Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.

Die Originalstory ist von aLbii.

Die Nacht! Bellas POV.

Ich hörte wie er rein ging. Tolle Überraschung, als er sein Zimmer sah. Ich musste ein albernes Kichern unterdrücken.

Jetzt nicht Bella!

Ich ging hinter Edward ins Zimmer und machte die Tür hinter uns zu. Edward stand mit dem Rücken zu mir und bewunderte die Veränderung seines Zimmers. Ich blieb an der Tür stehen.

„Bella." Sagte er erleichtert. Er hatte anscheinend wirklich geglaubt das ich ihn verlassen wollte. Wie kam er nur auf so eine absurde Idee." Was ist hier..." Er drehte sich um.

Er machte den Mund auf und zu wie ein Fisch auf dem Trockenen. Ich wurde selbstverständlich rot, aber ich sah ihn fest an. Er holte tief Luft und ich sah wie er sein Hände zu Fäusten ballte. Ich lächelte ihn an, wie Rosalie es mir gesagt hatte. Sinnlich hatte sie gesagt und das versuchte ich jetzt.

„Mmm...keine Ahnung. Ich sehe es auch erst jetzt." Er bewegte sich keinen Millimeter. Da er zur Salzsäule erstarrt war, bewegte ich mich. Ich ging zu dem Regal wo er seine CD´s aufbewahrte. Ich tat so als ob ich etwas suchen würde.

„ Möchtest du Musik hören?" Ich bekam keine Antwort. „Nein, die nicht. Ich könnte schwören das ich sie hier gesehen habe..."

„Bella." Es war ein Wunder das ich das gehört hatte, er hatte es geflüstert.

„Ja?" Er stand immer noch mit dem Gesicht zur Tür, jetzt hatte die Augen geschlossen. „Bist du Ok Edward?" Vielleicht sollte ich mir doch lieber etwas normales anziehen. Ich stellte mich vor ihn und wartete auf eine Antwort.

Edward machte die Augen auf, er schüchterte mich etwas ein. Ich konnte das Feuer in seinen Augen sehen und auch das Verlangen. Ich lächelte ihn an.

„Wie war euer Männernachmittag? Hast du einige Fotos von Emmett gemacht?" Er packte mich und zog mich zu sich. Seine Finger packten mich, ohne mir weh zu tun, an meinen Hüften.

Er legte seine Hand in meinen Nacken und küsste mich. Erst sah es so aus als ob er sich zurückhalten würde, doch dann ließ er seine Hand über meine Wirbelsäule bis zum tiefsten Punkt meines Rückens wandern. Ich musste mehrmals tief Luft holen um mich zu beruhigen, aber mein Puls raste weiter. Ich schob ihn ein wenig von mir weg. Wenn ich noch etwas länger was von dieser Nacht haben wollte, musste ich jetzt aufhören.

„Was ist?" Fragte er.

„Nichts, ich muss nur atmen." Ich setzte mich aufs Bett, so wie Rosalie es mir gezeigt hatte. Als ich auf den freien Platz neben mir klopfte, kam ich mir etwas idiotisch vor. Aber er kam und setzte sich neben mich.

„Hast du dafür gesorgt, das meine Zimmer wie ein Hotelzimmer wirkt?"

„Hotelzimmer sind schäbiger. Mir gefällt es. Du solltest Rosalie danken, sie hat es perfekt gemacht. Und auch Alice und Esme."

„Sie haben dich dazu überredet das hier zu machen, richtig?"

„Nein, ich hatte die Grundidee, obwohl, ich hätte nicht die Hälfte von dem hier gemacht." Ich meinte damit auch mich, nicht nur das Zimmer. Ich legte meinen Kopf auf das Kissen und, so wie Rose es gesagt, winkelte etwas die Beine an, damit sie nicht aussahen wie Stöcke. Er sah mir stur in die Augen während er mit mir sprach.

„Warum machst du das?"

„Willst du nicht das ich das mache?" Fragte ich erschrocken.

„Also...es ist nicht gerade das Beste für meine Selbstbeherrschung, aber es macht mir nichts aus wenn du es machst. Was ich nicht verstehe, ist das warum." Ich hatte gehofft, diesen Teil der Konversation erst viel später in der Nacht zu führen. Er legte sich hin und stützte seinen Kopf auf seiner Hand ab.

„Ich hätte Gestern nicht so reagieren sollen, nicht so wütend werden. Es ist eine Art Wiedergutmachung und Entschuldigung." Er sah jetzt zur Wand. „Was?" Fragte ich. Er lächelte.

„Du bist nicht diese Klasse von Person, die so was macht."

„Und welche Klasse von Person macht so was?"

„Meine Schwestern."

„Ja..."

„Warum?"

„Ich habe dir den wahren Grund genannt." Ich hatte ihm die Wahrheit gesagt, aber nur einen Teil. Den anderen Grund hatte ich ihm verschwiegen. Jetzt versuchte ich erstmal das Thema zu wechseln. „Und was habt ihr Heute gemacht?"

