Chapter 20 ist daaa *laut alle lieben Leser ruf*
Trotz Kopfschmerzen habe ich es geschafft, Lucius´ Litanei über alles, was falsch gelaufen ist, zu beantworten :P
Das ganze ist die Fortsetzung zu Kapitel 10, wenn ich mich nicht arg irre.
Die kursiv geschriebene Textzeile gehört dem fantastischen und genialen Thomas Borchert *seufz* (Aus seinem Lied "Ohne Dich"), was einfach erwähnt werden musste weil die Zeile an sich zwar keinen superbesonderen Text hat den man disclaimen müsste, sondern weil sie im Zusammenhang mit dem Lied einen netten Running Gag zwischen uns darstellt ;) (ähm….er weitet sich dramatisch aus^^ Hört euch das Lied beim Lesen von diesem Kapi an^^...hab's damit geschrieben^^ Ach ja….zu allem Lucy Briefen gibt's Playlists^^ Diese hier ist aber nur kurz:
Karma Killer – Robbie Williams
Ohne Dich – Thomas Borchert )
Wie immer jetzt also viel Spaß:
Ach ja. das alles spielt sich 1/2 Jahre nach dem 1. Rumtreiberbrief ab; was dazwischen passierte und wie es genau dazu kam in "Nur eine unwichtige Kleinigkeit"
Liebster Severus,
lege diesen Brief bitte nicht jetzt schon weg, denn keine Angst, ich werde Dir nichts schreiben, was Dich in irgendeiner Weise weiter verletzen könnte.
Ich habe erfahren, dass Dich meine Antwort auf deinen so erzürnten Brief vor einem halben Jahr nicht erreicht hat. Wahrscheinlich war dieser Uhu einfach nicht in der Lage die einfachsten Anweisungen auszuführen…
Du schriebst mir, dass du alle Brücken abbrechen wollest – genau das, was auch ich zu tun gedachte …doch…ich halte es einfach nicht mehr aus! Dieses halbe Jahr war eine einzige Qual für mich! Die ersten Tage dachte ich noch, es sei unglaublich einfach Dir den Rücken zuzukehren; doch als aus den Tagen Wochen und aus Wochen Monate wurden, merkte ich, wie mein ganzes Sein seinen Sinn verloren hatte. Mein Inneres wurde eiskalt…es scheint, der Spitzname, den alle mir früher gaben, trifft nun vollkommen zu…ich fühle mich, als sei mein Herz erfroren…
Doch ich begann die ganze Situation von damals noch einmal zu überdenken…vor allem, nachdem ich von Regulus Black selber, durch einen Zufall erfuhr, dass Zabini, diese falsche Schlange, mich über Monate mit Black betrogen hatte. Ich spürte, was Du wohl vor einem halben Jahr, noch viel intensiver, da unsere Beziehung ja viel langwieriger und tiefer war, verspürt haben musst. Ich war von mir selbst entsetzt und bin es immer noch! Wie konnte ich Dir nur so etwas antun? Ich weiß, du schriebst mir, dass Du vor Enttäuschung am Boden zerstört seist und es nicht mehr schlimmer kommen könnte, doch ich war so von Zorn verblendet
Ich verstehe mich selbst nicht und kann mir noch weniger verzeihen! Deshalb verstünde ich auch, wenn Du meine Bitte um Verzeihung abschlügest. Mein Verhalten war unentschuldbar!
Allerdings will ich in diesem Brief ein paar Anschuldigungen deinerseits richtig stellen; ich bitte Dich an diesem Punkt den Brief nicht wegzulegen, sondern weiterzulesen.
