quarantäne gehen?

„Also los!"

„Dass es keine magischen Hilfsmittel gibt, um vom tiefsten Keller in die sechste Etage zu kommen!" stöhnte Lucius bei Minus sieben.

„Die gibt es bestimmt!", keuchte Hermine. „Aber diese magischen Teile sind nur über spezielle Zauberstab-Eichungen zu aktivieren. Zumindest im britischen Seucheninstitut ist es so. Hat mir Ginny mal erzählt! Wir müssen laufen!"

In Minus Vier verschnauften sie kurz. Sie waren beide außer Atem.

Zuerst jedoch suchten sie jeden Winkel nach Ratten ab. Nichts. Gut!

„Nur einen Moment." Hermine setzte sich auf eine Stufe. Ihr war etwas schwindelig. Das war sicher kein gutes Zeichen!

„Woher kennst du diesen 'Charismatischen' Zauberspruch?"

Ja, woher kannte Lucius den? Wäre es ein schwarzmagischer Spruch gewesen – das hätte ihr eingeleuchtet. Aber wie vertrug sich weiße Magie mit seiner Vergangenheit?

„Das glaubst du mir sowieso nie", murmelte Lucius und setzte sich schräg hinter ihr auf die Treppe.

Hermine drehte den Oberkörper und lehnte sich ans Treppengeländer. Dann sah sie Lucius an: „Los, erzähl!"

Der verdrehte die Augen: „Der dunkle Lord!"

Hermine schnaubte, halb empört, halb amüsiert. „Das ist ausgeschlossen! Voldemort konnte keine weiße Magie!"

„Er hat sie nie beherrscht, da hast du recht", bestätigte Lucius. „Aber er hat damit experimentiert. Immer auf der Suche nach mehr Einfluss, nach mehr Macht, ist er schließlich auf die 'Charismatischen Sprüche' gestoßen. Wollte sie für sich erobern. Was ihm allerdings nur bedingt gelungen ist. Einmal, glaube ich, hat er so etwas wie einen Patronus geschafft."

„Du meinst, Voldemort hatte einen Patronus, den er aufrufen konnte?"

„Nein!" Lucius schüttelte den Kopf. „Das war Zufall. Aber selbst er hatte glückliche Erinnerungen. Wenn die auch ganz anders waren, als wir sie definieren würden."

„Oh!" Hermine überlegte: Glückliche Erinnerungen mochten tatsächlich für jeden Menschen anders aussehen. Für sie gab es ganz andere als zum Beispiel für Lucius. Für einen derart deformierten Verstand wie Voldemorts, mochten glückliche Erinnerungen Mord und Totschlag gewesen sein, Machtgewinn oder Unterdrückung! Also, zu einer Art von Patronus mochte er fähig gewesen sein. „Aber den Türzauber konnte er doch nicht gewirkt haben!"

Dazu musste man zu einer anwesenden Person freundlich UND ehrlich sein. Etwas, was sie sich bei Voldemort ganz und gar nicht vorstellen konnte.

„Natürlich nicht!" Lucius schnaubte kurz. „Er hat schnell eingesehen, dass der Bereich der 'Charismatischen Zauber' für ihn persönlich nicht praktikabel war. Wir ...", er brach ab, räusperte sich und setzte erneut an: „... nun ja, die Todesser sollten sie einüben und beherrschen! Stell dir vor: Keine Türe wäre dann mehr vor Voldemort sicher gewesen. Ganz egal, welcher Zauber sie hätte schützen sollen!"

„Es hat also nicht geklappt?"

„Du machst dir keinen Begriff was es bedeutete, Voldemorts Gefolgsmann zu sein! Da gab es nur noch Rachedurst, Triumph, Neid, Angst. Aber kaum positive Gefühle, geschweige denn Ehrlichkeit, die für diese Art Zauber vonnöten sind! Nein!" Lucius schüttelte den Kopf. „Es hat nicht geklappt. Irgendwann hat sogar der dunkle Lord eingesehen, dass der ganze weißmagische Bereich ihm und seiner Truppe nicht offensteht. Er hat sich also wieder auf die ihm zur Verfügung stehende Schwarze Magie konzentriert."

Lucius lehnte sich zurück, stützte seinen Unterarm auf die Stufe hinter sich. „Ich kannte den Spruch aus dieser Zeit - das war alles. Er kam mir erst vorhin wieder in den Sinn, als dir die Zaubersprüche ausgegangen waren."

