Memento mori
Ich blickte mich aufmerksam um. Erst als ich ganz sicher war, dass sich niemand in meiner Nähe aufhielt und mich beobachtete, hob ich meine rechte Hand an meine Brust. Als ich unbekümmert in das helle Leuchten griff, schnappte ich unwillkürlich nach Luft. Auch wenn es das erste Mal war, dass ich mein eigenes Void extrahierte, fühlte es sich ganz anders an als bisher. Mit zusammengebissenen Zähnen tastete ich solange umher, bis ich etwas mehr oder weniger Festes in die Finger bekam, woraufhin ich meinen Arm wieder herauszog. Als ich schließlich meinen Void-Bogen in den Händen hielt, atmete ich erst ein paarmal tief durch. Die Extraktion des eigenen Voids war ein äußerst merkwürdiges und unangenehmes Gefühl. Ich konnte völlig nachvollziehen, weshalb jemand wie Gai darauf verzichtet und stattdessen die Fähigkeiten seines Voids ganz ohne Extraktion genutzt hatte.
„Von der Handlichkeit ganz zu schweigen", murmelte ich mit einem Blick auf den überdimensional großen Bogen in meiner Hand. Ich wollte gerade die Sehne spannen, als ich den Bogen nochmal sinken ließ und genauer betrachtete. Irgendetwas war anders. Es dauerte eine Weile, bis ich erkannte, was es war: Der Pfeil bestand nicht mehr aus violettem Kristall, sondern aus hellblauem. Bei der Extraktion hatte ich mich so auf dieses unangenehme Gefühl konzentriert, dass mir die veränderte Farbe gar nicht aufgefallen war.
Ich schluckte krampfhaft. Ich hatte aus tiefstem Herzen gehofft, nie wieder auch nur den kleinsten Splitter eines hellblauen Kristalls sehen zu müssen, doch seine Existenz bei gerade meinem Void war völlig nachvollziehbar. Immerhin war ich von Anfang an mit dem Virus aus meiner Welt infiziert gewesen und der Virus aus dieser Welt hatte sich wohl nur als äußere Kristallschicht darüber gebildet. Da der Virus hier nun aber gänzlich vernichtet wurde, trat der vorherige wieder zum Vorschein.
Die Farbe ist ohnehin nicht wichtig … Ich musste unwillkürlich grinsen, kaum dass mir dieser Gedanke gekommen war. Kuro und die anderen hätten an dieser Stelle sicher lauthals widersprochen, immerhin gaben ihnen die Farben eine Identität.
Mit nun wieder besserer Laune spannte ich die Bogensehne, kniff dabei ein Auge zu, um das Objekt meiner Begierde besser anvisieren zu können, und ließ dann los. Der Pfeil schnellte von der Sehne und traf wie erwartet sein Ziel. Doch ich hatte nicht weit genug vorausgedacht. Kopfschüttelnd musste ich beobachten, wie der Pfeil den anvisierten Apfel mittig traf und sich dann augenblicklich in dünne Fäden auflöste, die sich um die Frucht wickelten.
Aber der Apfel hing natürlich immer noch am Baum.
Wie gut, dass mir niemand zusieht. Das ist ja peinlich … Ich seufzte tief und spannte den Bogen erneut, nachdem ich einen weiteren Pfeil hatte erscheinen lassen. Dieser traf abermals sein Ziel, doch diesmal hatte ich an ihm einen der silbernen Stränge befestigt, dessen eines Ende sich nun mit den Strängen am Zielobjekt selbst verflocht und dessen anderes Ende sich in meiner rechten Hand befand. Zufrieden lächelnd zog ich daran und der Apfel fiel zu Boden.
