Kapitel 4
Leise klopfte es an Danielles Tür.
"Ja?", rief sie. Die Tür öffnete sich und Draco sah ins Zimmer.
"Darf ich reinkommen?"
"Klar."
Danielle saß gerade am PC und surfte im Internet. Sie schloss das Fenster und schaltete den Bildschirm aus, dann drehte sie sich zu Draco um, der sich bereits auf ihr Bett gesetzt hatte.
"Wie gehts dir?", versuchte Draco ein Gespräch zu beginnen.
"Gut... ja... eigentlich..."
"Eigentlich?"
Danielle dachte an Lucius. Er war ihr in den letzten Tagen mal wieder aus dem Weg gegangen. Wenn er mit ihr redete während Draconius dabei war, war er ganz normal ihr gegenüber. Aber wenn er mit ihr alleine war, ging er möglichst schnell aus dem Zimmer.
"Ach... Lucius..."
"Was hat er nun wieder getan?"
"Er geht mir aus dem Weg..."
"Und das gefällt dir nicht? Du möchtest ihn lieber bei dir haben, was?", lachte Draco.
Danielle musste grinsen, auch wenn ihr bis gerade eben nicht dazu zumute war. Eigentlich war es kindisch, dass sie Lucius bei sich haben wollte. Sie wusste, dass sie niemals eine Beziehung mit ihm führen würde. Aber eigentlich wollte sie gar keine Beziehung mit ihm.
"Empfindest du irgendwas für ihn?"
Danielle schüttelte den Kopf.
"Also ist es nur der Sex?"
Draco hatte Recht. Sie wollte nur Sex. Aber musste es ausgerechnet Lucius sein? Sie konnte sich genauso gut jemand anderes suchen.
"Draco, weißt du... Eigentlich hast du Recht. Warum lass ich mich denn von ihm so runterziehen? Ich empfinde rein gar nichts für ihn. Und er auch nicht für mich, das merke ich doch. Vielleicht geht er mir einfach nur aus dem Weg, weil er denkt ich könnte ihn einfach überfallen. Ich würde das auch gerne... aber wenn er nicht möchte, dann halt nicht."
"Ich verstand sowieso nicht warum du dich selbst so fertig gemacht hast, nur wegen ihm."
"Es ist einfach... Er ist so leidenschaftlich und der Sex mit ihm macht richtig süchtig."
"Vielleicht kannst du ja eine Art Fickbeziehung mit ihm führen.", lachte er.
Auch Danielle musste lachen.
"Du spinnst ja.", grinste sie. "Wobei... das wäre gar nicht so schlecht. Nur was er wohl davon hält? Am Ende kommt nur wieder so ein Spruch von wegen wenn Draconius das wüsste..."
"Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft das Dad zu einer Fickbeziehung Nein sagt?"
"Auch wenn es seine Nichte ist?"
"Na hör mal... er hat dich schon gevögelt... Warum sollte er es nicht noch mal tun?"
"Oh, das hat er bereits..."
"So? Hast du ihn nun schon zwei Mal um den Finger gewickelt?"
Danielle grinste.
"Siehst du, er würde es wieder und wieder tun. Ihr dürft euch nur nicht erwischen lassen. Denn richtig ist das nicht, was ihr tut."
"Ja ja, ich weiß. Aber er ist für mich in dem Sinne auch nicht mein Onkel. In diesem Fall ist er nur ein Mann. Ein Mann, mit dem Frau einfach ficken will.", lachte Danielle.
"Und da bist du nicht die einzige Frau, die das so sieht. Bei Dad ist jede so. Wobei das bei deinem Dad auch nicht anders ist. Du meine Güte, bin ich froh das ich keine Frau bin."
Danielle lachte erneut. Draco wusste einfach immer, wie er sie zum Lachen bringen konnte. Sie war froh, dass er ihr Cousin war und sie sich so gut verstanden.
Am Abend ging Danielle in Richtung Lucius' Schlafzimmer. Als sie davor stand, zögerte sie kurz. Doch dann klopfte sie an.
"Ja, bitte?", hörte sie Lucius' Stimme.