In die Hände klatschend richtete er sich auf: „Jetzt aber los! Sonst kommen wir nie da oben an!"

Mit neuer Kraft liefen sie eilig weiter.

Sie hatten Glück! Ihr Eindringen schien bis jetzt unbemerkt geblieben zu sein. Die Eingangshalle war menschenleer.

Die Treppe aufwärts wirkte deutlich luxuriöser als die in den Keller. Dicke Teppiche lagen in den Fluren der oberen beiden Etagen, Bilder hingen an den hell verkleideten Wänden.

Es gab keine Fliesen – und labormäßig steril wirkte es auch nicht mehr. Eher wie ein mäßig elegantes Bürogebäude.

Dies änderte sich, als sie in die dritte Etage kamen. Hier schienen keine so wichtigen Menschen zu arbeiten! Der Flur war mit Linoleum ausgelegt und die weiß gestrichenen Wände kahl – lediglich von dicken Rohren unterbrochen, die sich mal vom Boden zur Decke, dann wieder abwärts schlängelten.

Die vierte Etage glich der dritten. Die Flure, die vom Treppenhaus abgingen, waren kerzengerade, nur schwach beleuchtet und es roch leicht nach medizinischen Tränken.

Ab Etage fünf war das Treppenhaus wieder gefliest. Glastüren verschlossen hier die Flure.

Hermine las die Aufschriften: Mel-One-Labor, crumplette-Labor, Betty08/15-Labor, Dragonbride-Labor, Kiamara-Labor, Lufa-Labor, Queen Jane-Labor, Shaunee-Labor, Gipsy-Labor, Felina-Labor, Clari-Fari-Labor.

Augenscheinlich befanden sich hier oben die offiziellen Labore.

„Noch eine Treppe!", schnaufte sie und sah die Stufen hinauf. „Jetzt reicht es aber wirklich!"

Nicht nur sie schwitzte! Lucius hatte gerötete Wangen und war deutlich außer Atem, als sie endlich das sechste Stockwerk erreicht hatten.

Hier endete die Treppe. Sie waren also von ganz unten nach ganz oben geklettert. Vierundzwanzig Etagen!

Hier war alles klein und eng. Eine dunkle Holztüre versperrte ihnen die Sicht.

Energisch riss Hermine diese auf.

IUIUIUIUIU!

Entsetzt sprang sie zur Seite. Dieser Eingang war gesichert! Überwacht! Sie hatte Alarm ausgelöst!

Lucius riss den Zauberstab hoch und richtete ihn auf die Türe. „Finite incantatem!"

Nichts! Der Alarm ging weiter.

Entsetzt schloss Hermine für eine Sekunde die Augen. Was jetzt?

„Komm!"

Lucius hatte ihren Ellenbogen gefasst und zog sie mit sich. Weiter, durch die Türe, die sich hinter ihnen wieder schloss, den Flur hinab. „Slawitz Büro muss hier irgendwo sein!"

Hier deutete nichts auf eine Baustelle, auf Reparaturen hin, was nicht sonderlich überraschend war.

Fast im Laufschritt eilte Hermine hinter Lucius her und versuchte dabei, die Namen auf den Türschildern zu entziffern: Inuverse,Teddy Engel, Shadow, Wolpertinger, Ladyshy75, 11thEspada, electric angel, m-roxan, littledragonfly, Kriki, ann-susanna, Rote Rhon, Angel of Death, Lil Miss Sunshine, Missy, Elfora, Viviana, abbyfriend, Drachentochter. Fay Dark Slawitz! Da! Endlich! Die allerletzte Türe!

Die selbstverständlich verschlossen war! Alles andere hätte Hermine auch gewundert.

Sie riss den Hausmeisterstab hoch: „Confringo maximus!"

Es knallte so laut, dass der Boden wackelte und die Wände zitterten. Staub rieselte von der Decke und in der Ferne hörten sie Glas zerspringen. Aber egal! Sie waren ja ohnedies entdeckt!

In Kürze würden Wachleute hier sein, bulgarische Auroren oder Trolle!

Hermine hatte keine guten Erinnerungen an Trolle! Also schob sie den Gedanken energisch zur Seite.