Zunächst möchte ich mich zu deiner Aussage, ich wäre, noch während wir eine Beziehung hatten, zu Jean gegangen, äußern:
Es stimmt; ich bin mit ihm „ausgegangen", jedoch gingen wir zu…sagen wir „Geschäftsessen" mit „Kontakten" des Meisters. (Du verstehst, dass ich in einem Brief nicht mehr dazu schreiben kann.) Es tut mir aufrichtig leid, dass ich Dir nichts erzählte, aber ich war an mein Schweigen durch einen Schwur gebunden. Es tut mir auch leid, dass ich Jean nichtgestoppt habe mit seinen Behauptungen. Ich war zu blind und von mir selbst überzeugt, um seine Intrige zu erkennen! – Ich habe dein Leiden nicht gesehen…wie konnte mir das nur passieren? Ich hätte es nie soweit kommen lassen dürfen!
Ich war so auf diese „Arbeit" und die O.W.L.s konzentriert, dass ich nicht sah, wie ich mich immer weiter von Dir entfernte und jeden Versuch deinerseits versuchte abzublocken. Wie musstest Du unter dem Jähzorn, den ich durch den ganzen Stress damals zeigte, gelitten haben! Ich kann es mir kaum vorstellen; auch wenn mir unsere Trennung alles vor Augen hält…Du warst und bist nicht so grausam wie ich es war…und habe es nicht gesehen…unvorstellbar und unverzeihlich!
Aber einer hat es gesehen…Zabini, diese Ratte…er war, wie Du sagst, schon zur Zeit dieser angeblichen Kussszene, an mir interessiert…
Doch die Strafe für meine Naivität und Verblendung folgte, wie Du weißt, nur Monate später…wie es scheint war er nur von meinen speziellen „Kontakten" und dem Reichtum betört.
Vor diesem Zwischenfall, der für diese unsere Misere gesorgt hat, wäre ich nie auch nur auf die Idee gekommen mich Zabini in die Arme zu werfen… nachdem seine Affäre ans Licht gekommen war, erzählte er mir, er habe mich nie geliebt und ließ auch Andeutungen über Liebestränke fallen; bitte lies weiter! - Ich will mich nicht damit rausreden, denn auch ein möglicher Trank hätte nicht dazu geführt, dass ich für Monate bei ihm blieb. Ich flüchtete mich wohl zu ihm, weil ich mir selber beweisen wollte, dass ich, ein Malfoy, eine Reinblüter und Slytherin, problemlos ohne Dich, ein Halbblut, auskommen könnte und Dich nicht mehr bräuchte…
Wie Du siehst und liest, trat dieser Fall nicht ein; ich merke immer mehr wie ich innerlich sterbe…ja…ich sterbe vor Sehnsucht nach dir …wohl einen einsamen Tod, da Du mir nie verzeihen können wirst! Dieser schier endlose Abgrund, der sich durch mein Verschulden, meinen Leichtsinn und meiner Leichtgläubigkeit, zwischen uns auftat, wird sich wohl nie mehr schließen, wird nie mehr verschwinden…und wenn doch eine riesige Narbe hinterlassen. Zwar schreibst Du in Deinem Brief, dass Du mich noch liebtest, so wie ich es, Dich betreffend, ebenso tue, doch wäre wohl, um dies aller zu überwinden, eine Liebe, so stark, wie unsere vor diesen ganzen Vorfällen, nötig. Und selbst dabei bin ich mir nicht sicher, denn wenn unser Glück so leicht aus Trotz zerstört; von Außerstehenden manipuliert werden konnten (auch wenn widrige Umstände herrschten) …
Ungeachtet dieser Tatsachen, bitte ich Dich wiederum um Vergebung für die Szene, die ich Dir machte. Wieder kann ich nur schreiben, dass ich von mir selbst entsetzt bin…
Wie könnte ich mir selbst erlauben Dir zu sagen, dass ich Dich liebte, wenn ich Dir nicht einmal das, von mir fälschlicherweise angenommene, Glück mit einer anderen Person gönnen, obwohl ich Dich vorher kalt habe fallen lassen…
Ich bin verwirrt…mir schien als sei meine Liebe zu Dir unerschütterlich und nur durch einen kleinen Kommentar – eine ungeprüfte Behauptung - lasse ich mich von meiner Eifersucht und meinem Jähzorn so verblenden; dazu hinreißen unsere Beziehung zu vernichten. Die Demütigung, die Du erfahren musstest…durch mich…ich kann es nicht fassen!
