Raffael: Was lange gärt, wird endlich gut.

Jinai: Es heißt: Was lange währt, wird endlich gut.

Raffael: Schon, aber dieses Kapitel fängt schon langsam an zu müffeln, so lange liegt das schon bei dir rum.

Jinai: Das ist doch wurscht!

Raffael: Sei nur froh, dass es kein Geruchs-Internet gibt, sonst hättest du gerade alle deine Leser vergrault.

Jinai: Ja ja, mach du nur deine Witzchen. Übrigens, Leutchen: Der Alternativ-Titel für dieses Kapitel lautet Oyasumi. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aber schlussendlich habe ich mich doch für diesen Titel entschieden. Weil eben jeder so seinen kleinen Brief schreibt. Und jetzt darf Raffael schreiben, nämlich seinen Part, das einzige, was er immer zum Kapitel beiträgt.

Raffael: Haha, sehr witzig. Meine Beiträge belaufen sich nicht nur auf das Rating und den Disclaimer, sonst würdest du hier nämlich Selbstgespräche führen.

Rated: T

Disclaimer: Weil alles Katsura Hoshino gehört, nagt Jinai am Hungertuch. Unfair, oder? Andererseits, sie neigt nicht zu Diebstahl geistigen Eigentums.


Seit dem Morgen, an dem Komui sie in ihr Büro gerufen hatte, hatten sie kaum ein Wort mehr miteinander gesprochen. Das war gestern gewesen. Inzwischen war ein weiterer Tag vergangen. Gerade ging die Sonne über den Wolken der lauten und stinkenden Stadt unter ihnen unter. Allen seufzte und widmete sich wieder seinem Essen. Sie saßen dabei zwar zusammen, sprachen aber kein Wort.

Linali ihm gegenüber hatte ihr Essen noch nicht einmal angerührt. Er und Lavi tauschten einen besorgten Blick. Als Lavi sie sanft am Arm berührte, zuckte sie zusammen und hätte beinahe ihr Essen über ihren Schoß verteilt.

Sie schrak auf. „Was-" Dann sah sie auf ihren vollen Teller. „Oh." Ohne besonders großen Appetit begann sie zu essen.

Wenigstens isst sie jetzt.

Marie hatte ihm von dem ‚Begräbnis' erzählt, das sie geplant hatten. Er hatte zugestimmt, dass das eine gute Idee wäre und zugesagt. Außer ihm nahmen noch Lavi, Krory, Komui und die Mädchen teil. Es würde eine kleine Feier werden. Sie hatten Kanda nicht dazu überreden können, mitzumachen. Miranda hatte zu weinen angefangen, als er ihr eine seiner patentierten tödlichen Blicke zugeworfen hatte, und hinterher Linali, Anna und Marie gebraucht, um sie davon zu überzeugen, dass sie nicht lebensunwürdig war und dass sie natürlich nichts falsch gemacht hatte, es war Kandas Schuld, und sie konnte sehr gut mit Menschen umgehen. Trotzdem hatte er Nein gesagt. Aber sie konnten ihn ja nicht zwingen, wenn er nicht wollte.

Sie hatten sie für morgen Mittag angesetzt, nachdem Lavi türenknallend aus der Bibliothek gestürmt war und ihnen eröffnet hatte, dass sie sich nach Meinung des alten Pandas –was er so laut geschrieen hatte, dass ihm ein Buch nachgeworfen wurde- ‚gefälligst zu beeilen' hätten. Anscheinend hatte der Bookman ihm vorgebetet, wie unsinnig es doch war, wenn ein Bookman trauerte und ihm genau erklärt, wie Psychologen darüber dachten. Es gab vier Stadien: Leugnung, Hass und Verzweiflung, Erinnern und schließlich Akzeptanz. Was sie aus Lavi herausgebracht hatten, hatte der Bookman ihm auch akribisch genau erläutert, in welchem der einzelnen Stadien sich jeder von ihnen seiner Meinung nach befand.

Danach hatte der rothaarige Exorzist sich drei Stunden lang geweigert, sein Zimmer zu verlassen. Da er sich dieses mit dem Bookman teilte, hatte er zusätzlich dazu, dass er zugesperrt hatte, noch die Tür verbarrikadiert. Komui hatte den aufgebrachten Bookman, der vor der Tür stand und Einlass verlangte, dann irgendwie beruhigt und in sein Büro gebracht. Er hatte es seiner Schwester und Allen überlassen, Lavi zu überzeugen, dass ‚der alte Panda' tatsächlich nicht mehr vor der Tür stand. Erst dann hatte er die Tür geöffnet. Er hatte sich entschuldigt, dass er ihnen solchen Ärger gemacht hatte und sie danach zum Abendessen begleitet.

