Vielen Dank fürs Betalesen liebe scientific ida.

Liebe Grüsse an alle, Sally

Wasserscheu?!

Es war Wochenende und Laura wollte bei ihrem Vater übernachten, dann würde sich am ehesten eine Gelegenheit ergeben, mit ihm über Harry und Remus zu reden.

Sie badete gemütlich, wie fast immer, wenn sie bei ihrem Vater schlief und Jimmy leistete ihr Gesellschaft. Das Streifenhörnchenweibchen war zur Tür reingeschlüpft, die einen Spalt offen stand und stellte sich auf die Hinterbeine, um Laura zu sehen, die in der Badewanne rumplantschte.

Es mochte zwar kein Wasser, aber es rannte im Badezimmer rum und wagte sich sogar, von seiner Neugier getrieben, auf den Badewannenrand vor. Da konnte Laura der Versuchung nicht widerstehen, es ein wenig anzuspritzen.

Das war ein Fehler, wie sie sofort merkte. Wie von der Tarantel gestochen rannte der kleine Kerl im Badezimmer rum und kletterte auf den höchst möglichen Punkt, um sich vor dem ekligen Nass in Sicherheit zu bringen.

Doch dabei warf er alles mögliche hinunter. Er war richtig in Panik geraten. Er suchte sich immer wieder einen anderen Weg, um soweit wie möglich weg von der Badewanne zu kommen. Dass die Tür einen Spalt breit offen stand, schien er vor lauter Schreck vergessen zu haben.

Laura war ziemlich erschrocken, über seine Reaktion und stand schnell au . „Pfui!" rief sie verzweifelt, aber das kleine Tier schmiss immer mehr Sachen hinunter und sprang von Kästchen zum Spiegelkasten und dann auf ein Regal. Sie wollte den kleinen Rabauken packen, oder zumindest die Tür weiter öffnen, damit es hinaus rannte.

Sie setzte einen Fuß aus der Badewanne und rutschte aus. Sie versuchte noch sich aufzufangen und riss dabei beinahe den Duschvorhang hinunter, aber alles war nass und voll Seife, an der Laura wiedermal nicht gespart hatte.

Sie schlug gegen den Badewannenrand mit der Seite und landete schlussendlich auf dem seifig-nassen Boden. Sie biss sich auf die Unterlippe und hielt den Atem an, denn es schmerzte sie unglaublich. Dicke Tränen rannen ihr über das sowieso schon nasse Gesicht.

Wieso hatte sie auch so rumgepflatscht im Wasser und so viel Seife rein getan? In diesem Moment verfluchte sie alle Seifenblasen auf der Welt, waren sie auch noch so hübsch und farbig!

Jimmy war in dem Moment zur Tür raus geschlüpft.

Laura saß da und schniefte und biss sich noch fester auf die Lippen. Wieso musste das so weh tun? „Milly," flüsterte sie zwischen Schluchzern. Sofort erschien die kleine Elfe und sah besorgt auf das weinende Mädchen. Sie gab ihr schnell ein Badetuch und umarmte sie.

„Was ist mit Millys lieber Laura passiert?" wollte sie mit sanfter Stimme wissen. Laura erzählte ihr zwischen Tränen, dass sie gestürzt sei und ihre Rippen und ihr Po schmerzten. Milly sah sich im Badezimmer um, wo so einiges herum lag. Sie verschwand kurz durch die Tür und kam mit Snape zusammen zurück.

Snape war erschrocken, als die kleine Hauselfe so ganz aus dem Häuschen vor seinem Schreibtisch aufgetaucht war und erzählt hatte, dass Laura weine und Schmerzen habe. Soviel er wusste, war sie doch am Baden! Was hatte sie wohl nun wieder angestellt?

Er schritt rasch auf das am Boden sitzende Mädchen zu und fuhr mit dem Zauberstab über ihren Körper, um schlimmere Verletzungen auszuschließen. Mit dem Diagnosezauber stellte er eine starke Prellung an den Rippen und eine leichte Prellung am Hintern fest.

Er half Laura aufstehen und wickelte das Badetuch um sie. Er brachte sie in ihr Zimmer, begleitet von der besorgten Milly.

Snape legte Laura auf ihr Bett und ging aus dem Zimmer, um eine Salbe zu holen. Milly stand neben Laura und tröstete sie. Laura weinte nicht mehr, aber hatte immer noch ziemliche Schmerzen.

Plötzlich hüpfte das Streifenhörnchen auf Lauras Bett und beschnupperte ihre Nase. Laura lächelte ein wenig, drehte den Kopf zu Milly und umarmte sie. Milly streichelte dem Mädchen über das nasse Haar und da kam Snape ins Zimmer, mit einem kleinen Topf Salbe in der Hand.

