Mir gehören weder die Charaktere noch die Handlung, ich übersetze nur.
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Es tat ihm überall weh. Sehr. Das war das erste, was er mitbekam.
Das Zweite, dessen Snape sich bewusst wurde, was dass er auf eine Art dickem Nest aus weicher, weißer Watte lag. Es war sehr warm und angenehm. Er lag für ein paar Momente still da, die Wärme und Weichheit genießend. Er fühlte sich… friedlich. Es schien keinen Grund zu geben, sich zu bewegen.
Eine Erinnerung zog an der Grenze seines Bewusstseins, versuchte hineinzukommen. Er versuchte sie wegzuschieben, aber dann fiel ihm alles wieder ein. Potter, wie er durch die Straßen von Little Whinging lief, McNair. Eine Feuerklinge, die auf ihn zukommt.
Ein plötzlicher Stoß von Adrenalin schoss durch Snape und er sprang auf die Füße. Er realisierte, dass dies ein Fehler war, als ein plötzlicher, schneidender Schmerz durch seinen Nacken, seine Schulter und seine Seite schoss, der ihm den Atem raubte – das war das Gute daran, sonst hätte wahrscheinlich aufgeschrien. Aufgewühlt sank er in die Watte zurück. Er blinzelte trüb und zog langsam seine Hand nach vorne, um zu sehen, welchen Schaden sein Arm und seine Schulter genommen hatten. Anstatt eines Arms und einer Hand kam ein pelziges Vorderbein in sein Sichtfeld, mit langen, ledernen, geflügelten Fingern. Also immer noch in Fledermausform.
Snape gab den Versuch der Selbstuntersuchung auf – zumindest für den Moment – und begann, seine Umgebung wahrzunehmen. Er drehte sich leicht in seinem Bett und fand heraus, dass es tatsächlich ein Nest aus weißer Watte war, in dem er lag. Jemand hatte einen weißen Pappkarton mit den Sachen ausgelegt und ihn – er schaute auf und sah sich um – in einen, was wie ein Vogelkäfig aussah, gelegt. Für einen großen Vogel, vielleicht eine Eule oder ein Papagei, dachte er. Er schnüffelte – wahrscheinlich eine Eule; obwohl der Käfig vor Kurzem gesäubert worden war, konnte seine sensible Fledermausnase Spuren des ehemaligen Bewohners finden.
Der Käfig war etwa eineinviertel Meter hoch und im Durchmesser breit genug, um die Flügelspanne einer Eule unterzubringen, zumindest teilweise. Etwa dreißig Zentimeter über seinem Kopf formte ein dicker Holzpflock einen stabilen Sitzplatz. Ein Paar Glocken hingen von der Spitze des Käfigs herunter. Gebogene Metallstreifen hielten eine Sepiaschale auf der einen Seite des Käfigs und einen kleinen Spiegel auf der anderen. Futter- und Wassergefäße hingen auch auf der Höhe, dass es der Bewohner des Sitzplatzes mühelos erreichen konnte. Der Boden des Käfigs war mit sauberem Zeitungspapier ausgelegt worden und einige Zentimeter vor seinem Bett sah Snape zwei weitere Gefäße – eines mit frischem Wasser, das andere mit – er schnüffelte – Erdbeeren gefüllt. Er konnte nicht außerhalb des Käfigs blicken – ein dunkelblaues Tuch deckte ihn zu. Er dachte, dass es wahrscheinlich noch Tag war, weil ein sanftes Licht durchschimmerte.
Snape horchte aufmerksam. Er konnte Geräusche von draußen hören – Vogelgezwitscher, spielende Kinder in der Ferne, Reifen auf Asphalt – von einem nahegelegenen, offenen Fenster aus. Er konnte keine Bewegung, kein Atmen, keinen Herzschlag in der unmittelbaren Umgebung hören. Daher, durchdachte er, konnte er seine eigene körperliche Verfassung abschätzen, ohne befürchten zu müssen, dass er gestört werden würde.
