Ü/N: Hiermit ist diese Geschichte auch beendet. Ich hoffe sie hat euch gefallen.

Wortanzahl: 3097 Wörter

Teil 4

Die Vordertür von Janet Fraisers Haus war das nächste Opfer in diesem Tanz der Liebe zwischen den beiden Frauen. Sam drückte die Tür sofort auf nachdem Janet das Schloss aufgesperrt hatte. Die Arme der Blondine schlangen sich um den Hals ihrer Geliebten und zogen die Ärztin ins Innere. Janet lachte als sie die Tür mit ihrem Fuß zutrat und einen sanften Kuss auf Sams Kinn drückte, bevor sie hoch wanderte zu den wartenden Lippen. Sie küssten sich wie lang verloren geglaubte Geliebten, ihre Zungen suchten hungrig nach einem Partner. Sie drehten sich träge, machten langsam aber stetig Fortschritte in Richtung der Treppe.

Sams Finger bewegten sich durch Janets Haar und verwirrten sich in den langen Locken, die Gummibänder, die es festhielten, findend und zerstörend. Sie zog an den Bänden bis sie rissen und warf die Überreste weg, als das schöne Haar der Brünetten langsam hinterfiel um ihr Gesicht einzurahmen. Sie griff nach oben, fuhr mit ihrer Hand durch die dunkle Mähne und zog Janet an sich für einen lustvollen Kuss. Janet griff das Material von Sams Overall und zog daran mit all ihrer Kraft. Der Reißverschluss machte ein schreckliches reißendes Geräusch als er auseinander gezogen wurde und der Stoff riss an mehreren Stellen.

Nach dem Entfernen des Hindernisses Reißverschluss, ließ Janet den Overall Sams Arme herunterrutschen und kniete nieder, ihn den restlichen Weg nach unten ziehend. Sie war dankbar zu entdecken, dass Sams nur hellblaue Höschen unter der Uniform trug. Sie küsste das Dreieck aus Stoff, dass das Geschlecht der Blondine bedeckte und lauschte dem Stöhnen, welches dies begleitete. Sie stand auf und erlaubte es Sam die zerrissene Uniform wegzutreten.

Sie küssten sich langsam, bevor Sam sagte: "Ich mag irgendwie dieses T-Shirt... könnten wir es bitte nicht zerreißen?"

Janet trat zurück und fasste das Hemd beim Saum an, kniend, sodass sie direkt auf Sams Bauch starrte. Die Blondine atmete heftig, ihr Bauchnabel wich zurück und kam wieder zu Janet. Die Brünette beugte sich nach vorne, presste ihre Lippen gegen die leichte Delle im Bauch ihrer Geliebten und wirbelte ihre Zunge in einer Nachahmung von dem was sie plante etwas tiefer zu tun. Sie knabberte an dem sanften Fleisch von Sams Bauch und glitt mit ihrer Zunge entlang der kaum bemerkbaren Hüftknochen.

Sich erinnernd an die zu erledigende Aufgabe hob sie das T-Shirt etwas mehr bis es an der Unterseite von Sams Brüsten war. Die Ärztin konnte kaum die untere Kurve von den Brüsten der Blondine sehen. Einen tiefen Atemzug nehmend, schob sie es weiter nach oben und legte die Brust des Majors frei. Ihre rosa Brustwarzen standen stolz gegen die Alabasterhaut, darum bettelnd geküsst zu werden. Janet erhob sich leicht, schloss ihre Lippen um Sams Brustwarze und plünderte sie mit ihrer Zunge.

Sam stöhnte als Janet von einer Brust zur anderen wechselte, ihre Arme an ihrer Seite behaltend. Sie wollte Janets Kopf umschließen um ihre Liebkosungen zu führen, aber die Brünette brauchte offensichtlich keine Hilfe. Janet fuhr fort und schob das Hemd hoch bis es Sams Gesicht bedeckte. Die Blondine zog den Stoff weg und warf es quer durch den Raum. Es landete auf einen Vitrinenschrank gefüllt mit kleinen Clownfiguren, die Janet über die Jahre gesammelt hatte. Sam lächelte, sich eine gedankliche Notiz machen dieses offensichtliche Zeichen ihrer Präsenz zu entfernen, bevor Cassie es am nächsten Mor-

"Cassie!"

