Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.
Die Originalstory ist von aLbii.
Witze! Bellas POV.
„Woran ist die Mutter von Kung Fu gestorben?...An Kunfungivitis!" Seit einer Stunde hörten wir uns jetzt schon Emmetts Witze an.
Wir saßen im Wohnzimmer, alle außer Emmett, der stand vor uns und lass uns aus seinen neuen Büchern vor. Das war eine echte Folter und er war erst beim ersten Buch, es fehlten noch zwei. Einige waren ja ganz witzig, aber der größte Teil war einfach grottenschlecht. Für Edward und seine Geschwister war es einfach, sie hatten jahrelange Übung darin, so zu tun als ob sie Emmett zuhörten und eigentlich die Ohren auf Durchzug zu stellen. Aber ich nicht, ich musste es mir anhören.
Der nächste ist bestimmt gut...das sagte ich mir jetzt schon seit dem fünften Witz.
„Oh, der wird euch gefallen. Muahahahahah. Was ist ein Punkt in einem Sarg?...Ein toter Punkt!"
Alice kicherte, wir sahen sie Alle mit großen Augen an.
„Also der hatte...vergesst es." Murmelte Alice.
Emmett lachte und lass weiter in seinem Buch.
Ich sah zur Treppe, sie würden mich vor dem hier retten können, aber ich wurde gezwungen hier zu bleiben. Edwards Hand hielt mich fest, ohne mir weh zu tun, natürlich. Emmett hatte jedem einzelnen von uns gedroht, sollten wir nicht hier bleiben. Alice zum Beispiel hatte er damit gedroht, ihren Kleiderschrank zu zerlegen. „Das lass ich nicht zu!" Hatte sie geantwortet. „Und wenn du mal wieder zu einer deiner Modeschauen fährst? Paris, Milan oder so? Was machst du dann? Ich kann warten." Sagte Emmett ernst.
„Mmm Bella...was mach ich mit dir?.Ich könnte dir Edward wegnehmen. Ich binde ihn einfach irgendwo fest. Muahahahahah!" Ich ging, nachdem ich Edwards Gesicht gesehen hatte, davon aus, das das schon mal vorgefallen war. Ich traute es Emmett auf jeden Fall zu.
„Gehen zwei Sandkörner durch die Wüste, sagt der Eine: Ich glaube wir werden verfolgt. Muahahahahah, der war gut, nicht?" Ich sah zu den Anderen, so sehr sie auch gewöhnt waren Emmett zu ignorieren, sie konnten nicht mehr.
„Emmett Schatz. Babe, willst du die anderen Bücher nicht für einen andern Tag lassen?" Rosalie setzte ihre stärkste Waffe ein die sie gegen ihren Ehemann hatte. Es kostete ihn zu widerstehen, aber Emmett redete weiter.
„Sagt ein Floh zum anderen Floh: Gehen wir zu Fuß oder nehmen wir den Hund?"
„Emmett, sag mal merkst du eigentlich gar nicht, das du mit diesen Witzen nicht weit kommen wirst?" Fragte Jasper.
„Irgendwie muss ich ja anfangen."
„Und du musst uns als Versuchskaninchen benutzen?" Rief ich.
„Ich weiß doch das es euch eigentlich gefällt und ihr wollt gar nicht das ich aufhöre."
„Is klar..." Murmelte ich.
„Keine Müdigkeit vorschützen, hier kommt schon der nächste. Zwei Tomaten im Kühlschrank, sagt die eine: Joo ist das kalt hier...Ahhhhh...eine Tomate die spricht!"
Nicht denken, einfach nicht denken...so ist gut Bella.
„Bella! Bella! Du schläfst ein!" Schrie Emmett mich an.
„Und warum weckst du mich?" Wollte ich irritiert wissen.
„Sie kann wenigstens schlafen." Murmelte Rosalie.
„Bella, der ist für dich. Was ist der Gipfel des Pechs?" Er wartete. „Alle Lose einer Lotterie zu kaufen und dann wird sie abgesagt!" Rosalie kicherte.
„Waren wir nicht gegen die Witze?" Fauchte ich sie an. Ich war wirklich mit den Nerven zu Fuß, ich hatte Rosalie angefaucht oh oh.
„Ha, der ist für dich Jasper. Ein Soldat beim Bund, fragte der Oberst: Wenn sie vor sich den Norden haben, rechts Osten und links Westen, was haben sie dann im Rücken? Meinen Rucksack."
Edward lachte und laut, ich sah ihn verwundert an. Jasper sah ihn wütend an. Gleich darauf sah ich Jasper wütend an.
„Jasper." Sagte Alice sanft als sie merkte wie wütend Jasper war.
Da lachte Emmett wieder.
„Oh Rose, der ist für dich. Warum lächeln Blondinen wenn es Blitzt? Weil sie glauben fotografiert zu werden!" Wir unterdrückten alle unser Lachen. Na ja, ich ließ das ein oder andere Kichern hören. Als Rache sozusagen. Rosalie verschränkte die Arme und ich sah wie sich ihre Fingernägel in ihre Haut gruben.
„Ok...der Nächste."
Während Emmett in seinem Buch blätterte, sah ich wie Edward und Alice eine ihrer Konversationen hatte.
„Was ist?" Ich bewegte nur die Lippen, damit Emmett mich nicht hörte.
„Wir werden Emmett umbringen." Sagte Edward, er bewegte ebenfalls nur die Lippen.
„Was!" Sagte ich laut, alle Augen richteten sich auf mich. Ok, das hier war langweilig, aber das war jetzt doch übertrieben.
