Jinai: -chrm- Um es mit den Worten von Margaret Thatcher zu sagen: "Ich bin außerordentlich geduldig, vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich wollte."

Raffael: Soll heißen, wenn ihr geduldig seid, werdet ihr mit neuen Kapiteln belohnt.

Jinai: Geduld ist eine Tugend -flöt-

Raffael: Soll heißen, die faule Autorin lässt euch mal wieder ewig auf ein Kapitel warten.

Jinai: Gewalt ist auch eine Lösung.

Raffael: ... Soll heißen, der Assistent verzieht sich in den Schrank, sobald er sein Sprüchlein aufgesagt hat:

Rated: T

Disclaimer: Ihr kennt die Platte.

12. Memories in the rain


Es vergingen Wochen, es vergingen Monate, und noch immer hatten sie Cross nicht gefunden. Timcampy zeigte so stur nach Osten, dass sie sich langsam fragten, ob der kleine Golem vielleicht kaputt war, als sie in China ankamen und er immer noch weiter wollte.

Die Eile des Golems trieb auch sie an, sodass sie immer nur kurze Pausen einlegten, um nicht noch mehr Abstand zu dem Marschall zu haben. Sie hatten Glück, dass der Marschall bei Anita eine kurze Rast eingelegt hatte, sonst hätten sie nicht gewusst, wo sie weiter nach ihm suchen sollten. Dass sie nicht nur wusste, wohin Marschall Cross wollte, sondern ihnen auch noch ein Schiff zur Verfügung stellte, um ihm zu folgen, war das erste Mal, seit dem Beginn ihrer Reise, dass sie Glück hatten.

Doch es hörte schlagartig auf, als sie von dem vorbeiziehenden Heer von Akuma überrascht wurden, in dessen Folge Allen verschwand. Obwohl Linali und Lavi nach ihm suchten, konnten sie ihn nirgends finden, und Timcampys letzte Aufzeichnungen waren alles andere als ermutigend. Es drückte die Stimmung an Bord nur noch mehr, und dagegen half auch Mirandas Ankunft und die neuen Uniformen nichts.

Es war Linali, die am meisten unter Allens Verschwinden litt, auch wenn die anderen ihr in ihrer Trauer in nichts nachstanden; aber auch Jinai machte sich Vorwürfe, dass sie nichts hatte tun können. Sie hätte vielleicht noch eine Chance gehabt, ihn zu finden…

…Wenn sie hätte fliegen können.

Sie träumte; und es war ein beunruhigender Traum. Im Schlaf wälzte sie sich auf die andere Seite, in einem fruchtlosen Versuch, ihm zu entkommen, dann fuhr sie mit einem Ruck hoch. Schwer atmend starrte sie in die Dunkelheit, versuchte, ihre Augen an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen und ihr rasendes Herz zu beruhigen. Es war ein schlimmer Traum gewesen, wie ein böses Omen, aber so sehr sie es auch versuchte, sie konnte sich nicht mehr daran erinnern, worum es gegangen war. Die Erinnerung an seinen Inhalt befand sich irgendwo in ihrem Gehirn, hinter einer Tür, zu der sie keinen Zutritt hatte; es war, als wollte sie ihr eigenes Gedächtnis davor bewahren, den Horror noch einmal zu erleben.

Sieh mich nicht so an, ich war's bestimmt nicht.

Wer redet denn mit dir?

Sag mal, ist alles in Ordnung? Du siehst blass aus.

Mir ist schlecht. Ich habe das Gefühl, als würde ich gleich ersticken.

Sie schob die Decke von ihren Beinen und setzte sich auf die Bettkante. Es half nicht, tief durchzuatmen; sie hatte das Gefühl, die Atemzüge würden ihre Lungen gar nicht erreichen.

Das muss wirklich ein scheußlicher Traum gewesen sein.