Das war gestern gewesen. Beide, Bookman und Lavi, hatten sich wieder beruhigt, auch wenn der alte Mann ihm angedroht hatte, dass das noch Konsequenzen hätte. Allerdings erst nach der ‚Verabschiedung'. Keiner von ihnen wollte Begräbnis sagen. Also hatten sie sich dafür entschieden.

Auch Komui hatte sich dafür ausgesprochen, die Zeremonie möglichst früh abzuhalten, bevor sie womöglich noch auf eine Mission geschickt wurden und nicht mehr dazu kämen.

Also morgen Mittag.

Er fragte sich, was danach sein würde. Sicher, sie würden wieder Akuma bekämpfen und all das, aber wann? Wie lange würden sie hier sitzen und warten, bevor sie wieder einer Mission zugeteilt wurden? Der Millennium-Graf schlief nicht, aber ohne ein Ziel konnten sie sich nicht auf den Weg machen. Also waren sie zur Tatenlosigkeit verdammt, während in jeder Sekunde, die verstrich, ein neues Akuma entstand.

Kanda betrat den Speisesaal. Sie hatten ihn kaum gesehen, seit er vor Komuis Büro verschwunden war. Auch sonst wusste niemand, wo er sich den ganzen Tag herumtrieb.

Er holte sich seine übliche Portion Soba und setzte sich an einen leeren Tisch. Allen warf zwischendurch immer wieder eine Blick zu ihm hinüber. Normalerweise hätte er das nie getan, aber der Kanda, wie er jetzt war, war noch unheimlicher als sonst. Er verhielt sich so, wie Jinai es bei ihrer Reise nach Szeged getan hatte: absolut emotionslos. Sogar seine Wutausbrüche waren verschwunden. Johnny war heute Morgen mit einem meterhohen Stapel Papiere zu Komuis Büro unterwegs gewesen und hätte den Japaner fast umgeworfen, weil er ihn nicht gesehen hatte. Als er gesehen hatte, wen er da angerempelt hatte, hatte er sich gleich noch mal entschuldigt und in Erwartung einer Beleidigung den Kopf eingezogen, aber der Exorzist hatte ihm nur einen flüchtigen Blick zugeworfen und war weitergegangen.

Außerdem meinten manche der Mitarbeiter, die ihn gelegentlich auf den Gängen sahen, wenn er auf dem Weg in den Speisesaal oder sein Zimmer war, das es so aussah, als fühlte er sich verfolgt. Wenn er glaubte, dass er allein war, warf er immer wieder einen Blick über die Schulter oder sah ständig in eine bestimmte Richtung, als wäre dort jemand.

Allen beschloss, das Thema anzusprechen. „Lavi." Der Rotschopf wandte sich ihm zu. „Du kennst Kanda doch am besten. Was ist mit ihm los? Er führt sich auf wie ein Paranoider."

Lavi warf einen Blick zu dem Japaner. Dann zuckte er mit den Schultern. „Ich weiß auch nicht alles über Kanda Yuu. Sorry." Dann aß er weiter. Offensichtlich wusste er entweder wirklich nichts oder er wollte nicht darüber reden. So oder so würde Allen nichts aus ihm herausbringen. Und Kanda wollte er erst recht nicht fragen. Also ließ er das Thema fallen. Es war sicher nur etwas Vorübergehendes.

Überhaupt hatte Jinais Tod den Exorzisten mehr aus der Bahn geworfen, als Allen jemals vermutet hätte. Auch wenn er es ungern zugab, aber es lag wohl tatsächlich an seiner Abneigung dem Japaner gegenüber, dass er ihm das einfach nicht zutraute. Offensichtlich hatte er das Mädchen doch gemocht. Oder vielleicht sogar mehr…

Aber das überstieg jetzt doch Allens Vorstellungskraft.

Er schlang den Rest seines Essens hinunter und machte sich auf den Weg zu seinem Zimmer. Die zwei Wochen in der anderen Welt hingen ihnen allen immer noch ein wenig nach, weswegen sie immer schon bei Sonnenuntergang müde wurden, und ihm ging es da nicht anders. Sein ganzer Tagesrhythmus war durcheinander. Er wachte früher auf, wurde früher müde und kam überhaupt nicht mit den zusätzlichen sechs bis sieben Stunden zurecht. Er musste sich erst wieder daran gewöhnen. Und das schnell, denn er würde es brauchen, sobald er erst wieder im Einsatz war. Keiner von ihnen konnte es sich leisten, wenn sie im entscheidenden Moment ihre Kräfte verließen.

Er gähnte und öffnete die Tür zu seinem Zimmer.

Nicht schon wieder.

Er schloss die Tür zu dem wildfremden Zimmer.

Schon wieder verlaufen.

Als eine Gestalt um die Ecke bog, atmete er erleichtert auf. Den konnte er nach dem Weg fragen.

Allerdings konnte es bei seinem Glück ja nicht anders sein. Kanda.

