Ü/N: Hier beginnt jetzt Smut, also nur so als Warnung... oder freudige Botschaft? Je nachdem wie man es sehen will. ;-)
Wortanzahl: 1655Wörter
Teil 3
Janet folgte Sam zu den Aufzügen, sich die Zeit nehmend die wunderschöne Figur ihrer Freundin zu begutachten. Sams Haare waren leider genauso kurz geschnitten wie sonst auch; Janet hätte es viel lieber gehabt, wenn die Blondine einen dichten Pony hätte der um ihr engelhaftes Gesicht hängt und sich in ihren Wimpern verfängt. Sie lächelte sanft, sich erinnernd an unschuldige Zärtlichkeiten, die sie gestohlen hatte unter dem Vorwand das Haar der Blonden zu richten. Ihr Grinsen wurde breiter, als sie realisierte, dass sie nicht länger nach Ausreden suchen musste um den wunderschönen Major zu berühren. Dieser Gedanke jagte ihr Schauer über den Rücken.
Sam war einen Blick nach hinten und lächelte spielerisch. "Hey. Versichere mich nur das du auch hinter her kommst."
"Mir geht es gut", versichte ihr Janet, das Braun ihrer Augen funkelte mit Vorfreude. Als Sam ihr den Rücken zukehrte um ihr Gesicht wieder den geschlossenen Aufzugtüren zuzuwenden, erlaubte sich die Ärztin ihren Blick über Sams eleganten Nacken wandern zu lassen. Unterhalb der geschorenen Grenze von Sams Haaransatz streckte sich der Nacken aus wie eine feste und hellbraune Säule. Da war ein kleiner Knoten am Ansatz der braunen Haut, wo der Atlaswirbel sichtbar war, gegen die Haut pressend. Janet biss auf ihre Lippe, sich vorstellend sie könnte durch das grobe Material von Sams Overall sehend. Sie stellte sich die Kurve von der nackten Schulter der Blondine vor, so viele Male während Untersuchungen gesehen. Die Haut war leicht gestreckt dort, als wäre die Blonde etwas zu groß für ihren Körper. Janet sehnte sich danach diese Fläche zu küssen und zu erforschen ... zusammen mit den Rest von Sams Körper.
Letzte Nacht war nur eine Einführung gewesen. Diese Nacht würde ein Schwur werden. Nicht nur Liebe machen, sie würden ihre Beziehung besiegeln ... für immer.
Die Türen öffneten sich endlich und Sam trat hinein, vorwärts getrieben durch eine schmale Hand auf ihrem Rücken. Sie blickte über ihre Schulter, herunter lächelnd auf die Brünette. "Da ist jemand ungeduldig."
Janet presste ihren Körper gegen die größere Frau, sie mit dem Gesicht voraus gegen die Wand der Kabine festhaltend. Sie drückte zerstreut den Knopf für die Oberfläche und griff sich den Kragen von Sams Overall. Sie riss ihn und das schwarze T-Shirt darunter weg, das Fleisch freilegend, worüber sie eben gerade fantasiert hatte. Tief aus ihrer Kehle heraus knurrend, senkte Janet ihre Lippen auf das feste Fleisch, alle Anspannungen mit ihren Lippen und Zunge lindernd.
Alle ihre Zweifel und Sorgen von der vergangenen Nacht waren verschwunden. Leidenschaft und Sehnsucht hatten sie ausgetauscht, Verlangen sickerte aus jeder Pore des Körpers der Blondine. Sam drückte sich flach gegen die Wand des Fahrstuhles, sich plötzlich wünschend das sie den Notfallstopknopf gedrückt hätte. So wie es war, würden sie die Oberfläche viel zu schnell erreichen. Sie biss in ihre Lippe und bewegte eine Hand nach hinten, Janets Hüfte durch ihren Rock findend und streichelte sie. Die Ärztin erwiderte es durch das härtere Pressen gegen Sam.
Neun Etagen kommen noch... Verdammt ... es gab niemals genug Zeit...
