Sorry, wir sind umgezogen und ich hab erst jetzt wieder Internet bekommen.
Naja wie auch immer, das alles hier gehört Moonsign, J.K. Rowling und Warner Bros,
und ich bin dreizehn, mein Name ist Hase und ich weiß von nichts.
Love you all (and you know reviews really make my day). Enjoy!
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9. First Lie, First Moon (Erste Lüge, Erster Mond)
Ein Leben ohne einen Freund ist wie ein Tod ohne einen Zeugen.
(Spanisches Sprichwort)
REMUS:
Remus zitterte, als er an diesem Abend hinter geschlossenen Vorhängen im Bett lag. Er hörte die anderen hereinkommen und sich bettfertig machen. Sie zankten und kicherten und Black und Potter lieferten sich prompt eine kurze Kissenschlacht, doch sie schienen ihre Stimmen so leise zu halten, wie es überdrehte elfjährige Jungen nur konnten. Er fragte sich, ob sie es taten, weil sie dachten, er würde schlafen. War das ihr Versuch, 'nett zu sein'?
Remus dachte erneut an das Gespräch zwischen den Jungen, das er belauscht hatte. Es war zwar sehr laut im Gemeinschaftsraum gewesen, doch Remus' empfindliches Werwolfgehör hatte jedes Wort vernommen.
Er war sich nicht sicher, was er empfand. Es hatte mit Schmerz und Bitterkeit begonnen, als die Jungen seine Unfähigkeit, Freunde zu finden, diskutiert hatten. Er hatte weglaufen oder sie dazu bringen wollen, still zu sein, doch gleichzeitig wünschte er sich verzweifelt, mehr darüber zu erfahren, was er falsch machte, wenn er wollte, dass die Leute ihn mochten.
Frank hatte gesagt, er wäre ein 'netter Junge', aber dass er nicht sein bester Freund sein wollte. Warum? Was hätte er tun können, damit Frank sein Freund sein wollte und ihn nicht nur für jemanden hielt, mit dem man in Zauberkunst plaudern konnte?
Dann hatte Sirius ihnen von seinen Narben erzählt und er hatte sich gedemütigt, verletzt und verwirrt bis furchtbar verängstigt gefühlt. Er war wie gelähmt auf seinem Stuhl gesessen, während er die neugierigen Augen auf sich gespürt hatte.
Remus wünschte, er wüsste, was sie über seine Narben dachten. Hatten sie irgendwelche Vermutungen, wie er sie bekommen hatte? Dachten sie, dass er ein Werwolf war? Nein, das nicht. So sehr er sich fürchtete, er wusste, dass sie keinen Grund hatten, das zu vermuten. Es war noch nicht einmal ein Vollmond gewesen. Bei diesem beruhigenden Gedanken spürte er, wie sein Herzschlag langsamer wurde und das Zittern nachließ.
Was dachten sie also? Glaubten sie, dass es sein Vater war? Das wäre nicht allzu abwegig. Viele der Narben waren das Werk seines Vaters, nicht das des Wolfes. Oder dachten sie, dass er sich selber Dinge antat? Was hatte Sirius gemeint, als er gesagt hatte, er wäre 'völlig verrückt'? Ließen sie ihn deswegen in Ruhe? Weil sie Angst hatten, sie würden ihn soweit treiben, dass er es beenden und sterben würde?
Nein. Egal, wie unglücklich Remus in seinem Leben gewesen war, er hatte niemals in Erwägung gezogen, sich umzubringen. Er wusste nicht, ob es der natürliche, instinktive Selbsterhaltungstrieb des Wolfes war, oder etwas in seinem menschlichen Selbst. War es der Innere Tunichtgut, der trotz all seiner Verletzungen und Schmerzen in seinem Hinterkopf blieb, über die kleinen Scherze des Lebens kicherte und neue Pläne für Unfug aufstellte?