Sie öffnete die Tür und trat ins Zimmer.
"Darf ich?"
Lucius musterte sie kurz und nickte dann. Sie schloss die Tür hinter sich und ging einige Schritte auf ihn zu.
"Was ist los?"
"Kann ich... kurz mit dir reden?"
"Klar. Setz dich doch."
Sie ging zu ihm und setzte sich neben ihm aufs Bett. Sie zögerte erneut und sah ihn dann an.
"Ich hab mit Draco geredet."
"Über was?"
"Über... uns..."
Einige Sekunden lang war Lucius sprachlos.
"Du hast was?"
"Ich hab ihm schon vor Wochen erzählt, dass wir Sex hatten. Und heute Nachmittag sagte ich ihm, dass du vor ein paar Tagen wieder mit mir geschlafen hast."
"Wie konntest du?", Lucius war etwas geschockt.
"Er sagt Draconius nichts. Und es macht ihm auch nichts aus. Also mach dir keine Gedanken. Ich wollte einfach mit jemandem reden. Da blieb nur Draco."
"Und warum erzählst du mir das?"
"Er... hat mir etwas vorgeschlagen... und ich finde die Idee nicht mal so schlecht."
Lucius sagte nichts dazu. Er wartete ab, bis sie anfing zu erzählen.
"Nun ja... er meinte, wir sollten eine Fickbeziehung führen."
"Und du möchtest das gerne? Denkst du, ich gehe darauf ein?"
Danielle rutschte zu ihm und fuhr ihm mit der Hand über die Hose.
"Oh ja... das wirst du..."
Lucius merkte, wie sein Penis sich versteifte. Er spürte, wie Danielle langsam seine Hose öffnete und mit der Hand in sie fuhr. Sie nahm seinen Penis in die Hand und rieb langsam an ihm.
"Danielle, bitte...", murmelte Lucius. "Das geht nicht... nicht schon wieder..."
"Aber du willst es... ich weiß, dass du es willst..."
Breitbeinig setzte sie sich auf seinen Schoß und drückte ihren Unterleib gegen seinen. Zwischen ihren Beinen spürte sie deutlich seine Erektion. Sie zückte ihren Zauberstab und schloss mit einem kurzen Murmeln die Tür ab. Sie legte ihn wieder beiseite und öffnete langsam die Knöpfe an Lucius' Hemd. Plötzlich packte Lucius sie grob an den Hüften und warf sie aufs Bett. Er nahm seinen Zauberstab in die Hand, murmelte etwas und seine und Danielles Klamotten waren von ihren Körpern verschwunden. Er beugte sich über sie und küsste sie forsch.
"Knie dich hin...", flüsterte er. "Mit dem Rücken zu mir..."
Danielle tat was er sagte. Er drückte ihren Oberkörper nach vorne aufs Bett und drückte seinen Unterleib gegen ihren Po. Dann drängte er ihre Beine auseinander, legte seine Hände auf ihre Hüften und drang dann von hinten hart in sie ein. Danielle musste laut aufstöhnen, als sie ihn plötzlich in sich spürte. Lucius stieß immer wieder heftig in sie und hielt ihren Unterleib fest. Er wollte die vollkommene Beherrschung über sie haben. Sie vergrub ihr Gesicht in den Kissen und genoss seine harten Stöße. Sie merkte, dass Lucius nicht wollte, dass sie irgendetwas tat. Sein Atem wurde immer schneller und die Stöße immer fester.
Langsam fuhr er nun mit einer Hand über ihren Bauch zu ihrer Brust. Er fuhr mit einem Finger über ihre harten Brustwarzen. Dann ließ er seine Hand wieder nach unten wandern, fuhr über die Innenseite ihres Oberschenkels weiter bis zur Klitoris. Er massierte sie erst langsam und dann immer schneller. Danielle keuchte auf und krallte ihre Finger ins Kissen. Während er ihren Kitzler massierte, stieß er immer wieder hart in sie. Plötzlich hörte er auf ihren Kitzler zu massieren und griff nach einer ihrer Hände. Er führte sie zwischen ihre Beine, bis sie seinen harten Penis spüren könnte, der immer wieder tief in sie eindrang.