Ihre Hände von Sams Schultern lösend, verfolgte Janet ihren Weg herunter über die geschmeidige Vorderfront des Majors, die größere Frau von der Wand wegziehend, als sie ihre vollen Brüste in die Hände nahm. Sam krümmte sich in den Händen ihrer neuen Geliebten, danach verlangend Fleisch gegen Fleisch brennend ein weiteres Mal zu fühlen. Niemals zuvor hatte ein Geliebter sie so sehr befriedigt ... und doch nach mehr verlangend lassend. Sam legte ihre Stirn gegen die Wand, stöhnend als Janets Hände unter ihrem Overall schlüpften. Sam wimmerte vor Qual als Janet ihre Brustwarzen durch das dünne Material ihres T-Shirts neckte. Sie war niemals zuvor so glücklich gewesen das sie es vergessen hatte einen BH zu tragen.
Ein lautes *bing!* in der Höhe über ihren Köpfen signalisierte, dass der Aufzug seine Reise beendet hatte. Sie trennten sich schnell, ordneten ihre Kleidung und versuchten eine professionelle Haltung anzunehmen als sie in den Korridor traten. Sam fühlte ihre erregten Brustwarzen gegen ihr T-Shirt pressen und war dankbar für den dicken Overall, den sie trug.
Sie konnte nur hoffen, dads der Duft ihrer Erregung nicht stark genug war, dass die Wache ihn riechen konnte.
Nachdem sie sich ausgetragen hatten, schlang Janet beiläufig ihren Arm um Sams und zog die Blonde in Richtung des Parkplatzes. Sam sah zurück, sich versichernd, dass die Wache beschäftigt war. Er war zurückgekehrt zu seinem Stuhl und war entzückt von einer 'Seinfeld'-Wiederholung, die auf einen tragbaren Fernseher lief. Zufrieden das sie nicht erwischt wurden, glitt sie mit ihrer Hand herunter und drückte zärtlich eine geschmeidige Backe von dem hinteren Ende der Ärztin.
Schaffend ihr Quietschen vor Überraschung zu verstecken, fixierte Janet ihren Blick auf Sam. Die Blondine kicherte nur und begann weiterzugehen, ihre Hand flach auf den Hintern der Brünetten habend. Sie rieb die Spalte zwischen den Wangen , wodurch das Höschen darunter gemeinsam mit ihren Fingern sich bewegte. Janet schluckte hart als sie fühlte wie die sanfte Baumwolle sich straff zog und gegen ihre geschwollenen Schamlippen rieb, sie intim streichelnd als sie ihren Weg durch den Korridor machten.
Jeder Gedanke es langsam angehen zu lassen, wurde aus ihren Köpfen verbannt als sie Janets Kleinwagen, der ein paar Lücken weiter geparkt war, erreichten. Die Frauen teilten sich, in Richtung des grauen Autos rennend als würden sie vom leibhaftigen Teufel verfolgt werden. Sam wartete ungeduldig auf Janet die Beifahrertür aufzuschließen und sprang hinein, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen als Janet sich zu ihr gesellte. Die Brünette lächelte verschmitzt und steckte den Schüssel in die Zündung, aber machte den Motor nicht an.
Zu den Schlüsseln nickend, sagte Sam: "Lass uns fahren, Janet... Ich bin vorm explodieren..."
Die Ärztin schüttelte ihren Kopf, steckte ihre Zunge heraus und platzierte die Spitze gegen ihre Unterlippe. Sie hob langsam ihre Hüften hoch vom Sitz und griff unter den Saum ihres Rockes, herumwackelnd bis Sam realisierte was sie tat. Sam wusste nicht das ihr Herz noch schneller schlagen konnte als es ohnehin schon tat. Es konnte. Sie schluckte als sie sah wie das weiße Material von Janets Höschen langsam die Beine der Doktorin herunter glitt. 'Gott sei Dank trägt sie keine Strumpfhose', sagte Sam zu sich selbst, ihre Augen festgeklebt an den nackten Oberschenkeln der Ärztin.
In ihrem Kopf drehte sich alles. Endlich startete Janet den Motor und schlüpfte in eine Fahrposition. "Nun... lass uns sehen, ob du dich zurückhalten kannst bis wir am Wachposten vorbei sind. Das heißt natürlich ... vorausgesetzt, du willst ihnen nicht eine wundervolle Show geben." Sie zwinkerte und leckte ihre Lippen verführerisch.
Alles in der Welt, jede erdenkliche Forderung, dachte Sam, wäre leichter als ihre Hände von der unterwäschefreien Frau, die neben ihr saß, fernzuhalten. Sie drehte sich in ihrem Sitz so das sie aus dem Fenster sah, versuchend ihre Gedanken zu kontrollieren. "Hey Sam", flüsterte Janet.