Die Türe hing schief in den Angeln! Sie stürmten in den Raum hinein, während es hinter ihnen immer weiter Alarm schrillte.

Schreibtisch, Regale, Schränke mit offenstehenden Türen – hier war alles leer. Als wäre der Inhaber ausgezogen. Lediglich ein paar gerahmte Bilder hingen noch an den Wänden.

Das Büro wirkte auf den ersten Blick aufgeräumt.

Nicht aufgeräumt, AUSGERÄUMT, verbesserte sich Hermine automatisch. Hier herrschte die gleiche Leere wie unten im Labor!

„Wir sind zu spät!" Lucius stand inmitten des Zimmers und drehte sich: „Hier gibt es nichts zu finden!"

„Nein!" Hermine schüttelte den Kopf. „Nein! Das darf einfach nicht sein!"

Sie waren verbotenerweise hier eingedrungen, hatten Gesetze und Regeln gebrochen – für Nichts?

„Komm!" Lucius streckte ihr seine Hand entgegen. „Lass uns abhauen, ehe sie uns festnehmen."

Er hatte recht! Er hatte ja so recht! Sie sollten sehen, dass sie hier davonkamen. Die Folgen, hier erwischt zu werden waren schließlich unabsehbar! Sicher dabei war nur – würden Menschen hier angelaufen kommen, dann würden sie die gefährden – durch die Pest, die sie mitgebracht hatten!

Eine Sekunde lang war Hermine versucht, mit Lucius zu gehen. Zu fliehen – aber wohin?

In den Tod, flüsterte eine grausame Stimme in ihr.

Denn genau das war es: Auf sie beide wartete nur der Tod, wenn sie ...

„NEIN!" Sie schüttelte vehement den Kopf. „Geh du, rette dich! Sieh zu, dass du hier rauskommst und appariere dann nach St. Mungos zurück, in Quarantäne. Vielleicht hast du noch eine Chance. Ich bleibe!"

Er starrte sie perplex an: „Was willst du hier noch? Hier ist nichts mehr! Das siehst du doch selbst!"

In diesem Moment krachte es gewaltig. Hermine fuhr herum. Das Geräusch war von weit vorn im Flur gekommen. Wahrscheinlich war die Türe in den Büroflur, die hinter ihnen wieder zugeschlagen war, gerade weggesprengt worden.

Hermine hörte Schritte. Schnelle, eilige Schritte. Jemand lief den Flur hinunter. Zu ihnen!

„GEH JETZT!" schrie sie Lucius an. „VERSTECK DICH!"

„WAS WILLST DU HIER NOCH?" Jetzt schüttelte er den Kopf. „KOMM, WIR MÜSSEN UNS BEIDE RETTEN!"

„Ich bin doch ohnedies verloren!", weinte sie.

Die Schritte draußen kamen näher.

„GEH!" Die Panik in der Stimme musste auch er hören.

Doch der Esel Lucius stand einfach nur da und schüttelte weiter den Kopf. „Komm mit mir!"

Er kapierte einfach nicht! ER musste davonlaufen, sich verstecken und später zu fliehen versuchen, wenn sie ... Sie würde nirgends mehr hingehen! Es war zu Ende. Hier! Für sie!

Aber wenn er das nicht verstand, musste sie ihn zwingen.

Sie musste ihn vertreiben. In irgendein Versteck. Für ihn bestand schließlich noch Hoffnung. Für sie nicht – mehr!

Er musste also schnell weg von hier.

Nur wie? Und wohin? Nach draußen, in den Flur? Das fiel flach. Wer auch immer da gerade herankam, war schon nahe!

Hermine sah sich um. Den Zauberstab hatte Lucius. Magisch überwältigen und verstecken würde sie ihn also nicht können. Nicht mit dieser blöden Hausmeisterstab-Krücke! Und hier war nichts, aber auch gar nichts, was sie nach Lucius werfen konnte, um ihn zum Rückzug zu zwingen. Ihn zu zwingen, sich zu verbergen.

Sie packte den einsamen Lehnstuhl, der verloren vor dem völlig leeren Schreibtisch stand, und schleuderte ihn auf Lucius zu. „Verschwinde!"

Der wich ihm durch einen Sprung aus.

„Spinnst du jetzt vollkommen?"

„Ich flehe dich an! Geh da rein!" Hermine deutete auf den offen stehenden Schrank in seinem Rücken. „Versteck dich!"

