Kapitel 18 – You've Got A Friend In Me [Para El Buzz Español] (Gipsy Kings)

Marc war erstaunt, und dies passierte wahrlich nicht oft, dass ihm der Mund vor Neid und Missgunst offen stehen blieb.


Als er das Bestattungsinstitut betreten hatte, war ein untersetzter Mann in seinen Vierzigern im Blaumann auf ihn zu getrampelt um ihn dann in ein helles Büro zu schleppen. Dort angekommen schimpfte er über seine Angestellte, die wohl vergessen hatte, den Termin einzutragen und bot Marc einen Platz ihm gegenüber an.

Als Marc dann jedoch mit der Wahrheit rausrückte, dass er nicht wusste, wie er sonst besagte Angestellte finden konnte, wenn nicht über ihren Arbeitsplatz, lief das Gesicht des Mannes puterrot an. In präzisen Worten bedeutete dieser dann Marc, dass er mit den privaten Angelegenheiten seiner Angestellten nichts zu tun hätte und haben will, und er doch bitte sein Grundstück verlassen würde, wenn er nicht aus geschäftlichen Gründen hier wäre.

Nachdem Marc also so unhöflich des Instituts entfernt worden war, war er übelster Laune. Mit was für einer Impertinenz begegnete ihm dieser kleine Wicht denn bitte? Er hatte wirklich Mühe sein neugewonnenes Format nicht an diesem Bestattungsbeamten auszulassen, trat dann aber nur wutentbrannt gegen den nächsten Mülleimer auf der anderen Straßenseite. Da war er nun durch Halbberlin gefahren, mit der S-Bahn wohlgemerkt, und stand mit nichts da. Bevor er die Busbank mit weiteren Tritten malträtieren konnte, kam aus dem Restaurant neben ihm ein hochgewachsener, braungebrannter Italiener:

„Was haben Sie dem denn getan, dass er sie so schnell rausgeschmissen hat? War ihm der Sarg zu billig, den sie gewählt haben?", fragte er keck.

Irritiert, warum ihn das ein wildfremder Mann fragte, runzelte er nur fragend die Stirn.
„'Tschuldigung. Meine Manieren. Es tut mir sehr leid, für Ihren Verlust", betreten sah der Mann zu Boden „Doch ich rate Ihnen, gehen Sie wo anders hin, nur weil die da drüben gut sind, heißt es noch lange nicht, dass sie ethisch korrekt handeln."

„Nein", unterbrach Marc barsch: „Sie verstehen nicht, ich bin nicht hier, weil ich jemanden Beerdigen will... ich suche jemanden."

„Uh...", der italienische Mann grinste breit, hatte er doch eine Ahnung, wen dieser Fremde suchte, wenn er so unfreundlich und grob des Gewerbes vertrieben worden war.

„Wie sieht sie denn aus, vielleicht kann ich Ihnen ja weiterhelfen?", fragte er scheinheilig.

Marc fasste sich unwirsch durch seinen Mantel an seine Halsschlagader.

„Klein, braune Haare, Bestatterin in diesem Betrieb", er zeigte auf das große Anwesen gegenüber „Ist die Exfreundin von meinem... Schwager, Jochen", log Marc, fühlte sich dabei aber kein bisschen schlecht.

Dem Mann vor ihm fielen beinahe die Augen aus dem Kopf: „Jochen?"
Marc schickte ein Stoßgebet gen Himmel. Man kannte die Totengräberin also tatsächlich.

„Ja, genau! Hören Sie, es ist wirklich dringend notwendig, dass..."
„Kein Problem, ich wusste nur nicht, ob... ist ja auch egal, gehen Sie einfach die Straße hinunter, bis zum Hochhaus, 10 Stock, Apartment zwei", der Italiener deutete auf das Haus am Ende der Straße.