„Wir haben eine Art Hindernislauf gemacht, wir mussten Fallen und Hindernisse überwinden die der Andere aufgebaut hatte. Es hat Spaß gemacht und ich habe gewonnen."

„Das wundert mich jetzt nicht wirklich." Er lachte vergnügt.

„Du musst Emmett auf den Fotos sehen. Es sind einige dabei die sind nicht mehr normal."

„Das gefällt mir."

„Da ist noch was."

„Bitte?"

„Du willst dich nicht nur bei mir entschuldigen, was du auch nicht solltest, ich trage die Schuld. Aber lassen wir das beiseite, ich glaube da ist noch etwas das dich dazu veranlasst hat dieses hier zu tun" Ups... „ Sag es mir!"

„Aber lach nicht."

„Ich schwör."

„Ich...also, es ist eigentlich Unsinn...ich wollte...eine Nacht mit dir verbringen. Eine intime Nacht." Kam ich auf den Punkt.

„Ah..." Er hielt sein Grinsen zurück.

„Du kannst ruhig lachen."

„Nein." Aber als er das sagte, zogen sich seine Mundwinkel nach oben. „Das war es? Du hättest mich einfach darum bitten können."

„Was!" Jetzt war ich diejenige die lachte. „Bitte Bella, wir müssen aufhören." Versuchte ich ihn zu imitieren.

„Glaube nicht das wir heute Nacht viel weiter gehen werden. Ich besitze immer noch meine Selbstbeherrschung. Auch wenn es mir, wenn du so neben mir liegst, verdammt schwer fällt."

„Lass dich einfach fallen. Ich werde nicht nein sagen."

„Ich weiß." Sagte er, gab nach und küsste mich. Diesmal war es anders, etwas entspannter, aber nicht weniger leidenschaftlich. Jetzt war ich über ihm. Meine Hand zitterte. Wie stellte man das ab? Wie peinlich...

Edward nahm meine Hand.

„Entspann dich." Ich legte mein Kinn auf seine Schulter und versuchte meine Atmung wieder unter Kontrolle zu kriegen. Er legte sein Lippen an meinen Hals und grinste.

Plötzlich fiel mir wieder ein was Alice vorhin zu Esme gesagt hatte.

„Edward."

„Ja." Flüsterte er gegen meine Haut.

„Hast du geglaubt das ich dich verlassen wollte?" Er versteifte sich. „Jetzt bist du dran mit ehrlich sein." Sagte ich direkt an seinem Ohr.

Er nahm sich für seine Antwort Zeit.

„Ja, du glaubst gar nicht was für einen Schreck du mir eingejagt hast. Ich hatte mir schon alles möglich überlegt, um dich so lange wie möglich hier festzuhalten. Und dafür schäme ich mich. Wenn du gehen wolltest, müsste ich dich gehen lassen, aber..." Ich legte ihm meine Hand auf den Mund.

„Glaubst du wirklich, das ich dazu fähig sei mich von dir fernzuhalten? Ich hoffe du kennst die Antwort. Sie lautet nein!"

Er biss mich in die Hand.

„Ay! Was machst du?"

„Du hast doch nicht erwartet, das wenn du dem Alkoholiker den Wein vor die Nase hällst, er ihn nicht probieren will? Hab ich dir weh getan? Das tut mir Leid."

„Nein, es war eher der Schreck, als der Schmerz." Wir sahen uns einige Minuten lang einfach nur an, dann fuhr ich mit meinem Finger über seinen Hals.

Ich biss mir auf die Unterlippe, als Edward mich fragte.

„Woran denkst du?"

„Wie schade das du Heute einen Pulli trägst."

„Aus irgendeinem speziellen Grund?" Weil ich dir dann verstohlen einen Knopf nach dem anderen aufmachen könnte. Aber was mach ich bitte mit einem Pulli?

„Ehrlich gesagt nein."

Gut Bella, hier muss jetzt mal ein bisschen Feuer rein. Wir reden die ganze Zeit nur. Was würde Rosalie jetzt machen?

Ich täuschte vor das mir kalt war und zitterte etwas.

„Warte. Hier!" Er gab mir seinen Pulli. JAAA! Ich hatte es geschafft!

„Mir ist nicht mehr kalt." Sagte ich und ließ den Pulli auf den Boden fallen. „Es ist nur fair, wenn du auch etwas ausziehst, sieh mich an."

„Ja, ich sehe dich..." Ich wurde sofort rot. „Ich bin überrascht, das du zugelassen hast, das Alice und Rose dir das angezogen haben."

„Ach ja?"

„Bella, du bist nicht so."

„Wie bin ich denn?"

„Es ist nicht normal das du so viel zeigst." Während er das sagte fasste er an meinen nackten Oberschenkel. Ich sah eine geniale Möglichkeit.

„Du glaubst also das ich nicht mal etwas verrückt sein kann? Das ich nicht so eine bin?"

„Gib es zu."

