Um der Freundschaft willen
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Astoria hatte sich bereits für die Nacht umgekleidet, als eine Eilbotschaft von Daphne sie erreichte, in der sie daran erinnert wurde, dass sie noch kein Hochzeitskleid besorgt hatte. Bei so etwas machte ihre Schwester immer Stress. Der ganze September lag noch vor ihnen, was bedeutete, dass sie noch massig Zeit hatte. Nichtsdestotrotz schrieb Astoria Daphne zurück, dass sie sich freuen würde, wenn sie nächste Woche Zeit hätte, um ihr bei der Auswahl behilflich zu sein. Vielleicht sollte sie dann, wenn sie ihre Einkäufen erledigte, auch gleich bei Flourish und Blotts nach einem Buch mit dem Titel „Vernunftehe für Einsteiger" Ausschau halten – Doch auch so wusste sie, dass die Voraussetzungen für einen gut funktionierenden Ehestand bei ihnen nicht zum besten standen.
Was war ihr bloß eingefallen, als sie behauptet hatte, sie hätte an jemand anderen gedacht? Mit dieser Schwindelei hatte sie ihr Schicksal keineswegs zum Besseren gewendet. Sie musste sie schließlich noch eine ganze Weile mit ihm auskommen und wenn sie Malfoys Reaktion richtig interpretiert hatte, war er wirklich nicht sehr angetan gewesen. Dabei dürfte es ihm doch eigentlich überhaupt nichts ausmachen, wenn sie gedanklich bei einem Kuss abschweifte. Er erlaubte ihr ja sogar eine Affäre. Nun ja, wahrscheinlich war ihre Behauptung nicht gerade dienlich, seinem Ego zu schmeicheln.
Astoria lauschte eine Weile dem anhaltendem Regen. Sich bei ihm zu entschuldigen, war natürlich ausgeschlossen – er hätte sie auch nicht so bedrängen dürfen. Sie schloss gequält ihre Augen und zog die Bettdecke höher. Sie musste noch einmal mit ihm reden und ihm klarmachen, dass sievernünftiger miteinander umgehen mussten. Das würde sie natürlich etwas anders formulieren … Müde drehte Astoria sich auf die Seite. Morgen. Morgen würden ihr schon die richtigen Worte einfallen …
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Die Tür zum Arbeitszimmer war nur angelehnt. Vielleicht war Malfoy doch schon da. Der Hauself hatte ihr gesagt, sie solle hier auf ihn warten, er würde sicher gleich kommen.
Astoria war nervös. Sie waren gestern nicht gerade friedlich auseinander gegangen. Wie würde er sie ansehen, wenn sie sein Arbeitszimmer betrat? Ihr graute es ein wenig davor. Auseinandersetzungen waren ihr schon immer zuwider gewesen und ging ihnen deshalb so gut es ging aus dem Weg, es sei denn sie war sich sicher als klare Siegerin daraus hervorzugehen. Astoria zupfte ihre Kleidung zurecht. Sie hatte sich diesmal besonders viel Mühe bei der Kleiderwahl gegeben. Soweit die Garderobe es eben positiv beeinflussen konnte, fühlte sie sich also sowohl liebenswert als auch selbstbewusst. Allerdings kamen ihr nun leichte Zweifel, ob sie sich nicht doch besser für traditionelle Zaubererkleidung hätte entscheiden sollen. Wie sie Malfoy einschätzte, würde er diese bevorzugen.
„Malfoy?", fragte sie und öffnete vorsichtig die Tür ein Stücken weiter, um in das Zimmer blicken zu können.
„Ah, Miss Greengrass. Kommen Sie doch herein", drang eine blasierte Stimme an ihr Ohr.