Und nachdem Marc vor diesem besagten Hochhaus stand, wurde ihm bewusst, dass er schon einmal hier gewesen war. Kurz nachdem er die Stelle des Oberarztes im Elisabeth-Krankenhaus angenommen hatte, war ihm danach, sich eine stylische Wohnung in der besten Lage Berlins zu Mieten. Schließlich verdiente er sehr gut und war damals, durch gute Aktien, die seine Mutter für ihn angelegt hatte, schon recht wohlhabend. Deshalb hatte er auch im nebenliegenden Hochhaus hundert Meter weiter nach einer Wohnung gesucht. Fiel aber bei der horrenden Miete in Ohnmacht. Er war wohlhabend – nicht etwa stinkreich. Und diese kleine... dicke... blöde Bestatterin konnte sich hier einnisten?

Er wäre gern grün vor Neid geworden.

Doch was war auch schon eine Wohnung, wenn man in ihr allein leben musste. Ein einziger Gedanke an Gretchen besänftigten seine leichten Hasstiraden.

Deshalb ging er durch die gläserne Tür in das große Foyer an den Briefkästen vorbei zum Fahrstuhl. Schon an der Eingangstür wurde darauf hingewiesen, dass dieses Haus mit Überwachungskameras bestückt war, doch dass selbst der Fahrstuhl eine hatte, machten ihn wirklich skeptisch.

Was hatte der kleine Italiano gesagt? Zehnter Stock. Er drückte auf die große Zehn auf der Tafel, nachdem der Fahrstuhl endlich angekommen war.

Er freute sich riesig darüber, dass dieser Lift ewig brauchte, um ihn hinauf zu befördern. Wenigstens klappte irgendetwas nicht.

Festen Schrittes ging er den hellen Korridor entlang und erkannte im gegenüberliegenden Flurfenster, dass er es gerade noch rechtzeitig geschafft hatte, ins Trockene zu kommen, da es draußen wie aus Eimern begonnen hatte zu regnen.

Tief durchatmend klingelte er dann an der zweiten Stahlwohnungstür, auf der in vielen bunten Farben verschiedene Comics gezeichnet worden waren. Und die meisten, musste er gestehen, kannte er sogar. Da Lilly öfter bei ihnen gewesen war, und Marc einen hochkarätigen Flat-Screen sein Eigen nennen durfte, wurden ganz oft diese Disney-Streifen geschaut. Jetzt wusste er seine Theorie bestätigt, dass Lily diese Liebe von der Gitarrenlehrerin hatte.

Er hörte lautes Getrampel von innen kommen.


Schwungvoll öffnete eine hochgewachsene junge Blondine die Tür.

Und Marc war im ersten Moment verwirrt – das war keineswegs Jochens Exfreundin gewesen.

„Uhhh, wer sind sie Schmuckstück denn?", freute sich sein Gegenüber und wedelte aufgeregt mit den Händen. Marc musterte sie einmal von unten bis oben. Angefangen von rotlackierten Zehennägeln über absurd lange Beine, die in einer hautengen Jeans steckten, über den makellosen Oberkörper in richtigen Proportionen ausgearbeitet zu ihrem seligen Grinsen, das ihn verwirrte.

Er räusperte sich umständlich: „Bin ich hier richtig bei 'Ehm?", fragte er mit belegter Stimme.

Er liebte Gretchen wirklich sehr, aber bei diesem modelgleichen Anblick konnte auch ihm mal die Spucke wegbleiben. Doch er entdeckte um ihre Handgelenke dicke silberne Armreifen, die ein wenig nach Handschellen aussahen, die irgendein blauer Charakter eines abendländischen Cartoons auch getragen hatte. Vermutlich war sie genau so verrückt wie das Mädchen, was er suchte, und damit absolut unattraktiv.

„'Ehmmy– Besuch für dich, ein fescher Typ, den du mir versäumt hast vorzustellen", rief sie in die Wohnung hinein, bedeute ihm aber hereinzukommen. Nachdem er hinter sich die Tür schloss wollte er eigentlich der Frau vor ihm folgen, diese drehte sich aber abrupt um: „Sie waren noch nicht oft hier, oder?", sie schaute auf seine Füße.

„Äh... N-nein", sagte er perplex.

Sie drehte sich um neunzig Grad zu einer kleinen Schuhkommode in der große Filzpantoffeln lagen, die sie herauszog: „Entweder sie ziehen die Schuhe aus, oder ziehen die hier über."

