Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.

Die Originalstory ist von aLbii.

Danke an alle die mir einen Review geschrieben haben!

Epilog! Bellas POV.

Ich konnte es gar nicht glauben das schon wieder Montag war. Vor nur sieben Tagen hatte Alice gebrüllt, das ich eine Woche bei ihnen wohnen würde.

Edward hauchte mir kleine Küsschen auf den Nacken um mich auf die angenehmste Art zu wecken, die ich mir vorstellen konnte.

„Wenn du müde bist, können wir hier bleiben." Flüsterte er mir ins Ohr.

„Im Leben nicht! Ich will wissen, was die wieder ausgeheckt haben. Außerdem bin ich Gestern sehr früh eingeschlafen, ich bin nicht müde."

„Wie du willst mein Schatz."

„Ich liebe es wenn du das sagst."

„Was? Mein Schatz?" Fragte er lächelnd. Er streichelte sanft mit einem Finger über meine Wange.

Er legte seinen Kopf wieder in meine Halsbeuge.

„Mein Schatz. Mein Schatz." Sagte er und unterstrich jedes Wort mit einem Kuss. „Mein Schatz."

„Dein Schatz geht jetzt duschen." Ich stand auf und Edward hielt mich am Handgelenk fest, damit ich im Bett bliebe.

Schweren Herzens machte ich mich von ihm los. Wenn ich mich nicht beeilen würde, würde ich zu spät kommen.

„Ich liebe dich!" Sagte ich und schlüpfte aus meinem Zimmer.

So schnell ich konnte duschte ich mich, dann rubbelte ich schnell meine Haare und meinen Körper trocken. Als ich fertig war, merkte ich das ich meine Sachen vergessen hatte. Und die die ich angehabt hatte, war feucht da sie zu nah an der Dusche gelegen hatten.

Ich wickelte mich in ein Handtuch und ging zu meinem Zimmer.

„Edward." Sagte ich vom Flur aus. „Ich komm jetzt rein. Eh...ich habe meine Sachen vergessen."

Ich ging rein und er lag auf dem, jetzt gemachten, Bett.

„Mmm...diese Kleid gefällt mir." Sagte er und bewunderte mich von oben bis unten, mit diesem Lächeln bei dem meine Knie weich wurden.

Ich holte Luft und Antwortete.

„Na dann werde ich es wohl öfters anziehen müssen, eh?"

In weniger wie einer Sekunde stand Edward hinter mir. Ich machte den Schrank zu und er legte seine Hände auf meine Schultern.

„Deine Weichheit ist exquisit." Sagte er ernst.

„Es gibt viele Sachen die weicher sind."

„Aber es ist deine Weichheit die mich interessiert." Seine Hand flog von meiner Schulter zu meiner Hand und er nahm die Unterwäsche die ich in der Hand hielt.

Der BH baumelte an seiner Hand, während er ihn analysierte.

„Du kannst ihn gerne anprobieren wenn du möchtest." Sagte ich lachend.

„Wie kommst du nur auf diese schreckliche Idee?" Fragte Edward entsetzt.

„Ich weißt nicht, aber du hast ihn angesehen als ob du noch nie einen gesehen hättest. Vielleicht bist du ja neugierig." Ich lachte wieder.

„Ehrlich gesagt, habe ich eher daran gedacht ihn dir anzuziehen." Das musste ich erstmal sacken lassen Er? Mir?

„Eh...es ist..."

„Sag nicht das du dich schämst." Ich biss die Zähne zusammen, er hatte Recht.

Mit einem süßen Lächeln, gab er mir den BH zurück.

„Warte." Sagte ich und gab ihm den BH zurück. „Aber mach die Augen zu."

Edward tat was ich ihm sagt, ich zog schnell meinen Slip an und ließ das Handtuch fallen.

„Jetzt kannst du ihn mir anziehen, aber lass die Augen zu." Edward grinste.

Ich stellte mich, fast nackt, vor ihn. Mein Gesicht brannte und meine Wangen waren bestimmt feuerrot. Er hob meine Arme an und ich merkte wie die Träger meine Arme streiften und es sie dann auf meine Schultern legte. Er rückte den BH zurecht und streifte mit seinen Fingern die Haut unter meiner Brust.