Astoria fröstelte unwillkürlich, als sie erkannte, dass es sich um Malfoys Vater handelte. Nicht der Malfoy, mit dem sie gerechnet hatte. Der ältere Malfoy hatte sich aus einem der Sessel erhoben, in einer behandschuhten Hand hielt er seinen speziellen Gehstock mit einem silbernen Schlangenkopf. Man hatte das Gefühl, dass die grünen Smaragdaugen der Schlange einen wahrhaftig anfunkelten. Sein langes helles Haar trug er an diesem Tag zusammengebunden, Astoria vermutete, mit einem schwarzen Band aus Samt.
„Setzen Sie sich doch. Ich schätze, wir warten beide auf ein und denselben."
Astoria bedankte sich höflich und setze sich mit einer gehofft akkuraten Haltung auf den freien Platz auf der gegenüberliegenden Seite des Zimmers. Mr Malfoy setzte sich ebenfalls wieder. Ein Gefühl des Unbehagens ließ sich nicht verleugnen. Mr Lucius Malfoy war nicht gerade die Art von Gesellschaft, der Astoria sich gewappnet fühlte. Dessen ungeachtet lächelte Astoria freundlich.
Auch wenn sie in letzter Zeit fast täglich auf Malfoy Manor war, hatte sie Lucius Malfoy bisher nur selten zu Gesicht bekommen. Sie dachte wiederholt darüber nach, in was für eine Familie sie einheiraten würde. Es schien die wenigsten zu interessieren, welche Rolle die Malfoys unter dem Dunklen Lord gespielt hatten und sie hielten heute nahezu die gleiche Position in der Zauberergemeinschaft inne wie vor dem Krieg. Es waren sehr viele verurteilt wurden. Und es gab auch noch heute immer wieder Verfahren. Den Malfoys hingegen war es gleich zu Beginn der Prozesse gelungen, sich – anders als Theos Vater, der wegen Todesserei immerhin zu fünf Jahren Askaban verurteilt worden war – unbehelligt aus dem Gerichtsverfahren herauszuwinden. Gegen ihre belastende Vergangenheit war aufgewogen worden, dass sie letztendlich zum guten Ausgang beigetragen hatten. Astoria war sehr erleichtert darüber, dass ihr eigener Vater sich nie an Todessergeschäften beteiligt hatte. Stattdessen wohnte er den Verfahren als Gamotmitglied bei.
„Narcissa findet Sie ganz reizend, sagte sie mir", hob Mr Malfoy mit seiner dünkelhaften Stimme an. „Ich bin froh über diese Entwicklung. Wenigstens privat scheint mein Sohn einen diskutablen Weg einzuschlagen."
Astoria nickte, weil ihr keine andere Erwiderung einfallen wollte.
„Wie geht es Ihrem Vater?", fragte er sie nach einem kurzen Moment der Stille.
„Sehr gut." Astoria nickte erneut.
Seine kalten grauen Augen bohrten sich in ihre. „Das ist schön. Und Ihrer Schwester?"
„Daphne geht es auch sehr gut. Danke", antwortete sie.
„Sehr schön."
Bestimmt sah er ihr an, dass sie sich unwohl fühlte. Wahrscheinlich war er das von vielen Gesprächspartnern ihm gegenüber gewöhnt. Und zweifelsohne musste er wissen, wie man eine verstockte Person zum Reden bringen konnte. Sie spürte seinen Blick auf sich und schluckte.
Einen kurzen Moment später öffnete sich die Tür zum Arbeitszimmer und Malfoy trat ein.
„Vater, hast du etwas Dringliches mit mir zu besprechen, dass du hier auf mich wartest?"
„Willst du nicht erst einmal Miss Greengrass begrüßen, Sohn?", entgegnete Mr Malfoy und machte ihn somit auf Astorias Anwesenheit aufmerksam.
Malfoy wandte sich in ihre Richtung. „Astoria." Er zog kurz seine blonden Augenbrauen hoch, als er sie ins Auge fasste. „Ich wusste nicht, dass du kommen wolltest …"
Sie errötete. „Ähm … es war spontan."
Malfoys Brauen waren gerunzelt.
