Wille gegen Wille
„Willkommen, Shu Ouma. Und natürlich auch all deine Untergebene", fügte ich lächelnd hinzu, während ich auf die Handvoll Menschen unter mir hinabblickte, die ihn begleiteten. Meine Höflichkeitsbekundung stieß zu meinem Bedauern jedoch auf keinen Zuspruch.
„Wir sind keine Untergebene! Wir sind seine Gefährten!", schrie jemand und feuerte wutentbrannt eine ganze Salve Kugeln auf mich ab. Aus meiner sitzendenden Position heraus hob ich gelassen meine linke Hand und erschuf ein Energiefeld, das die Kugeln, kurz bevor sie mich erreichten, komplett abfing. Während die Schüsse weiterhin auf mich einprasselten, lächelte ich vergnügt.
„Ja, mir ist durchaus bewusst, dass solcherlei Konzepte über die letzten tausend Jahre hinweg vorherrschend waren …" Als der Angriff schließlich stoppte, schickte ich die Kugeln mit einer kleinen Handbewegung wieder zurück, woraufhin alle sofort Deckung suchten. Gleich darauf folgten abermals Schüsse, denen ich diesmal entging, indem ich mich ein kleines Stück zur Seite teleportierte. Es amüsierte mich, dass seine Begleiter anscheinend nicht einsehen wollten, dass sie mich mit ihren Waffen nicht treffen konnten. Dennoch beschloss ich schließlich, die Sache nun zu einem Ende zu bringen.
„Es gibt da etwas, über das wir beide dringend unter vier Augen reden sollten." Mit einer nach oben gerichteten Armbewegung ließ ich die Plattform, über der ich schwebte, nach oben fahren. „Leider ist das der Moment, in dem du dich von deinen Untergebenen trennen musst." Da nur Shu auf dieser Plattform stand, blieben die anderen am Boden zurück.
„Shu!", hörte ich noch jemanden besorgt rufen, doch der Angesprochene beruhigte sie sofort.
„Mir geht es gut!", antwortete er, ohne sich von mir abzuwenden. „Beschütz du nur die anderen!"
„Es sieht ja fast so aus, als wärst du eine regelrechte Berühmtheit!", meinte ich lächelnd, während sich mir der Untergrund immer weiter näherte, bis ich schließlich mit beiden Beinen fest am Boden stand. „Du sollst also ihr Erlöser sein, nehme ich an …?"
„Wer bist du eigentlich?", gab er ernst zurück, ohne meinen Späßen Beachtung zu schenken. Milde überrascht stellte ich fest, dass fast seine ganze rechte Gesichtshälfte mit Kristallen übersät war. Wahrscheinlich war sein eigenes Void dafür verantwortlich, das die Infektion eines anderen auf ihn übertragen hatte, als er dessen Void extrahiert hatte.
„Ich bin das Symbol des Kollektivs von Da'ath, der Organisation, die sich aus dem Willen der menschlichen Rasse herleitet. Oder anders ausgedrückt: Ich selbst bin Da'ath", fügte ich hinzu. Da ich erst kürzlich erfahren hatte, dass ich als einziges Mitglied von Da'ath diese Welt gefahrlos betreten konnte, war diese Erklärung hier wohl umso treffender. Seine roten Augen ruhten weiterhin entschlossen auf mir, als ich schließlich weitersprach. „Als du die Macht, die dir gestohlen wurde, auf so vortreffliche Weise wiedererlangt hast, waren wir dazu gezwungen, uns erneut zu entscheiden, wer von euch – ob du oder Gai – Adam und damit der neue König werden soll. Letzten Endes haben wir keine andere Wahl, als dir diese Frage zu stellen, Shu Ouma", sagte ich und ließ einen rot glänzenden Apfel über meiner rechten Hand erscheinen, den ich geschickt auffing. „Schwörst du, die Menschheit zu vernichten, damit sie sich weiterentwickeln kann, und für alle Ewigkeit mit Mana zusammen zu sein?" Ich hielt ihm den Apfel auffordernd entgegen und fokussierte ihn mit dem Anflug eines Lächelns.