"Ich will, dass du es fühlst..."
Der Gedanke daran, dass sie mit ihrer Hand ertasten konnte, wie er seinen Penis immer wieder in ihr versenkte, machte ihn noch mehr an. Danielle genoss es bei jedem weiteren Stoß ihn in sich gleiten zu spüren. Lucius ließ derweil seine Hand über ihren Po wandern, dann legte er seine Hand auf ihren Rücken um sie wieder vollkommen unter Kontrolle zu haben.
"Lucius... fester!"
Das ließ Lucius sich nicht zwei Mal sagen und rammte seinen Penis immer fester und tiefer in sie. Er spürte, wie er sie vollkommen ausfüllte und genoss ihre herrliche Enge. Nach einigen weiteren heftigen Stößen stöhnten beide fast gleichzeitig laut auf, Lucius ergoss sich in sie und Danielle spürte, wie ihr Unterleib heftig anfing zu prickeln. Dann beugte er sich mit dem Oberkörper über ihren Rücken und verharrte in dieser Position. Einen Moment später zog er sich aus ihr zurück und ließ sich neben sie aufs Bett fallen. Danielle ließ ihr Becken sinken und drehte sich auf die Seite, um ihn ansehen zu können. Lucius hatte die Augen geschlossen und atmete immernoch schwer.
"Also... bist du nun für eine Fickbeziehung?"
Lucius öffnete die Augen und sah sie an. Er schluckte und nahm dann ihren Kopf in seine Hände. Sachte zog er sie zu sich und drückte ihr seine Lippen auf den Mund. Nach einem kurzen aber heißen Zungenspiel legte sie ihren Kopf auf seinen Oberkörper und lauschte seinem Herzen.
"Soll das Ja heißen?"
"Wenn du mir versicherst, dass Draconius nie etwas davon erfahren wird."
Danielle fuhr mit ihrem Zeigefinger über seinen Oberkörper.
"Ich wäre wahnsinnig, wenn ich es ihm sagen würde."
"Aber nicht nur, dass du es ihm nicht sagst. Er soll es wirklich nie erfahren, weder von dir, noch von Draco. Mach ihm das klar, er soll aufpassen was er in Draconius' Gegenwart sagt."
"Das wird er..."
"Sag es ihm trotzdem."
"Ja... schon klar."
Kurze Zeit schwiegen beide, dann richtete Lucius sich auf.
"Zieh dich bitte wieder an. Am Ende sucht Draconius dich noch und meint, dich vielleicht bei mir finden zu können."
Danielle seufzte. Lucius machte sich zu viele Gedanken um seinen Bruder. Sie kniete sich hinter ihn und legte ihre Arme um seinen Hals. Lucius fühlte ihre Brüste an seinem Rücken, wie sie sich leicht gegen ihn drückten. Danielle fing an seinen Hals zu küssen und wanderte dann zu seiner Schulter. Langsam fuhr sie mit der Zunge über seine Schulter zurück zu seinem Hals. Lucius atmete tief ein und schloss die Augen.
Er wusste, dass sie das nur tat, um noch länger bei ihm bleiben zu können. Sie war sehr stur, wenn sie etwas wollte, dann tat sie alles um es zu bekommen. So wie jeder Malfoy, er kannte das von sich selbst nur zu gut. Danielle fuhr mit ihren Händen über seine Brust, sie rutschte auf ihren Knien ein Stück zurück und drückte Lucius an den Schultern ins Bett. Sie krabbelte über ihn und küsste ihn. Er legte seine Hände auf ihre Brüste und massierte sie leicht.
Dann wanderte sie langsam mit ihren Küssen über seinen Hals, seine Brust und seinen Bauch. Lucius spürte, wie sich sein Penis wieder versteifte. Auch Danielle nahm Notiz davon, sie spürte ihn nun gegen ihre Brüst drücken. Langsam wanderte sie tiefer und fing an, Lucius' Erektion zu küssen. Lucius stöhnte auf und legte eine Hand in ihren Nacken.