Nachdem ich auf diese Weise ein Dutzend Äpfel gepflückt hatte, ließ ich mein Void wieder verschwinden. Für einen kurzen Augenblick überlegte ich, ob ich für den Transport meinen Schal benutzen sollte, brachte es aber letztlich nicht übers Herz, ihn für länger abzulegen. Stattdessen zog ich mein Hemd aus, das ich unter dem weiten Pullover trug, legte die Äpfel hinein und schnürte es wie ein Tragetuch zusammen. Ich hatte gerade meinen Pullover wieder angezogen und bereits die verstauten Äpfel in der Hand, als mir ein besonders großer Apfel ins Auge fiel, der ziemlich weit oben im Baum hing. Statt meinen Void-Bogen abermals zu extrahieren, teleportierte ich mich kurzerhand nach oben. Während ich den rot leuchtenden Apfel pflückte, sah ich verwundert nach unten.
Das Hemd, in dem ich die Äpfel eingewickelt hatte, lag in der Wiese. Es war in dem Moment zu Boden gefallen, in dem ich meine Gestalt aufgelöst hatte.
„Na toll", murmelte ich, teleportierte mich wieder zurück und starrte auf das Päckchen zu meinen Füßen. „Ich kann also nichts außer mich selbst und die Kleidung, die ich am Körper trage, an einen anderen Ort teleportieren. Wie unpraktisch …" Mit einem tiefen Seufzer bückte ich mich nach dem Päckchen mit den Äpfeln, während ich gleichzeitig den großen in meiner Hand in die Tasche meines Pullovers stopfte. Ich hatte zwar ohnehin nicht vorgehabt, mich den ganzen weiten Weg zurück zu teleportieren, da diese Art der Fortbewegung eher für kürzere Strecken gedacht war, aber nun zu wissen, dass ich es mit meiner Beute gar nicht konnte, versetzte meiner guten Laune doch einen kleinen Dämpfer. Anscheinend waren aber Voids von dieser Einschränkung nicht betroffen, da ich mich klar an eins meiner Ausweichmanöver während des Kampfes gegen Shu erinnern konnte, nach dem ich das Void immer noch in der Hand gehalten hatte. Aber das war alles nicht mehr von Belang. Es gab in dieser Welt nur noch ein einziges Void und das war mein eigenes.
Als ich meine rechte Hand ausstreckte und durch das erschaffene Portal trat, waren meine Gedanken längst bei den Kindern und ihren strahlenden Gesichtern. Wie gewohnt umflutete mich das helle Licht der Zwischendimension, die ansonsten aus nichts anderem zu bestehen schien. Ich machte aus Spaß einige Schritte in die Leere hinein, als ob ich erst den richtigen Platz für mein Ausgangsportal finden müsste. Bisher hatte ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht, wie es funktionierte, dass mich Portale immer genau dorthin führten, wo ich hinwollte.
Und eigentlich ist es mir auch völlig egal, dachte ich, während ich meinen rechten Arm ausstreckte. Solange sie –
„Na wen haben wir denn da?"
Ich fuhr so schnell herum, dass der einzelne Apfel, den ich kurz zuvor in meiner Tasche verstaut hatte, herausfiel. Langsamer als in der Außenwelt, aber immer noch mit beträchtlicher Geschwindigkeit bewegte er sich nach unten. Mich kümmerte es nicht. Meine ganze Aufmerksamkeit galt der Person vor mir, auf deren Gesicht sich ein Lächeln ausbreitete.
„Oh, tut mir sehr leid, Kleiner. Habe ich dich erschreckt?"
„Was willst du von mir, Akira?", gab ich tonlos zurück.
Anstatt zu antworten, teleportierte sie sich nach unten, fing den Apfel auf und ließ sich dann langsam nach oben gleiten, bis wir wieder auf Augenhöhe waren. Mit zur Seite geneigtem Kopf betrachtete sie den Apfel aufmerksam, bevor sie ihren Blick auf mich richtete.
„Du hast etwas verloren, wie es aussieht."
„Du kannst den Apfel behalten", erwiderte ich düster.
