Endlich geht es weiter! Ich hab mich ein wenig schwer getan mit diesem Kapitel. Ich wollte soviel wie möglich von meiner Theorie wie es nach Band sechs weiter geht darein packen, damit ich mit der Handlung etwas weiter komme. Aber seht selbst...
Ach ja Antworten auf eure Rewiews gibt es am Ende.
Die Aussprache
„Wo soll ich anfangen? Es gibt so vieles, worüber ich mich mit jemanden aussprechen möchte, versteh mich bitte nicht falsch! Ich will mich nicht rechtfertigen oder verteidigen was ich getan habe. Hätte ich das jemals gewollt, dann hätte ich das während der Verhandlung damals getan, bei der, soweit ich weiß, du auch anwesend warst." Draco sah wie ein Schatten über Hermines Gesicht flog.
Ja, sie war dabei gewesen. Damals war sie empört gewesen, dass er so eine milde Strafe bekommen hatte. Aber sie war auch verwundert darüber gewesen, dass Malfoy nicht den geringsten Versuch unternahm sich zu verteidigen. Sie hatte immer gedacht er wäre ein Feigling mit einer zu großen Klappe und hatte sein schweigen damit abgetan, dass er so arrogant war. Doch hatte sie diese Verhandlung nie wirklich abgeharkt. Es hatte wohl auch etwas damit zu tun was ihr ehemaliger Tränkemeister in einem Gespräch zu ihr sagte, einige Wochen nach dem Sturz Voldemorts...
Alle Ordensmitglieder, die überlebt hatten, waren noch einmal zusammen gekommen. Es sollte ein schönes Fest werden, nach all den Strapazen der letzten Zeit, in der sie die entkommenen Todesser ergriffen und nach Askaban geschickt hatten.
Snape hatte Mittels eines magischen Schriftstückes, welches von Dumbledore angefertigt worden war, und seiner eigenen silbrigen Gedankenfäden beweisen können, dass er auf dessen Befehl hin gehandelt und ihn getötet hatte. Hermine, wie die meisten anderen, konnte ihn damals trotzdem nicht leiden.
Sie unterhielt sich gerade mit Harry und Ron und sie bemerkten nicht, dass Snape ihnen lauschte.
„Ich kann immer noch nicht glauben, dass dieses miese, fetthaarige Arschloch ohne eine Strafe davon gekommen ist!" Sie hatten dieses Thema schon so oft behandelt, aber Ron konnte sich immer noch nicht damit abfinden.
„Ron, das hatten wir doch alles schon einmal. Er hatte Beweise, die das Ministerium von seiner Unschuld überzeugt haben. Es liegt nicht bei uns ihn zu verurteilen, auch wenn er es verdient hätte!" Harry wusste nicht warum er diesen Mann verteidigte, er konnte ihn nicht leiden, doch hatte er den Brief von Dumbledore lesen dürfen und hatte deshalb eine art Waffenstillstand mit Snape.
„Harry hat Recht! Du hast doch gehört, was in dem Brief stand, lass es ruhen." Hermine sprach beschwichtigend auf ihn ein und gab ihm einen Kuss. „Mich würde viel mehr interessieren warum Snape zusammen mit Malfoy auf der Flucht war. Der Richter sagte das in der Verhandlung neulich, aber mehr auch nicht. Und dann gibt er ihm nur fünf Jahre, ich finde das sehr seltsam. Dieser arrogante Mistkerl hat nicht einmal den Mund aufgemacht!"
„Sie sollten nicht so von Mr. Malfoy sprechen Ms Granger, sie haben nicht die Kompetenz dazu ihn zu verurteilen." Klang es ruhig von hinter ihnen.
Alle drei wirbelten herum. Da stand Snape, der allerdings nicht die altbekannte, gefühlskalte Maske aufgesetzt hatte. Hermine konnte aber nicht sagen was genau sie da sah. War es Schmerz oder gar Trauer?
„Kein Mensch ist von Grund auf schlecht. Es sind viele verschiedene Dinge und Einflüsse, die Menschen zu dem machen was sie sind. Das sollten besonders sie Mr. Potter mittlerweile begriffen haben. Meinen Informationen nach hat Dumbledore sie vor seinem Tod in einige Erinnerungen eingewiesen." Snape sah ihn fixierend an. Harry blickte nun nachdenklich drein.