Snape konnte eine kurze Bestandsaufnahme seiner Schmerzen machen. Der heftigste Schmerz war in seiner rechten Schulter. Er erinnerte sich, dass die Feuerklinge auf ihn zugerast kam und bog sich herum, um behutsam die Gegend zu inspizieren. Zu seinem Erstaunen war sie ziemlich kompetent bandagiert – ein dickes, weiches Polster war mithilfe eines Verbandes, der kreuzweise an seinem Körper zwischen seiner Brust und seinen Flügeln gebunden war, über der Wunde am Platz gehalten. Seine ausgeprägten Sinne nahmen noch etwas anderes unter den Bandagen auf… ein Hauch von einem zusammenziehendem Mittel, der aus, wenn er sich nicht irrte, Birkenrinde bestand; eine Art Vanille, Fieberkraut und Hagebutte. Seltsam… er hätte beinahe dieses schmerzstillende, infektionsbekämpfende Gebräu selbst hergestellt.
Unter Schmerzen kroch Snape zu den Näpfen, die für ihn dagelassen worden waren. Er war kein bisschen am Essen interessiert, aber verzweifelt durstig. Er roch am Wasser – Lavendel- und Kamillenextrakt waren hinzugefügt worden; nicht viel, aber genug, dass es ihn ruhiger und entspannter machte. Er zögerte, trank dann aber mit langen Zügen, bevor er sich wieder zu seinem selbstgemachten Nest zurückbegab.
Er bewegte sich vorsichtig, hockte sich hin und überdachte die Situation. Er war… perplex.
Dem Anschein nach hat, wer auch immer ihn aufgehoben hat, einen Versuch unternommen, ihm zu helfen. Aber wer würde sich bemühen, eine verletzte Fledermaus in einer Muggelgegend aufzuheben? Ein Muggelkind könnte es vielleicht versuchen – viele Kinder, Muggel oder Zauberer, könnten versuchen, ein verletztes Tier zu „retten" und versuchen es zu heilen. Aber ein kleines Kind würde mit Sicherheit mit dem Verband plumper umgegangen sein, selbst wenn es an der wachsamen Mutter mit einem verwundeten Tier vorbeigekommen wäre, ohne abgefangen worden zu sein.
Und während ein erwachsener Muggel genug wissen könnte, Lavendel und Kamille zum Wasser hinzuzufügen, die komplizierte Mixtur aus Kräutern und Mineralien, die auf seine Verletzung aufgetragen wurde, konnte nur von einem Zauberer gebraut worden sein, darauf würde er seinen Abschluss verwetten.
Aber da war noch eine Sorge. Er war sich sicher, dass der Animagus revelio Zauber über ihn gesprochen worden war – selbst wenn man die magische Verletzung und den Sturz mit einbezieht, würde er sich bei Weitem nicht so schlimm fühlen. Für den Fall, dass es so war, schien der Zaubertrank, den er erfunden hatte, um den Zauber entgegenzuwirken (ein Zaubertrank, der ihm allerdings nicht geholfen hätte, hätte er sich durch Verwandlung transformiert), zu wirken, aber die Belastung auf seinem Körper waren genauso heftig, wie er es erwartet hatte. Jeder Muskel in seinem Körper fühlte sich so an, als ob er sich an seine angenommene Gestalt ums nackte Überleben geklammert hätte und jetzt tat ihm alles weh.
Also… wenn ein Zauberer den Spruch gesprochen hatte und sein Gegenmittel gewirkt hatte, warum würde ein Zauberer ihn heilen wollen, es sei denn, um ihn zu befragen? Und wenn er für eine Befragung gewollt würde, warum wurde er in einem Käfig gehalten, wo er sich nicht zu einem Menschen zurückverwandeln konnte? Und, vor allem, wie konnte ihn überhaupt jemand verdächtigen, ein Animagus zu sein, nachdem der Animagus revelio nichts gebracht hat? Er und nur er wusste von der Existenz dieses Trankes – er hatte seine Erfindung noch nicht einmal mit Dumbledore geteilt. Bei dem Gedanken, dass seine Tarnung in irgendeiner Weise gefährdet war, fühlte er sich aufgewühlt.