Die Lichter gingen aus und die anderen flüsterten noch eine Weile miteinander, bevor sie einschliefen. Sein scharfes Gehör vernahm ihre ruhigen, unmissverständlichen Atemzüge. Er fühlte sich kein bisschen müde. Er drehte sich, rollte sich auf den Bauch, und fragte sich, ob das gemütlicher war.
„...Da waren Narben. Eine runde glänzende wie eine Verbrennung und noch andere, wie Schnitte."
Fetzen des Gespräches kehrten immer wieder und verfolgten ihn, während sein Verstand versuchte, einzuschlafen. Er rollte sich auf die Seite und starrte in die Dunkelheit.
„...Du musst aber zugeben, dass irgendwas an ihm faul ist..."
Ihm war heiß und er trat seine Decke beiseite, dann holte er sie wieder zurück, falls die anderen aus irgendeinem Grund zu ihm hinüberschauen würden. Wenn er im Schlaf seinen Pyjama aufrollte, wer wusste dann, was sie noch alles sehen würden?
„...Wir werden nicht mehr gemein zu ihm sein. Wir werden nett sein. Aber ich werde nicht sein Freund sein."
Über die nächste Woche wurde der Tagesablauf für Remus zur Routine. Potters Bande hielt ihr Wort. Sie ignorierten ihn meistens, aber wenn sie mit ihm sprechen mussten, waren sie höflich und distanziert. Manchmal meldeten sich seine Sinne und er versteifte sich, weil er wusste, dass einer von ihnen ihn anstarrte, und er flehte sie still an, wegzusehen. Da er sein Zimmer mit den Jungen teilte, begann er auch, ihre Gerüche zu erkennen, und er wusste, obwohl auch Potter und Pettigrew viel starrten, dass es hauptsächlich Black war. Er spürte, wie diese klaren grauen Augen sich in seinen Hals und seinen Rücken brannten und wünschte sich inbrünstig, dass Gedankenlesen auch zu den Fähigkeiten von Werwölfen gehören würde.
Remus hielt sich von ihnen fern, soviel er konnte. Im Unterricht versuchte er, so oft wie möglich neben Frank zu sitzen, dem das egal zu sein schien, obwohl er ihm nie eine engere Freundschaft anbot. Er und Michael Douglas waren beste Freunde geworden und zogen es vor, alleine zu sein. Manchmal fragte Remus sich, ob Frank ihn nur als Rache an Potters Bande für ihre Befragung neben ihm sitzen ließ.
Potter, Black und Pettigrew nannten ihn immer noch 'Lusche', aber nicht mehr in demselben, höhnischen Tonfall wie zuvor. Es war fast, als würde man einen Brillenträger 'Brillenschlange' nennen. Ein Spitzname für eine offensichtliche Charaktereigenschaft. Remus versuchte, sich nicht darum zu kümmern. Er wusste, dass er seltsam wirkte, vor allem wenn er laut zu dem Wolf redete, wenn er in ihm tobte, aber das war der einzige Weg, um ihn zu beruhigen.
Zwischen den Unterrichtsstunden zog Remus sich in die Bibliothek zurück, um seine Aufgaben zu machen. Er fand heraus, dass er dort am glücklichsten war, zwischen den Büchern, wo er all das lernte, von dem sein Vater ihm gesagt hatte, er würde es nie lernen können. Manchmal sah er ein Bild seiner Mutter vor seinem geistigen Auge, wie sie ausgestreckt auf dem Boden ihm Wohnzimmer ihrer Hütte saß, vollkommen in ein Buch über Zaubertränke vertieft und mit zusammengezogenen goldbraunen Brauen, während ihr langes Haar um sie herum bis auf den Boden floss.
Er wusste nicht, woher dieses Bild kam, oder ob es überhaupt echt war, doch stellte fest, dass er sich seiner Mutter näher fühlte, als er es seit Jahren getan hatte, wenn er am Fußboden saß und ein Buch las, das ihn faszinierte. Es war ein wundervolles Gefühl, diese Nähe, gemischt mit Trotz gegen seinen Vater.