„Aber wenn du keine Zeit hast", räusperte sie sich, „werde ich dich nicht stören." Sie machte Anstalten, um aufzustehen.
„Nein, ich habe Zeit. Mein Vater wird gleich wieder gehen", sagte er abweisend.
„Oh … Gut, dann werde ich draußen auf dich warten", meinte Astoria und stand auf.
Malfoy sah kurz zu seinem Vater. „Das ist nicht nötig. Setz dich doch wieder."
„Okay." Astoria zuckte mit ihren Schultern und nahm erneut Platz. Sie musste gestehen, dass ihr mit seinem Auftauchen wohler geworden war, obwohl ihr bei längerem Nachdenken schon bewusst war, dass Lucius Malfoy keinen Grund hatte, sie in irgendeiner Weise zu bedrohen. Es war schließlich nicht so, dass sie ein ihm wertvollerscheinendes Geheimnis hütete.
„Wie rührend", kommentierte Lucius Malfoy die Szene.
Astoria sah, wie einer seiner Mundwinkel nach oben wanderte.
„Versuchst du dich hinter deiner zukünftigen Frau zu verstecken, mein Sohn?"
„Gäbe es dafür denn einen Grund, Vater?", kam es ungerührt von Malfoy. Er verschränkte seine Arme vor der Brust und lehnte sich an seinen Schreibtisch, während er seinem Vater ohne Ausdruck entgegen sah.
Die Szene, die sich vor ihren Augen abspielte, war einfach zu absurd. Als sie bemerkte sie, dass beide Männer sie fragend musterten, registrierte sie, dass sie wohl leise gelacht haben musste.
„Ist etwas nicht in Ordnung?", fragte Malfoy sie.
„Oh nein, ganz und gar nicht", winkte Astoria lächelnd ab. „Es ist alles in Ordnung." Unter seinem frostigen Blick biss sie sich betreten auf die Zunge. Das Lächeln, was sie immer noch auf ihrem Gesicht trug, schmerzte ein wenig.
„Ja, sie würde gewiss nicht so nett lächeln, wenn etwas nicht in Ordnung wäre, mein Sohn", wandte Mr Malfoy nun mit leisem Spott ein. „Oder bist du da anderer Meinung?"
„Vater, würde es dir etwas ausmachen, gleich zum Punkt zu kommen?", erwiderte Malfoy.
Mr Malfoy atmete hörbar gereizt aus und heftete seinen Blick fest auf seinen Sohn. Astoria sah gespannt zwischen den beiden Männern hin und her.
„Wann gedenkst du dich an den Familiengeschäften zu beteiligen?"
„Nicht in nächster Zeit."
„Du weißt, dass du sie eines Tages übernehmen wirst und du kannst nicht früh genug einsteigen. Hängst du so sehr an diesem lächerlichen Posten im Ministerium? Er bietet dir weder Aufstiegschancen noch irgendwelche Vorteile."
„War 's das, Vater?"
Mr Malfoy erhob sich, seinen Gehstock vor sich haltend.
„Glaub nicht, dass wir diese Unterhaltung zum letzten Mal geführt haben, Draco."
Malfoy schwieg.
„Miss Greengrass." Mr Malfoy neigte leicht seinen Kopf. „Ich freue mich auf weitere angenehme Unterhaltungen mit Ihnen."
Mit einem leisen Klicken fiel die Tür hinter ihm ins Schloss. Malfoy sah einige Sekunden schweigend auf die geschlossene Tür.
„Was war doch gleich der Grund für dein Kommen?", fragte er schließlich und drehte seinen Kopf zur Seite, um sie ansehen zu können.
„Ähm... Ich glaube, ich hatte keinen Grund genannt."
Malfoy ging um seinen Schreibtisch herum und schrieb über die Tischplatte gebeugt etwas auf ein Stück Papier. „Wärst du dann jetzt so freundlich?" Er sah auf.