„Von was redest du da?", fragte er sichtlich erstaunt, doch ich hatte keine Geduld mehr für weitere Erklärungen, wenn ich seine Antwort ohnehin schon wusste.
„Antworte mit Ja oder Nein."
Sein Blick wurde hart. „Nein."
Kaum hatte er seine Antwort gegeben, teleportierte ich mich schräg hinter ihn. Immer noch in der Luft schwebend legte ich ihm eine Hand auf die Schulter, was ihn kurz zusammenzucken ließ. Doch er wandte sich nicht nach mir um, sondern starrte nach wie vor geradeaus, als ob ich immer noch dort stünde.
„Das ist die typische Antwort darauf", sprach ich unbekümmert weiter. „Aber Gai Tsutsugami hat ohne mit der Wimper zu zucken mit Ja geantwortet. Das ist der Unterschied zwischen euch beiden."
Mit einem sanften Ruck blieb die Plattform plötzlich stehen. Wir hatten das oberste Stockwerk erreicht. Am Rand des sich nun gebildeten Raumes wartete eine große Anzahl von Personen, die Gai dort auf meine Anweisung hin postiert hatte. Sie wirkten mehr wie leblose Skulpturen als wie Menschen, wie sie dort alle in derselben Uniform in Reih und Glied standen und nur darauf warteten, von mir als Werkzeug benutzt zu werden.
Mach dich bereit, durch den Willen der Menschheit endlich gerichtet zu werden, Shu Ouma!
„Nun denn …" Ich warf aus den Augenwinkeln einen letzten Blick auf ihn, dann begab ich mich rücklings durch die Luft schwebend zu meinem vorherigen Standort ihm gegenüber. Ich ließ den Apfel sich in kunstvoll verschlungene, silberne Stränge auflösen, die sich um meine beiden Arme wickelten, bevor ich schließlich meine Aufgabe begann. „Im Namen von Da'ath entziehe ich dir das Recht auf die Thronfolge!" Hoch in der Luft breitete ich meine Arme aus, woraufhin zu beiden Seiten das Void einer Person auf mich reagierte. Meine Macht des Königs war vollendet, ich war nicht an einen Augen- oder Körperkontakt gebunden wie Shu. Selbst aus größerer Distanz konnte ich mühelos die Voids um mich herum extrahieren, sogar eines an jeder Hand, auch wenn das anscheinend ein zutiefst unangenehmes Gefühl für die Betroffenen war, welche vor Schmerzen laut aufschrien.
Doch ich kümmerte mich nicht darum. Ich hatte nur Augen für Shu.
Während sich die extrahierten Voids noch an meinen beiden Händen bildeten, bereitete dieser sich bereits auf meinen baldigen Angriff vor.
„Yahiro!" Mit einem entschlossenen Ruf ließ er ein auffällig andersfarbiges Void in seiner rechten Void-Hand erscheinen, das einer großen Schere ähnelte. Es bestand aus demselben dunklen Material wie seine eigene Void-Hand, welche dieses Void anscheinend gespeichert hatte, und war von ebenso leuchtend türkisfarbenen Streifen durchzogen, die seine Konturen noch deutlicher zutage treten ließen.