Entschlossen, ein wenig frische Luft zu schnappen, um die Übelkeit zu bekämpfen, stand sie auf und zog sich an; sie bewegte sich so leise wie möglich, um die anderen nicht zu wecken. Allen und Linali waren verschwunden, aber sie konnten nicht weit sein; vermutlich hatten sie sich auf den Weg in die Küche oder auf die Toilette gemacht.

Allein kletterte sie die Stiegen des Hauses hinauf. Sie hielt sich nicht lange mit der Haustür auf; der Gedanke war ihr erst gar nicht gekommen. Sie brauchte die Höhe.

Auf dem Dachboden kletterte sie aus einem Fenster und hangelte sich aufs Dach hinaus. Schon die Bewegung half gegen die Übelkeit, aber ihre Kehle war immer noch wie zugeschnürt. Es brauchte schon mehr, es brauchte frischen Wind, um dieses Gefühl verschwinden zu lassen, das wusste sie. Erst der kräftige Wind, der an ihren Haaren zerrte, auf ihrer Haut stach und ihre Nase taub werden ließ, könnte dagegen ankommen. So war es immer gewesen …bis jetzt zumindest. Jetzt half auch das nichts; sie genoss das Gefühl zwar, aber die Medizin tat ihre Wirkung nicht.

Sie brauchte ein anderes Mittel. Sie wusste auch, was das war, aber es war viel zu weit weg, um es erreichen zu können, mindestens einen halben Kontinent. Selbst mit ihren Schwingen konnte sie nicht dorthin fliegen.

Bei den Göttern, sie vermisste Kanda so sehr. Sie hatte gar nicht gewusst, wie sehr sie ihn und seine Liebe brauchte, bis sie beides entbehren musste. Wann war sie so abhängig von ihm geworden? Inzwischen wusste sie es schon gar nicht mehr. Wahrscheinlich war es schon im ersten Moment passiert, in der Nacht, als sie zum ersten Mal die Klingen gekreuzt hatten. Dass ihr das passieren könnte, hatte sie nie für möglich gehalten; sie hatte ihr Schicksal für besiegelt gehalten. Insgeheim hatte sie ihre Eltern aber immer beneidet, dass ihnen dieses Glück vergönnt gewesen war, wenn auch nur für kurze Zeit.

Jinai seufzte. War das ihr Schicksal? Hatte ihr Glück gleichfalls nur so lange gedauert, wie es dauern sollte? Nur eine Nacht?

„So betrübt, Kätzchen? So kenne ich dich gar nicht."

Sie fuhr erschrocken herum und schaffte es gerade noch, bei diesem Manöver nicht den Halt zu verlieren.

Ticky stand hinter ihr auf dem Dachfirst, so sicher wie auf ebener Erde und in seiner ganzen, großen, seiner dunklen Seite eigenen Lässigkeit. Er lächelte sie sardonisch an und schien gar nicht zu bemerken, wie das kleine graue Kätzchen auf seinem Arm seinem Griff zu entkommen versuchte; obwohl es kratzte, biss und fauchte, hielt er es mit nur einer Hand fest.

Ihr Sarkasmus gewann schließlich die Oberhand. „Dein neues Spielzeug scheint dich nicht zu mögen", bemerkte sie trocken mit einem Seitenblick auf das arme Tier.

„Bedauerlicherweise ist es damit nicht alleine", antwortete er und warf selbst einen Blick auf das sich windende Kätzchen, „Katzen mögen mich im allgemeinen nicht." Jetzt sah er wieder sie an; das boshafte Funkeln in seinen Augen gefiel ihr ganz und gar nicht.

„Natürlich", gab sie zurück, „zwischen Mögen und Aushorchen liegen Welten, falls dir das noch nicht aufgefallen sein sollte."

„Hm", meinte er bloß und setzte sich auf den Dachfirst, die langen Beine auf einer Seite ausgestreckt. Er hob das Kätzchen am Nackenfell hoch und hielt es sich vors Gesicht, um es aus sicherer Entfernung zu betrachten, während sie ungeduldig darauf wartete, dass er tat oder sagte, weswegen er gekommen war. Das war schließlich definitiv kein Freundschaftsbesuch.