Das Kopfweh, das ihm wie einen unheilvollen Vogel umkreist hat, ließ sich nun nieder wie ein besiegender Feind. Der Schmerz aus seiner Wunde und der kürzliche Blutverlust schwächten ihn, aber während er sich in das wollene Nest sinken lies, gab er sich dem entspannenden Kräutergebräu hin.
Als Snape erneut aufwachte, fühlte sich sein kompletter Vorderfuß taub an, und der Schmerz in der Schulter wich einem dumpfen Gefühl. Er fuhr mit seiner Zunge das Innere seines Mundes ab und schmeckte die Reste eines fiebersenkenden Trankes, der mit einem Schmerzmittel vermischt worden war. Langsam öffnete er seine Augen und hob den Kopf aus seinem Nest.
Die Abdeckung war von seinem Käfig weggenommen worden. Es war ziemlich dunkel draußen – er konnte einen Teil des sternenklaren Himmels von einem kleinen, quadratischen Fenster aus sehen. Eine leichte Brise wehte herein, die trostlosen Vorhänge am Fenster aufwirbelnd. Ohne sich zu bewegen, schaute er sich im Rest des Zimmers um.
Es war ein kleiner Raum, in einem langweiligen Beige gestrichen. Es gab keinen Teppich auf dem Boden. Sein Käfig hing von einem Haken, angrenzend zur Tür, in der Decke; in der gegenüberliegenden Ecke war auf derselben Seite ein Einzelbett mit einer dünnen Bettdecke, gemacht, aber zerwühlt, wie wenn kürzlich jemand darin gelegen hätte. Ein ramponierter Nachttisch mit einer kleinen Leselampe, dessen Birne leuchtete, stand neben dem Bett. Abgesehen von der Lampe auf dem Nachttisch war ein ledergebundenes Album, ein halbleeres Wasserglas und ein Buch – Severus konnte gerade noch den Titel lesen: Quidditch im Wandel der Zeiten. An der Mauer über dem Kopfende des Bettes hing eine scharlachrote, goldene Flagge, die einen Gryffindor Löwen zierte. Am Fußende des Bettes stand ein großer Koffer, die Art, die Schüler zum Transport ihrer Schulsachen benutzten.
In der Ecke neben der Tür war ein großer, schäbiger Schrank. Eine Tür des Schrankes hatte eine kaputte Klinke, so dass sie nur leicht angelehnt wurde. Unter dem Fenster stand ein sehr kleiner, klappriger Schreibtisch, eine Anzahl von Zauberbüchern, Pergamentblätter, Federn und einem Tintenfass auf der Oberfläche verteilt. Der einfache, Stuhl mit einer geraden Rückenlehne vor dem Tisch, passte nicht dazu und eine Rolle eines Beines fehlte, so dass ein Bein etwas kürzer war, als die anderen.
Die Tür zum Zimmer war geschlossen. Seltsamerweise hatte sie eine Haustierklappe eingesetzt.
Man brauchte kein Genie zu sein, um herauszubekommen, in welchem Zimmer er gelandet war – der Ort, an dem er herunterfiel, die Gryffindor Flagge, die Zauberbücher, Pergament und Tinte, Quidditch im Wandel der Zeiten. Selbst der Käfig machte Sinn; er wusste, dass die verletzte Eule des Jungen bei Hagrid war. Aber Snape war trotzdem noch verwirrt. Sicherlich, so hatte er sich Harry Potters Zimmer nicht vorgestellt. Es sah aus wie ein… Abstellraum in einem Haus mit keinen weiteren freien Zimmern, für einen unerwarteten Gast, der nicht lange bleiben würde, schnell zusammengetragen. Ausreichend für eine Unterkunft (gerade noch), aber kaum ein Zufluchtsort für einen Schuljungen. Es sah aus, wie sein eigenes Kinderzimmer im Haus in Spinner's End, nachdem er begonnen hat, nach Hogwarts zu gehen.