„Nun ..." Astoria stand auf und strich währenddessen ihren Rock glatt. Was war doch gleich ihr Grund gewesen hierherzukommen?
„Nun?", fragte er nach.
Astoria wünschte sich meilenweit fort, trat aber an den Schreibtisch heran. „Malfoy", begann sie beherzt, „wir sollten wirklich versuchen, miteinander auszukommen."
Seine grauen Augen lagen immer noch auf ihr, ohne dass er etwas sagte.
Astoria ignorierte ihre aufkeimende Verunsicherung und versuchte erneut zu ihm vorzudringen. „Ich meine, wir müssen uns mit der Situation so gut es eben geht arrangieren."
Malfoys Lippen kräuselten sich nun. „Und wann ist dir diese grandiose Idee gekommen?"
Sie überhörte seine letzte Frage großzügig und streckte ihm tapfer ihre Hand entgegen. „Freunde?", fragte sie.
Malfoy gab nicht das geringste Anzeichen auf eine Reaktion.
Astoria verkrampfte sich innerlich, sie bereute ihre Worte zutiefst. Malfoy war gewiss nicht der Typ, der Freundschaften schloss. Das was er mit Theo oder Blaise Zabini hatte, konnte man nicht wirklich eine tiefe Freundschaft nennen, schätzte Astoria. Theo war ohnehin mehr der strebsame Einzelgänger und erinnerte sie in gewisser Hinsicht an ihren Vater. Und Blaise Zabini war auf seine Art ebenfalls ein Einzelgänger – Und zwar einer mit unzähligen Bettgeschichten. Beschämt wollte sie ihre Hand sinken lassen, als sie spürte, wie eine größere ihre kleinere Hand umschloss. Überrascht schaute sie auf.
Er sah sie kühl an und sie beobachte, wie er seine Augenbrauen hochzog. „Was? Hast du das nicht einkalkuliert?"
„Ähm ...", stotterte sie verwirrt. Ein befremdliches Gefühl entfachte sich in ihrem Inneren.
„Dann muss ich dir leider sagen, dass es nun zu spät ist..." Er schüttelte bedauernd seinen Kopf.
Astoria schluckte. Zu spät. Sie hatte ihm ihre Freundschaft angeboten und er hatte akzeptiert. Okay, sie wusste, dass es mit Worten nicht getan war – Sie waren noch lange keine Freunde. Aber sie hatte sich jetzt gewissermaßen dazu verpflichtet ihr Bestes zu geben, um sich mit ihm anzufreunden.
Verlegen entzog sie ihm ihre Hand. „So dann wäre das ja geklärt", sagte sie.
Er sah sie mit erhobenen Augenbrauen an. „Willst du nicht wissen, was ich von meinen Freunden … verlange?", fragte er sie.
Sie sah ihn erschrocken an. „W...wie bitte?"
Malfoy blickte sie durchdringend an, dann verzog er spöttisch seinen Mund und Astoria begriff, dass es nicht ernst gemeint war. Sie war in diesem Moment zu verwirrt, um erleichtert oder verärgert zu sein.
Er betrachtete sie nachdenklich.
„Wollen wir ein wenig durch den Park gehen?"
Astorias Lider weiteten sich überrascht.
„Hm... gerne", erwiderte sie. Sie konnte schlecht ablehnen. Immerhin hatten sie gerade Freundschaft geschlossen.
Malfoy nickte knapp, bat sie einen Moment in dem Arbeitszimmer auf ihn zu warten und einige Minuten darauf verließen sie das Manor gemeinsam auf der Ostseite.
Den Teil des Außengeländes hatte sie bisher nur vom Fenster aus gesehen. Der Rasen war auch auf dieser Seite sehr gepflegt und an auserwählten Stellen mit Büschen und Blütenpflanzen versehen. Tiefer im Garten wurde ein Weg sichtbar, der an beiden Seiten von Hecken umschlossen wurde. Er war breit genug, dass zwei Personen nebeneinander gehen konnten. Er wirkte im Gegensatz zum anderen Teil des Gartens nicht so unbewegt. Er sah auf irgendeine Weise verwunschen aus. Einige Kletterrosen zogen sich an der Hecke hoch und auch hier gab es wieder Brombeeren.