Er setzte sich auf Lauras Bett und zog das Badetuch ein bisschen hinunter. Am Rücken waren zwei knallrote Stellen zu sehen und die eine Stelle über den Rippen färbte sich sogar violett.

Snape konnte gut nachvollziehen, dass das schmerzhaft war. Vorsichtig strich er Salbe darauf und Laura entspannte sich, als der Schmerz nachließ.

Milly streichelte sie die ganze Zeit und flötete ihr beruhigende Worte ins Ohr. Snape hob daraufhin die Augenbraue. Er musste schauen, dass Milly das Mädchen nicht zu sehr verhätschelte.

„Schmerzt dein Hintern auch?" fragte Snape und Laura schniefte und schüttelte den Kopf.

„Nein, es geht, danke, Dad." Snape blieb noch einen Moment bei Laura sitzen und hielt ihr beruhigend die Hand auf den Rücken.

„Zieh dein Pyjama an, wir essen bald," sagte er dann und stand auf.

„Kann Milly noch ein wenig hier bleiben, bis wir essen?" fragte Laura hoffnungsvoll. Snape nickte.

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Wie vielmal hatte er Laura schon gesagt, sie solle nicht so viel Seife benutzen? Sie wollte immer Seifenblasen machen. Das Mädchen liebte das Wasser wirklich! Beinahe jedesmal, wenn sie hier schlief, bettelte sie, baden zu dürfen.

Immer hin räumte sie nun nachher wieder auf. Jedenfalls, seit er sie an den Ohren zurück ins Badezimmer geholt hatte, nachdem sie zweimal eine halbe Überschwemmung zurück gelassen hatte.

Er war nicht gewillt, ihr immer hinterher zu räumen und es schien den gewünschten Effekt gehabt zu haben.

Nun war es halt wieder an ihm, das Badezimmer, welches aussah, als hätte hier drin eine Explosion stattgefunden, aufzuräumen. Das war nicht viel mehr, als ein Schwenk mit dem Zauberstab.

Zum Glück hatte sich das Mädchen bei dem Sturz nicht den Kopf aufgeschlagen.

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Milly half Laura in den Pyjama und kämmte ihr dann das Haar.

Sie hatte das manchmal bei Snape zu Hause getan und sie liebte es. Laura hatte so wunderschönes glänzendes Haar und auf diese Weise war sie dem Mädchen so nah. Laura mochte das auch. Das hatte früher nie jemand für sie getan. Außer wenn ihre Cousine sie 'stylte'. Aber danach musste sie immer die Haare waschen, weil sie so viel Haarspray rein gespritzt hatte.

Aber so alleine mit Milly schien es Laura etwas Beruhigendes und Schönes, da Milly auch sehr sanft war mit ihr und ihr nicht einfach ungeduldig die Bürste durch die Haare riss, wie Nathalie, ihre Cousine das immer gemacht hatte.

Laura mochte ihr schwarzes Haar nun auch. Früher hatte sie sich immer ein wenig wie das schwarze Schaf gefühlt. Ihre ganze Familie war blond gewesen. Tante, Onkel, Cousine und Cousins, sogar ihre Mum war blond gewesen. Sie hatte ihre Cousine immer um ihre schönen blonden Haare beneidet.

Aber jetzt war sie nicht mehr die Außenseiterin, sie wusste, dass sie die schwarzen Haare von ihrem Vater geerbt hatte und nun fand sie das nicht mehr schlimm.

Als Snape Laura zum Abendessen rief, verabschiedete sie sich von der Elfe und gab ihr einen dicken Kuss und eine Umarmung. Milly hatte sich daran gewöhnt und genoss die Nähe des Kindes, welches sie so liebte.

Lauras Magen knurrte, denn es war schon nach halb acht.

„Schlaf gut, meine liebe junge Laura," sagte Milly und war mit ihrem üblichen 'PLOP' verschwunden.

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Laura stand vor Snape, der bereits am Tisch saß. Das Essen stand auch schon bereit und duftete herrlich. Laura war sehr hungrig.

Severus drehte das Mädchen um und hob ihr Pyjama-Oberteil, so dass er ihren Rücken begutachten konnte. Dann machte er nochmals einen Diagnosezauber. Es waren nur noch leichte Prellungen diagnostizierbar, eine leichte Erkältung hatte sie auch. Laura war in letzter Zeit gut gewachsen. Sie war nun 144cm gross und wog fast dreißig Kilo. Immer noch eher unten auf der Perzentilen-Kurve, aber sie hatte sich gut entwickelt. Bestimmt auch dank des gesunden und regelmässigen Essens, welches sie hier bekam. Ellen war nicht sehr klein gewesen, wie er sich erinnern konnte. Er selbst war auch groß, daher würde Laura auch noch gut wachsen.