Bevor er weiter Zeit zum Nachdenken hatte, öffnete sich die Tür und der Junge selber trat herein, Snapes Vermutungen bestätigend.
Es war die erste Nahsicht auf Potter, seit die Schule aus war. Der Junge war schon immer dünn gewesen, jetzt schaute er dürrer als je zuvor aus. Er sah auch ein bisschen kränklich aus, mit dunklen Ringen unter seinen Augen, die sein dünnes Gesicht noch blasser als gewöhnlich machten. Seine Schultern waren leicht zusammengesackt, als wäre er sehr müde, oder müsste das Gewicht der Welt auf seinen kleinen Schultern tragen, oder beides. Trauer über Black, nahm Snape an.
Potter schloss die Tür hinter sich, drehte sich um, sah die Fledermaus in Hedwigs Käfig und blieb stehen.
„Du bist wach", sagte er sanft.
Nicht mehr seit dem ersten Jahr des Jungen, hatte Snape Potters Gesichtsausdruck mit einer anderen Emotion außer Skepsis, Angst oder Abscheu gesehen, die auf ihn gerichtet war. Jetzt schaute er… neugierig, aber sanft und besorgt. Er kam in Richtung Käfig, sich langsam und vorsichtig bewegend, als würde er sich einem verletzten, ängstlichen Tier nähern – was natürlich genau das war, was er dachte, dass er macht.
„Also du siehst aus, als ob es dir ein bisschen besser geht." Der Junge behielt seine Stimme leise und seinen Ton beruhigend. „Ich hab dir ein bisschen was Frischeres mitgebracht, wenn du Hunger hast. Du solltest versuchen, zu essen… ein bisschen Stärke aufbauen."
Potter öffnete vorsichtig den Käfig, hob den Essensnapf heraus und entleerte die welken Beeren in den Mülleimer neben dem Tisch. Er gab ein paar Apfelscheiben in den Napf und wechselte ihn aus, die Türe wieder zumachend. Snape beobachtete ihn misstrauisch.
„Du solltest sie essen", sagte der Junge aufmunternd. „Ich hab ein Buch aus der Bücherei, so dass ich sehen konnte, welche Früchte du isst… ich bin froh, dass ich das tun kann, anstatt Käfer zu füttern!" Der Junge lächelte ein bisschen.
Potter ging vom Käfig zurück, bis er mit dem Rücken an seinen Koffer stieß. Langsam setzte er sich auf den Deckel hin, seine Augen in Faszination immer auf Snape gerichtet. Wahrscheinlich hat er noch nie zuvor eine Fledermaus aus der Nähe gesehen, dachte Snape höhnisch. Er schaut aus wie ein gaffender Idiot.
„Du hast einen ganz schön schlimmen Riss im Flügel", sagte Potter, immer noch in der gleichen, was er hoffte, beruhigenden, nicht bedrohlichen Stimme sprechend. „Ich hab mein Bestes getan, dich mit dem, was ich habe, zu verarzten, aber ich kenne nur wenige Heilzauber und ich darf sowieso keine Magie außerhalb der Schule anwenden. Das Ministerium würde es mitkriegen."
Er saß ziemlich still auf dem Deckel seines Koffers – ruhiger, als in meinem Klassenzimmer, dachte Snape bitter. Der Junge sah entspannt aus, seine Hände lagen lose über seine Knie auf der geflickten, ausgebeulten Hose.
„Also, ich lass die Abdeckung vom Käfig unten, weil es für dich ja jetzt die Zeit ist, in der du wach bist", sagte Potter endlich, scheinbar entschloss er, dass er die Fledermaus nervös machte. „Ich bin nicht sicher, wie lange es braucht, bis du gesund bist – hoffentlich bevor Hedwig wiederkommt. Sie wäre wütend, wenn sie hier ein anderes Haustier finden würde."
