Kapitel 5

"Guten Morgen, Liebes.", begrüßte Draconius Danielle ein paar Tage später.

"Morgen...", murmelte sie leise und ließ sich auf ihren Stuhl im Speiseraum fallen.

Lucius und Draco saßen bereits am Tisch und frühstückten. Danielle schenkte sich Kaffee ein und nahm sich ein Brötchen. Während sie es aufschnitt und belegte, legte Draconius seine Zeitung weg.

"Wie ihr wisst, hat Danielle bald Geburtstag. Ich habe mir überlegt, eine kleine Party zu veranstalten. Ihr werdet hoffentlich hier sein?", fragte er an Draco und Lucius gewandt.

"Ja, klar...", murmelte Draco, während er müde seinen Kopf auf die Hände gestützt hielt.

"Natürlich.", meinte auch Lucius. "Was hast du dir denn für eine Party vorgestellt? Oder soll sich Danielle was ausdenken?"

"Ich dachte mir, dass wir einfach ein paar Leute einladen. Mehr nicht. Oder willst du was Besonderes, Schätzchen?"

"Nein...", murrte Danielle. "Das ist schon in Ordnung. Wen willst du einladen?"

"Ich weiß nicht... Ein paar Freunde von dir und Bekannte..."

"Bekannte von dir und Lucius?"

"Wenn du das nicht willst..."

"Ach, meinetwegen...", winkte sie ab. "Ich sag dir wen ich von meinen Freunden einladen möchte und du regelst dann alles. In Ordnung?"

Draconius nickte.

Am Nachmittag ging Danielle geradewegs auf Lucius' Schlafzimmer zu und riss die Tür auf, ohne anzuklopfen. Sie schloss sie hinter sich und sperrte ab. Lucius sah sie verwundert an.

"Was ist bei dir denn kaputt?"

Danielle ging auf ihn zu ohne ein Wort zu sagen. Sie drückte ihren Körper an ihn und legte ihre Lippen auf seine. Lucius erwiderte ihren forschen Kuss ohne weiter nachzudenken. Kurz darauf löste er sich von ihr.

"Was willst du?"

Sie legte seine Hände auf ihren Hintern und blickte ihm in die eisblauen Augen.

"Ich will, dass du mich fickst..."

"Danielle... Eine Fickbeziehung bedeutet nicht gleich, dass ich ständig und überall mit dir schlafen muss."

"Aber ich will dich..."

Sie griff ihm zwischen die Beine.

"Es ist schon so lange her..."

Sie öffnete Lucius' Hose und fuhr mit der Hand in sie.

"Ich vermisse dich... ihn..."

Sie legte ihre kalten Finger um seinen Penis und rieb ihn. Lucius musste aufstöhnen. Langsam küsste sie seinen Hals. Lucius fuhr mit einer Hand ihren Rücken entlang nach oben. Er spürte wie sich ihre großen Brüste gegen seinen Oberkörper drückten. Langsam ließ er seine Hände nun über ihre Hüften nach oben wandern. Er fuhr über ihre Brüste und ließ seine Hände darauf ruhen. Dann ließ er langsam seine Finger über ihre Brustwarzen wandern und spürte durch den dünnen Stoff ihres Shirts wie sie sich versteiften. Sein Penis drückte gegen Danielles Unterleib, sie streifte seine Hose samt Unterwäsche über seine Hüften und sie fielen zu Boden. Dann spreizte sie leicht die Beine und ließ sein Glied dazwischen wandern. Sie spürte wie er von unten gegen sie drückte und stöhnte kurz auf.