„Mr. Malfoy hat sein Leben lang unter dem schlechten Einfluss seines Vaters gestanden."
„Das gibt ihm noch lange nicht das Recht jemanden zu töten." Hermine glaubte ihren Ohren nicht, er verteidigte diesen Schleimbeutel auch noch.
„Sie vergessen, dass er nie getötet hat Miss Granger. Mr. Malfoy bereut mittlerweile was er getan hat." Damit drehte er sich um und ging.
„Was war das denn gerade?" fragte Ron verwundert. „Wo ist unser cholerischer Professor abgeblieben? Der muss doch irgendeinen Fluch abbekommen haben, so ruhig wie der mit uns gesprochen hat."...
„Warum wolltest du dich nie verteidigen?" Hermine ließ diese Frage einfach nicht los und wollte es endlich von ihm hören.
„Ich bin schuld an so vielen Morden und wollte dafür büßen." Draco schaute sie offen an, „Und außerdem hatte sich sowieso schon jeder seine Meinung gebildet. Da hätten meine Aussagen auch nicht viel dran geändert."
„Da könntest du Recht haben." Sie verzog schuldbewusst das Gesicht, sie war ja nicht anders. Erinnerte sich dann aber schnell wieder daran, dass es Malfoy war dem sie gegenüber saß und wurde sofort wieder ernst. „Warum bist du den Todessern beigetreten?"
Draco sog scharf die Luft ein. Diese frage traf ihn zwar nicht unerwartet, doch hatte er nicht gedacht, dass sie so bald kommen würde.
„Nun das ist eine sehr lange Geschichte. Der Hauptgrund war, dass mein Vater einer war und ich ihm nacheiferte. Ich kann nicht leugnen, dass ich unbedingt dazu gehören wollte und ich stolz war aufgenommen zu werden bevor ich Hogwarts verlassen hatte. Ich war jung und naiv. Ich war davon überzeugt, das richtige zu tun um die Ehre meiner Familie zu retten, die Ehre die eigentlich nie eine war. Es war alles nur gekauft, durch das dreckige Geld meines Vaters. Als er nach Askaban kam hat sich vieles verändert, weder in der normalen Zauberergesellschaft, noch unter den Todessern wurden meine Mutter und ich mit viel Respekt begegnet. Was ja nicht sonderlich verwunderlich ist, doch damals wollte ich etwas dagegen unternehmen. Ich habe meine Tante dann davon überzeugt, Du-weißt-schon-wen zu sagen, dass ich ihm dienen wollte. Meine Mutter wusste davon nichts, denn sie war strikt dagegen, sie fürchtete Du-weißt-schon-wen und wollte mich immer von ihm fern halten. Ich dachte das einzig Richtige was ich machen konnte war den Todessern beizutreten und Du-weist-schon-wer war sehr angetan von der Idee, auch wenn er einen anderen Plan als ich verfolgte." Er seufzte kurz auf, er fühlte sich wiederum etwas leichter.
„Wie soll ich das verstehen? Deine Absicht war es doch ihm zu dienen und darüber konnte er doch froh sein." Hermine war verwundert, was hatte Voldemort anderes im Sinn haben können?
„Er hat nie geglaubt, dass ich seinen Auftrag erfüllen könnte und wollte, dass ich bei dem Versuch Dumbledore zu töten umkomme. So wollte er sich an meiner Familie rächen, doch nicht ohne, dass ich es zumindest versucht hatte, denn das hätte, und hat ihm ja dann auch, einen großen Triumph beschert."
„Hast du damals davon gewusst?" Hermine war schockiert.
„Nein, ich habe nichts gewusst. Wie gesagt war ich am Anfang sehr stolz gewesen dazu zu gehören, doch mit der Zeit ist es mir klar geworden. Ich hatte Angst, aber mehr vor dem was Du-weißt-schon-wer mit meiner Mutter und mir anstellen würde, wenn ich es nicht versuchte, als was geschah wenn ich aufflog oder es misslang."
„Aber Snape hat dir seine Hilfe angeboten. Warum hast du sie nicht angenommen?"
Draco sah sie verwundert an.