„Das sieht besser aus. Tut es noch weh?" fragte er Laura und als sie den Kopf schüttelte, nickte er zufrieden und ließ sie zu ihrem Stuhl gehen.

Sie aßen schweigend, aber Severus bemerkte, dass seine Tochter ihn immer wieder musterte. Er wunderte sich ein bisschen darüber, aber als er sie fragte, was los sei antwortete sie, dass nichts sei. Sie aßen weiter und als der Nachtisch vor Laura stand und sie immer wieder heimlich zu ihrem Vater sah, sagte er: "Los, raus damit. Ich sehe doch, dass du etwas von mir willst."

Als Laura schnell den Blick senkte, fasste Snape sie am Arm und zog sie zu sich. Er rutschte seinen Stuhl ein wenig nach hinten, was ein kratzendes Geräusch verursachte.

Er stellte Laura neben sich und sah sie intensiv an.

„Na?" fragte er und hob mit einer Hand ihr Kinn um ihr in die Augen zu sehen.

Laura zog die Unterlippe zwischen die Zähne und überlegte wie sie anfangen konnte. Sie setzte sich auf die Schoß ihres Vaters, was diesen ein wenig erstaunte und er zog seine Augenbrauen zusammen. Was lag dem Kind wohl auf dem Herzen, dass sie sich so seltsam verhielt?

„Es ist wegen Harry." Sie sah nun ihren Vater an, der ein wenig erstaunt auf sie hinunter blickte.

„Er ….er ist nicht glücklich bei diesen verdam....ehm bei diesen Muggels." Laura hatte sich gerade noch rechtzeitig zurückhalten können mit dem unschönen Wort, denn Snape hasste solche ungehobelte Sprache.

Sie sah kurz in sein Gesicht um zu sehen, ob er sie tadelnd ansah. Sein Gesichtsausdruck war aber neutral.

„Sie sind so gemein zu ihm! Sie hassen ihn und sie sind nur ungerecht. Sie sagen ihm immer, was für eine große Last er sei und wie abartig und so'n Zeug. Sie verwöhnen ihren eigenen fetten Sohn nach allen Regeln der Kunst und Harry muss immer arbeiten, während Dudley fernsieht und sich Süßigkeiten rein stopft. Harry musste sogar immer in einem Schrank unter der Treppe schlafen, weil sein Cousin zwei Zimmer brauchte. Manchmal sperrten sie ihn auch dort ein. Tagelang!"

Snape meinte, seinen Ohren nicht zu trauen. Das hätte er nun wirklich nicht gedacht. Er hatte sich immer vorgestellt, dass Harry Potter ziemlich verwöhnt wurde. Vielleicht übertrieb Laura auch.

Er hatte sich, wenn er ehrlich war, nie näher damit beschäftigt, wie der Potter-Bengel aufgewachsen war. Und Laura hatte bis jetzt auch noch nie etwas erzählt.

„Und er muss im Sommer wieder zu ihnen, weil die Schüler nicht hier bleiben dürfen in den Sommerferien. Er tut mir so unendlich Leid, Dad. Ich sehe ihm an, wie traurig er darüber ist." Snape sah seiner Tochter an, dass sie das wirklich zu beschäftigen schien. Er wusste, dass sie sehr sozial war und dass sie solche Dinge nicht los ließen.

Er hoffte nun nur, dass sie sich nicht die Hoffnung machte, er, Snape würde den armen Harry zu sich nach Hause einladen, um seine Ferien in seinem Haus zu verbringen.

„Und wie meinst du, könnte man ihm helfen. Das ist nicht so einfach, Laura." Snape sah in die Augen seiner Tochter, die ein bisschen traurig wirkten.

„Remus war doch mit seinen Eltern befreundet, oder? Könnte sich Remus nicht ein bisschen um ihn kümmern? Harry könnte ja in den Ferien zu ihm gehen und während der Schule könnten sie sich schreiben oder so?"

Laura sah hoffnungsvoll zu ihrem Vater auf. Wie würde er darauf wohl reagieren. Sie war froh, dass es endlich draußen war.

Ihr Vater sagte eine Weile nichts. Er musste sich das Ganze in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und es dann mit Dumbledore besprechen. Aber wieso eigentlich nicht? Was konnte es schon schaden? Remus war ein Kinder-Narr, ganz klar. Und er würde ein wenig raus kommen und nicht alleine in seiner Wohnung Trübsal blasen. Severus wusste, dass es nicht einfach war für den Werwolf.

„Remus würde ihn bestimmt verwöhnen und verhätscheln," sagte er mehr zu sich selbst. Er dachte darüber nach, wie Laura ihn immer um den Finger wickeln konnte und er sich zu allem überreden ließ von dem Mädchen.