Die anderen Schüler sahen ihn komisch an, wenn er auf dem Boden saß. Es gab in der gesamten Bibliothek Tische und Stühle, und sie fanden es offensichtlich seltsam, dass er den Boden zum Sitzen wählte.
Manchmal versuchte Madam Pince, die Bibliothekarin – eine junge Frau, deren Gesicht sich immer, wenn ein Schüler es wagte, ihr Königreich zu betreten, verzog, als hätte sie in eine Zitrone gebissen – ihm einen Tisch anzubieten, doch sie gab nach einigen Tagen auf und akzeptierte seine Anwesenheit, solange er die Gänge nicht versperrte.
Der Vollmond rückte rasch näher und Remus fühlte sich krank vor Sorge und Begleiterscheinungen des Fluches. Am Abend vor Vollmond saß er am Ende des Gryffindortisches, seine verschärften Sinne nahmen die brennende Präsenz der Silbertabletts von überallher wahr, und sein Magen rumorte bei dem Gedanken an Essen.
Nach einer Weile stand er auf und zog sich in den Gryffindorturm zurück, wo er seinen Koffer durchsuchte, seinen Mantel herausnahm und ihn anzog. Er hatte sich gerade umgedreht, um zum Krankenflügel zu gehen, als er Black erblickte, der in der Tür zum Schlafsaal stand und ihn ansah.
„Wohin gehst du? Es ist schon fast Ausgangssperre."
Remus sah nach unten und verschlang die Hände ineinander. „Ich gehe meine Mutter für ein paar Tage besuchen."
„Du siehst krank aus."
„Ich mache mir Sorgen." Keine Lüge.
Black sah unsicher aus, runzelte die Stirn und biss sich auf die Unterlippe, als ob er noch etwas sagen wollte, aber nicht wusste, was. Schließlich räusperte er sich und sagte, „Ich, ähh... Hoffe, es geht ihr bald besser."
„Wird es nicht."
„Oh."
Die Stille wurde unerträglich, und Remus schlüpfte an Black vorbei und durch die Tür. Er eilte die Treppe hinunter und aus dem Portraitloch.
Madam Pomfrey sah ihn besorgt an, als er im Krankenflügel ankam.
„Du siehst nicht besonders gut aus, Liebes," sagte sie.
„Ich sehe vor der Verwandlung immer so aus," erklärte Remus. Er konnte sehen, dass sie nicht sicher war, was sie jetzt für ihn tun sollte, dass sie keine Übung darin hatte. „Es ist in Ordnung. Ich versorge mich normalerweise selber, außer es ist richtig schlimm und ich kann nicht gehen."
„Das wirst du natürlich nicht tun müssen," wies sie ihn sanft zurecht. „Ich kümmere mich um dich. Ich werde in der Früh kommen und dich holen."
Sie verließen das Schloss und gingen zur Peitschenden Weide, und Madam Pomfrey hob unterwegs einen langen Stock auf.
„Du drückst einfach auf diesen Knoten hier und die Äste hören auf," sagte sie und zeigte es vor.
Remus folgte ihr in einen sehr langen, schwarzen Tunnel, in dem die einzige Lichtquelle das schwebende Licht ihrer Zauberstabspitze war. Eine Weile später gelangten sie zu einer Tür, die sich in einen äußerst verwahrlosten, mit Brettern vernagelten Raum aufstoßen ließ, der im Wind ächzte und knarrte.
„Die Heulende Hütte," teilte ihm Madam Pomfrey mit. „Sie steht hier schon seit Jahren, und man sagt, dass es hier spukt, also wird niemand kommen und nachsehen, wenn sie dich... ähm... Geräusche machen hören."
„Heulen," warf Remus ein.