„Sehr freundlich." Ihre Augen funkelten amüsiert auf. „Aber das meinte ich nicht. Du hast deine Würde als Mitglied von Da'ath verloren. Und gleichzeitig deinen Wert für uns."
„Interessante Sichtweise", entgegnete ich. „Ich sehe es allerdings eher so, dass ich meine Freiheit wiedergewonnen habe."
Sie schnaubte abfällig. „Und wie nutzt du deine ach so begehrte Freiheit nun? Du kehrst sofort wieder zu deinem alten Leben auf der Straße zurück, vor dem du damals geflüchtet bist. Das ist einfach nur lächerlich und peinlich für uns alle. Und wie du aussiehst! Was ist das denn für ein Fetzen um deinen Hals?" Sie verzog angewidert das Gesicht und deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf meinen Schal.
Auch wenn ich nur allzu gern etwas erwidert hätte, schwieg ich eisern. Es brachte nichts, sich hier auf ein Gespräch mit ihr einzulassen. Zwar beunruhigte es mich, dass sie anscheinend mein Treiben in der Außenwelt beobachtete, aber da sie ohnehin keinen Einfluss darauf nehmen konnte, beschloss ich, mir keine weiteren Gedanken darüber zu machen. Dennoch fühlte ich mich in der derzeitigen Situation unbehaglich, was sie auch sofort durchschaute.
„Wie ich sehe, hast du deine feste Gestalt gar nicht aufgelöst. Hast du denn gar keine Angst vor einem plötzlichen Angriff?", fragte sie mit einem süffisanten Lächeln.
„Ich habe mehr Angst davor, die Äpfel zu verlieren", erwiderte ich nüchtern und hob das zugeschnürte Hemd hoch. Ich hatte wirklich nicht die geringste Absicht, sie hier in den Weiten des Nichts zu verlieren, nur weil Akira gerade Lust auf eine kleine Plauderei mit mir hatte. Solange sie keine Anstalten machte, mich anzugreifen, würde ich es jedenfalls darauf ankommen lassen. „Ich gehe mal davon aus, dass es kein Zufall ist, dass wir uns hier treffen", sprach ich schließlich weiter. „Also, was willst du von mir?"
Sie fixierte mich mit ihren roten Augen. „Du verschwendest wohl keine Sekunde deiner kostbaren Freiheit mehr mit mir, hm? Aber gut, wenn du es unbedingt wissen willst: Ich wollte dir eine allerletzte Chance geben, deine Meinung zu ändern. Wenn du das Wasser der Lethe trinkst, wird sogar Hiroki dir nochmal verzeihen, der wirklich gar nicht gut auf dich zu spr-"
„Ich verzichte."
Sie presste wütend die Lippen zusammen, als ich sie mitten im Wort unterbrach. Doch gleich darauf entspannte sie ihre Gesichtsmuskeln und ihr Lächeln kehrte zurück.
„Fein, wie du willst. Ich dachte mir nur, dass ich dir diese letzte Chance gönnen sollte, da du mir wirklich sehr am Herzen liegst, mein Kleiner." Sie hielt kurz inne, warf dann den Kopf in den Nacken und lachte laut. Es war ein boshaftes, schrilles Lachen, das ebenso schnell verklang, wie es begonnen hatte. Während sie sich eine imaginäre Lachträne aus dem Augenwinkel wischte, wandte sie sich von mir ab und streckte die rechte Hand aus. Ich ging bereits in Angriffsstellung, doch sie öffnete nur einen Zugang in die Unterwelt. Die Dunkelheit hinter dem Portal war so bedrohlich, dass es das Licht der Zwischendimension beinahe einzusaugen und zu verschlucken schien.