„Eigentlich mag ich Katzen auch nicht besonders", sagte er dann endlich, „Sie haben keinen Nutzen, haaren furchtbar, sind stolz und eigensinnig und bloß Nutznießer der Menschen. Die Menschen halten sich keine Katzen als Haustiere, die Katzen halten sich Menschen." Er schob das Tier auf Armlänge von sich weg. „Und manche sind allergisch gegen sie."

„Und was machst du dann damit, wenn du es nicht willst?", fragte sie leicht entnervt.

„Stimmt. Was mache ich damit?", überlegte Ticky, ohne sie anzusehen; er starrte weiter auf das wild um sich schlagende und zappelnde Kätzchen. „Weißt du", sinnierte er, „du bist einmal mitten in unserer Unterhaltung aufgesprungen und hast angefangen, auf einen Mann einzuschlagen, der seinen Hund verprügelt hat, mitten in der Schenke. Obwohl er mindestens doppelt so breit war wie du, hast du ihn fast krankenhausreif geschlagen, bevor man dich von ihm herunterzerren konnte."

„Wäre ich damals", fuhr er fort, „nicht zu betrunken gewesen, hätte ich vermutlich bemerkt, dass du gar nicht betrunken warst. Aber so ist es mir gar nicht aufgefallen."

„Aber jetzt auf einmal?", entgegnete Jinai leicht spöttisch.

„Ja, nachdem du unfreiwillig enttarnt wurdest, habe ich angefangen, die Dinge klarer zu sehen", sagte er und grinste wieder so hinterhältig wie vorher, „und mir ist aufgefallen, wie oft ich dir auf den Leim gegangen bin."

„Und was ist daran so lustig?"

„Oh, daran? Eigentlich nichts, aber diese eine Geschichte hat mich an etwas erinnert, das wirklich interessant ist." Der Noah stand wieder auf. „Deine Liebe zu Tieren ist ja wohl offensichtlich, Kätzchen. Und nachdem du den Mann damals fast umgebracht hast, frage ich mich, was du tun würdest, wenn ich das mache." Er holte aus und schleuderte das Kätzchen von sich.

Wie in Zeitlupe sah sie das panisch miauende Tier eine Sekunde lang durch die Luft segeln, bevor die Schwerkraft es langsam nach unten zog; sie überlegte nicht zweimal und sprang hinterher.

Im freien Fall war sie schneller, deswegen breitete sie ihre Flügel erst aus, als sie das Kätzchen zu fassen bekommen hatte; gerade noch rechtzeitig konnte sie mit zwei kräftigen Flügelschlägen verhindern, mitsamt dem an ihre Brust gedrückten und heftig zitternden Tier auf dem Steinpflaster aufzuschlagen. Sicher landete sie, auch wenn ihre Knie weich waren, verursacht durch die Angst um die Katze und ihre eigenen Unsicherheit; sie hatte ihre Flügel noch nicht sehr lange und so halsbrecherische Manöver wie jetzt hatte sie bisher selten durchgeführt.

Sich auf das wichtigste konzentrierend, löste sie vorsichtig die Krallen des Kätzchens von ihrem Hemd, bevor sie es behutsam auf den Boden setzte; es raste davon und war verschwunden, bevor sie erkennen konnte, wohin.

Mit dem Tritt zwischen die Schulterblätter hatte sie nicht gerechnet. Sie konnte das Gleichgewicht nicht halten und landete kopfüber auf den Steinen, die die Straße bildeten.

„Interessant", sagte Ticky und stellte den Fuß wieder auf den Boden, „Eine neue Form deines Innocence?" Er beugte sich über sie und griff nach einer der blutroten Schwingen; vielleicht tat er es nicht bewusst, aber sein Griff war fest genug, um sie vor unterdrücktem Schmerz die Zähne in ihre Lippe graben zu lassen, um nicht laut aufzuschreien.