„Kann ich jetzt die Augen wieder auf machen?" Fragte er. Ich drehte mich um.

„Ja, du kannst sie aufmachen." Edward legte die Arme um mich, hakte den BH zu und ließ seine Hände auf meinen Rippen liegen.

„Fertig, mein Schatz."

Ich lächelte und zog mich schnell an.

Fertig angezogen ging ich zu Edward und schlang meine Arme um seinen Hals.

„Und was soll ich Charlie sagen?" Ich sah aus dem Fenster, es war sehr früh. „Er ist bestimmt schon auf. Glaubst du nicht, das es etwas merkwürdig ist wenn ich so früh aus dem Haus gehe?"

„Nicht wenn du noch eine Arbeit mit Alice zu machen hast."

„Erkläre mir das."

„Du könntest ihm sagen, das du zu mir nach hause musst, um eine Hausaufgabe fertig zu machen die du Heute abgeben musst. Dazu kann er nicht nein sagen."

„Mm, gute Idee." Sagte ich und legte meine Lippen auf seine.

Seine Lippen bewegten sich im Gleichklang mir meinen. Mir ging mal wieder sehr schnell die Luft aus und wir mussten den Kuss unterbrechen.

„Komm, sie warten auf uns." Sagte Edward.

Ich schnappte mir meinen Rucksack und alles was ich für die Schule brauchte und ging zur Tür, Edward ging zum Fenster.

„Ich warte im Auto auf dich."

„Ach übrigens." Sagte ich bevor ich aus der Tür ging. „Danke das du mein Bett gemacht hast." Edward grinste und sprang leise aus dem Fenster.

Alice POV.

„Hey warte! Ich bin noch nicht fertig." Schimpfte ich.

„Ehrlich, ich verstehe nicht wie ihr Frauen das aushaltet." Maulte Emmett, er saß auf einem Stuhl in meinem Zimmer.

„Fällt es dir wirklich so schwer ein paar Minuten länger still zu halten?" Fragte ich, während ich Emmetts Gesicht mit einer Base schminkte, damit seine Haut gebräunt aussah.

„Ich weiß gar nicht warum du fragst." Sagte Rose die auf meinem Bett saß.

Sie war schon fertig. Ich hatte sie mit der gleichen Base wie Emmett geschminkt, ihr ein paar Sommersprossen verpasst und ihr sehr breite Lippen geschminkt. Eigentlich wollte ich ihr noch die Haare färben, aber sie hatte sich geweigert.

„Fertig!" Emmett sprang auf und reckte sich wie wild. „Übertreibe nicht so!"

„Die Wimperntusche war das schlimmste..." Rosalie stand auf und gab Emmett eine dunkle Sonnenbrille, die er benutzen sollte, damit er nicht erkannt wird.

„Moooment...Alice! Wenn ich eh eine Sonnenbrille trage, warum hast du mir dann Wimperntusche verpasst?"

Ich kicherte nervös und ging rückwärts auf die Tür zu. In dem Moment hörte ich wie die Haustür aufging und der Geruch Bellas stieg mir in die Nase.

„OH, Bella und Edward sind da!" Rief ich und flitzte schnell die Treppe runter, weg von Emmett.

„Jasper kommt gleich mit dem Auto." Erklärte ich als Rose und Emmett auch bei uns waren, der Große wischte sich mit einem Tuch die Wimperntusche ab und sah mich an.

„Und wo verstecken wir uns?" Fragte Bella.

„Das Auto hat getönte Scheiben, wir können sie sehen, sie uns aber nicht. Rosalie und Emmett tragen Mikrofone, wir werden alles vom Auto aus hören können." Sagte ich.

„Ich verstehe ja das Rosalie es macht, sie hat mit Mike gesprochen, aber Emmett?" Fragte Edward.

„Glaubst du wirklich, das er es mir erlaubt hätte ihn, vom aktiven Teil, des Scherzes fern zu halten? Außerdem ist er doch der Typ mit dem Waschbrettbauch, also der Käsereibe" Antwortete ich.

„Ach ja, stimmt."

„Ich stehe euch jeder Zeit zur Verfügung." Sagte Emmett, hob sein Shirt und zeigte seinen Bauch.