Ihr Gesichtsausdruck war todernst, als Akira sich wieder mir zuwandte. „Du wirst es noch bereuen, meine unendliche Güte mit Füßen getreten zu haben, du Wicht." Sie holte weit aus und warf den Apfel mit einer lockeren Armbewegung durch das Portal. Kaum war er auf der anderen Seite, zerfiel er augenblicklich zu Staub. Akira sah mit leerem Blick auf die Stelle, an der er verschwunden war. Ihre nächsten Worte waren so tonlos und leise, dass sie sie mehr an sich selbst als an mich zu richten schien. „Vergänglichkeit ist schon so eine Sache … Durch sie wird irgendwann alles wieder auf Anfang gesetzt …" Ohne mich noch eines Blickes zu würdigen, stieg sie schließlich in die Unterwelt, als ob ich nicht mehr da wäre. Sie verschwand ohne ein weiteres Wort und kam nicht wieder.
Ich verharrte noch so lange, bis der Spalt sich gänzlich geschlossen hatte. Und selbst dann konnte ich mich eine ganze Weile lang nicht von der Stelle rühren. Völlig reglos schwebte ich im völlig leeren Raum umher und starrte stur geradeaus. Schließlich zwang ich mich, die Hand zu heben und meinerseits ein Portal in die Außenwelt zu öffnen. Immerhin konnte Akira es sich jederzeit anders überlegen und zurückkommen.
Erst als ich wieder die kühle Luft der Außenwelt einatmete, lockerten sich meine Muskeln wieder, die ich unwillkürlich die ganze Zeit über angespannt hatte. Ich sah mich aufmerksam um, doch in der engen Seitengasse, die ich mir als Ankunftsort ausgewählt hatte, war niemand zu sehen. Mit langsamen Schritten bog ich um die Ecke auf die Hauptstraße und ging zum Lager zurück, während ich gedankenversunken zu Boden starrte.
Akiras Worte hatten mich zutiefst beunruhigt.
Habe ich etwas übersehen? Gibt es etwa doch eine Möglichkeit, dass sie auf die Außenwelt Einfluss nehmen können? Aber was sollte ihnen das nützen?
Ich dachte lange darüber nach, doch kam letztlich zu dem Schluss, dass Akira mich wahrscheinlich aus Langeweile in ein Gespräch verwickelt hatte – und um ihren Frust an mir auszulassen. Immerhin hatte die gescheiterte Apokalypse Da'ath endgültig alle möglichen Optionen auf Zuwachs zu ihrer „neuen menschlichen Rasse" genommen.
Richtig. Langeweile und Frust. Mir würde es an ihrer Stelle wahrscheinlich auch nicht anders ergehen …
Den ganzen Weg über hing ich meinen Gedanken nach. Ich hatte schließlich das Lager der Kinder schon fast erreicht, als mich plötzlich nur allzu bekannte Worte erschrocken zusammenzucken ließen.
„Na wen haben wir denn da?"
Ich blicke hoch. Langsam stieß ich die angehaltene Luft wieder aus, als ich Akas roten Haare erblickte. Für einen kurzen Augenblick war ich tatsächlich davon ausgegangen …
„Was ist da drin?", fragte sie neugierig und deutete mit ausgestrecktem Arm auf das zugeschnürte Hemd in meiner Hand. Gleichzeitig ging sie rückwärts, sodass ich weder stehenbleiben noch sie mich aus den Augen lassen musste. „Etwas zu essen?", fragte sie skeptisch weiter, noch bevor ich antworten konnte. Sie strahlte, als ich schmunzelnd nickte, verschränkte dann die Arme hinter dem Rücken, drehte sich um und hüpfte ausgelassen die letzten paar Schritte bis zum Ende der Gasse. „Midori ist wieder da!", teilte sie den anderen schon von Weitem mit und alle hoben die Köpfe.
„Wir dachten schon, du kommst gar nicht mehr zurück!", rief Kuro in meine Richtung. „Wir warten seit einer Ewigkeit!"
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Mein früherer Aufenthalt im Kokytos kam mir in den Sinn, wo die Zeit so viel schneller vergangen war als in der Außenwelt. Ich hatte mir nie Gedanken darüber gemacht, dass das in der Zwischendimension eventuell genauso sein konnte. „Wie lange war ich denn weg …?", fragte ich mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend.