„Als ich gehört habe, dass du tot bist", flüsterte er über dem Wind, der durch die Gassen pfiff, „da habe ich beschlossen, dass du mich nicht mehr interessierst. Ich habe mich damit abgefunden."

„Sag das nicht", presste sie zwischen den Zähnen hervor; als Antwort verstärkte sich sein Griff abermals.

„Ach nein?"

Nein." Sie wollte nicht hören, wie er diese Worte aussprach, wollte nicht hören, wie er Kandas Worte wiederholte. Auch wenn er es nicht wissen konnte, er besudelte damit ihre Erinnerungen.

„Für mich bist du tot, du hast also gar kein Recht, Einwände zu erheben. Und damit mir keine tote Person in die Quere kommt, sollte ich dafür sorgen, dass du auch für den Rest der Welt stirbst. Angefangen mit deinem Innocence."

Jinai schrie vor Schmerz auf, als sie ihren Flügel brechen spürte; es brauchte viel Kraft, um einen ihrer Flügel zu brechen, aber für einen Noah war das offensichtlich ein Kinderspiel.

Stimmen waren zu hören, Lichter gingen an; ihr Schrei hatte die Nachbarschaft geweckt. Es war nur eine Frage von Sekunden, bis die anderen Exorzisten kommen würden. „Ich bin nicht dein Spielzeug", zischte sie; der Schmerz hatte ihr die Stimme geraubt, „spiel nicht mit mir. Töte mich oder lass es."

Sie konnte die Schritte der Leute hören; gleich würden dutzende neugierige Zuschauer kommen, womöglich noch mit Polizei im Schlepptau. Sie wären kein Hindernis für Ticky, aber sehr wohl die Exorzisten, die sich unter ihnen befinden würden.

„Du hast Recht", erwiderte er und ließ ihren Flügel los, „du bist nicht mein Spielzeug. Nicht mehr." Sie konnte sein Grinsen förmlich hören. „Wenn wir uns das nächste Mal sehen, Jinai, dann werde ich dich gleich töten. Versteh mich nicht falsch, ich würde es jetzt auch tun, ohne zu zögern; die Sache ist nur… ich habe im Moment absolut keine Lust."

Sie hörte nicht, wie er sich entfernte, aber sie spürte seine Gegenwart nicht mehr; ohnehin waren ihre Sinne durch den Schmerz getrübt und sie konnte nur schemenhaft erkennen, wie Lavi vor ihr kniete und sie etwas zu fragen schien, das sie nicht mehr hören konnte, als der Schmerz ihr das Bewusstsein raubte.

Seitdem war ihr Flügel lahm; sie konnte ihr Innocence zwar noch aktivieren, aber Fliegen war mit einem nur langsam heilenden Flügel unmöglich. Ihre großen, roten Schwingen waren nur noch Zierde.

Es würde noch Tage dauern, bis sie auch nur daran denken konnte, ihren Flügel wieder zu belasten; bis dahin war sie so nutzlos wie ein stumpfes Schwert. Und genauso fühlte sie sich auch: kalt, tot, leer. Sie hatte versagt.

Wütend schlug sie mit der Faust gegen die Holzwand des Schiffes. War sie nicht zurückgekommen, um zu helfen? Warum spielte ihr das Schicksal so grausam mit, ließ sie genau in dem Moment, in dem sie ihr Innocence am meisten brauchte, im Stich?

„ist-sama… orzist-sama… Exorzist-sama."

Jinai blickte auf; eines der Besatzungsmitglieder hatte sich über sie gebeugt und hielt ihr ein Taschentuch hin. Verwirrt blickte sie erst auf das Tuch, dann auf ihn. Wenn sie sich recht erinnerte, war sein Name… „Kie… oder?"

Er nickte. „Sie sollten ihre Hand verbinden."