„Sei nicht immer so impulsiv, eh?" Sagte Rosalie, sie nahm seine Hände weg und zog das Shirt wieder über seinen Bauch.

„Kommt, Jasper ist da."

Bellas POV.

Selbstverständlich war das Auto groß, riesengroß. Eigentlich fehlte nur ein Schild auf dem stand, Polizei an Bord. Ob sie es bei der Polizei gemietet hatten?

Jasper setzte sich nach hinten und überließ den Fahrersitz Emmett.

„Ich werde fahre.!"

„Aber Rose! Hast du das Auto gesehen?" Rief Emmett und zeigte auf das Auto.

„Ja und deswegen fahre ich." Rose überzeugte ihn mit ihren üblichen Waffen.

Es war das erste Mal, das wir alle in einem Auto fuhren. Das war spaßig. Ich fühlte mich als ob ich im Auto von meinem Onkel und meiner Tante, mit all meinen Cousins, säße und wir in Urlaub führen.

Rosalie und Emmett saßen vorne, dann kamen Alice und ich, in der letzten Reihe saßen Jasper und Edward. Die diskutierten gerade den Plan.

„Wo fahren wir zuerst hin?" Fragte ich, sah aber im selben Moment schon Mikes Haus.

Rose parkte den Wagen direkt vor der Tür.

„Ist er wach?" Fragte Rose Edward. Der schloss, bevor er antwortete, seine Augen.

„Unglücklicher Weise ja!" Edward verzog angeekelt das Gesicht.

„Woran denkt er?" Wollte Alice wissen.

„An einen muskulösen Körper, den er nicht hat. Und an die Größe seines besten Stücks, die das ebenfalls nicht hat."

„Das ist krank." Sagte Emmett. „Gut das ich das nicht sehen muss."

„Wenn ihr mich lieb habt, geht ihr jetzt und bringt ihn auf andere Gedanken!" Verlangte Edward. „Aber das gute ist, er ist allein. Seine Eltern sind schon zur Arbeit."

„Ok. Komm Emmett."

„Habt ihr die Mikros an?" Fragte Jasper. Die Beiden nickten.

Alice nahm den Apparat aus dem wir, das nahm ich wenigstens an, die Konversation zwischen den Agenten des F.B.I. Und Mike hören würden.

Rosalies POV.

Ich klopfte an die Tür und sah zu Emmett.

„Die Brille Emmett!" Sagte ich.

„Uy, stimmt. Fast hätte ich den Plan kaputt gemacht." Sagte er und setzte die Brille auf.

„Wer ist da?" Fragte Mike während er die Tür aufmachte und gähnte.

Als er uns sah entglitten ihm die Gesichtszüge. Sein Mund formte ein großes O und ihm fielen fast die Augen raus. Er war noch nicht angezogen, so das er in einer weißen Unterhose und einem grauen T-Shirt vor uns stand.

„Si...si..sie!" Stotterte er.

„Guten Morgen Herr Newton." Sagte Emmett mit einer Stimme die sich sehr von seiner üblichen unterschied. Er zog eine Marke aus seiner Tasche und zeigte sie Mike. Ich zog meine ebenfalls aus meiner Tasche. „F.B.I.!"

Es war nicht so das ich Emmett vor Mike die Kleider vom Leib reißen würde, aber als mein Ehemann F.B.I. sagte, musste ich tief Luft holen. Er war ja so sexy!

„Ahh...eh...Und was machen sie hier?"

Ich verstellte auch meine Stimme, damit er mich nicht erkannte.

„Wir haben beschlossen ihnen doch einen Besuch abzustatten."

„Bist du die Frau die mich angerufen hat?" Fragte er und sah mich an.

„Ja, das ist sie. Und sie wird bitte mit Sie angesprochen!" Erklärte Emmett.

„J..ja..Sir." Emmett grinste. „Wollen sie reinkommen?" Fragte Mike.

„Das ist nicht nötig. Wir brauchen Daten Mike."

„Schuhgröße 42 und XXL in Unterhosen." Hinter meiner Sonnenbrille fielen mir fast die Augen raus und ich hörte wie im Auto laut gelacht wurde.

„Nicht diese Art von Daten." Sagte Emmett ernst. Also das mit dem XXL war wohl ein Witz. „Wann waren sie mit Jessica Stanley bei den Affen?"