Laura schüttelte den Kopf. „Nein, Dad, Remus kann sehr streng sein und..." Snape sah sie forschend an. Upps, ihr Vater hatte ja die Sache mit dem Weglaufen nicht mitbekommen und auch nicht, wie verärgert Remus damals gewesen war. Snape deutete ihren Gesichtsausdruck richtig.

„Ja, erzähl nur weiter, Laura. War da etwas, dass du mir verschwiegen hast, oder woher weißt du das?" Laura wusste aus Erfahrung, dass es nicht ratsam war, ihren Vater zu belügen. Sie sah zu Boden und wurde etwas rot.

„Ehmm. Aber schimpf dann nicht." Sie sah ihren Vater forschend an, der ihr einen strengen Blick gab, aber nichts sagte.

Sie holte tief Luft. „Als ich mit Remus alleine war, da...da bin ich davongelaufen," sagte sie schnell und Snape runzelte die Stirn.

„Was? Wieso denn?" wollte er wissen.

Laura sah ihn an. Musste sie jetzt das wirklich erzählen? Sie seufzte leise.

„Ich habe Kinder gehört und wollte mit ihnen spielen. Ich habe dann wohl die Zeit vergessen und Remus hat mich überall gesucht. Als er mich gefunden hatte, war er sehr böse auf mich und hat mich ziemlich ausgeschimpft. Er hat gesagt, er würde mich bestrafen, wenn ich nochmals sowas tun würde. Er war wirklich sehr streng und ernst. Er würde Harry bestimmt nicht alles durchlassen und ihn verwöhnen."

Das war ja interessant, fand Snape.

„Ich denke darüber nach, Laura und werde es dann mit dem Schulleiter besprechen." Er sah sie ernst an, aber als er sah, wie in ihrem Gesicht die Sonne aufging, hoffte er, dass er ihr nicht zu große Hoffnungen gemacht hatte. Laura stand von Snapes Schoss auf und umarmte ihn. „Danke, Dad, du bist der beste Dad der Welt."

Snape war ein bisschen baff und fasste Laura an den Oberarmen, um sie ein bisschen von sich weg zu halten, damit der ihr ins Gesicht sehen konnte.

„Ich kann dir noch nichts versprechen, Laura. Behalte es für dich." Laura nickte und sagte: "Ja, Dad." Sie sah zu Boden und fügte hinzu: "Ich weiß nicht, ob es Harry recht ist, dass ich mit dir darüber gesprochen hab. Ich hoffe er ist nicht böse auf mich."

Snape sah, wie besorgt Laura war. „Er wird es nicht erfahren, Laura."

Laura befreite sich von Snapes Händen und umarmte ihn nochmals. Snape verdrehte die Augen, diesmal aber wegen sich selbst. Zu was würde er sich von diesem berechnenden kleinen Monster noch alles überreden lassen? Am Schluss würde er noch die Weasley-Zwillinge adoptieren müssen! Der bloße Gedanke daran trieb seinen Puls in die Höhe und eine Gänsehaut seinen Rücken hinunter.

„Jetzt aber ins Bett, Laura," sagte Snape und schob sie Richtung Zimmer.

„Darf ich noch ein bisschen lesen?" fragte sie mit Dackelblick. Er nickte und sagte: "Eine halbe Stunde."

„Ich habe aber kein Buch mehr, darf ich eins ausleihen?" Snape seufzte leise. Wenn Laura nur Zeit schinden konnte!

„Also gut, aber du weißt, welche für dich sind, oder?"

Laura nickte und rannte zum Ausgang. Durch die Tür hinter dem Bild trat sie in Snapes Büro, wo sie sich ein Buch aussuchte.

Der alter Zauberer auf dem Bild, welches Snapes Privaträume von seinem Büro trennte, grüßte sie freundlich, denn er freute sich immer, das fröhliche Mädchen zu sehen. „Ich hoffe, du liest etwas Sinnvolles, junge Dame," sagte er und zwinkerte ihr zu.

Sie nickte und lächelte zurück. „Ja Sir, gute Nacht, Mr. Cunninghatch," sagte sie freundlich. Snape hatte ihr mal erzählt, dass er vor langer Zeit auch mal Hauslehrer der Slytherins gewesen sei.

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Verdammt! Dachte Snape, als er vor Dumbledores Büro stand. Wieso muss ich mich immer mit solchen Sachen belasten! Und ausgerechnet Potter! Wieso Potter! Er seufzte und dachte einen Moment an Lily. Und dann an Laura. Er verzog sein Gesicht und klopfte an die Tür.

„Kommen Sie herein, mein Junge," tönte Dumbledores freundliche Stimme durch die Tür.

Snape trat ein und gerade als der Schulleiter den Mund öffnen wollte, sagte er etwas genervt: "Nein danke, ich möchte kein Zitronenbonbon!"