„Harry hat es mit angehört kurz vor Weihnachten und Ron und mir davon erzählt." Klärte sie ihn auf.
Draco blickte missmutig drein und dachte:„Ich hätte wissen müssen, dass Potter uns hinterherspioniert."
„Am Anfang dachte ich, dass er den Ruhm bei Du-weißt-schon-wen einheimsen wollte. Ich wollte es allein schaffen. Mit der Zeit wurde Du-weißt-schon-wer immer ungehaltener, ich hatte aber kein Vertrauen mehr in Snape, unter den Todessern waren viele Zweifel daran aufgetreten, ob er Du-weißt-schon-wem noch diene. Was ja richtig war. Also war ich auf mich gestellt."
„Du hattest immer noch die anderen Slytherins, die waren dir doch treu ergeben." sagte Hermine und versuchte dabei ihre Missachtung aus ihrer Stimme zu verbannen, was ihr nicht so recht glückte.
„Ich durfte niemanden etwas sagen. Gut, Vincent und Gregory haben schon immer getan was ich von ihnen verlangte, doch helfen konnten diese beiden Idioten mir nun wirklich nicht."
Hermine verzog belustigt das Gesicht. „Ja, das kann ich mir vorstellen. Aber was ist mit Zabini und Parkinson? Soweit ich weiß waren ihre Eltern auch Todesser gewesen."
„Ja schon! Aber wie gesagt, ich durfte niemanden etwas erzählen. Und außerdem, Pansy konnte ihre Klappe noch nie halten. Ich muss zugeben, dass ich sie nur benutzt hatte, wenn du verstehst was ich meine? Sie war da und ich habe Ablenkung gebraucht." Er zuckte mit den Schultern.
Hermine funkelte ihn voller Abscheu an und verschränkte ihre Arme vor sich. „Ist das dein ernst? Wie scheußlich! Aber was hätte man anderes von dir erwarten können!"
„Dir kann das doch eigentlich egal sein. Ihr habt euch doch sowieso gehasst." Seine Stirn lag nun in Falten. „Ich kann nicht sagen, dass es mir besonders leid tut, doch ich würde es nicht wieder tun."
Sie schauten sich einen Augenblick ernst an.
„Wirklich glauben kann ich dir das zwar nicht," sagte sie, als sie sich etwas beruhigt hatte, „aber das ist nicht warum ich dir hier zuhöre. Was ist passiert, nachdem Dumbledore tot war? Voldemort war doch sicher erfreut darüber, dass es dir gelungen war."
Draco lief bei dem Klang des Namen ein kalter Schauer über den Rücken, was Hermine sofort bemerkt hatte. „Ach hör doch auf! Du hast ihm gedient, er ist tot und du hast immer noch angst vor ihm?"
„Du bist ihm nie begegnet oder? Gerade weil ich ihm gedient habe fürchte ich ihn. Das wirst du wohl nie verstehen." Draco sah ihr in die Augen und sie glaubte eine Mischung aus Schmerz und Furcht erkennen zu können.
„Du-weißt-schon-wer war in der Tat sehr froh drüber, dass Dumbldore tot war, doch hat er durch mich seinen Spion in Hogwarts und im Orden des Phönix verloren. Deshalb hat er mich nicht gerade freundlich Willkommen geheißen, verstehst du?"...
Draco und Snape waren direkt zum Hauptquartier von Voldemort disapperiert. Im Vorzimmer zu dem großen Versammlungsraum trafen sie auf Narzissa.
„Oh Draco! Du lebst!" Sie warf sich weinend um den Hals ihres Sohnes. Draco war noch immer zu verwirrt um darauf zu reagieren. Er war kurz davor gewesen einen Menschen zu töten. Und Dumbledore war nicht einmal überrascht gewesen, er hatte es gewusst.
Plötzlich ging die Tür zu dem großen Raum auf und der kleine untersetzte Mann den alle Wurmschwanz nannten trat heraus. Er sah aus als seien Ostern und Weihnachten auf einen Tag gefallen.
„Snape! Der dunkle Lord wünscht mit dir zu sprechen er ist sehr ungehalten."
Snape verschwand ohne ein weiteres Wort durch die Tür.