Macht nichts. Augen zu und durch.

„Kanda? Ich hab mich verlaufen. Kannst du mir sagen, wie ich zurückkomme?"

Überraschenderweise hielt der Japaner an und würdigte ihn eines nicht-vernichtenden Blickes.

„Den Gang entlang, die erste Treppe runter, nach links und dann wieder den Gang entlang, moyashi. Das kann doch nicht so schwer sein."

Er verkniff sich die übliche Erwiderung auf den entwürdigenden Spitznamen. „Danke."

Kanda wollte schon weitergehen, da hielt Allen ihn zurück.

Jetzt oder nie.

„Kanda? Ist… ist alles in Ordnung?" Nie hätte er das gefragt, wenn die Umstände anders gewesen wären. Aber so wie Kanda sich verhielt, konnte er nicht umhin, sich Sorgen zu machen.

Der Japaner allerdings warf ihm jetzt doch einen vernichtenden eisig-tödlichen Blick zu. „Ich hab dir gerade den Weg erklärt, moyashi. Zum Dank wirst du jetzt die Klappe halten und mich in Ruhe lassen." Er drängte sich an ihm vorbei.

Allen konnte ihm nur hinterher starren. Dann drehte er sich um und stapfte wütend den Gang entlang.

Nie wieder! Nie wieder werde ich mir Sorgen um Kanda Yuu machen!

Darüber regte er sich auch noch auf, als er den Speisesaal erreichte. Fast wäre er mit jemandem zusammengestoßen.

„Entschuldige- Lavi! Gott sei Dank!"

„Bist du so froh darüber, dass du mich fast umgerannt hast?" Der Rotschopf hielt sich am Türrahmen fest.

„Nein, nein, das meine ich nicht. Aber ich…" Er verstummte. Es war peinlich, zuzugeben, dass er sich schon wieder verlaufen hatte.

„Ich habs mir fast schon gedacht. Na komm, ich zeig dir den Weg." Lavi ging voraus, Allen folgte ihm erleichtert. Wenigstens würde er jetzt sein Zimmer finden.

Schweigend gingen sie den Flur entlang. Dann brach Allen das ungemütliche Schweigen.

„Hast du schon etwas, dass du morgen…" Er hätte sich vorher überlegen sollen, wie er den Satz beenden würde.

„Ja. Hab ich. Und du?"

Allen nickte. Er hatte nicht lange überlegen müssen. Es war ein einfaches Blatt Papier mit zwei Zeilen.

Danke, dass du mich gerettet hast. Ich hab dein Geheimnis bewahrt.

Es war alles, was er ihr geben konnte. Sie waren die einzigen beiden, die wussten, was gemeint war.

Er seufzte. „Es ist schwierig, nach vorne zu blicken."

Lavi nickte neben ihm. „Aber machbar, so blöd sich das auch anhört."

„Das tut es, aber ich weiß, was du meinst."

Wieder schwiegen sie, bis sie die richtige Tür erreicht hatten.

„Ich frag mich, wie du dich ständig verlaufen kannst. Dein Zimmer liegt doch gleich in der Nähe des Speisesaals." Es stimmte, sie hatte sich nicht einmal dreißig Meter von dem Eingang zum Saal entfernt.

Allen wurde rot. „Ich kann doch auch nichts dafür, das passiert einfach von allein."

Diesmal war es an Lavi, zu seufzen. „Du bist wirklich hoffnungslos, Allen. Kein Wunder, dass du bei den Frauen so gut ankommst. Wer weiß, vielleicht sollte ich mich auch ab und zu verlaufen."

Das Rot auf seinem Gesicht wurde noch dunkler. „Das ist nicht witzig, Lavi. Außerdem stimmt es nicht." Er öffnete die Tür. „Gute Nacht."

„Gute Nacht." Lavi wandte sich zum Gehen.

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Kanda atmete tief durch.

Ist alles in Ordnung?

Natürlich war alles in Ordnung. Abgesehen von dem Geist, der mal wieder neben ihm stand.

Wenigstens sah er sie jetzt nicht mehr ständig. Vorher hatte sie ihn ja fast überallhin verfolgt, aber jetzt tauchte sie nur noch selten auf. An besonderen Orten, wie zum Beispiel hier oben auf der Plattform. Auf dem Bett, vor und im Speisesaal oder in seinem Zimmer, wo sie wieder genau so aussah wie an dem Nachmittag, als sie ihn verwundet hatte. Die Lichtung im Wald hatte er gemieden wie die Pest.

Er sah zum Dach hinauf. Linali hatte ihm erzählt, dass sie sie dort oben gefunden hatte, auf einem winzigen Vorsprung sitzend, wie sie über die Wolken gestarrt hatte. Er konnte sich gut vorstellen, wie sie da oben saß, um nachzudenken. Sie hatte weite, endlose Flächen geliebt. Deswegen war Seaiathan auch ihr Lieblingsplatz gewesen. Und von hier aus konnte man endlos weit blicken.