Dumbledores Mund schloss sich wieder und er lächelte den dunklen, grossen Mann vor sich an.

„Wie kann ich Ihnen helfen, Severus?" fragte Dumbledore und wie fast immer, hatte er ein wissendes Lächeln auf dem Gesicht.

Snape fragte sich, ob der alte Mann hellseherische Fähigkeiten besaß, oder ob er nur immer so tat, als wisse er im Vornherein, was Severus von ihm wollte.

„Es geht um Potter, Albus." Nun sah der Schulleiter doch etwas erstaunt aus, was Snape beruhigte und er setzte sich vor dem Bürotisch auf einen Stuhl.

„Diese Muggel. Es scheint, als würden sie ihn nicht gerade besonders gut behandeln. Sie vernachlässigen ihn, während sie ihr eigenes Kind sehr verwöhnen," presste er hinaus. Snape fiel es nicht leicht, mit Dumbledore eine solche Unterhaltung zu führen, vor allem nicht, als er nun das Glitzern in dessen Augen sah.

„Es freut - und erstaunt mich gleichermaßen, Severus, dass Sie um das Wohlergehen von Harry besorgt sind. Ich nehme an, dass Laura Ihnen das anvertraut hat?"

Snape hatte den Wunsch die Augen zu verdrehen, aber unterdrückte ihn. Stattdessen antwortete er mehr oder weniger geduldig: "Ja, Albus, Laura hat es mir anvertraut, sie möchte allerdings nicht, dass Ha.. Potter von dem Gespräch erfährt. Jedenfalls nicht, bevor alles klar ist."

Dumbledore konnte seinem Erstaunen keinen Ausdruck geben und dachte auch nicht, dass dies bei dem Tränkemeister gut angekommen wäre. Konnte das hier vor ihm wirklich der selbe Severus Snape sein, wie vor einem halben Jahr? Wenn man damals den Namen Potter nur schon am Rande erwähnt hatte, konnte man nicht sicher sein, dass man die nächste Minute überleben würde. Und nun das!

„Es ist so, dass ein Blutschutz besteht für Harry. Und der besteht nur, solange er noch eine gewisse Verbindung zu den Verwandten hat. Außerdem habe ich auch keine andere Lösung, für den Jungen, Severus. Die Weasleys würden ihn bestimmt gerne bei sich aufnehmen, sie haben allerdings selber genug zu tun, mit ihren vielen Kindern. Und ich denke Harry ist sehr sensibel und braucht viel Aufmerksamkeit." Dumbledore wusste genau, dass Severus eine Lösung parat hatte, war aber wirklich sehr gespannt darauf, sie zu hören. Wenn Severus jetzt auch noch vorschlug sich um den Jungen zu kümmern, würde er ein großes Kreuz an die Decke malen, mit wasserfester Farbe.

„Nein, Schulleiter, wir können ihn nicht einfach irgendeiner anderen Familie in die Arme drücken. Er ist….. nicht gerade das einfachste Kind und hat eine gewisse Neigung Regeln zu missachten und zu tun was ihm beliebt. Er braucht jemanden, der Zeit hat, sich um seine Unarten und sein Benehmen zu kümmern." Albus musste leicht lächeln, das tönte schon wieder mehr nach Severus. Er nickte leicht.

Mein Vorschlag wäre … Remus."

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Die Osterferien wurden nicht ganz so gemütlich, wie die Weihnachtsferien, da sie Kinder viele Hausaufgaben aufgebrummt bekommen hatten und viel lernen mussten. Snape ging mit Laura nur zwei Tage nach Hause, denn er hatte auch einiges zu tun in Hogwarts. Außerdem wollte er weiterhin ein Auge auf Quirrell haben.

Laura machte die Hausaufgaben oft im Kerker bei Snape. Mit den Jungs die Aufgaben zu erledigen stellte sich meist als beinahe unmöglich heraus, da die Beiden immer etwas plauderten oder Sprüche machten und Laura zu lachen brachten. Sie hatte es satt stundenlang an den blöden Hausaufgaben zu sitzen. Emma hatte nach Hause gehen müssen, aber Hermine war hier geblieben, um Zugriff zur Schulbibliothek zu haben und ununterbrochen zu büffeln.

Fred und George waren ziemlich aufgezogen in letzter Zeit und neckten Laura ständig.

Sie fand das noch lustig und neckte die Beiden auch häufig zurück, was häufig in wilden Jagden durch den Gemeinschaftsraum ausartete. Und Hermine war nicht die einzige, die das nervte.

In den Ferien spielten die Kinder oftmals Verstecken in dem großen Schloss und Laura lernte viele Geheimgänge und Abkürzungen kennen. Die Zwillinge kannten das Schloss wirklich super gut.