Kuro zuckte mit den Schultern. „Was weiß ich. Vielleicht eine halbe Stunde? Jedenfalls eine Ewigkeit!"
Ich war so erleichtert, dass ich unversehens laut auflachte. Natürlich kommt hungrigen Kindern die Zeit, in der sie auf ihr Essen warten, wie eine Ewigkeit vor.
„Es tut mir leid, dass ihr warten musstet, ich wurde aufgehalten", setzte ich unüberlegt hinzu und sprach schnell weiter, bevor jemand nachfragen konnte. „Aber ich habe euch wie versprochen etwas mitgebracht!" Grinsend hob ich das zugeschnürte Hemd hoch.
„Spann uns nicht so lange auf die Folter!", verlangte Ao und streckte mir vom Boden aus auffordernd seine Arme entgegen. „Her damit!"
Ich trat auf ihn zu, doch zu seiner großen Enttäuschung hob ich das Päckchen über ihn hinweg und ließ es in Shiros Schoß sinken, der mit seinen großen, dunklen Augen darauf starrte.
„Ich schulde Shiro noch etwas, nicht wahr?", fragte ich ihn, woraufhin er mit einem breiten Grinsen heftig nickte. Als er den Knoten vorsichtig löste, sahen ihm alle neugierig über die Schulter.
„Das sind ja riesige Äpfel!", staunte Kiiro. Behutsam streckte er eine Hand danach aus, als ob er Angst hätte, dass er nur eine Illusion vor sich sah.
„Und unglaublich saftig!", ergänzte Ao, der nicht so zaghaft gewesen war und schon längst auf einem großen Apfelstück herumkaute.
Als Kuro mir einen Apfel entgegenhielt, schüttelte ich nur ablehnend den Kopf. „Sie sind alle für euch. Ich habe mich beim Pflücken schon sattgegessen", log ich, da ich selbst ja keine Nahrung zu mir nehmen musste und deshalb nicht den geringsten Drang verspürte, den hungrigen Kindern etwas wegzuessen. Kuro zuckte nur die Schultern und versenkte seinerseits die Zähne in der rot glänzenden Frucht.
Während ich ihnen beim Essen zusah, schweiften meine Gedanken wieder zu dem Gespräch mit Akira ab. Wahrscheinlich hatte sie mir einfach nur Angst einjagen wollen, doch irgendetwas an ihren Worten beunruhigte mich zutiefst. Vielleicht war es aber auch einfach nur ihr plötzliches Interesse an meinen Aktivitäten, die sie sonst noch nie gekümmert hatten. Ich seufzte leise und nahm mir fest vor, mir bald eine Vorgehensweise zu überlegen, wie ich ihr und den anderen ihre Erinnerungen wiederbringen konnte, damit auch sie endlich ihren Frieden fanden.
„Du isst ja gar nicht, Shiro", drang Kuros Stimme in mein Bewusstsein, was mich verwundert den Kopf heben ließ. Tatsächlich starrte der Kleine nur auf den Apfel, den er mit beiden Händen festhielt, und rührte sich nicht. Als sein Bruder ihn aber ansprach, beugte er sich zu ihm, flüsterte ihm leise etwas ins Ohr und richtete dann seinen Blick auf mich. „Danke, Midori", wiederholte Kuro laut die Worte seines kleinen Bruder und kratzte sich dann verlegen am Kopf. „Stimmt, das hätte uns vielleicht auch einfallen können …"
„Ja, danke!", kam es nun nach und nach von den anderen und erst als auch der letzte sich bei mir bedankt hatte, biss Shiro zufrieden in seinen Apfel. Beim Anblick seines verzückten Gesichtsausdrucks musste ich laut lachen und schon kurz darauf hatte ich das seltsame Gespräch mit Akira vergessen.