Mit einem begierigen Grinsen preschte ich auf ihn zu. Noch in weiter Entfernung stieß ich mich kraftvoll vom Boden ab und drehte mich in der Luft um die eigene Achse, sodass die beiden Peitschen-Voids an meinen Händen sich spiralförmig um mich wanden. Die erste Peitsche wickelte sich um seine Waffe, die er jedoch mit Leichtigkeit durchtrennte, dem Hieb der zweiten Peitsche wich er gekonnt aus. Während Shu nun seinerseits zum Angriff überging und auf mich zustürmte, materialisierte ich zwei Wurfwaffen in meinen Händen, die Shuriken sehr ähnlich sahen. In kurzer Aufeinanderfolge schleuderte ich sie ihm entgegen, doch sie vermochten seinen Sprint kaum zu verlangsamen: Beinahe mühelos duckte er sich unter dem ersten hindurch und schleuderte den zweiten sogar mit seiner Waffe auf mich zurück. Ich wartete bis zum letzten Augenblick, bis ich leicht zur Seite trat und der Shuriken haarscharf an meinem Hals vorbeisauste. Mit einem lauten Knall explodierte er daraufhin an der hinter mir liegenden Wand und ließ seinen Besitzer innerhalb von Sekundenbruchteilen kristallisieren.
Während Shu sich von diesem Vorfall kurz ablenken ließ, hatte ich mich wieder nach oben außerhalb seiner Reichweite teleportiert und extrahierte zwei neue Voids. Der Genuss eines amüsanten Kampfes gegen einen wild entschlossenen Gegner wurde inzwischen von immer stärker werdenden Kopfschmerzen getrübt, was mir umso eindringlicher bewusst machte, wie viel hier auf dem Spiel stand. Zu meinem großen Erstaunen breitete sich in mir zudem ein so noch nie dagewesenes Gefühl der Wut aus, das mehr und mehr von mir Besitz ergriff. Dieser Junge hatte mir sein ganzes Leben lang so viel Ärger bereitet und stellte sich mir selbst jetzt noch in den Weg, obwohl es aussichtslos war. Warum?!
Ich griff mit jeder Hand nach einem der extrahierten Void-Schwerter und preschte abermals durch die Luft auf ihn zu. Obwohl ich aufgebracht war, blieben meine Worte immer noch relativ ruhig.
„Selektion und Evolution sind die unausweichlichen Schicksale aller Lebewesen dieses Planeten …"
Aus einer Drehung heraus griff ich ihn an, doch er parierte meinen Hieb, indem er seine Void-Schere ebenfalls wie ein Schwert benutzte. Während wir auf diese Weise Klinge an Klinge dicht beieinanderstanden, starrte ich in seine roten Augen, die mir immer noch entschlossen entgegenblickten.
„Sich dem zu widersetzen, ist völlig sinnlos. Aber du …!"
Ich holte mit dem freien Schwert in meiner rechten Hand aus und setzte all meine Kraft in diesen Hieb, doch Shu duckte sich gerade noch rechtzeitig weg. Da ich ihm durch den schwungvollen Schlag ins Leere nun meine ungeschützte rechte Seite zugewandt hatte, nutzte er diese mutmaßliche Schwachstelle für einen Konter. Blitzschnell riss er seine Waffe hoch, die im selben Moment meinen Körper durchschnitt, als ich meine feste Form auflöste, um einen Augenblick später wieder an der gleichen Stelle zu erscheinen. Shu stolperte eine Schritte vorwärts, als seine Attacke auf keinen Widerstand stieß, fuhr aber gleich darauf wieder herum, um mir nicht den Rücken zuzuwenden. Angriffsbereit hob er seine Waffe sofort wieder vor sich, doch statt mich erneut auf ihn zu stürzen, warf ich eines meiner Schwerter wie einen Dolch auf ihn. Es verfehlte ihn nur knapp und bohrte sich stattdessen in die Brust des Mannes hinter ihm, der in Kristalle zerbarst, noch bevor er am Boden auftraf. Funken sprühten, als wir die Klingen abermals kreuzten. Er musste sogar noch mit der anderen Hand seine Waffe stützen, um dem Druck, den ich auf sie ausübte, standzuhalten. Zitternd vor Anstrengung und nur eine Handbreit von mir entfernt starrte er mich mit großen Augen an.