Blind habe ich Dich vor der gesamten Schule erniedrigt – bloß gestellt – und Lupin gleich mit.
Als ich das realisiert hatte, bin ich mit sicher geworden, dass ich einfach nicht würdig bin, den Namen Malfoy getragen…Malfoys sind loyal….treu…
Wie dumm ich war, als ich Dich verfluchte, statt zu schweigen, Dich schlug, statt zu zu hören; obgleich der Sectumsempra, durch die Emotionen deinerseits um vieles stärker, wirklich nicht angebracht war, hätte ich Dich wirklich Deine Version der Geschichte erzählen lassen sollen…oder Dir einfach vertrauen müssen…(wie einfach es ist diese Worte zu schreiben…zeigen sie doch wie wenig ich Dir vertraute…)
Doch vielleicht wollte ich Dir Deine Reaktionen heimzahlen nachdem Du IHN auf meinem Schoß gesehen hattest!…ich wäre sicher auch aus dem Raum gestürmt. Heute noch könnte ich mich dafür kasteien, Zabini, der sich erst bei Deinem Eintreten auf meinen Schoß setzte, nicht fortgejagt zu haben…möglicherweise war ich von seinen Worten zu geschockt…wie leichtgläubig und naiv ich war…wie verabscheuenswürdig!
Nie käme es mir in den Sinn von Dir zu verlangen, dass Du dieses Schreiben als Versuch einer Entschuldigung annimmst, doch kannst Du beruhigt sein, Du schreibst zwar, dass Du mich liebtest, es nicht schlimmer kommen könnte, doch ich befürchte, dass meine Nähe Dir über kurz oder lang wieder nur Leid brächte, das ich Dir ersparen will.
Obwohl mein Herz während ich dies schreibe zu schlagen aufhört, gebe ich Dich frei von meiner Liebe, wenngleich ich nie aufhören werde Dich zu lieben, denn Du bist der Einzige, der dieses Gefühl in mir hervorruft.
Ich sah ein, dass Du mit mir nur wieder durch Jammertale wandertest. Ich will, dass Du Glück im Leben findest, das uns wohl nie vergönnt sein würde.
Sei Dir versichert, ich könnte und konnte nie mit deinen Gefühlen spielen um auf Deine letzte Anschuldigung einzugehen.
Ich verstehe es, wenn Du meine Entschuldigung nicht beantwortetest; meine Vergehen an Dir wiegen zu schwer…
Sei versichert, dass ich Dich, solltest Du es vorziehen keinen Kontakt mit mir aufzunehmen, nie wieder mit derartigen Schreiben beirren werde. Ich verstehe es, wenn Du Gedanken an mich nicht ertragen kannst und auch nicht verschwenden möchtest. Ich denke stets an Dich.
Als Letztes will ich Dir mitteilen, dass alles, durch meine Szene, weite Wellen geschlagen hat; Mein Vater hat dafür gesorgt, dass ich, sobald ich mein siebzehntes Lebensjahr erreicht habe, den Bund der Ehe mit Narzissa Black eingehen werde. Zudem werde ich, sollte ich nicht Argumente für Hogwarts vorbringen, für das letzte Schuljahr nach Durmstrang gehen werde…Du siehst, ich würde Dir nie wieder im Wege stehen, geschweige denn Dich so verzweifeln lassen, dass Potter Dir helfen müsste…
I
ch will diesen Brief nicht weiter ausführen, denn meine Erklärungen erscheinen mir ja selbst an Tragbarkeit vergleichbar mit dünnsten Seidenfasern. Dennoch will ich Dir sagen, ich werde Dich auf immer und ewig lieben, niemand soll je wieder diesen Platz in meinem Herzen einnehmen…niemand soll mir je wieder so nahe kommen können wie Du…
Ich werde Dich nie vergessen, egal wie Du Dich entscheidest. Ich bin auf immer Dein –
Verzeih mir!