Janets Kopf schoss nach oben. "Wo?", zischte sie.

Sam sah herunter auf die Brünette. "Was ist, wenn Cassandra uns hört?"

Janet atmete erleichtert aus und streichelte die Oberseite von Sams Brust. "Sie ist nicht hier, Sam. Wissenschaftsmesse in Denver. Sie ist für das Wochenende weg." Sie platzierte einen kleinen Kuss auf die Knospe von Sams Brustwarze. "Ich habe dir das in der letzten Nacht gesagt... erinnerst du dich?"

Sam lächelte schwach und sagte dann: "Sorry... i-ich geriet in Panik."

Janet richtete sich auf und platzierte einen sanften Kuss auf Sams Nasenspitze. Sie drückte ihre Lippen gegen Sams Stirn, Kinn, Wangen und Augenlider, bevor sie endlich ihre Lippen beanspruchte. Als sie sich wegzog, sagte sie: "Wenn du dich unwohl fühlst, können wir auch aufhören."

"Nein..." Sam küsste Janet hart, ihre Zunge glitt über Janets Lippen und sie fühlte wie ihr Herz einen Sprung tat als sie eifriges entgegenkommen spürte. "Ich will dich, Janet. Alles von dir. Für alle Zeiten. Für immer." Sie küsste die Brünette und sagte dann: "Du bist alles was ich jemals brauchen werde."

Janet ließ sich nieder, ihre Lippen leckend, bevor sie ihre Arme um die Taille der Blondine schlang und die wunderschönen Rundungen ihres Hinters in die Hände nahm. Sie drückte sie leicht, das Gefühl von Sams seidener Unterwäsche vermischt mit der samtigen Beschaffenheit von ihrer Haut genießend. Sie presste ihre Lippen ein weiteres Mal auf die Vorderseite von Sams Höschen, ihre Zunge nutzend um die Frau durch den Stoff zu schmecken. Sie brachte ihre Finger unter die dünnen elastische Schnüre von der Unterwäsche und sah hoch zu Sam. "Wie sehr magst du diese Höschen?"

Sam schluckte hart und flüsterte: "Ich kann mehr kaufen."

Mit beiden Händen zog sie an ihnen und zog zusammen mit dem Slip Sam ein paar Zentimeter mit nach vorne, bevor er endlich rissen. Janets presste jetzt ihr Gesicht gegen den warmen Bauch der Blondine, ihre Hände zogen Kreise auf den durchtrainierten Oberschenkeln der anderen Frau. Sie zog sich zurück und blickte auf das Dreieck aus flaumigen Haar zwischen den Beinen der großen Blondine. Sie fuhr mit ihren Fingern durch das kurze Haar, die Feuchtigkeit fühlend, die sich dort angesammelt hatte. Sie sah hoch und verhackte ihre Augen mit Sams, bevor sie ihre Hand zwischen ihre Beine schob.

Sam stöhnte und fiel gegen die Wand, ihre Beine spreizend um Janet mehr Spielraum zu ermöglichen. Janet zog ihre Hand weg und leckte ihre Finger so wie es Sam vorher getan hatte, bevor sie sich wieder ihrer Aufgabe zuwandte. Sie schlüpfte mit ihren nun nassen Fingern über Sams Spalte, sich von vorne nach hinten bewegend, bis sie die harte Knospe von der Klitoris der Blondine fand. Sie neckte das überempfindliche Fleisch, es sanft kneifend, bevor sie sich entschloss ihre Aufgabe zu beenden.