„Ehrlich gesagt, jeden Tag. Sie sollten mal die Leute in unserer Schule sehen." Mike lachte als ob er eine Superwitz gemacht hätte. Der einzige Affe in der Schule war er. „Das war ein Witz. Eh...wir waren Samstag da."

„An welchem Tag?" Fragte Emmett.

„Samstag."

„Das Datum!"

„Ah...eh...letzten Samstag...34 mal 15 minus 500..." Murmelte Mike. Emmett und ich sahen uns an. Mike war schon sehr...merkwürdig? Nein, das war ein zu normales Wort für ihn. „Das war wieder ein Witz. Es war am zehnten diesen Monats."

„Wie viel hat der Eintritt gekostet?" Fragte ich.

„So...17 Euro. Hum? Und wieso habe ich so viel ausgegeben?" Fragte sich Mike. Dann sah er mich an und sagte. „Für dich meine Süße würde ich noch viel mehr ausgeben."

Emmett ließ seine Fingerknöchel hörbar knacken und Mike entglitten mal wieder die Gesichtszüge. Wieder lenkte mich das Lachen aus dem Auto ab.

„Gut Mike, du wirst nächsten Freitag in unser Hauptquartier kommen müssen. Ist das Ok?"

„Und wo ist das?" Fragte Mike. Emmett zog einen Block und einen Kuli aus der Tasche und schrieb etwas auf.

„Hier, um fünf Uhr. Wir werden dich da abholen und zu unserem Büro bringen. Sollten wir nicht da sein, ruf diese Nummer an. Es ist wichtig, das du die Nummer erst anrufst wenn du da bist. Ok? Wir werden wissen wenn du vorher anrufst. Ist das klar Newton?" Sagte Emmett bedrohlich.

„J..ja." Emmet gab ihm den Zettel und verabschiedete sich.

„Tschüs Mike." Sagte ich und drehte mich um.

„Warte Süße!" Wenn er mich nochmal so nennt, lernt er meine Faust kennen. „Besteht die Möglichkeit, das du und ich... du verstehst schon."

„Ich würde dich lieber nicht verstehen!"

„Also...keine Chance?"

„Definitiv nicht! Ich habs nicht so mit Kerlen die ihre Unterhosen größer kaufen, um sie dann aus zustopfen. Du verstehst schon!" Mike sah an sich herunter und versuchte seine Beine zu verstecken. Ich ließ mich elegant in das Auto gleiten.

Meine lieben Geschwister lagen lachend auf den Sitzen.

„Das war genial!" Quietschte Alice.

„Klar, wir sind halt eben genial." sagte Emmett und schlug bei mir ein.

„Was für eine Adresse hast du auf den Zettel geschrieben?" Fragte Jasper.

„Ich hab ihn zu einem alten Fabrikgelände geschickt."

„Und welche Telefonnummer hat er bekommen?"

„Die von einer Erotik-Line. Da werden sie ihn eine Weile beschäftigt halten."

Lachen warf ich den Wagen an und wir fuhren zu unserem nächsten Ziel.

„Weißt du eigentlich wie sexy du in diesem Anzug aussiehst?" Fragte ich Emmett als wir an Jessicas Tür klopften.

Das Auto stand wieder direkt hinter uns. Ich hörte die schnellen Schritte Jessicas hinter der Tür.

„Guten Mo...Wow! Hallo Hübscher! Wie geht's?"

„F.B.I.!" Sagte ich und hielt ihr meine Marke unter die Nase.

„Seid ihr wegen den Affen hier? Ich dachte das währe erledigt."

„Wir haben da noch einige Fragen." Sagte Emmett.

„Na wenn du sie stellst, habe ich damit kein Problem!" Sagte Jessica.

„Die Fragen stelle ich! Wo sind sie als erstes hingegangen, als sie in die Ausstellung kamen?" Fragte ich.

„Auf die Toilette."

„In welchem Käfig wurden sie von dem Affen angegriffen?"

„Ich glaube das war ein Lemur. Gott war der hässlich."

„Also Frau Stanley, das sollten sie so nicht sagen. Laut ihrem Freund Mike, hat der Affe sie schließlich angegriffen, weil sie hässlich sind."

