Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.

Die Originalstory ist von aLbii.

Edward! Edwards POV.

„Kümmerst du dich darum Alice?" Fragte ich meine Schwester, wir waren im Wald, weit genug weg vom Haus das uns keiner hören konnte.

Wir mussten und beeilen, Bella war unter der Dusche. Niemand durfte etwas von unserem Plan erfahren. Wegen Bellas Sturz in den Fluss, war ich immer noch sauer auf Emmett. Es war nicht nur Emmetts Schuld, meldete sich mein Gewissen.

„Keine Sorge Edward, ich kümmere mich um alles. Wenn wir wieder zurück sind, werde ich Jasper sagen das ich die Videokamera brauche." Lachend liefen wir wieder nach Hause.

Dieses war eine der unterhaltsamsten Wochen die ich je verbracht hatte. Meine Familie war irgendwie besser drauf, das merkte ich auch an ihren Gedanken.

„Edward..." Sagte Alice bevor wir zu Hause ankamen. „Kann ich es Jasper erzählen?" Sie blieb stehen und versuchte zu sehen, was passierte wenn sie es Jasper erzählte.

„Es wir alles passieren wie geplant, auch wenn ich es Jasper erzähle."

„Dann machst Alice."

Wir gingen ins Haus. Carlisle war auch von der Arbeit zurück und saß mit Esme im Wohnzimmer. In diesen Momenten der Zweisamkeit, die jedes Paar in diesem Haus mal hatte, waren die Gedanken von Esme und Carlisle immer noch die gesündesten. Sie dachten nicht an körperliches, ihre Liebe brauchte nicht viel Worte. Ihre Gedanken waren einfach wie ein intensives Gefühl.

„Hallo Kinder! Was habt ihr gemacht?" Fragte uns Esme lächelnd.

„Wir haben nur geredet Esme. Ich gehe auf mein Zimmer." Sagte Alice und in Gedanken fügte sie noch hinzu. Jasper wartet. Und da war sie auch schon verschwunden.

„Ich werde auch auf mein Zimmer gehen." Ich konnte Bella unter der Dusche hören, ich hörte wie ihre Hände durch ihre Haare fuhren um sie zu wasche und jeden Wassertropfen der ihren Körper traf.

-Edward- Carlisle rief mich.- Kannst du einen Moment kommen?- Ich ging natürlich zurück ins Wohnzimmer und setzte mich ihnen gegenüber auf Emmetts Sofa. Esme fing an zu reden.

„Du weißt das ich dich wie einen Sohn liebe Edward, also du bist mein Sohn." Ich wusste nicht worauf sie hinaus wollte, in ihren Gedanken beschäftigte sie sich mit der Renovierung eines Hauses das sie gesehen hatte. „Und deswegen...habe ich das Bedürfnis mit dir etwas zu besprechen."

„Ok, worüber möchtest du reden?"

„Also...Bella und du, ihr habt jetzt eine Beziehung und es ist normal, das ihr an bestimmte Sachen denkt."

„Oh Esme, du willst jetzt nicht über Bienchen und Blümchen mit mir sprechen, oder?" Esme lächelte mich sanft an.

-Ich habe ihr gesagt, das es dir nicht gefallen wird. Aber du kennst ja deine Mutter.-

„Nein es sei den du möchtest es. Ich möchte, das du weißt das wir für dich da sind und dich unterstützen. Das du dich nicht schämen musst, mit Fragen au uns zu kommen und das du mir alles erzählen kannst."

„Das weiß ich doch Mama." Sie stand auf und kam zu mir. Ich stand ebenfalls auf und Esme umarmte mich und ich erwiderte ihre Umarmung, mit all der Liebe die ein Sohn für seine Mutter empfinden kann.

„Ich liebe dich Sohn."

„Ich liebe dich Mama." Ich wusste wie sehr sie es mochte, wenn ich sie so nannte. Ich ging zur Treppe.

„Ah! Edward! Schutz, du weißt schon..." Als ob ich das nötig hätte. Carlisle kicherte über Esmes Scherz.

Ich ging zu meinem Zimmer. Aus den Augenwinkeln, konnte ich das Bad sehen in dem Bella war. Das Licht war noch an, aber ich konnte die Dusche nicht mehr hören. Ich erinnerte mich wieder an die Wassertropfen, die Bellas schlanken Körper entlang gelaufen waren.

„Warte Edward!" Rief Bella. Ich schreckte aus meiner Erinnerung auf und merkte da erst das Bella in meinem Zimmer war und nicht im Bad. Sie zog sich gerade an. „Eine Sekunde." Ich hörte wie sie ihren BH zu hakte, wie der Stoff ihrer Pyjamahose über ihre Haut strich und wie sie ihre Arme durch das Oberteile steckte. „Fertig!" Rief sie.