„Äh... Ja."
„Mein Vater hat einfach einen Silencio-Zauber über mein Zimmer gelegt."
„Er lässt dich in deinem Zimmer? Was, wenn du ausbrichst?" Sie sah ziemlich schockiert aus.
„Mein Zimmer ist im Keller. Die Wände sind dick und es gibt keine Fenster. Ich kann da nicht ausbrechen." Aus irgendeinem Grund sah sie davon kein bisschen beruhigt aus. Tatsächlich wirkte sie verstörter denn je.
Eine alte Holztreppe führte hinauf in ein staubiges Schlafzimmer mit verbeulten Möbeln und einem mottenzerfressenen Bett. Immerhin war das Bett frisch bezogen, und Madam Pomfrey sagte ihm, dass er darauf liegen könnte. Remus spürte ein Knacken in seinen Knochen, als der Vollmond sich näherte.
„Ich denke, Sie sollten jetzt gehen," sagte er verlegen.
„Oh ja, natürlich!" Madam Pomfrey sah ebenfalls verlegen aus und verließ eilends den Raum.
Ich frage mich, ob es hier wirklich spukt, dachte Remus, während er sich seiner Kleider entledigte, um sie davor zu bewahren, zerfetzt zu werden. Er kletterte schmerzhaft auf einen wackeligen Stuhl und verstaute sie oben auf dem Schrank. Das Haus war voller Schatten und erfüllt von Klopfen und Ächzen, als draußen der Wind wehte. Aber selbst wenn es so wäre, ich schätze, nichts könnte furchteinflößender sein als das, was ich in ein paar Minuten sein werde.
Er kroch hinüber und kletterte auf das Bett. Er war froh, dass die neuen Decken und Kissen gryffindorrot waren. So fühlte er sich mutiger. Neben dem Bett gab es ein winziges Fenster, und er sah zu, wie der Mond aufging.
Remus wusste, er sollte sich inzwischen an den Schmerz gewöhnt haben, doch er schaffte es nie, nicht vor Qual zu schreien, während seine Knochen buchstäblich zerbrachen, sich verformten und sein Skelett in eine andere Form zwangen. Seine Haut schien zu kochen und dann zu schmelzen, als auch sie sich verformte und sich über neue Gliedmaßen dehnte, bis er dachte, sie würde unter dem Druck zerreißen. Sein Kiefer brannte und knackte, während er sich verlängerte, und er schmeckte Blut, als spitze Zähne daraus hervorbrachen.
Er schrie die ganze Zeit über, bis die Schreie allmählich zu Heulen und dann zu Winseln wurden. Danach übernahm der Wolf die Kontrolle, und der Teil von Remus, der angewidert und menschlich war, zog sich in den Hintergrund seines Kopfes zurück, versteckt, während der Wolf in seinem neuen Käfig tobte.
Als er erwachte, lag er mit dem Rücken gegen den Schrank auf dem splitterigen Holzboden. Er öffnete die Augen und versuchte, sich zu bewegen. Jede seiner Gliedmaßen protestierte heftig, und seine Arme an seinen Seiten fühlten sich warm und schlüpfrig an und brannten vor Blut und Schweiß.
Er zog sich in eine halb aufrechte Position und sah nach unten, während sein Herz tiefer sank. Es war eine schlimme Nacht gewesen. Seine Brust, seine Arme und seine Beine waren zerbissen und blutig. Dem Wolf hatte sein neuer Käfig nicht gefallen.
Remus' Herz setzte einen Schlag aus, als er sich im Raum umschaute und das Chaos sah. Die gryffindorrote Decke lag in zerrissenen Fetzen auf dem Boden. Jedes einzelne Möbelstück war zerbissen und zerkratzt, und der wackelige Stuhl, auf dem Remus am Abend zuvor noch gestanden hatte, bestand nur noch aus Splittern auf dem Boden. Alles war blutverschmiert, und ein paar Wände waren mit Urin bespritzt, wo der Wolf – so unzufrieden er mit der neuen Umgebung auch gewesen war – sein Territorium markiert hatte.