Lucius legte seine Hände nun an den Rand ihres Shirts und streifte es ihr über den Kopf. Dann öffnete er ihren BH, ließ ihn zu Boden fallen und legte seine Hände auf ihre nun nackten Brüste. Danielle öffnete die Knöpfe an Lucius' Hemd und streifte es ihm über die Schultern. Sie ließ ihre Hände über seine muskulöse Brust wandern und drückte sich an ihn. Lucius ließ nun seine Hände an ihre Hose wandern, öffnete sie, entfernte sich etwas von ihr und streifte ihre Hose mitsamt Slip über ihre Hüften. Langsam ging er wieder auf sie zu und drückte sie bestimmt in Richtung Bett. Danielle ließ sich darauf fallen und Lucius beugte sich über sie. Sie stellte ihre Beine gespreizt auf beiden Seiten neben ihn.

Er fuhr mit einer Hand über ihren Oberschenkel, ließ seine Hand zwischen ihre Beine wandern. Er merkte wie feucht sie bereits war, dann ließ er seine Hand weiter nach oben gleiten, über ihren Bauch bis zu ihrer Brust. Er fuhr mit einem Finger erst um die eine Brustwarze, dann um die andere. Dann legte er sich auf sie, ohne in sie einzudringen. Sie spürte, wie sein Penis wieder gegen sie drückte. Er nahm ihre Brüste in die Hände und massierte sie leicht. Langsam fuhr er mit der Zunge über ihren Hals und drückte dann seine Lippen auf ihre. Sofort spürte sie seine Zunge in ihrem Mund. Danielle merkte, wie ihr Unterleib immer heftiger pochte, in ihr wurde es immer heißer.

"Bitte...", flüsterte sie dicht an seinem Gesicht.

Lucius grinste sie lüstern an und ließ seine Hand zwischen ihre Beine wandern. Erst fuhr er mit einem Finger über ihre Klitoris und schob dann zwei Finger in sie. Danielle keuchte auf als sie seine Finger in sich spürte. Sie merkte wie er sich dicht neben ihren Körper legte und weiter in sie stieß. Während er sie mit seiner Hand fickte, ließ er seinen Blick über ihren Körper wandern. Er sah wie sich ihre Finger ins Bettlaken krallten und sie ihre Augen geschlossen hielt.

Er spürte die Hitze zwischen ihren Beinen und ließ seine Finger immer wieder tief in sie gleiten. Kurz darauf entwich ein lautes Stöhnen Danielles Kehle und ihre Muskeln massierten Lucius' Finger. Dann zog er sie aus ihr und wartete eine Reaktion ihrerseits ab. Ihr Atem ging flach neben ihm, die Augen hatte sie immernoch geschlossen. Dann blickte sie ihn an.

"Ohne mich?", fragte er verschmitzt grinsend.

"Gerne auch mit dir...", murmelte sie leise.

Da Lucius sich dies nicht zweimal sagen ließ, postierte er sich wieder zwischen ihren gespreizt aufgerichteten Schenkeln. Er umfasste diese mit seinen Händen und drückte sich gegen sie. Ohne eine weitere Verzögerung stieß er heftig in sie. Danielle keuchte laut auf. Unsanft dehnte sein Penis ihre Enge. Danielle ließ ihre Hände über Lucius' Brust wandern und genoss es, von Lucius wieder hart genommen zu werden. Er stieß tief in sie und drückte ihre Oberschenkel auseinander. Dann ließ er eine Hand an ihrem Schenkel entlang zwischen ihre Beine wandern, er legte einen Finger auf ihren Kitzler und massierte ihn. Unweigerlich musste Danielle aufstöhnen, als sie Lucius' Finger spürte.

Sie legte ihre Hände auf seinen Rücken und krallte ihre Fingernägel in ihn. Lucius spürte einen kurzen Schmerz auf seinem Rücken, was sein Tempo noch weiter erhöhen ließ. Er spürte ihre Erregung zwischen ihren Beinen sanft seinen Penis massieren. Er stieß weiter hart in sie und merkte, wie ihre Hände über seinen Rücken zu seinem Hintern wanderten. Sie legte ihre Hände darauf und bei Lucius' nächstem Stoß spürte er, wie sie ihn tief in sich drückte. Lucius verharrte kurz in dieser Position und Danielle stöhnte laut auf. Dann zog er sich komplett aus ihr zurück. Danielle öffnete die Augen und sah ihn an.