Laura raffte sich auf, den Aufsatz für Binns fertig zu schreiben und setzte sich neben Hermine an den Tisch im Gemeinschaftsraum. Sie wagte es wiedermal im Kreise ihrer Freunde.

Fred saß kauend neben ihr. „Gibst du mir auch was davon?" fragte Laura, die etwas Süsses roch. „Was hast du überhaupt schon wieder im Mund?" fragte sie und sah in gespielt streng an.

Fred sah herablassend auf Laura hinunter, musste aber ein Grinsen verbergen. Er packte sie an der Nase und sagte: „Eine Wundernase, und das ist nichts für kleine Mädchen."

Laura hatte es satt immer als Klein betitelt zu werden und tipte ihm mit ihrer Feder auf die Nase, sodass ein blauer Tintenfleck den Nasenspitz zierte.

„Hübsch," meinte Laura lässig. „Passt irgendwie zu deinen Sommersprossen!" Sie sah ihn einen Moment herausfordernd an und widmete sich dann demonstrativ ihrem Aufsatz. Sie schielte allerdings heimlich zu dem Jungen rüber, da sie wusste, dass dieser das nicht auf sich sitzen lassen würde.

Er fasste auf das Tintenfässchen, wo ein Tropfen blauer Tinte glänzte und ließ den Tropfen den Finger runter laufen.

„Ich blute," sagte er mit weinerlicher Stimme.

„Ich wusste immer, dass wir blaues Blut haben," mischte sich George ein.

„Tintenblut, allerliebst," sagte Hermine, die von ihrem Pflanzenkundebuch aufsah.

Fred streckte den Arm aus und verzierte Lauras Gesicht mit der blauen Flüssigkeit.

„Geschminkt gefällst du mir fast noch besser, Laura," witzelte der Junge. Laura boxte ihm in den Arm und funkelte ihn mit ihren schwarzen Augen an.

„Was sich liebt, neckt sich!" stichelte Ron, der beobachtete, dass Laura das Lieblingsopfer von seinen Brüdern zu sein schien.

„Oh, Ronnielein fühlt sich vernachlässigt!" sagte George und Fred fügte hinzu: „Dem können wir sofort abhelfen." Fred und George taten so, als wollen sie den Bruder abküssen und der floh schnell aus dem Portraitloch.

Die Zwillinge und natürlich auch Laura lief hinterher. Hermine verdrehte nur die Augen, war aber froh, dass sie nun Ruhe hatte, um in Pflanzenkunde einige Pflanzenteile auswendig zu lernen.

Emma, die Harry etwas erklärte, sah auf. Harry hatte gar nicht richtig mitbekommen, was da abging, bis die Freunde davon gespurtet waren.

Nun begann eine große Treibjagt durchs Schloss und die Kinder jagten die Gänge entlang. Es war wirklich von Vorteil, dass nicht mehr so viele Schüler im Schloss waren. Es waren allerdings mehr Kinder im Schloss geblieben, als in den Weihnachtsferien.

Laura überlegte, ob sie den Zwillingen den Beinklammerfluch aufhalsen sollte, vermutete aber, dass diese dann eine ziemlich unsanfte Landung auf dem steinernen Schlossboden haben würden. Nein, sie musste nur noch schneller rennen, dann konnte sie die Jungs einholen. Sie rannten an ein paar großen Hufflepuffs vorbei, die sie strafend ansahen.

Dann rannten die vier Kinder eine Treppe hinunter und dann einen langen Korridor entlang, eine Treppe rauf und um eine Ecke.

„Auuu!" hörte Laura einen lauten Aufschrei und dann ein Klirren. Sie konnte rechtzeitig abbremsen, um nicht über die am Boden sitzende Professor Trelawney und Ron, der halb auf ihr lag zu fallen. Fred versuchte auch noch ausweichen, aber stolperte noch über Professor Trelawneys dünnes Bein. George konnte rechtzeitig ausweichen und trat in einige Scherben, die am Boden verteilt lagen.

Professor Trelawny schien ziemlich verwirrt zu sein und an der Stellung ihrer Hände zu schließen, hatte sie scheinbar noch nicht gemerkt, dass die Schachtel mit dem Hellseherglaskugeln, die sie gehalten hatte, nun auf dem Boden lag. Nicht alle schienen zersprungen zu sein. Einige rollten am Boden rum, etwa drei Stück lagen in Scherben rum.

„Haha Kugeln auf dem Flur, ja jieepiie, Kegeln! Hahaha!" Pevees der Poltergeist amüsierte sich köstlich über das Schauspiel. Das war genau nach seinem Geschmack! Er gab den rollenden Kugeln allen einen Stoß gegen die noch stehenden Kinder. Diese konnten den Kugeln zum Glück ausweichen und sahen den Poltergeist ärgerlich an.