„Ah." Ich setzte mich auf. Edward verschränkte die Hände hinter dem Kopf. Er hätte keine bessere Position wählen können. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich erinnerte mich an das was Rose mir gesagt hatte. „ Oh Bella, das muss dir nicht peinlich sein, du musste es machen. Tu wenigsten so als ob du Selbstbewusstsein hättest. Er wird nicht zulassen das es fällt." Hatte sie mir versichert. Jetzt musste ich nur so tun las ob ich wüsste was ich da tat.

„Ich glaube du musst deine Meinung über mich so langsam ändern."

„Warum?"

„Hab ich dir schon gesagt, das mir Heute irgendwie alles hin fällt? Meine Hände gehorchen mir irgendwie nicht..." Ich zog an der Schleife die den BH an seinem Platzt hielt.

„NEIN!" Bevor irgendetwas fallen konnte, hielt er es fest. Sein Gesicht war jetzt nur Zentimeter von meinem entfernt. „Was zum Teufel machst du Bella?" Fragte Edward und machte die Schleife wieder zu.

„Deine Meinung über mich ändern."

„Du hast eine perfekte Arbeit geleistet. Es ist für mich schon schwer genug dich so angezogen zu sehen. Ich glaube du solltest dich umziehen."

„Tschuldigung, ich wollte nur...tue einfach so als ob es nicht passiert währe." Wir legten uns wieder so hin wie wie vorher gelegen hatten. Ich verteilte kleine Küsse auf seinen Hals, bis mir eine Idee kam. Ich biss ihn in den Hals.

„Ey! Was machst du?" Sagte er lachend, als ob ich ihn gekitzelt hätte dabei hatte ich fest zugebissen.

„Du hast doch nicht erwartet das, wenn du den Wein dem Alkoholiker vor die Nase hällst, er ihn nicht probieren will?"

„Schon, aber jetzt verlangt der Alkoholiker nach dem Wein."

„Deswegen ist er ja Alkoholiker."

Ich verfolgte meinen Weg noch eine Weile. Erst der Hals, dann seine Brust, wieder zurück zum Hals und runter bis zum Schlüsselbein.

„Wieso drehst du mich um?"

„Weil ich jetzt mit dem küssen dran bin." Antwortete Edward schmunzelnd.

„Mmm...ich wüsste wo du anfangen könntest."

„Bei den Füßen?"

„Argh Edward! Ich gebe dir einen Tipp. Fängt mit LIPP an und hört mit EN auf."

„Ah, die Füße!"

„Es bekommt dir einfach nicht, wenn du so viel Zeit mit Emmett verbringst. Küss mich. Jetzt!"

„Die Füße?"

„EDWARD!"

Er küsste mich, aber nicht an den Füßen.

„Gilt dein Angebot von heute Nachmittag noch?" Fragte ich, während er meinen Hals küsste.

„Welches?"

„Ich hätte große Lust auf unsere Lichtung zu gehen."

„Selbstverständlich!"

Edward küsste mich weiter jetzt suchte er sich seinen Weg über meinen Hals, mein Kinn, meine Lippen wieder zurück zu meinem Hals. Jeder einzelne seiner Küsse produzierte eine andere Reaktion in meinem Körper.

„GRGRGRGRGRGRRRR!" Ich riss meine Augen auf.

„Dein Magen verlangt nah deiner Aufmerksamkeit Bella. Ich halte dich vom essen ab. Tut mir Leid."

„Das muss dir überhaupt nicht Leid tun." Er lachte.

„Du solltest etwas essen. Lass uns runter gehen."

„Die haben bestimmt gelauscht. Und Emmett wird sich über uns lustig machen." Er wird es sich nicht verkneifen könne, irgendeine spöttische Bemerkung zu machen.

„Dann kannst du ihm die Fotos von heute Nachmittag unter die Nase reiben."

„Gut, aber ich sollte mir glaube ich was anziehen. Was soll Carlisle denken, wenn er mich so sieht? Was für einen tollen Sohn er hat?" Ich fing an zu lachen.

„Du bist die mit den Dessous Bella." Erinnerte er mich.

„Aber es ist dein Haus."

„Deines auch."

„Das ist nicht fair." Wir lachten zusammen. Als er aufstehen wollte, hielt ich ihn an seiner Hose fest.

„Ein letzter Kuss, nicht?"

„Welcher Fuß?"

„Wann vergeht dir der Spaß mit den Füßen Edward?"

„Emmett hat mir gesagt, das es euch Mädels gefällt an den Füßen geküsst zu werden."

„Und seit wann hörst du auf Emmett?"

„Eigentlich nie, aber er und Rosalie machen es ständig und immer...ich dachte, das es dir vielleicht gefällt."

„Dem ist nicht so Edward."

„Gott sei Dank, ich sah mich auch nicht deine Füße küssend."

„Gut, geklärt und mein Kuss?" Ich bekam ihn und wie. Fast währe ich in Ohnmacht gefallen.

„Das passiert, wenn der Alkoholiker mehr trinkt als er sollte."

„Ja." Sagte ich. „Aber es ist es wert gewesen."

Ich zog mit etwas anständiges an und wir gingen nach unten. In der Küche fanden wir vier neugierige Vampire!