Doch er machte wiederum keinerlei Anstalten, ihr Folge zu leisten. Ganz im Gegenteil. Er kam auf sie zu.

„Hermine! Wir beide!"

Sie sollte mit ihm in den Schrank? War das sein Plan? Das konnte nicht funktionieren!

Sie waren doch entdeckt!

Wenn, dann konnte sie noch so tun, als wäre sie alleine hierher gekommen. Es gab also nur eventuell Rettung für EINE Person. Und sie war ohnehin des Todes!

„Ich – NEIN!"

Er hatte sie erreicht, gepackt, rüttelte an ihr. „Komm sofort mit!"

Sie warf sich nach hinten - weg aus seinen Händen, die sofort wieder nach ihr greifen wollten. Weg von ihm! Er sollte endlich verschwinden!

Es knallte, als sie an die Wand prallte. Erst mit dem Rücken und dann, weit schmerzhafter, mit dem Kopf.

Mit einem dumpfen Stöhnen fasste sie in ihre Haare, auf die gerade etwas herabkippte.

Noch ehe sie es erreichen konnte, rutschte das Bild, gegen das sie gestoßen war, über ihre Schulter – direkt in ihre Hände.

Es war ein gerahmter Text. Sie wollte ihn bereits zu Lucius schleudern, da fiel ihr Blick auf die Schrift. Unwillkürlich begann sie die ersten Worte zu lesen.

Poesie! So ein nüchternes Büro – und Poesie? Das passte doch gar nicht!

In ihr klingelte etwas. Alarmiert begann sie nochmals zu lesen – und erstarrte. Das da kannte sie doch!

Da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen.

„Lucius!" Ein spitzer Schrei. „Das ist ein Shakespeare-Sonett!"

„Wir haben jetzt wirklich keine Zeit, um über Slawitz romantische Ader zu diskutieren!"

Er verstand natürlich nicht.

Sie schüttelte ungeduldig den Kopf und klopfte hektisch mit dem Zeigefinger auf die gedruckten Zeilen.

How heavy do I journey on the way

when what I seek, my weary travel`s end

is coming near with your lips, that say

these words. And the port is in your hand!

Plötzliches, hektisches Glück durchströmte sie. Hier war der Ausgang! Sie hielt ihn in Händen! Das Sonett war lediglich eine Tarnung. Auf diese unauffällig eingefügten Worte kam es an!

Dies war ein Permanent-Portschlüssel. Ein Poema Clandestina! Und sie persönlich hatte Ginny diesen Aurorentrick verraten. Weil diese dringend darum gebeten hatte.

Für Slawitz also hatte Ginny ihn gewollt! Und sie, Hermine, hatte gedacht, Ginny wollte diesen Dauer-Portschlüssel, um unauffällig zu ihrem damals noch heimlichen Liebhaber zu gelangen!

Zu Lucius, wie sie inzwischen wusste! Zu dem Mann, der jetzt keinen Versuch mehr unternahm, sie zu packen. Der jetzt zwei Meter vor ihr stand und sie anstarrte, als sei sie irre geworden.

Weil sie strahlte, lachte!

Jetzt war klar, wie Slawitz so plötzlich hatte verschwinden können. Und es war klar – wohin! Genau dahin nämlich, wohin sie beide nun sofort ebenfalls verschwinden würden! Sie waren gerettet!

„HRÄUGH!"

Eine dunkle Gestalt schob sie heftig schnaufend durch die Türe.

Hermine erkannte das Wesen nicht genau, das in den Raum drängte, sah aber, es war kein Mensch.

"How heavy … do I journey on the way..." Sie verhaspelte sich fast vor lauter Eile."...when what I seek, … my weary travel`s end ..."

Das Ding, groß und dunkel, war nähergekommen. Hermine konnte es deutlich riechen!

Wo blieb Lucius? . „Schnell!" Sie hatte die Hand nach ihm ausgestreckt. "...is coming near with your lips, that say...", sie ratterte mit sich überschlagender Stimme den Text herunter und warf einen verzweifelten Blick auf Lucius.

Der machte endlich einen Satz auf sie zu, packte sie an den Armen.

"... these words. And the port is in your hand", kreischte sie - und schon spürte sie das hochwillkommene Reißen in ihrem Bauch.

Liebe Leser!

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Feuerbohne