„Der Lord ist nicht gerade angetan von dir Jungchen, du hast seinen besten Spion auffliegen lassen." Wandte Wurmschwanz sich an Draco, kicherte unheilverkündend und ließ ihn mit seiner Mutter allein.
Draco stand wie angewurzelt da, was würde der dunkle Lord mit ihm machen wenn er gleich zu ihm ginge? Er wurde, wenn es überhaupt noch möglich war, noch bleicher.
Narzissa war nahe eines Nervenzusammenbruchs. „Was ist denn nur geschehen? Warum ist Snape hier?" Sie sah ihn flehend, aus tränenverschmierten Augen an.
„Ich... habe es nicht geschafft... Snape... hat ihn umgebracht." Dracos Blick war starr auf einen punkt an der Wand gerichtet. Er hatte versagt, der dunkle Lord würde ihn gleich dafür bestrafen.
Nach einigen Minuten, oder waren es Stunden? Trat Snape wieder durch die Tür zu ihnen. Er deutete Draco mit einem Kopfnicken einzutreten.
Draco schluckte, er versuchte all seinen Mut zu sammeln und trat durch die Tür in den spärlich beleuchteten Raum.
„Trete näher Draco!" Die Stimme Lord Voldemort klang ruhig, doch Draco wusste, dass das nicht unbedingt gutes verhieß. Er tat wie ihm geheißen, verbeugte sich und kniete nieder.
„Wie lautete der Auftrag den ich dir gegeben habe?" Noch immer klang es ruhig, fast gelangweilt.
Draco war irritiert. „Ich sollte die Todesser in die Schule bringen und Dumbledore töten."
„Exakt, doch hast du es nicht vollendet und ich würde gerne den Grund dafür erfahren!" Die Drohung in der Stimme war kaum zu überhören.
„Mein Lord! Ich... Dumbledore... ich... hab versucht... er hat..." Draco war kurz davor in Panik auszubrechen.
„Genug!" donnerte Voldemort, „Crucio!"
Sofort breitete sich der altbekannte Schmerz in seinem Körper aus. „Er wird mich töten." dachte Draco gerade, als der Schmerz wieder aufhörte.
„Ich kann jedoch nicht leugnen, dass du nicht völlig versagt hast und werde deshalb noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen. Du hast einen Gönner unter meinen Todessern der mich davon überzeugt hat." Voldemort klang missmutig. „Jetzt verschwinde aus meinen Augen!"
„Vielen Dank mein Lord!" Draco stand auf, verbeugte sich noch einmal und flüchtete geradezu aus dem Raum...
„Hmm, ich denke schon." Sagte Hermine und holte ihn damit zurück ins Hier und Jetzt. „Was ist dann geschehen? Du warst zusammen mit Snape auf der Flucht, wie kam es dazu?"
„Nun, nachdem was geschehen war wollte meine Mutter nicht mehr zu den Todesser gehören, niemand wusste davon, selbst ich nicht. Sie hatte versucht mit dem Orden in Kantakt zu treten, was offensichtlich nicht einfach war, da sie lange Zeit eine Todesserin gewesen war und Du-weißt-schon-wer immer noch ein Auge auf sie hatte. Sie hat dem Orden einige wichtige Tipps gegeben im Zusammenhang mit Übergriffen auf Muggel."
„Davon wusste ich nichts!" Hermine schlug sich erstaunt eine Hand vor den Mund.
„Ich denke sie wollte nicht, dass es alle erfahren. Als Du-weißt-schon-wer heraus fand was meine Mutter tat, ließ er sie töten." Draco atmete einmal tief durch. „Das war einige Wochen vor seinem Sturz. Er plante mich auch zu töten, Snape sollte es tun. Doch was Du-weißt-schon-wer nicht wusste war, dass er meiner Mutter einen unbrechbaren Schwur geleistet hatte und sich damit verpflichtet hatte dass mir nichts zustößt. Also flüchtete er mit mir."
Hermine sah ihn mit großen Augen an.
„Was danach geschah weißt du ja." Eine unsagbare Last schien von Dracos Schultern zu fallen, er hatte es geschafft jemanden alles zu erzählen, ohne dass dieser sich angewidert von ihm wandte.
Sie saßen sich einige Minuten schweigend gegenüber. Draco wusste nicht, was er tun sollte.