„Aber das hat der Affe doch nicht deswegen gemacht!" Versuchte Jessica sich zu verteidigen.

„Ja ja. Um welche Uhrzeit passierte der „Unfall"!"

„Eh...so genau weiß ich das nicht mehr."

„Ungefähr." Sagte Emmett.

„Gegen halb sieben, glaube ich."

„Aha!"

„Waren sie schon bei Mike? Fragte Jessica und hielt sich am Türrahmen fest. Diesmal antwortete Emmett.

„Erstens: Wir stellen hier die Fragen! Zweitens: Ja das waren wir."

„Und was hat er gesagt?"

„Das ist vertraulich Frau Stanley!"

„Wie ich schon sagte, Fräulein bitte."

„Gut Jessica, wir werden einen andern Tag weiter reden. Komm am Samstag Morgen an diesen Ort. Ruf diese Nummer an wenn du da bist und wir kommen dich holen. Es ist sehr wichtig das du kommst. Es ist eine Staatsangelegenheit." Sagte ich und gab ihr einen Zettel. „Und behalten sie die ganze Sache für sich!"

„Wirst du auch da sein?" Fragte Jessica Emmett.

„Ich befürchte das ich zu dem Zeitpunkt Käse reiben werde." Jessicas Mund stand offen und sich schlug sich ihre Hand davor.

„Und dabei kann ich dir nicht helfen?"

„Das reicht! Samstag an dem genannten Ort. Vergiss das nicht!" Fauchte ich.

„Ja ja..." Wir drehten uns um und gingen zum Auto. Jessica starrte uns hinterher. Sie starrte Emmett hinterher.

Als wir ins Auto stiegen, empfing uns ein kollektives Lachen.

„Das sollten wir öfters machen. Aber das nächste Mal bin ich dran." Rief Alice während ich nach Hause fuhr.

„Ja, das war wirklich genial." Sagte Bella.

„Wo hast du sie hin bestellt Rose?" Wollte Alice wissen.

„Ich habe sie zu einem Brachland außerhalb von Seattle geschickt. Sie wird „etwas" Sprit verbrauchen."

„Und welche Nummer hat sie bekommen?"

„Die vom Teleshop. Da wir sie das Telefon nicht so schnell vom Ohr bekommen."

Jaspers POV.

Wir kamen genau richtig zu Hause an. Alice, Edward und Bella hatten noch etwas Zeit bevor sie zur Schule mussten.

Esme wartete im Wohnzimmer auf uns. Sie sah sich ein Programm über die Restauration alter Häuser an.

„Hallo Esme."

„Hallo Alice. Wie wars?"

„Wunderbar."

Alice ging nach oben in unser Zimmer um ihre Bücher zu holen. Ich ging hinter ihr her und umarmte sie von hinten.

„Das nächste Mal werden wir diese Anzüge anziehen."

„Rosalie und Emmett haben sie gut gefallen." Wir lachten und hörten unsere Geschwister in ihrem Zimmer.

Alice nahm ihren Rucksack und sah mich an.

„Ich muss jetzt gehen, aber heute Abend bitten wir sie um die Anzüge, Ok?"

„Ich werde auf dich warten." Sagte ich und küsste sie sanft, dabei merkte ich wie ihre Liebe wuchs.

„Jetzt nicht...jetzt nicht...Jasper!" Schimpfte sie lachend, als sie merkte wie meine Hände zu ihren Hüften wandelten.

„Ist ja gut! Heute Abend."

„Ja, da gehöre ich ganz dir."

Wir gingen die Treppe wieder herunter.

„Kommt schon, oder wir kommen zu spät." Sagte Edward und sah mir streng in die Augen.

„Das bezweifle ich, bei deinem Fahrstil." Sagte Bella.

Wir gingen zum Volvo und ich machte meiner Alice die Tür auf damit sie einsteigen konnte.

„Bis später Schatz." Sagte Alice.

„Ich liebe dich." Antwortete ich.

„Und ich dich." Sie gab mir einen schnellen Kuss und da fuhr Edward schon los.

Ich ging wieder in unser Zimmer und als ich bei Rose und Emmett vorbei kam, sagte ich.

„Seid vorsichtig mit den Anzügen. Macht sie nicht kaputt!" Emmett antwortete lachend.

„Zu spät!"