Ron rappelte sich schnell auf und entschuldigte sich, mit roten Ohren, bei der Lehrerin. Laura half der Insekten-ähnlichen Frau umständlich beim Aufstehen.

Dann las sie schnell die Glassplitter auf und bemerkte vor lauter Eifer erst, dass sie sich geschnitten hatte, als dicke Bluttropfen auf dem Flur landeten.

„BLUT! Wäh, Blut!" schrie Peeves und schwebte mit angewidertem Gesichtsausdruck davon. Trelawney schien immer noch verwirrt und starrte durch die dicken Brillengläser auf den Boden zu ihren zerstörten Glaskugeln.

„Sie hätten vielleicht in die Kugeln schauen sollen, Professor, dann hätten Sie den Zusammenstoß bestimmt vorausgesehen." George gab sich Mühe, ernst zu klingen und nicht zu lachen.

„Oder heute Morgen ihre Teeblätter genauer studieren sollen," hängte Fred ein.

Professor Trelawney blinzelte Fred an und sagte mit nebliger Stimme: „Sie, junger Mann, seien Sie auf der Hut, es droht Unglück. Sie werden bald etwas sehr Unangenehmes erleben!"

Fred sah sie unbeeindruckt an und Laura sah an den Beiden vorbei. „Das hätte ich auch voraussagen können!" meinte sie trocken, als sie die schwarze Gestalt, die lautlos erschienen war, ansah. Fred drehte sich erschrocken um.

„Was ist hier los?" fragte eine tiefe, vertraute Stimme. Snape sah sich um und sah dann die Kinder so ernst an, dass diese einige Zentimeter kleiner wurden.

„Ähmm, wir hatten einen Zusammenstoß, Sir," murmelte Ron verlegen. „Tut mir Leid, Professor," wandte er sich schnell an die Lehrerin.

Snape sah, dass Laura blutete. Mit einem Wink seines Zauberstabes ließ er die Scherben verschwinden. Dann fuhr er mit dem Zauberstab über Lauras Finger und der Schnitt schloss sich sofort.

„Diese Kinder haben ein sehr hohes Potential Ärger, Unruhe und Chaos zu stiften. Sie haben eine ganz unruhige Aura, einer schlimmer als der andere!" sagte Professor Trelawney ein bisschen ärgerlich.

Dafür muss man nicht hellsehen können, dachte Snape.

Dann wandte er sich an die Kinder, die instinktiv einen Schritt zurück wichen. „Wie es scheint, langweilt ihr euch?!" er sah mit erhobener Augenbraue zu den Kindern hinunter, die zögerlich den Kopf schüttelten. Sein Blick blieb wieder auf Laura hängen und er begutachtete ihre Kriegsbemalung.

„Ich denke doch, ihr habt alle noch Hausaufgaben zu erledigen, oder irre ich mich?" Wieder sah er prüfend zu den Kindern, die nun den Kopf senkten. Die Zwillinge scharrten verlegen mit den Füßen.

"Also Marsch in euren Gemeinschaftsraum. Ich möchte euch nicht nochmals wild im Schloss rumrennen sehen."

Er zeigte den Korridor hinunter Richtung Gryffindorturm. „Laura, ich will heute Abend deine Hausaufgaben kontrollieren. Und wascht eure Gesichter!" sagte er noch bevor er sich umdrehte und davon ging.

Professor Trelawney hob schimpfend die verbleibenden Glaskugeln auf und entfernte sich.

Die Kinder sahen sich zerknirscht an und machten sich auf den Weg in den Gryffindorturm. Fred und George fluchten leise, als Harry ihnen entgegen gerannt kam.

„He, wieso habt ihr nicht auf mich gewartet?" fragte er. Er wäre bei dem Spiel auch gerne dabei gewesen. Als er in die Gesichter der Freunde sah, war er sich aber nicht mehr so sicher, ob es wirklich so spaßig gewesen war.

„Wir sind direkt in die wahrsagende Brillenschlange hinein gerannt." fluchte Ron. „Weiß auch nicht, wie die in die Zukunft sehen will, wenn sie nicht mal voraussieht, dass gleich jemand in sie hinein läuft."

Laura wusste, dass sie sich nun an die Arbeit machen musste. Snape würde am Abend einiges sehen wollen und er würde nicht sehr erfreut sein, wenn die Hausaufgaben nicht zu seiner Zufriedenheit erledigt waren. Sie hatte noch nicht alles erledigt, was sie hätte machen sollen. Die blöden Pflanzen musste sie auch noch in allen Einzelheiten lernen. Und die Zusammenfassung in Geschichte der Zauberei war auch noch nicht das, was sie sein sollte. Sie würde Hermine fragen, ob sie etwas abschreiben dürfe. Sie musste allerdings sehr vorsichtig sein, denn Snape hatte einen feinen Riecher, was von Laura war und was nicht.