Dein Dich ewiglich liebender
Lucius Malfoy
Lucius,
Mit solch einem Brief von dir hätte ich nach all dieser Zeit am wenigsten gerechnet. Nachdem ich auf mein letztes Schreiben vor einigen Monaten keine Antwort erhalten hatte, hatte ich die Hoffnung auf eine Aussprache, um ehrlich zu sein, vollständig aufgegeben.
Von dort an habe ich mich tagtäglich gefragt, ob ich die Beziehung mit dir jemals hätte eingehen sollen. Im Nachhinein erschien es mir nämlich äußerst logisch, dass ich es nicht wert sein sollte, ehrlich von dir geliebt zu werden.
Dass ich jetzt erfahre, dass ich ein Antwortschreiben hätte bekommen sollen, ist beinahe eine Art Schock.
Du erklärst in deinem Brief, dass die Intrige, welche ich dir unterstellt habe, ihren Anstoß bei Zabini gefunden hat, und dass du nur aus Wut auf mich darauf eingegangen bist. Ich bin aber beinahe erleichtert, dass du zugibst die Beziehung mit dem Dreckskerl auch aus freien Stücken eingegangen zu sein.
Ein Problem der Malfoys war schon immer, ihre Stärke sowohl allen Anderen als auch sich selbst gegenüber beweisen zu müssen, und ihre Schwächen zu verdrängen. Auch diese ätzende Differenzierung zwischen Reinblütern, Halbblütern und Muggelstämmigen wird sich wohl niemals aus eurem Weltbild entfernen. Wäre ich ungerecht, würde ich es als die Arroganz der reinblütigen Oberklasse bezeichnen, gerechterweise müsste ich mich jedoch eher auf deine Familie beschränken.
Nichtsdestotrotz weiß ich, dass du es im Grunde nicht so negativ meinen kannst, sonst hättest du dich wohl niemals auf mich eingelassen.
Lucius, wenn ich deinen Brief lese, bin ich geneigt, dir jedes einzelne Wort davon zu glauben und dir zu verzeihen. Eine andere Seite in mir ist jedoch der Ansicht, alle deine Aussagen und Beteuerungen auf das gründlichste auseinandernehmen zu müssen, um ihre Logik und Ehrlichkeit zu prüfen.
Ich kann mich einfach nicht so schnell an die Möglichkeit gewöhnen, dass du mich dieses halbe Jahr lang trotz allem so sehr geliebt und vermisst haben solltest, wie ich diese Gefühle im Gegenzug für dich empfunden habe und immer noch empfinde.
Es erscheint mir so surreal, dass die letzten Monate ein einziges Verständigungs- und Verständnisproblem gewesen sein könnten, statt einem vollendeten Bruch zwischen uns beiden.
Gib mir etwas Zeit, um das zu begreifen. Dann bin ich auch bereit, dir zu vergeben.
Der Brief hat in mir noch einen weiteren seltsamen Zwiespalt ausgelöst als gerade genannten: Ich habe nämlich kein größeres Bedürfnis, als der Ratte Zabini den Hals umzudrehen. Jedoch nicht nur, weil er dich mir weggenommen hat, sondern ebenso weil er es gewagt hat, dich zu hintergehen und letztendlich zu verlassen. Warum treibt mich das zur Weißglut, obwohl es mich eigentlich unendlich freuen sollte?
Vielleicht liegt es daran, dass ich weiß, wie wenig du diese Behandlung durch irgendeinen Menschen verdient hast, und dass niemand den Mann verletzen darf, den ich liebe. Was wiederum ironisch wäre, da du mir genau dies angetan hast.
Alles in allem muss ich sagen, dass mir der Betrug durch Zabini für dich keinesfalls leid tut. Er geschieht dir ebenso recht wie jeder einzelne Vorwurf, den du dir selbst während der letzten Monate gemacht hast.
Du hast jedoch offensichtlich daraus gelernt und ich sollte nicht weiter meinen Finger in die Wunde legen.