Verwundert blickte sie auf ihre Hand; als sie gegen die Wand geschlagen hatte, hatte sie sich die Haut aufgeschrammt. Ein wenig Blut sammelte sich und fiel in einem Tropfen zu Boden.

„Ach, das ist nichts. Das heilt auch so wieder", winkte sie ab und wischte das Blut einfach an ihrem Arm ab.

Kie antwortete nicht, sondern setzte sich neben ihr aufs Deck. Eine Weile fiel kein Wort, dann fragte er: „Sie machen sich Vorwürfe, oder?"

Jinai antwortete nicht, aber sie wusste, dass er auch keine Antwort erwartete. Es war offensichtlich.

„Sie sind ein Exorzist. Sie sind nicht wie wir", sagte Kie, dann lachte er leise, als sie ihn entsetzt ansah. „So habe ich das nicht gemeint." Er blickte zu Boden. „Sie sind von Gott auserwählt worden, um etwas zu tun. Sie können etwas ändern. Uns Normalsterblichen ist dieses Glück nicht vergönnt. Wir müssen machtlos mit ansehen, wie unsere Familien und Freunde von den Akuma abgeschlachtet werden, einer nach dem anderen."

„Im Moment bin ich Ihnen ähnlicher als Sie denken", murmelte sie heiser.

„Glauben Sie?" Sie nickte. „Ich denke anders darüber. Immerhin, wären Sie wie ich, dann wäre ich jetzt tot."

Sie wusste, woran er dachte. Mitten auf hoher See waren sie erneut von Akuma überfallen worden und hatten sich nur um Haaresbreite retten können. Aber Linalis Verbindung zu ihrem Innocence war dabei verloren gegangen; sie konnte es nicht mehr aktivieren, obwohl es immer noch da war. Jinai konnte ihre Schmerzen nachfühlen; ihre Situationen waren sich so ähnlich.

Es war ein grauenhafter Kampf gewesen, an den sie sich selbst jetzt nur noch bruchstückhaft erinnerte; aber sie wusste, dass sie ihre Flügel geöffnet hatte. Sie waren groß genug, um zwei Menschen vor den Angriffen der Akuma abzuschirmen, und sie hatte sie gerade noch rechtzeitig über die beiden ihr am nächsten stehenden Besatzungsmitglieder ausbreiten können. Da sie selbst ein Parasiten-Innocence besaß, konnte sie das Gift der Geschoße neutralisieren, aber Kie und Chao Zhi hätten einen Treffer nicht überlebt.

„Sie haben mir und Chao Zhi das Leben gerettet", sagte Kie jetzt, „und Sie haben immer noch die Chance, Ihr Innocence zurückzubekommen. Früher oder später wird Ihr Flügel heilen und Sie werden wieder kämpfen können. Noch ist also nicht alles verloren."

Jinai lächelte schwach; sie war dankbar für den Aufmunterungsversuch. Zwar machte sie sich immer noch Sorgen, aber damit wollte sie Kie nicht belasten; ob sie ihr Innocence rechtzeitig wieder einsetzen konnte, sollte nicht seine Sorge sein.

„Ich sollte wieder unter Deck gehen", sagte sie schließlich und stand auf. „Danke, Kie."

Der Seemann blieb sitzen und sah zu, wie sie unter Deck verschwand. Ein warmes Lächeln lag auf seinem Gesicht, als sanfter Regen einsetzte.

„Ich bin so ein Idiot."


Raffael: Warum ist er ein Idiot?

Jinai: Weil du ein Blindfisch ist.

Raffael: Das ist keine vernünftige Antwort.

Jinai: Jaaa, die sind alle. Wir müssen wieder neue über Amazon bestellen (Achtung, Schleichwerbung).

Raffael: So wie die neuen Kapitel?

Jinai: "Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild sein, wenn es nicht anders geht, ein abschreckendes."" - Albert Einstein

Raffael: "Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen." - Isaac Asimov

Jinai: ... Gehst du wohl da rein -.-