"Was ist los?"

Lucius grinste sie schelmisch an. Er wollte Danielle gerne etwas quälen und ihr nicht gleich geben, was sie wollte. Er wusste ganz genau, dass sie nur auf Sex mit ihm aus war. Er erfüllte ihr zwar gern ihr Verlangen nach ihm, doch er stand sehr darauf, Frauen zu quälen. Er ließ seine Hände über ihre Oberschenkel wandern und sah, wie Danielle ihre Augen wieder schloss. Seine Hände glitten über ihren Bauch zu ihren Brüsten. Er massierte sie und spürte wie ihre Brustwarzen hart gegen seine Handflächen drückten. Dann ließ er seine Hände wieder nach unten wandern, mit der einen umfasste er ihren Oberschenkel und mit der anderen streichelte er sie. Danielles Atmung wurde flacher und Lucius spürte, wie sie ihm ihren Unterleib entgegenreckte.

"Nimm mich...", flüsterte sie ihm heiser entgegen.

Lucius umfasste ihre Oberschenkel und drängte sie weit auseinander. Danielles Unterleib pochte und konnte es nicht erwarten, Lucius wieder in sich zu spüren. Sie reckte ihm immernoch ihren Unterleib entgegen, langsam fuhr sie sich selbst mit den Händen über ihre Brüste, weiter nach unten. Lucius sah ihr dabei zu, wie sie anfing sich selbst zu streicheln. Plötzlich spürte Danielle, wie er ihr Handgelenk umfasste und festhielt. Lucius' Penis pochte hart zwischen seinen Beinen. Dann drückte er ihn erneut in sie.

Danielle stöhnte laut auf. Hart stieß er in sie und sah dabei zu, wie Danielles Brüste sich im Takt bewegten. Er umfasste und massierte sie, während er wieder und wieder hart in sie stieß. Auch Lucius stöhnte kehlig auf, während er ihn heftig in ihre Enge trieb. Danielles Muskeln fingen heftig an zu zucken und massierten Lucius' Penis. Nun stieß er in kurzen, heftigen Stößen in sie. Er liebte es schon beinah sie hart zu ficken; zu wissen, wie er ihre jugendliche Enge wieder und wieder dehnte und sie sich heftig unter seinen Stößen wand.

Lucius spürte, wie sich Danielles Fingernägel in seinen Rücken gruben und mit einem letzten, harten Stoß ergoss er sich in sie. Erschöpft ließ er sich auf sie sinken und atmete schwer. Danielle schlang ihre Beine um seinen Unterleib und drückte seinen Penis weiterhin tief in sie. Auch sie atmete schwer, während sie ihre Arme um ihn legte. Sie wollte nicht, dass er sich aus ihr zurückzog. Sie wollte ihn weiterhin in sich spüren, sie liebte dieses Gefühl. Wie sein großer Penis sie vollkommen ausfüllte und herrlich dehnte.

Noch bevor sie jemals Sex mit Lucius gehabt hatte, hatte sie sich immer vorgestellt, wie gut er wohl bestückt sei. Sie dachte sich bereits, dass er sehr gut bestückt sei, aber so gut hatte sie sich nie träumen lassen. Sie liebte es schon immer mit Männern zu schlafen, die einen großen Penis hatten. Doch noch nie hatte sie so einen wie Lucius' in sich gespürt.

Dann merkte sie, wie sich Lucius doch aus ihr zurückzog. Sie versuchte ihn daran zu hindern, doch er hatte weit mehr Kraft als sie. Danielle fand es schade, als sein Penis aus ihr verschwand. Gern würde sie Lucius sofort noch einmal verführen, damit er sie erneut hart fickte. Doch sie glaubte nicht, dass er das im Moment tun würde. Lucius legte sich neben sie und atmete schwer.