In der Asien-Zweigstelle wäre sie wahrscheinlich durchgedreht. Er musste lächeln bei dem Gedanken. Langsam ging er bis zum Rand der Plattform. Dort setzte er sich auf die Kante und blickte in den Abgrund unter sich.

In den letzten zwei Tagen hatte er oft hier gesessen und nachgedacht. Niemand kam je hierher, also war er ungestört. Nur er und sein Tagtraum.

Oft hatte er sich die Frage gestellt, was anders gewesen wäre, wenn sie nicht gestorben wäre. Es wäre eigentlich praktisch dasselbe gewesen, aber gleichzeitig auch nicht. Natürlich, sie hätte nie erfahren, wie er für sie fühlte, aber wenigstens wäre sie am Leben gewesen, egal ob er sie je wieder sah oder nicht.

Vorsichtig holte er den Zettel aus seiner Hosentasche.

Aishiteru.

Mehr hatte er nicht geschrieben. Nichts war gut genug gewesen, außer diesem einen Wort.

Ich liebe dich.

Schlussendlich war entschieden worden, dass sie alle einen solchen Zettel vorbereiten würden. Jeder würde eine persönliche Note darauf schreiben, dann würden alle der Reihe nach verbrannt werden. Die Asche sollte der Wind davon tragen.

Obwohl er seine Zusage verweigert hatte, überlegte er, ob er nicht vielleicht doch teilnehmen sollte. So könnte er ihr diese Zeilen schicken. Aber sie war in einer anderen Welt gestorben, also wie sollten sie sie erreichen?

Immer noch war er unschlüssig, ob er nicht vielleicht doch…

Er schüttelte den Kopf. Es wäre umsonst. Der einzige Grund, teilzunehmen, wäre, sein eigenes Gewissen zu erleichtern. Vielleicht würde die Last, die ihn niederzudrücken schien, verschwinden. Aber das war selbstsüchtig, zumal er nicht einmal wusste, ob es funktionieren würde. Und er war sicher, dass, wenn er es tun würde, um sein Gewissen zu erleichtern, es garantiert nicht klappen würde. Karma oder so was.

Kanda faltete den Zettel wieder zusammen und steckte ihn ein. Er ließ den Blick über die Wolken schweifen, die im letzten Licht des Tages, einem einzigen winzigen Streifen verbleibenden Lichts, schwach leuchteten. Schon waren die ersten Sterne zu sehen.

Der Geist neben ihm schloss die Augen und streckte ihnen das Gesicht entgegen. Genau das hätte sie auch getan. Es erstaunte ihn immer, wie sie sich über so einfache Dinge wie Wind oder Sternenlicht freuen konnte.

Aber wenn man nicht mehr lange zu leben hat, kostet man wahrscheinlich jeden Moment besonders aus.

Hatte sie ihn nicht auch in dieser letzten Nacht nach Seaiathan gebracht? Nur um die mondbeschienene Ebene und den scharfen Wind zu genießen? Er verstand immer noch nicht, wieso sie ihn mitgenommen hatte. Er warf dem Geist neben sich einen fragenden Blick zu, aber der zuckte nur mit den Schultern.

Mal davon abgesehen, dass es nur ein Hirngespinst war, war das auch nicht echt. Es war nur die Manifestation seiner Erinnerungen und Eindrücke und konnte ihm nicht mehr sagen, als er wusste. Es wusste nicht mehr und nicht weniger als das. Es war nicht sie, aber alles, was er noch von ihr hatte.

Sie lächelte ihn an. Ihre Lippen formten ein Wort, das er nicht hören konnte, aber das sofort in seinen Gedanken auftauchte.

Oyasumi.

Es war spät. Zumindest für ihn. Auch er litt noch unter den Nachwirkungen der unterschiedlichen Tageslängen.

Kanda stand auf und ging zurück zum Treppenhaus. Kurz davor blieb er stehen und sah sich um. Das Bild saß immer noch da und beobachtete die immer heller werdenden Sterne. Je weiter er sich davon entfernte, desto unschärfer wurde es, bis es ganz verschwand. Einen Moment starrte er auf die leere Stelle, dann drehte er sich um und ging die Stiegen hinunter.

„Oyasumi."


Raffael: Die gehen SCHLAFEN. Das würde ich jetzt auch gerne tun. Hast du schon mal auf die Uhr geschaut?

Jinai: Ich bin noch hellwach!

Raffael: Ja, aber ich nicht.

Jinai: Dann geh doch! Für den Rest brauch ich dich eh nicht mehr!

Raffael: Aber dann hast du niemanden mehr, mit dem du dich streiten kannst.

Jinai: ...Scheiße.