"Nimm ihn in den Mund...", hauchte er.
Danielle fuhr langsam mit der Zunge über ihn, die Spur brannte auf Lucius' Haut. Dann nahm sie ihn in den Mund. Erst nur ein Stück, mit der Hand umfasste sie ihn. Sie rieb an ihm und saugte gleichzeitig. Sie merkte wie Lucius' Atem schneller wurde. Als sie ihn ganz in den Mund nahm, stöhnte Lucius laut auf. Danielle bewegte ihren Kopf langsam, sie spürte wie Lucius ihr seinen Unterleib entgegen schob. Sie hatte seinen Penis immernoch mit einer Hand umfasst und bewegte ihn so.
Lucius glaubte, es bald nicht mehr aushalten zu können. Er schob ihren Kopf ein Stück von seinem harten Glied weg, richtete sich auf, packte sie an den Schultern und drückte sie mit dem Rücken aufs Bett. Dann legte er ihre Beine über seine Schultern und rammte seinen Penis tief in sie. Beide mussten laut aufstöhnen. Lucius fickte sie so hart er konnte, er merkte wie Danielles Muskeln um ihn herum anfingen zu pochen. Immer wieder stieß er heftig in sie, er nahm ihre Brüste in die Hände, massierte sie, fuhr mit der Zunge über ihre Brustwarzen und übersäte sie mit heißen Küssen.
Danielle krallte ihre Finger über ihrem Kopf in die Kissen und stöhnte laut. Lucius blickte hinab und beobachtete seinen Penis wie er Danielle hart vögelte. Er wurde noch wilder und rammte sich immer wieder tief in sie. Er drückte ihn bis zum Anschlag in sie, Danielle spürte seinen großen Penis tief in sich. Ihr Unterleib fühlte sich immer heißer an und prickelte heftig. Sie fuhr mit einer Hand ihren Bauch hinab und legte sie zwischen ihre Beine. Lucius hatte sie heiß darauf gemacht, zu spüren, wie er seinen Penis immer wieder in ihr versenkte. Bei jedem Stoß fühlte sie ihn erneut in sich dringen. Beide stöhnten wieder und wieder vor Erregung auf.
Danielle merkte wie sich ihre Muskeln zusammenzogen und krallte ihre Finger erneut in Kissen und Bettlaken. Lucius spürte wie Danielles Scheidenmuskeln anfingen seinen Penis heftig zu massieren, er stieß noch einmal tief in sie und stöhnte laut auf, als er sich in sie ergoss. Danielle ließ ihre Beine über seine Schultern nach unten gleiten und umschlang Lucius' Unterleib damit. Obwohl beide ihren Orgasmus schon erlebt hatten, drückte sie ihn weiterhin tief in sich. Sie wollte spüren, wie sein Penis immernoch hart und prall in ihr steckte.
Sie genoss es, wie Lucius ihre Enge etwas schmerzend dehnte, während er sich immer wieder in sie rammte. Sie genoss diesen leichten Schmerz, der ihr so viele Gefühle gleichzeitig brachte. Sie musste an ihre erste Nacht mit Lucius denken, noch nie hatte sie vorher einen Penis dieser Größe in sich gespürt. Als er ihn das erste Mal in ihr versenkte, spürte sie kurz einen zuckenden Schmerz, der sehr schnell ihrer Erregung wich. Leicht träumend merkte sie, wie Lucius ihre Beine aus der Umklammerung löste und sich aus ihr zurückzog. Er rollte sich neben ihr auf den Rücken und atmete schwer. Einige Minuten lang blickte Danielle ihn an, stand dann auf und nahm ihre Klamotten von einem Sessel, auf dem sie erschienen waren. Sie zog sich wieder an und ging zur Tür.
"Ich geh lieber wieder. Mittlerweile bin ich schon ziemlich lange hier."
Sie nahm ihren Zauberstab in die Hand und schloss die Tür wieder auf. Dann öffnete sie diese und ging hinaus. Sie atmete kurz tief durch und war froh, niemanden im Flur zu sehen.