Stattdessen würde ich gern mit dir reden. Von Angesicht zu Angesicht, denn du wirst hoffentlich verstehen, dass du mir deine geschriebenen Worte noch immer beweisen musst. Ich bin trotz allem misstrauisch und möchte verhindern, von dir benutzt zu werden.
Sofern du dem zustimmst bin ich allerdings für meine Begriffe unvorstellbar erleichtert, dass unsere Beziehung doch noch nicht so verloren scheint wie in den letzten 6 Monaten.
Eine andere Sache möchte ich noch ansprechen, die uns hoffentlich nicht in den Weg kommen wird.
Du weißt, dass ich, nach unserem Bruch und Zabinis Beschuldigungen wegen des Kusses, einen nicht allzu kleinen Teil meiner Zeit mit Potter und Lupin verbracht habe. Ebenso weißt du genau so gut wie ich, dass Lupin und ich uns gemeinsam den Anschuldigungen der anderen Schüler stellen mussten, die du wohlgemerkt verursacht hast, und dass sich aus dieser Situation etwas mehr als nur eine Notgemeinschaft gebildet hat.
Ich habe schließlich selbst dafür gesorgt, dass du von unserer Beziehung erfährst, auch wenn ich meine so genannte Liebschaft mit Remus nicht bloß eingegangen bin um dir dein Handeln heimzuzahlen.
Ich habe ihn sehr gern und weiß, dass ein kleiner Teil von mir gehofft hat, dass sich aus der Freundschaft zu ihm auch ehrliche Liebe entwickeln könnte. Vielleicht war das der Weg meines Unterbewusstseins, mit unserer Trennung besser zurecht kommen zu wollen, ich weiß es nicht.
Jedenfalls haben wir unsere Beziehung nach 4 Monaten beendet, da wir beide wussten, dass sie zu keinen tieferen Gefühlen führen wird. Wir haben jedoch immer noch ein gutes Verhältnis zueinander, welches wir auch beibehalten wollen.
Ich erwarte von dir, dass du das verstehst. Wenn auch nicht aus Liebe, bin ich diese Beziehung immerhin aus weitaus besseren Gründen eingegangen, als du für deine Affaire mit Zabini darlegst. Wenn dir also ein Neuanfang zwischen uns beiden wichtig ist, rate ich dir darüber hinwegzusehen und Lupin nicht nur zu akzeptieren, oder wenigstens zu tolerieren, sondern dich auch bei ihm für die Probleme entschuldigen, die du ihm zu Anfang des Jahres bereitet hast.
Da dies nun klargestellt ist fordere ich dich auf, mir einen Termin und Ort für unser gemeinsames Gespräch zu nennen.
Beweise mir, dass dir unser Neuanfang so ernst ist, wie es scheint.
Dein
Severus
PS: Ich vergaß den letzten Teil deines Briefs… Merlin, Lucius, Narzissa Black? Du wurdest der Cousine dieses Hundes versprochen? Ich wusste, dass es nicht gut enden kann wenn du deine Vorliebe für Männer vor deinem Vater geheim hältst… Diese Zweckehen unter Reinblutfamilien sind doch vollkommen veraltet! Es bestürzt mich zutiefst zu hören, dass du dich an dieses hochnäsige Weibsbild binden musst. Könnten wir es nicht gemeinsam schaffen, uns dagegen zu stellen? Selbst Abraxas Malfoy kann dich nicht zu allem zwingen, Lucius.
Tbc.
Bäm. Das wars. Und es war verhältnismäßig lang.
HINWEIS auf SevKa's FF "Nur eine unwichtige Kleinigkeit" die sich genau um das dreht, was ihr da oben gerade gelesen habt :)
Wäre toll wenn ihr die auch lesen wollen würdet :P
Und natürlich, genau wie hier auch... Reviews? *fiep*
Bald gehen mir wieder die Süßigkeiten aus. *Zitronendrops geb*
Lieblichste Grüße, Sevis Kätzchen und lume :)