Die Ärztin platzierte eine Hand auf Sams Hüfte, der größeren Frau Halt gegen die Wand gebend, bevor sie mit der Spitze ihres Zeigefingers an den feuchten Falten des Majors arbeitete. Sam stöhnte, ihre Hände bewegten sich sofort auf die Rückseite von Janets Kopf. Die Doktorin drehte ihren Kopf ein Stück und drückte leicht gegen das geschmeidige rosa Fleisch vom Geschlecht ihrer Geliebten. Sam biss sich in ihre Lippe als die Brünette fortfuhr mit ihrer Erkundung.

Janet bewegte sich mit einer auserlesenen Sorgfalt, teilte sanft die Falten der anderen Frau bevor sie weiter fortfuhr. Sam biss sich in ihre Lippe... Janet hatte immer noch nur die Hälfte eines Fingers in ihr und es machte sie jetzt schon verrückt. Als Janet ihren Zeigefinger bis zum ersten Fingerknöchel in ihr vergraben hatte, hob sie ihren Mittelfinger und kratzte sanft gegen die empfindliche Haut der Blondine mit ihrem Fingernagel. Sam sprang leicht hoch, doch presste sich dann nieder in einem vergeblichen Versuch die Hand der Brünetten noch weiter in sich aufzunehmen.

Bevor sie endlich einen zweiten Finger hinzufügte, neigte Janet ihren Kopf nach unten und streckte ihre Zunge aus, Sams Klitoris findend und sie mit ihrer Zunge massierend. Sie wartete bis Sam keuchte, bevor sie ihren zweiten Finger hinzufügte und so einen doppelten Schuss an Stimulation verursachte. Sam schnappte schwer nach Luft, ihre Hände lagen fest auf Janets Schultern. "J-Janet", wimmerte Sam. "Janet, ich werd-ich werde ... werde ... oooohhhh, Janet..."

Die suchende Hand der Brünetten war auf einmal nass, ihre Finger glitschig und ihre Handfläche glitzerte im trüben Licht des Flurs. Widerwillig zog sie sich zurück und ließ Sams Schritt zurück um sich vor der anderen Frau hinzustellen. Sie legte ihre Handfläche gegen die linke Brust des Majors, drückte sie leicht und übertrug Sams Säfte auf ihre eigene Brust. Ihre Augen verhackten sich ineinander, bevor Janet ihren Kopf senkte und ihre Zunge nutzte um liebevoll die Brust des Majors zu säubern. Ihre Zunge tanzte über die Gänsehaut ihrer Geliebten und hielt inne um die angespannte Brustwarze zu empfangen und zu liebkosen. Sie schloss ihre Lippen um die rosigen Warzen von der Blondine und nippte spielerisch an dem nassen Fleisch. Sie fühlte ein weiteres Mal Sams Hände in ihren Haaren und zog ihre Lippen weg.

Sam zog Janet hoch in einen verzweifelten Kuss, ihren nackten Körper gegen Janets bekleidete Form pressend. Die übriggebliebenen Säfte, die auf ihrer Brust verteilt wurden, drückten sich auf Janets zerknitterte Uniformbluse, aber keine der beiden Frauen kümmerte sich darum. Sams Zunge drang in Janets Mund ein, auf keinerlei Widerstand treffend als sie sich darum bemühte ihren eigenen Geschmack im Mund der Brünetten zu schmecken. Sie wurde nicht enttäuscht und erkannte die salzige Süße ihrer eigenen Säfte. Sie schwang eins ihrer nackten Beine hoch, verhakte sie um Janets Hüfte und rollte sie an der Wand entlang bis Janet die war, die festsaß.