Es war schrecklich und beschämend. Er wollte nicht, dass Madam Pomfrey herkam und sah, was er mit dem Haus, das sie ihm gegeben hatten, angerichtet hatte. Remus kämpfte sich auf die Knie und versuchte, die Möbel ein wenig zu richten. Er nahm die zerkleinerten Fetzen der Decke und versuchte, die schlimmsten Blutflecke wegzuwischen, doch er verschmierte sie lediglich.
Er konnte sein Gewand nicht erreichen, und er spürte, wie Tränen des Selbsthasses und der Scham seine Augen füllten und seine brennenden Wangen hinunterrannten, als er Schritte die Treppe hinaufkommen hörte.
„Oh, Merlin!"
Madam Pomfrey schien es die Sprache zu verschlagen, als sie die Tür öffnete. Remus sah, wie ihre Augen über die Blutspuren und die übel zugerichteten Möbel huschten und dann auf ihm landeten, nackt und weinend zwischen den Fetzen seiner Decke.
„Es tut mir leid, es tut mir leid!", schluchzte er. „Ich wollte das nicht tun!"
„Oh, Remus!"
Plötzlich kniete sie neben ihm, und ihre Hände berührten sanft die Ränder seiner Wunden. „Natürlich nicht, Schatz. Niemand interessiert sich für das Haus. Ich mache mir nur Sorgen um dich. Ich habe noch nie etwas so Schlimmes an so einem kleinen Jungen gesehen.
Dann war ihr Zauberstab da, berührte die Schrammen, sodass sie aufhörten zu bluten, und die Wunden begannen, ein wenig zu heilen.
„Ich würde dich fragen, ob es immer so ist, aber ich sehe an den Narben, dass das keinen Sinn hätte."
„Nicht immer," sagte Remus schniefend und fühlte sich beschämt und verwundert zugleich, dass sie es wagte, ihn zu berühren und beim Anblick seines übel zugerichteten Körpers und der blutenden Wunden nicht zurückwich. „Der
W-Wolf hat das neue Haus nicht gemocht. Aber ich werde mich daran gewöhnen. Manchmal ist es schlimmer."
Er fühlte sich verlegen und ungeschützt, als ihr Zauberstab sich auf die blutenden Bisswunden an seinem Unterbauch zubewegte. „Ich bin nicht an meine K-Kleider gekommen." Er deutete auf den Haufen oben auf dem Schrank. Sie lächelte ihn an. „Vernünftiger Junge, legst sie da hinauf. Accio Kleider."
Sie fing die herbeigerufenen Kleidungsstücke auf, half ihm, aufzustehen und wickelte seinen Mantel um ihn, sodass er seinen Körper verdeckte.
„Das wird für jetzt ausreichen, denke ich. Niemand wird um diese Zeit schon wach sein, es ist noch zu früh."
Gemeinsam gingen sie den Tunnel entlang, und Remus stützte den Großteil seines Gewichts auf die Krankenschwester. Sie stolperten, so schnell sie konnten, über den Rasen vor der Schule und hinein in den Krankenflügel. Dann fand Remus sich nach einem Schwall tröstender Worte, warmen Wassers, Tränke und gemurmelter Zaubersprüche zugedeckt in einem Bett außerhalb des Hauptsaales wieder und fühlte sich wärmer und sicherer als je zuvor. Er fragte sich, ob es ein bisschen so war, wie seine Mutter es getan hätte, wenn sie während seiner Verwandlungen noch gelebt hätte.
Einer der Tränke musste ein Schlaftrunk gewesen sein, denn Remus spürte, wie seine Augenlider schwer wurden, und er sank bereitwillig in die Bewusstlosigkeit.