Astoria räusperte sich. „Es ist sehr hübsch hier."
Malfoy sah zu ihr herüber. „Findest du?"
Astoria nickte. Sie pflückte eine besonders schöne Brombeere und wollte sie sich in den Mund stecken, doch Malfoy griff kurzerhand nach ihrem Handgelenk. Astoria fuhr zusammen.
„Die würde ich an deiner Stelle nicht essen", sagte er ruhig.
Giftige Brombeeren – Sie hätte es wissen müssen … Malfoy entwendete ihr sanft die kleine tödliche Beere.
„Sind alle Beeren hier ungenießbar?", fragte Astoria immer noch erschrocken.
„Was meinst du mit ungenießbar?", fragte Malfoy und Astoria beobachte verdutzt, wie er sich die blauschwarze Frucht in seinen Mund steckte, kaute und herunterschluckte.
„Malfoy?!", entfuhr es ihr, aber als sie seine feixende Miene sah, dämmerte es ihr. Astoria wandte sich verärgert um und ging weiter. Sie spürte, wie er zu ihr aufschloss. Aus den Augenwinkeln konnte sie seine amüsierte Miene sehen. Sie stellte immer wieder missbilligend fest, dass er sich gerne über andere Leute lustig machte. Nicht dass sie das nicht auch dann und wann tat, aber sie mochte es gar nicht, wenn er sich über sie lustig machte.
Sie gingen ein paar Schritte weiter. „Was machst du eigentlich im Ministerium?", erkundigte sich Astoria bei ihm.
„Ich bin im Büro des Internationalen Magischen Handelstandardausschuss in der Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit tätig", sagte er.
Astoria war doch überrascht zu hören, dass er tatsächlich eine Stelle im Ministerium hatte. Es war sicher nicht so, dass er darauf angewiesen war. Astoria selbst hatte kaum Erfahrungen mit dem Arbeitsleben. Sie hatte die erste Teillehre im Tränkelabor von St.-Mungos abgeschlossen und durfte somit Heiltränke bis zur fünften Wagnisstufe brauen. Es hatte ihr jedoch nicht wirklich gefallen die Tage im Labor zu verbringen und da sie außerdem angenommen hatte, dass sie das Geld nicht benötigte, hatte sie nicht damit weitergemacht. Das war vor etwa zwei Jahren gewesen. Seitdem waren ihre Tage mit Muße und gesellschaftlichen Anlässen ausgefüllt – es hatte sich bedauerlicherweise nicht als ihre Erfüllung herausgestellt. Sie konnte nicht behaupten, dass ihr bisheriges Leben schlecht gewesen war, doch es bedrückte sie manchmal, nicht zu wissen, was sie wirklich wollte. Ihr schemenhafter Lebensplan hatte eine Familie beinhaltet, jedoch nicht in so naher Zukunft.
„Macht dir die Arbeit dort Spaß?", fragte sie.
Er zuckte mit den Schultern. „Hin und wieder."
„Aber deinem Vater gefällt es nicht, dass du dort bist?", hakte sie nach.
„Nein", war seine kurzangebundene Antwort.
Astoria betrachtete Malfoy von der Seite. Er wollte anscheinend nicht darüber reden. Obschon sie neugierig war, wollte sie nicht zu sehr bohren und ließ es vorerst dabei bewenden. Die nächste Zeit unterhielten sie sich über Belangloses. Malfoy trat dieses Mal als angenehmer Gesprächspartner auf und mit jedem Schritt, den sie gemeinsam mit ihm dem Weg entlang ging, wuchs eine zarte Zuversicht in Astoria, dass es vielleicht nicht allzu schlimm werden würde mit ihm verheiratet zu sein.