Keine der Frauen wollte den Kuss unterbrechen, aber schließlich trennten sich ihre Lippen von einander in einem widerwilligen Verlangen nach Luft. Sam streichelte Janets Gesicht, bewegte ihre langen Finger um sie in den braunen Locken der kleineren Frau einzurollen. "Du bist so wunderschön...", flüsterte sie und bewegte ihre Lippen um Janets Kieferpartie entlang zu fahren. Die Ärztin reckte ihren Hals zur Seite und erlaubte Sam mehr Spielraum zum Arbeiten. Die Blondine zog die Halsschlagader der Doktorin mit der Spitze ihrer Zunge nach, den schnellen Puls ihres Herzens spürend, bevor sie die Barriere aus Janets Bluse fand. Sie setzte ihren Weg nach unten über das frische blaue Material fort, inne haltend um die kleine Krawatte zu lösen und sie beiseite zu werfen. Sie schloss ihre Lippen um einen elfenbeinfarbenen Knopf und arbeitete mit ihren Zähnen um ihn herum. Sie zog leicht daran und der Knopf löste sich mit dem Knallen eines reißenden Fadens.

Sie setzte ihren Weg nach untern fort, die Bluse öffnend als sie jeden Knopf der Reihe nach abbiss. Als der letzte Knopf weg war, zuckte Janet die Achseln um die Bluse auszuziehen und warf sie auf die Stufen. Ihr Herz pochte. Ihr tat es nun leid, dass sie so lange damit zugebracht hat die Blonde zu necken... es war nun die Zeit der Rache.

Suchende Hände bewegten sich von Janets nacktem Bauch zu ihrem bekleideten Hinterteil, die Backen vom Hintern der kleineren Frau durch den Stoff ihres Rockes in die Hände nehmend. Sam kniete sich nieder, ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von Janets Geschlecht, aber getrennt durch den verdammten Rock. Janet wünschte sich sie hätte sich die Zeit genommen sich vollständig auszuziehen bevor sie dieses Spiel begann, aber nun war es zu spät. Sam drückte ihr Gesicht nach vorne, Janet durch das Kleid hätschelnd als ihre Hände den Reißverschluss hinten herunter zog. Janet wand sich, ihre Hände gepresst an die Wand hinter ihr um ihr Gleichgewicht zu halten. Der Rest ihres Körpers stieß sanft in Richtung Sam.

Ihre Hände zum Bund des Rockes der Ärztin bewegend, begann Sam den Stoff in einer unerträglich langsamen Weise herunterzuziehen. Sams blaue Augen waren weit vor Vorfreude als die ersten Haare von Janets Schritt zu sehen waren. Ihr lief das Wasser im Mund zusammen, die Erinnerung der vergangenen Nacht brannte immer noch in ihrer Erinnerung. Der Rock fiel herunter und Janet hob ihr Bein um ihn wegzutreten. Als der Rock weg war, legte sie ihr Bein auf Sams Schulter ab anstatt es zurück auf den Boden zu stellen.

Ihre Arme um den Oberschenkel schlingend, drückte Sam einen Kuss auf das zitternde Fleisch bevor sie ihr Gesicht im Schritt der Brünetten vergrub. Ihre Zunge erforschte gründlich die warme, weiche Haut von Janets gesamter Hüfte bevor sie zurückkehrte zu dem braunen Fleck, der die süßen Säfte der Ärztin schützte. Janet atmete schwer, ihren Kopf an der Wand rollend als Sams Zunge mit den äußeren Falten ihres Geschlechts flirtete. Sie bettelte im Geiste das die andere Frau fortfuhr, sie brauchte es, diese außergewöhnliche Folter musste beendet wurde.

Als wenn sie den gedanklichen Befehl hörte und sich ihm beugte, presste Sam ihren Lippen gegen Janets Schamlippen, die Säfte, die sich dort bereits angesammelt hatten, schmeckend und gierig nach mehr suchend. Sie bewegte ihre Hand um die zwei Hälften vom Geschlecht der Ärztin zu teilen, ihre Zunge tauchte tiefer und tiefer ein bis Janet dachte sie würde explodieren. Sie hatte noch niemals einen Geliebten mit solch einer flexiblen Zunge gehabt... sie erschien wie ein lebendes Wesen, getrennt von Sams Körper, das neues Terrain erkundet. Jegliche Untersuchung dieser Situation zersprang als sie fühlte wie die manikürten Fingernägel der Blondine ihre Klitoris neckte, ein scharfer, aber nicht unwillkommener Schmerz als die andere Frau sie dort kniff und mit der sensiblen Knospe spielte.