Da war sie, wie ein Geschenk des Himmels. Sie hob ihr Handtuch auf und wollte es runter zum Waschen bringen.

„Komm her." Sagte ich und warf das Handtuch in die Ecke. Ich drückte meine Lippen vorsichtig auf ihre. Sie grub ihre Finger in meine Haare und zog mich näher zu sich. Ihr Duft hüllte mich komplett ein. Als ihre Atmung stockte, entfernte ich mich von ihr.

„Sorge dich nicht um mich." Sagte Bella und kam wieder näher.

„Ich befürchte, das ist unmöglich."

Wir gingen runter in die Küche, damit sie etwas essen konnte.

Rosalies POV.

„Was sagt das Messer zum Wackelpudding? Zitter nicht so du Feigling! Oh, der ist gut..."

„Ich habs dir im guten gesagt Emmett und das wir das letzte Mal sein das ich dich friedlich darum bitte. Hör mit den Witzen auf!"

„Tschuldigung Rose, ich mach Morgen weiter." Ich verdrehte die Augen, unfähig ihm klar zu machen, das ich seine unerträglichen Witze nicht hören wollte.

Er kletterte zu mir ins Bett und umarmte mich. Ich blätterte weiter in meiner Zeitschrift. Alice hatte mir gesagt, das ich mir die Kombinationen und Kleider aussuchen sollte die mir gefallen, wir würden in Kürze Shoppen fahren. Obwohl ich genau wusste, das Alice mir so oder so das kaufen würde was ihr gefiel.

„Rose." Sagte Emmett, als er sah wie ich mir immer wieder ein weißes Kleid ansah. „Das ist ganz schön gewagt."

„Gefällt es dir? Glaubst du das es mir steht?" Er drückte mit der Hand meine Hüfte. Ich blätterte weiter. Es gefiel ihm anscheinend nicht.

„Rose." Sagte er wieder.

„Ja Emmett." Ich drehte mich um, um ihm in die Augen zu sehen.

„Ich habe da noch was gut bei dir. Weil, du hast mich gar nicht verteidigt, als sie das mit der Ra...Rat...du weißt schon was, gesagt haben."

„WAS? Muss ich dich daran erinnern, das du mir, vor Allen, die Bluse aufgeknöpft hast und mich geküsst hast wie ein Irrer? Du hast nichts bei mir gut!"

„Aber das war doch Jasper!"

„Das ist mir egal!" Sagte ich und wand mich wieder meiner Zeitschrift zu.

„Gut, das wird eh nichts ändern. Ich habe die Entscheidung schon gefällt. Ich werde mich nicht an dir rächen. Du bist meine Frau und ich liebe dich...das wir dich retten." Sagte er ernst.

„Das ist sehr nett." Sagte ich halb im Scherz.

„Nicht wahr? Ich bin gut!" Seine Lippen fingen an von meinem Hals zu meiner Schulter zu wandern.

„Also Mister Nett, ich muss hier wichtige Entscheidungen treffen, nimm also dein Goldschnäutzchen weg. Ich bin noch sauer..." Dieser Blondinen-Witz, hatte mir gar nicht gefallen. Und das er es war der ihn gelesen hatte, machte es noch schlimmer.

„Tut mir Leid Rose. Ich habe ihn gelesen, ohne darüber nachzudenken."

„Das brauchst du mir nicht zu sagen, dessen bin ich mir bewusst." Sagte ich ernst.

„Lass mich reden. Ich will dich um Verzeihung bitten, wie es sich gehört. Und wenn du nicht..." Er löste die Hand von meiner Taille und verschwand aus dem Zimmer. Was? Wo geht er hin? Wenn ich nicht was? Er geht? Er lässt mich allein? Wie konnte er nur so gehen? Ich legte die Zeitschrift weg und stand schnell auf. Wie konnte er nur glauben, das ich ihm nicht verzeihen würde? Wieso ging er einfach? Ein großes Bärchen-Grinsen empfing mich als ich die Tür aufmachte, er hatte eine einzelne Blume in der Hand. Eine Margerite, schon ein wenig verwelkt. Ich sah ihn verwirrt an.

„Tut mir Leid, das ist das Einzige, was ich gefunden habe." Er steckte mit die Blume ins Haar und ich stieß die Luft aus, die ich angehalten hatte. Was ein Idiot, mir so einen Schrecken einzujagen.

Ich umarmte ihn fest und machte die Tür zu.

„Warst du nicht mit deiner Zeitschrift beschäftigt?" Fragte er, als ich ihn aufs Bett schubste.

„Bah, was solls. Alice wird mir eh das kaufen was ihr gefällt."

„Aber..." Ich unterbrach sein Gequatsche mit meinen Lippen und er verstand, endlich, das mich die Kleider jetzt nicht interessierten.