„Du hast Mana verschmäht, obwohl sie dir die Ehre erwiesen hat, sich für dich zu entscheiden …", sagte ich mit lauernder Stimme und fixierte ihn wütend. Er hatte den Willen der Menschheit so oft mit Füßen getreten, dass ich ihm diese Sünde nicht verzeihen konnte. Süffisant grinsend reizte ich ihn noch mehr. „Und letzten Endes hast du dich an eine Fälschung verschwendet – Inori Yuzuriha!"
„Du liegst falsch!"
Mit vor Schrecken geweiteten Augen beobachtete ich, wie sich an seinen Füßen plötzlich violette Kristalle bildeten, die ihm den Halt gaben, den er brauchte, um sich vom Boden abzustoßen. Mit gewaltiger Kraft warf er sich gegen mich, was mich aus dem Gleichgewicht brachte und einige Schritte zurücktaumeln ließ.
Hat er etwa gerade kontrolliert Kristalle erschaffen?!, fuhr es mir durch den Kopf. Gleichzeitig ergriff ich das mir verbliebene Schwert mit beiden Händen, um Shus nächsten Angriff besser parieren zu können, der bereits wütend auf mich zustürmte.
„Argo!"
Noch während ich um mein Gleichgewicht rang, löste sich die Schere in seiner Hand auf. Doch bevor ich sein neu beschworenes, deutlich kleineres Void richtig sehen konnte, raste plötzlich ein riesiger, hell leuchtender Energieball auf mich zu. Ich war von Shus schlagartigem Sinneswandel so überrascht, dass ich nicht rechtzeitig auswich. Trotz des Lichts umhüllte mich nun völlige Dunkelheit.
Ich hatte kaum die Zeit gefunden, mich irgendwie zu bewegen oder gar zu orientieren, als aus dem Nichts plötzlich Shus Void-Hand auf mich zuschoss und mich am Kragen packte. Dann stieß er mich mit einem Energiefeld, das er in seiner anderen Hand gebildet hatte, mit aller Macht von sich, woraufhin ich weit nach hinten geschleudert wurde. Nach einem schmerzhaften Aufprall am Boden, wo ich mich mehrmals überschlug, landete ich schließlich zwischen den Personen, die immer noch teilnahmslos am Rande des Raumes standen. Mehr oder weniger zufällig hatten sie meinen Sturz abgefangen, sodass ich nun wie ein nasser Sack zwischen zwei von ihnen hing und entgegen dem Schwindelgefühl Shu zu fokussieren versuchte.
„Niemand von euch kennt Inori wirklich." Mit zu Boden gerichtetem Blick sprach er diese Worte so leise aus, dass ich sie kaum verstand. „Niemand kennt sie", wiederholte er, diesmal lauter. Sein Gesicht nahm einen entschlossenen Ausdruck an, sein ernster Blick war starr auf mich gerichtet. Unter ihm formte sich plötzlich ein Lichtfeld, das eine gewaltige Menge an Energie freisetzte. Er streckte seinen Void-Arm aus, der hell zu leuchten begann, als er die darin gespeicherten Voids freisetzte und sie langsam miteinander fusionierte.
„Inori hat gegen die Hässlichkeit in ihr gekämpft und sie hat deswegen gelitten. Und als ich am Boden lag wegen der Fehler, die ich immer und immer wieder gemacht habe, hat sie mich mit ihrem sanften Wesen unterstützt …"
Während er sprach, hatte sich das fusionierte Void um seine ausgestreckte Hand gebildet. Es war aus demselben Material wie seine schon zuvor beschworenen Voids und ähnelte einem Dreieck mit einer runden Öffnung in der Mitte, durch die er seine Hand gesteckt hatte. An jeder der drei Ecken leuchtete ein heller Kreis.
Dir ist es also wirklich ernst, dachte ich grimmig. Du willst deinen Willen wirklich gegen den Willen der gesamten Menschheit durchsetzen …? Du Narr!