Und Rosalie? Was würde Rosalie machen? Da sah ich wie Rosalie Alice zuzwinkerte. Oh mein Gott! Rose war auf ihrer Seite. Was war mit ihnen Los? Das ging jetzt echt ein bisschen zu weit...armer Emmett!
Die Anderen tuschelten weiter und beobachteten Emmett, als ob sie seine schwachen Punkte suchen würden. Wenn ich Emmett sagen würde das sie ihn umbringen wollen, würde er mir nicht glauben, anfangen zu lachen und die Anderen könnten ihn angreifen. Ich musste ihm irgendwie klar machen, das er flüchten musste uns zwar sofort.
„Emmett! Eine RATTE!" Der Vampir verschwand sie ein Blitz aus dem Zimmer, kaum das ich die Worte ausgesprochen hatte. Gut, das hat funktioniert. Jetzt waren alle Augen auf mich gerichtet. Wollten sie jetzt auf mich los? Nein, das würde Edward nie zulassen. Auch Alice nicht...aber Rosalie? Bei ihr war ich mir nicht so sicher.
„Warum hast du das gemacht Bella?" Fragte mich Edward und zog mich etwas näher zu ihm.
„WARUM? Das wisst ihr doch genau. Ich musste etwas tun um Emmett zu retten. Wie kannst du nur deinen Bruder umbringen wollen Edward...Das ist..."
„Bella!" Sagte Rose. „Emmett umbringen?" Sie lachte jetzt, genau wie Alice und Jasper. Edward versuchte sich zu beherrschen. Ich sah sie verwirrt an, was hatte ich verpasst?
„Wir wollen Emmett nicht umbringen Bella, wir wollen ihn umstimmen, damit er uns gehen lässt!"
„Oh..."
„Und das können wir jetzt vergessen!" Ich hatte wohl gerade etwas Mist gebaut.
„Wir können es doch trotzdem versuchen." Versuchte Jasper Alice zu trösten.
„Kann ich wieder reinkommen?"
„Nein Emmett...eh...ich bin nackt!" Sagte ich. Alle Augen richteten sich mal wieder auf mich. Sie brauchten eine Weile bis sie verstanden was ich wollte.
Emmett hatte in dem ganzen Durcheinander, seine anderen Bücher liegen gelassen. Eins hatte er leider mitgenommen. Ich nahm die Bücher und fragte, wo wir sie verstecken konnten. Jasper nahm sie mir ab und verschwand.
„Ich weiß das du nicht nackt bist Bella. Ich komm jetzt rein." Emmett kam wieder ins Wohnzimmer. „Und wo ist Jasper?"
„Hier." Sagte Jasper. „ Ich glaubte etwas gehört zu haben, aber es war nur ein Tier."
„Ah Ok. Wo waren wir stehen geblieben? Wir sind mit diesem Buch fast durch, aber wir haben ja noch...EH! MEINE BÜCHER!"
„Welche Bücher?" Fragte Rose als ob sie nicht wüsste wovon er redet.
„Ihr wisst genau was ich meine."
„Du hattest immer nur dieses eine Buch das du in der Hand hältst Emmett." Sagte Edward.
„Sehr schlau, ich werde sie schon finden." Er schlug sein Buch wieder auf und die Folter ging weiter.
Nach einer weiteren, sehr anstrengenden, halben Stunde hatten wir es endlich überstanden.
„Mmm...wie schade...der letzte Witz. Aber freut euch, er ist richtig lang!" Sagte Emmett enthusiastisch.
„Neeeeeiiinnn, bitte nicht! Bring mich bitte um. JETZT!" Schrie Alice, krallte sich an Jaspers Hemdkragen fest und flehte ihn an sie zu zerstören.
„Im Leben nicht!" Sagte Jasper." Wer erlöst mich dann?"
Emmett räusperte sich laut, um unsere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
„Dies ist ein Witz, nach dem Motto, wer hat gesagt., oder was ist. Mal sehen ob ihr es erratet." Na wenigstens mussten wir raten, so schlief ich bestimmt nicht wieder ein.
„Los geht's! Wer hat gesagt: Diese Nadeln bringen mich um?"
„Ein Luftballon." Sagte Edward.
„Was ist grün,hat vier Beine und wenn es auf einen drauf fällt, ist man tot?"
„Ein Billardtisch!" Sagte wieder Edward.
„Das ist nicht fair! Du ließt meine Gedanken." Schimpfte Emmett.
„Du könntest uns ja gehen lassen..." Sagte Alice.
„Nein! Aber Edward darf nicht mehr mitmachen." Bestimmte Emmett.
„Was ist weiß und stört beim Essen?"
„Wir wissen es nicht Emmett. Sag es uns." Kam es von Jasper.
„Eine Lawine!"
Fünf Minuten später waren wir frei!
„Oh, ja! Frei Jasper, wir sind frei!" Alice hüpfte vergnügt durch den Raum.
Als er fertig war, kam Emmett zu mir und legte mir einen Arm auf die Schulter.
„Bella, ich will dir nur dafür danken, was du Heute für mich getan hast." Sagte Emmett zu mir.
„Da nicht für Emmett. Es war hart dir so lange zuzuhören, aber ich konnte nicht zulassen das sie dich töten." Ich lächelte ihn an, er wollte sich dafür bei mir bedanken.
„Was? Nein, das meine ich nicht. Du hast mir nicht befohlen aufzuhören, du weißt schon, wegen der Macht die du über mich hast..."
Ich starrte ihn mit offenem Mund an. Ich hätte ihn stoppen können, ich hatte die Macht, ich hätte es ihm nur verbieten müssen...Gott Bella!
„Du bist einfach zu gut für diese Welt." Sagte Edward schmunzelnd.