Der Major drehte sich rechtzeitig um von etwas Weichem ins Gesicht getroffen zu werden. Sie wich zurück, den angreifenden Gegenstand wegziehend... dann stöhnte sie leise. Janets Höschen. "Mach etwas mit diesen", befahl die Ärztin. "Will nicht, dass die Wachen sie sehen."
Sam hielt das Material an ihr Gesicht, den süßen Duft der Brünetten einatmend. Sie erinnerte sich lebhaft an den Geschmack von der Schöne aus der vorigen Nacht, aber sie konnte nicht warten auf eine Zugabe. Der Wächter schien nichts außergewöhnliches zu bemerken und wünschte ihnen eine gute Nacht. Sam fühlte als wäre sie kurz vorm Explodieren als sie um die Ecke fuhren und in die Dunkelheit der Nacht. Die einzige Beleuchtung kam von den Scheinwerfern von Janets Auto als es sich träge über die geschwungene Straße, die die Seite des Berges umarmte, bewegte.
Janets Gesicht war grün, eine Illusion verursacht durch die Instrumententafel. Während die Brünette fuhr, schnallte sich Sam ab und drehte sich auf ihren Platz, sich der anderen Frau zuwendend. Janet erspähte die Bewegung aus ihren Augenwinkeln. "Lenke nicht den Fahrer ab", warnte die Ärztin, ihre Stimme nur halbdrohend.
Augen weit, Herz pochend, hob Sam ihre rechte Hand zu ihren Lippen und befeuchtete drei Finger mit der Spitze ihrer Zunge. "Ich kann mir nicht helfen", flüsterte sie, ihre Hand bewegend um sie auf Janets nacktem Oberschenkel zu Ruhe kommen lassend. "Du bist so wunderschön..."
"Sa-am...", warnte Janet, darum kämpfend ihre Augen auf der Straße zu lassen als Sams Finger anfingen das weiche Fleisch auf der Innenseite vom Oberschenkel der Brünetten leicht zu kneten. Ihr Augen schlossen sich für einen Moment, dann öffneten sie sich sofort wieder. "Sam! Oh... wir sollten warten bis wir nach Hause kommen."
"Fünfzehn Minuten", stöhnte Sam. "Ich kann nicht so lange warten." Sie verfolgte eine nasse Spur auf der Innenseite von Janets Knien zu ihrem Oberschenkel. "Wenn du das nicht willst", argumentierte sie, "warum hast du dein Höschen ausgezogen?" Sie erreichte ihr Ziel und presste zwei Finger gegen die geschwollenen Lippen von Janets Geschlecht. "Willst du mich?"
Janet biss sich in ihre Lippen, ihre Augen waren kaum noch Schlitze. "Jaaaaa", zischte sie.
Sam gab sofort nach, massierte die schlüpfrige Haut von Janets Schritt bevor sie ihren Fingern erlaubte einzutauchen. Janet schnappte nach Luft und hob sich leicht aus ihrem Sitz. "Ooooh, Sam..."
Die Blondine zog ihre Finger zurück und reiste nach oben, spielte mit dem kleinen Knopf von Janets Klitoris. Die Ärztin stöhnte laut, ihren Kopf gegen das Fenster ruhend. Sam bemerkte die Ablenkung ihrer Geliebten und blickte durch die Windschutzscheibe. Sie näherten sich schnell einer Kreuzung, die, in diesem Moment, eine rote Ampel zeigte. "Janet, Honey... bremsen."
"Bremsen was?", stöhnte die Doktorin.
"Öffne deine Augen, Sweety. Rote Ampel."
Janet riss ihre Augen auf und sie klemmte ihren Fuß herunter auf die Bremse, das Auto zu einem kreischenden Halt bringend. Als sie ihren Atem fingen, zog Janets Hand heraus und reinigte liebevoll die Stellen mit ihrer Zunge. Als sie fertig war, sah sie Sam mit lustgefüllten Augen an und sagte: "Wenn wir nach Hause kommen, meine Liebe."
Sam fiel zurück in ihren Sitz und tat so als würde sie schmollen.
"Glaub mir", zwinkerte sie. "Es wird das Warten wert sein."
Ende Teil 3
