Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.

Die Originalstory ist von aLbii.

Wie spät ist es? Edwards POV.

Wie Emmett es wollte, der Film handelte von Zerstückelung, viel Blut und fliegenden hüpfte während des ganzen Films auf seinem Sitz herum.

-Hoffentlich kriegt sie bald ein wenig Angst und ich kann sie beschützen und ein wenig anfassen.- Der Junge der vor uns saß, hatte mehr Angst als seine Begleitung, gab die Hoffnung aber nicht auf, das sie sich hilfesuchend an ihn schmiegen würde.

Ich musste zugeben, das ich auch darauf hoffte das Bella Angst bekam. Sie saß neben mit und hatte ihren Blick fest auf ihre Knie gerichtete. Ich war mit nicht sicher, ob aus Angst oder aus Wut.

„Zu viel Blut? Soll ich dich beschützen?"

„Nein, der Film ist nicht so schlimm."

„Du bist noch sauer. Was kann ich tun damit du wieder lächelst?"

„Im Moment nichts. Es wir gleich schon vorüber gehen, ich muss mich nur entspannen. Wie ich sagte, im Moment nichts."

Sie legte großen Wert darauf, das ich das" im Moment", auch mitbekam. Ich würde warten.

Wir kamen jetzt so langsam zum Schluss des Films, das Hauptdarsteller rannte durch eine Straße, raus aus dem Gefahrengebiet, anscheinend sicher und gerettet. Da erschienen vor ihm 50 Infizierte, die auf ihn zu rannten, ihn um brachten und der Film war zu Ende.

„Gott, mehr Blut währe auch nicht mehr gegangen!Mmm...irgendwie hab ich jetzt Hunger. Jazz, gehst du mit mir Ketschup kaufen?"

„Nein Emmett, der ist dir das letzte mal gar nicht gut bekommen. Erinnerst du dich?"

„Nop! Also...gehen wir?"

„Nein Emmett!"

„Ok, ich warte draußen auf euch. Beeilt euch, oder die Geschäfte machen zu." Wenn wir sowieso mit mussten, warum fragte er dann überhaupt?

Jasper und ich gingen hinter den Mädels her, die sprachen über ihre Pläne für dem morgigen Nachmittag. Anscheinend war shoppen geplant. Das bedeutete ein Männer Nachmittag.

Erwachsene Männer, die keinen Blödsinn anstellten. Versprach ich mir selber.

-Gut, sie sind allein, ich sehe die Anderen nicht. Das ist unsere Chance...- Bevor ich auf diese Gedanken reagieren konnte, die ich plötzlich hörte, hatten wir Kelly und Jenn schon direkt vor uns. Wir wichen ihnen aus und taten als ob wir sie noch nie gesehen hätten.

- Er macht auf hart, genau wie du es magst Jenn...aber hat dich auf eine Art angesehen die so speziell ist, es hat gefunkt, das ist klar. Wir sind füreinander gemacht worden.- Was dachte diese Irre den da? Ich habe sich nicht mal angesehen!

„Uy, tut mir Leid. Mmm...wie heißt den du?" Fragte sie, nachdem sie Jasper angestoßen hatte.

„Macht nichts." Sagte Jasper und versuchte nicht zu atmen. Jetzt wurde mir erstmal bewusst, das er den ganzen Nachmittag unter Menschen extrem gut durchgehalten hatte, ohne das er in Gedanken nach Hilfe oder Beistand gerufen hatte. Das war gut. Er tat jetzt so als ob er die Frage nicht gehört hätte.

„Eh...Entschuldigung." Sagte Jemand von hinten zu mir. Wie subtil sie doch waren, sie ließen wenigsten etwas Zeit verstreichen, bevor sie von neuem Angriffen." Weißt du wie spät es ist?" Sie hatte eine Uhr um.

„Nein."

„Aber du hast eine Uhr." Während sie das sagte, versteckte sie ihre Uhr hinter ihrem Rücken.

„Ja, aber die ist auf europäische Sommerzeit eingestellt." So langsam fing das Ganze an mir Spaß zu machen. Es war witzig ihr so absurde Erklärungen zu geben.

„Ahh..." War ihre intelligente Antwort darauf.

Rosalies POV.

„Habt ihr gesehen das die mit denen von vorhin sprechen?" Fragte ich Bella und Alice.

„Ja, ich höre ihnen zu." Sagte Alice.

„Was...?"

„Nicht hinsehen Bella!" Warnte ich sie und legte ihr einen Arm auf die Schulter.

„Warum?" Fragte Bella sauer.

„Lass uns mal sehen was sie machen."

Edwards POV.

„Ey Jenn, was machst du? Hallo, ich bin Kelly." Stellte sich das Mädchen selber vor. „Wer sind die Beiden Jenn?"

„Die habe ich gerade kennen gelernt." Während sie das sagte, schob sie ihren Arm durch meinen und hakte sich ein. Kelly sah das und machte das gleiche bei Jasper. Vorsichtig zog ich meinen Arm weg und verschränkte meine Arme vor der Brust. Jasper tat es mir nach.

Lauf zu Bella. Nein, ich war erwachsen genug, um mit dieser Situation alleine fertig zu werden...ich brauche Emmett, der würde sie ablenken und wir könnten verschwinden.

Sie blieben einfach neben uns. Jenn stolperte und aus Reflex hielt ich sie fest, damit sie nicht hinfiel. Genau in dem Moment der körperlichen Nähe, überrumpelte sie mich, und drückte ihre Lippen auf meine. Wie ekelig! Ihre Zunge war unnatürlich, wie eine Bestie. Nach einer Sekunde zog ich meinen Kopf weg und ließ sie stehen wo sie war.

Bella sah mich mit großen Augen an.

„Oh, das gibt Ärger Bruder!"

„Halt den Mund Jasper!" Murmelt ich.