Janet schluchzte, ein weiteres Mal weinend. Sie schämte sich, ihre Wangen röteten, sie hatte erst zweimal Sex mit Sam gehabt und beide Mal hatte es sie zum weinen gebracht. Sie hatte niemals so eine starke emotionale Reaktion auf einen Geliebten gehabt, selbst nicht bei ihrem Bastard von Ehemann... Die Brünette schluckte und fühlte eine Regung in ihren Lenden aufsteigen, ihre Knie wurden weich. Sie fuhr mit ihren Händen durch das Haar des Majors, den goldenen Kopf nach vorne drückend als sie nach unten gegen die suchende Zunge stieß. Sams Gesicht war nun überzogen mit einem warmen Mantel aus Feuchtigkeit, ihre Lippen glänzten da sie durchnässt waren durch die Säfte ihrer Geliebten.

Als der Angriff endlich endete, platzierte Sam einen zärtlichen Kuss auf Janets Hüften und sah hoch mit Liebe in ihren Augen, Janet helfend ihr Bein zu Boden zu stellen bis die Brünette fest stand.

Von ihrem Höhepunkt herunterkommend, wurde Janet Sams Nichtstun gewahr. Sie blickte nach unten, ihre Augen öffnend für den wundervollsten Anblick in ihrem Leben. Sam kniete vor ihr, ihr Gesicht leuchtete von den Folgen ihrer liebevollen Pflege auf ihren Wangen und Kinn. Ihre blauen Augen waren geweitet, glänzend mit irgendeinem himmlischen Licht aus der Dunkelheit des Flurs. Sie sah hoch zu Janet mit solcher Liebe, solcher Hingabe. Die Ärztin kniete nieder, Auge in Auge mit Sam bevor sie sich vorwärts lehnte und begann das Gesicht der Blondine zu säubern. Ihre Zunge bewegte sich über Sams Gesicht in groben Zügen, sammelnd und die Spuren aus dem schönen Antlitz der Blondine beseitigend.

Sams schob Janets langes Haar beiseite und beobachtete den Gesichtsausdruck der anderen Frau als sie ihre eigenen Säfte wegleckte. Schließlich erreichte sie die Lippen der Blonden und sie kamen zusammen mit einer explosiven Kraft. Sam fiel zurück, auf dem Boden landend mit Janet auf ihr. Die Ärztin fuhr ihren oralen Angriff fort, bot den Geschmack ihrer Säfte der willigen Major an. Sam schluckte so viel wie sie konnte, den würzigen Geschmack genießend, bevor sich Janet von ihr hoch drückte.

Janets gesamter Körper glänzte; ihre Arme und Schultern waren bedeckt mit Schweiß, ihre Brüste schwangen als sie über Sams dahin gestreckter Form thronte. Ihre braunen Haare hingen um ihr Gesicht wie ein Vorhang und blockierten Sams Blick auf die wunderschönen braunen Augen der Ärztin.

Aus ihrem Blickwinkel sah Janet eine ganz andere Seite von Sam Carter. Das kurze blonde Haar des Majors klebte an ihrer Stirn, ihre Wangen und Körper waren gerötet vor Leidenschaft. Ihre Atem ging stockend und ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. Janet fand eine kleinen Leberfleck, der im Tal zwischen Sams Brüsten lag und senkte ihren Kopf um diesen sanft zu küssen. Niemand sonst auf der Basis könnte möglicherweise wissen, dass dieser Leberfleck existiert; Janet lächelte als sie auf den kleinen braunen Punkt starrte. Er war ihrs.

Die zwei Frauen waren für eine lange Zeit still, einfach den anderen erkunden mit ihren Augen. Schließlich flüsterte Sam: "Ich liebe dich, Janet. So sehr."