Während ich beobachtete, wie sich vor seinem Void ein immer größer werdender, rot leuchtender Energieball bildete, breitete ich meine Arme aus. Unter größter Kraftanstrengung extrahierte ich die Voids aller noch verbliebenen Personen und fusionierte sie miteinander. Die dadurch freigesetzte Energie war so groß, dass sie die Personen augenblicklich kristallisieren ließ. Doch indem ich eben diesen Umstand zu meinem Vorteil nutzte und die Kristalle ebenfalls dem entstehenden Void hinzufügte, erschuf ich eine noch mächtigere Waffe. Je höher sie wuchs, desto höher schwebte ich auch hinauf, was mir einen besseren Überblick über die Situation verschaffte. Als mein Werk vollendet war, befand ich mich zwischen den zwei Geschützrohren einer gewaltigen Kanone.
Dann lass uns ein für alle Mal herausfinden, wer den stärkeren Willen besitzt, Shu Ouma!
Ich entfesselte die gesammelte Energie mit einem Schlag. Ein schwarzer Strahl, der von weißen Blitzen umgeben war, schoss mit unglaublicher Geschwindigkeit auf Shu zu. Obwohl er mit voller Wucht auf den roten Energieball traf, blieb Shu ungerührt stehen und wich nicht zurück. Seine Worte waren laut und gefasst.
„Inori ist die einzige, die immer an meiner Seite war!"
Während ich verzweifelt versuchte, ihn mit der Macht meines fusionierten Voids zurückzudrängen, vermischten sich die freigesetzten Energien zu einem Strudel aus rot, schwarz und weiß.
Es ist unmöglich, dass ihm Gefühle so viel Macht verleihen! Die Stimmen in meinem Kopf schrien gequält auf. Jede Faser meines Körpers war bereits zum Zerreisen gespannt. Der Wille eines Einzelnen hat keine Bedeutung, er kann nichts bewirken! Ich werde nicht verlieren! Ich biss die Zähne zusammen und konzentrierte mich noch stärker auf Shu, der inzwischen seinen rechten Arm in die Luft gehoben hatte, um mich weiterhin im Blick haben zu können.
„Dieses Mal werde ich an deiner Seite sein …" Seine Stimme wurde immer lauter. „… und dieses Mal werde ich dich nicht gehen lassen, Inori!"
Er senkte den Arm und der gewaltige Energieball raste auf mich zu.
Mit vor Schrecken geweiteten Augen und offenem Mund blickte ich meinem Verderben entgegen, unfähig, mich zu bewegen.
Wie hatte es nur so weit kommen können?
Wie konnte der Wille der Menschheit falsch liegen?
‚Ich werde Da'ath zeigen, was der echte Wille eines einzelnen Menschen alles bewirken kann', hörte ich Kurosus entschlossene Stimme leise in mir widerhallen.
Als die Energiewelle mich schließlich erreichte und meine ganze Existenz verschluckte, ließ ich es einfach zu. Ich schloss die Augen und spürte, wie die Energie durch meinen Körper flutete und alle Schmerzen, Sorgen und Zweifel mit sich fortschwemmte. Shus Gefühle überwältigten mich und füllten mich vollkommen aus:
Seine Entschlossenheit, alles zu tun, was nötig war, um sein Ziel zu erreichen.
Seine Barmherzigkeit, die er jedem entgegenbrachte, was auch immer es ihn kostete.
Und seine Liebe zu Inori. Seine reine, unendlich tiefe Liebe zu Inori.
Als wäre ein Siegel tief in meinem Inneren gebrochen worden, strömte all die Anspannung und Wut, in deren Bann ich zuvor fest gefangen war, aus meinem Körper. Und mit ihnen auch die vielen Stimmen in meinem Kopf, bis schließlich nur noch eine tiefe Ruhe zurückblieb.
Die Stille und das Licht umhüllten mich wie ein schützender Kokon.
Ich seufzte befreit auf.
Öffne deine Augen, Yuu.