Potters Haustier! dachte Snape wütend. Merlin, ist es wirklich schon soweit gekommen? Wie komme ich nur aus diesem Schlamassel wieder raus? Ich wünschte, es wären doch die bösen Zauberer, die mich befragen wollen!
„Ich denke, ich sollte dir einen Namen geben, während du hier bist", sagte der Junge weiter. Er schien für einen Moment darüber nachzudenken. „Ich könnte dich ‚Snape' oder ‚Severus' nennen – du erinnerst mich an den Widerling von einem Zaubertränkemeister!" grinste er frech.
Snape konnte ein leichtes Fauchen nicht zurückhalten.
„Ja, du hast recht – du verdienst es wahrscheinlich besser. Sieh mal, ich könnte sich so ähnlich taufen – Spartacus. Ich hab den Namen aus einem Geschichtsbuch über die Römer." Der Junge lächelte. „Spartacus war ein Sklave, der zum Krieger geworden ist und eine Menge anderer Sklaven befreite. Ich denke, das würde zu dir passen. Ich werde dich auch frei lassen, sobald es dir gut geht."
Der Junge stand auf, holte einen schäbigen blauen Schlafanzug und eine Zahnbürste aus seinem Schrank und verschwand im Flur.
Snape war bestürzt. Wie sollte er aus dieser Situation herauskommen? Dumbledore war wahrscheinlich schon besorgt, und was sollte er tun, wenn der Dunkle Lord ruft?
Vielleicht erwähnt mich Potter, wenn er einem Brief von Lupin oder einen von den Weasleys antwortet, dachte Snape. Dann realisierte er, dass das auch nichts brachte, es sei denn, es würde Dumbledore gegenüber erwähnt werden, weil niemand sonst wusste, dass er ein Animagus war. Und mit all dem, was mit dem Krieg los war, war es nicht sehr wahrscheinlich, dass bei einem Orden-Treffen jemand zufällig erwähnen würde, dass Potter eine verletzte Fledermaus über die Sommerferien adoptiert hatte.
Es wäre gut möglich, dass, wenn Potter seinen verletzten Flügel behandeln würde, er es riskieren würde, Snape aus seinem Käfig zu holen. Aber was dann? Sollte er die Möglichkeit nutzen, sich zu verwandeln? Falls ja, würde seine Tarnung platzen, aber Snape vertraute Potter nicht, ein solches Geheimnis vor seinen Freunden zu behalten. Es würde nächsten Herbst die ganze Schule wissen – nicht nur war die „übergroße Fledermaus" eine richtige Fledermaus, aber Potter hatte ihn sogar eingesperrt. Snape schauderte. Nein, am Besten wäre es, zu warten, bis Potter ihn aus dem Käfig holt, um dann einen Ausbruch aus dem offenen Fenster zu machen. Wenn es Potter offen lässt. Und wenn sein Flügel stabil genug war, sein Gewicht zu tragen. Snape versuchte, seine verletzte Extremität auszustrecken und zuckte vor Schmerzen zusammen, gab es auf. Wunderbar. Ich bin Potters Haustier für Merlin weiß wie lange.
Die Tür öffnete sich – Potter kam zurück. Er schloss die Tür, verstaute die Zahnbürste in seinem Schrank und ging zu Bett. Die Brille legte er auf den Nachttisch und als er dies tat, gab er Snape einen freien Blick auf Lilys brillanten, ausdrucksstarken, grünen Augen, ungehindert von James Potters Brille.
„Gute Nacht, Spartacus", sagte der Junge leise, während er die Lampe auf dem Nachttisch ausschaltete. Er machte es sich unter der Bettdecke bequem und war ruhig. Weniger als fünfzehn Minuten später hörte Snape, dass sich sein Atem verändert hatte und wusste, dass er eingeschlafen war.
Mit einem erschöpften Seufzer, machte „Spartacus" sich auf den Weg zu seinem eigenen Futternapf, um ein Mahl aus Apfelscheiben zu essen. Das würde eine lange Erholungszeit sein.