Janet hätte weinen können, sie nahm Sams Gesicht in ihre Hände und flüsterte: "Ich liebe dich auch, Sam." Sie presste ihre Lippen gegen Sams und schmeckte den bittersüßen Geschmack vom Schweiß der Blondine. So lagen sie auf dem Boden, sich einfach haltend bis ihre Pulsschläge wieder normal wurden. Schließlich drückte Janet Sams Brust und flüsterte: "Wir sollten nach oben gehen."

"Ja", flüsterte Sam, unverbindlich.

Janet begab sich in eine kniende Position und schob ihr langes Haar aus dem Gesicht. "Ab ins Obergeschoss, Hon. Komm schon." Sie streckte ihre Hand aus, Sams Hand nehmend und sie beide nach oben ziehend.

Sam lehnte sich gegen die Ärztin, sie ein weiteres Mal gegen die Wand pressend und ihre Lippen zu einem letzten Kuss angreifend. "Das war unglaublich, Janet. Der beste den ich jemals hatte."

Janet streichelte das Gesicht des Majors. "Du warst selbst unglaublich... Komm schon. Lass uns ins Bett gehen." Der Gedanke wieder ein Bett mit diesem wunderschönen Major zu teilen, veranlasste ihren Puls wieder schneller zu schlagen.

Sam folgte Janet die Treppen hoch, verzaubert durch die wiegenden Hüften der kleineren Frau. Als sie das Schlafzimmer erreichten, ging Janet schnell durch den Raum und machte die kleine Nachttischlampe an. Sam trat zu ihr ans Bett, ihren Kopf für einen weiteren Kuss neigend. Sie hielten sich gegenseitig, streichelten und erkundeten den Körper des anderen auf ein neues. Bei all ihren anderen Liebhabern hatte Sam immer das Verlangen gespürt direkt nach ihrem Höhepunkt zu schlafen. Aber mit Janet... sie wollte nur mehr. Mehr küssen, mehr berühren, mehr von allem. Janet zog sich von ihr zurück, unter die Laken kletternd und Sam zeigend, dass sie sich zu ihr gesellen sollte.

Sie kamen zusammen unter der Bettdecke, ihre Körper schmolzen gegen den anderen als wenn sie für einander geschaffen wären. Janet brach schließlich den Kuss und legte ihre Stirn gegen Sams. "Bist du hier, wenn ich aufwache?"

"Wenn du aufwachst", versprach Sam. "Und wenn du schlafen gehst... Ich werde nie wieder deine Seite verlassen."

Janet küsste Sams Wange und wiederholte dann: "Ich liebe dich."

Sam legte ihre Hand gegen Janets Wange: "Ich verehre dich."

Sie pressten sich aneinander, kuschelnd im Nachleuchten ihres Liebesspiels. Als Janets Atmung sich verlangsamt hatte zu einem sanften, gleichmäßigen Rhythmus, griff Sam hinter sich um die Lampe aus zu machen. In dem Vorgang stießen ihre Finger gegen etwas sanftes, etwas das sich extrem zerbrechlich und wachsartig gegen ihre Finger anfühlte. Die gelbe Rose von diesem Morgen, leicht herabhängend aus der Spitze der Weinflasche. Die Blütenblätter hingen leicht, aber hatten ihre strahlende Farbe immer noch beibehalten.

Sam lächelte und fuhr mit ihren Fingern über die Blume. Sie zog sie aus der Flasche, den Stiel abklopfend gegen den Rand der Flasche, bevor sie sie über das Bett brachte. Wieder legte sie sich gegen Janet, die Blondine steckte die Rose hinter das Ohr ihrer Geliebten fest und platzierte einen sanften Kuss auf die Nasenspitze der Ärztin. "Ich werde dich immer lieben, Janet."

Sie wiegte die zierliche Frau an ihrer Brust, einschlafend während die Lampe immer noch brannte.

Ende

A/N: Danke für euer Lesen! Bitte seht euch auch meine Website für Informationen über meine Romane!

Ü/N: Und? Wie findet ihr die Fic? Reviews wären fantastisch!