„Verdammt," platzte es aus Laura heraus und die Freunde sahen sie verwundert an.

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Remus Lupin saß wie vom Donner gerührt in seiner kleinen Wohnung.

Er konnte noch gar nicht fassen, was sich hier gerade abgespielt hatte. Er fuhr sich mit der Hand über sein Gesicht. Er wusste nicht, ob er sich zwicken sollte, um zu sehen ob er träumte, oder ob er lachen sollte.

Wieso er? Wieso hatte ihn dieser alte Schulleiter gefragt, ob er, ausgerechnet er sich um Harry kümmern wollte? Er, der Werwolf, der immer ein bisschen schräg angesehen wurde. Er, der die meiste Zeit hier verbrachte und immer wieder verschiedene Jobs annehmen musste und ihn immer nur solange hatte, bis jemand bemerkte wer, oder was er war.

Er hatte soviel Zeit hier einsam verbracht, dass er manchmal vergaß, welcher Tag, welche Woche es war.

Er sollte eine Art Vormundschaft für Harry Potter übernehmen, ihn unterstützen und mit ihm die Ferien verbringen. Ihm vielleicht sogar eine Art Elternersatz sein. Wie kam Albus darauf?

Seine Gedanken schweiften zu den Ferien, die er mit Laura und Severus verbracht hatte. Es war so eine helle und lebendige Zeit gewesen. Nur ein paar Tage, aber sie hatten seiner Seele so gut getan.

Seine Augenwinkel prickelten plötzlich und zwei heiße Tränen rannen über sein Gesicht.

Es wäre einfach zu schön um wahr werden zu können.

Die zwei Tage, die er jeden Monat am Vollmond ausfallen würde, wären kein Problem. Da könnte Harry bestimmt zu einem seiner Freunde. Und da es keine offizielle Vormundschaft war, sondern nur mit den Verwandten des Jungen vereinbart werden würde, würde das auch keine Probleme geben. Das Zaubereiministerium hätte niemals eingewilligt, dass ein Werwolf die Vormundschaft für Harry Potter , den 'Jungen, der lebte ' übernehmen würde. Doch Albus Dumbledore brachte alles fertig und das Zaubereiministerium würde das gar nicht mitbekommen. Die kontrollierten ja nicht, wo Harry sich in den Ferien aufhielt. Und mit wem er Kontakt hatte. Außerdem war das ja nur normal, dass er sich um dem Sohn seiner besten Freunde kümmerte. Die erste Ferienwoche müsste der Junge allerdings bei seinen Verwandten verbringen, damit der Blutzauber weiterhin bestand. Er kannte diese Leute nicht, aber wie Albus erzählt hatte, waren sie nicht wirklich an Harry interessiert. Er hoffte, dass Harry aber trotzdem eine schöne Kindheit gehabt hatte.

Aber, hier in dieser kleinen Wohnung würde er nicht mit einem Kind die Ferien verbringen können. Das Quartier, in dem er wohnte, war auch nicht gerade das Vorteilhafteste für Harry.

Er musste sich etwas überlegen. Er musste eine Lösung finden. Er sah einen so großen Lichtblick in seinem Leben, diese Chance wollte er nicht verpassen. Er hatte keine Ahnung von Kindererziehung. Aber Snape war ja auch ins kalte Wasser geworfen worden.

Nur - wenn Harry erfahren würde, was er war, was war dann? Wie würde der Junge reagieren. Das würde ein Schock sein.

Dieser Gedanke dämpfte seine Hoffnung . Er würde es ihm nicht immer verheimlichen können. Irgendwie würde er es erfahren. Remus fuhr sich durchs Haar.

Seine Freunde hatte es nie gestört, dass er ein Werwolf war. Sie hatten es akzeptiert und sich sogar die riesige Mühe gemacht, Animagi zu werden. Nur um ihm Gesellschaft zu leisten, in seinen schweren Stunden.

Er hatte sich auch überlegt, es Laura zu sagen. Er hatte sich einfach nicht überwinden können. Manchmal war er so nahe dran gewesen, es dem Mädchen einfach zu erzählen.

Aber er hatte genügend Erfahrungen gemacht. Laura würde ihn nicht mehr anfassen wollen, vielleicht würde sie auch soviel Angst vor ihm haben, dass sie ihn nicht mehr in ihrem Zuhause ertragen würde.

Remus fühlte sich elend und doch hatte er so große Hoffnungen.

Wieso musste ihm diese verdammte Werwolf-Sache immer wieder die Freude am Leben vermiesen? Vieles wäre so unendlich viel einfacher. Aber ändern konnte man das nicht. Das hatte Remus schon früh einsehen müssen. Er hatte gelernt damit zu leben. Nur, manchmal war es so schwer.

Er seufzte. Er würde mit Severus reden.

TBC....