„Was hast du gemacht nachdem du aus Askaban gekommen bist?"
„Ich bin in ein Zimmer in eine kleine Wohnung in der nähe vom St.Mungo gezogen und habe meinen Sozialdienst dort angetreten. Ich hab noch etwa ein halbes Jahr vor mir, dann muss ich mir was neues suchen. Ich fürchte die Leute sind nicht sonderlich zufrieden mit mir dort." Er versuchte zu lächeln doch es gelang ihm nicht.
„Wieso? Bist du ein so schlechter Pfleger?" sie versuchte ein kichern zu unterdrücken.
„Naja, es ist eher so, dass meine bloße Anwesenheit dafür sorgt, dass es den Patienten schlechter geht." Er machte ein säuerliches Gesicht.
„Wie soll ich das denn nun schon wieder verstehen?" Hermine zog die Stirn kraus.
„Sie reagieren... nun ja,... etwas drastisch auf mich. Kinder fangen an zu schreien und so, wenn sie mich auch nur von weitem sehen."
„Oh!" Hermine war verwundert und wusste nicht was sie dazu sagen sollte, damit hatte sie nicht gerechnet. „Und warum sitzt du in diesem Café und beobachtest Muggel?"
„Sagen wir mal so, in der Winkelgassen treten die Menschen mir nicht gerade anders gegenüber." Er seufzte, das hätte sie sich auch denken können.
Sie schaute etwas betreten drein, dann fiel ihr Blick auf die Uhr.
„Ach herrje!" rief sie aus. „Ich war vor fünf Minuten mit Ginny verabredet. Sorry ich muss gehen." Sie sprang auf, schnappte sich ihre Sachen und war dabei den Tisch zu verlassen. „Wir sehen uns!"
„Moment mal!" Draco war verwundert aufgestanden und hatte sie an der Schulter gepackt und zu sich umgedreht. „Ich erzähle dir meine halbe Lebensgeschichte, und ich bekomme von dir nur ein „wir sehen uns"?"
Sie sah ihn erschrocken an. „Was erwartest du? Ich hab mir alles angehört und muss erst einmal darüber nachdenken, was ich damit anfangen soll. Denn du bist immer noch Draco Malfoy." Das klang verächtlicher, als sie es eigentlich beabsichtigt hatte.
„Ich hatte gehofft dich wieder zu treffen, aber ich hätte wissen müssen, dass du nicht anders bist als alle anderen Hexen und Zauberer." Er ließ sie los und setzte sich zurück an den Tisch.
Sie stand einen Augenblick sprachlos da. Draco Malfoy lag etwas daran sie wieder zu treffen?
„Also gut, wir treffen uns hier wieder, aber ich weiß nicht wann, denn ich habe zur Zeit viel zu tun. Aber du sagtest du hast mich hier öfter gesehen, dann wirst du mich hier auch wieder trffen." Damit war sie auch schon aus der Tür verschwunden.
Ich hoffe es hat euch gefallen und war nicht all zu langweilig.
Sachmet: Danke! Hat leider etwas gedauert, sorry!
Drac0sGirl: Danke! Hermine ist etwas ganz spezielles finde ich. Hoffe du mochtest dieses Kapitel auch. Und ein besonderen Dank für deinen Tipp, ich hab nicht gefunden wo ich das umschalten konnte. Ich manchmal etwas unbeholfen in Sachen PC, aber es wird :P
Teddy172: Hat zwar etwas gedauert, aber ich habe eigentlich vor diese Story zuende zu schreiben. Hoffe dein Appetit ist noch vorhanden lol
Fenrirs Slave: Oh! Da fühle ich mich aber geehrt, dass du dir gerade meine Story ausgesucht hast. freu Das Kind... ich hatte mir vorgestellt, dass sein Bild gesehen hatte und dann die Eltern gefragt hatte, so wie es Harry im dritten Band im Fahrenden Ritter getan hat.
Philo: Danke! Ich werde es berücksichtigen, aber ich denke die beiden sind noch weit davon entfernt sich besonders nahe zu kommen. Draco ist froh sich aussprechen zu können und Hermine versucht nur gerecht zu sein und ihm ein Chance zu geben.