Marc blinzelte verstört. Das war nicht ihr Ernst. Das konnte doch nicht wahr sein, war er hier in einem Museum, Schloss oder gar direkt in Japan gelandet?

Trotzdem streifte er sich die grauen Überzieher wortlos um seine Schuhe.

Danach folgte er dem Mädchen ins offene Wohnzimmer, was von einem Regal, in dem viele Kugellampen standen, von der Küche abgetrennt wurde.

Etwas entschiedenes fehlte: Ein Sofa, stattdessen zierten nur sechs japanische Sitzkissen den Wohnzimmertisch und ein so gar nicht in in das IKEA-Ambiente passender Stollen-Schrank mit indirekter Beleuchtung in weißem Holz. Wenn Marc sich jemals überhaupt etwas vorgestellt hätte, wie die Wohnung eines Totengräbers aussehen mochte, er hatte das jedenfalls nicht erwartet.
„Hei, aufstehen, du faule Socke!", die Blondine ging einmal um den niedrigen Tisch herum und ruckelte mit ihren Zehenspitzen an dem Haufen von Decken herum, woraus sich murrend die unverkennbare Stimme von Jochens Ex hören ließ: „Sag dem Kurier, er soll die Post wie jeder normale Mensch einfach einwerfen! Mag nicht unterschreiben, oder mach du doch!"

Marc räusperte sich. Es gab hier wohl eine äußerst prekäre Verwechslung.

„Sie sind Bote?", fragte die Blondine daraufhin etwas enttäuscht.

„N-nein", sagte Marc verwirrt, er sah ja nach vielem aus, und die letzten Wochen waren sicherlich nicht spurlos an ihm vorbei gegangen, aber wie ein einfacher Angestellter sah er nun ja wirklich nicht aus.

Jochens Ex rappelte sich unter der Decke hervor, blinzelte ein paar Mal, gegen die Helligkeit, bis ihre Augen tellergroße Ausmaße annahmen: „Dr. Meier!"

In Windeseile hatte sie sich gänzlich aus der Decke geschält aufgesprungen und in einem langen Bandwurmsatz gesagt, dass ihr ihr Aufzug leid tat und fragte direkt weiter, ob etwas passiert sei. Erst Bärbel, dann Jochen, dann Gretchen.

Marc verneinte alles, wusste nicht wirklich, wie er auf ihre Fürsorge reagieren sollte. Sie war die Exfreundin von Jochen, warum also machte sie sich überhaupt Sorgen?

Die Freundin räusperte sich im Hintergrund sehr schlecht geschauspielert.
„Was?", fragte 'Ehm nach anfänglichem Versuchen das Räuspern zu ignorieren.

„Willst du uns nicht vorstellen?"

Die müde Braunhaarige rieb sich angestrengt über die Stirn, und in ihrer Haltung konnte Marc erkennen, dass sie dies wohl öfter tat, wenn es um diese blonde Frau ging.
„Dr. Meier, meine Freundin..."

Der Blondschopf räusperte sich schon wieder.

„Pardon: Dr. Meier, meine beste Freundin, Anastasia. Anny – Dr. Meier, der feste Freund von Jochens Schwester!"

Doch die Betonung, die 'Ehm auf das Wort „feste" extra gelegt hatte, schien bei ihrer Freundin auf taube Ohren zu stoßen, denn die kam lächelnd ein Stückweit näher auf Marc zu und streckte ihm ganz ungeniert die Hand hin. Ein Schwung ihrer wallenden Haare über die Schulter, und jedem, der dieses Szenario mitangesehen hatte, wusste, dass diese Anastasia kein Kind von Traurigkeit zu sein schien.

„Sehr erfreut, Dr. Meier!"

Fragend schob Marc die Augen hoch. Er erkannte eine Anmache, wenn er sie sah, doch war er sich nicht sicher, ob dieses Mädchen (er hatte sie von Frau zurückdegradiert) sich nur einen schlechten Scherz mit ihm erlaubte. Denn niemand würde sich im wahren Leben so anbiedern, oder?

Während er höflich das Händeschütteln erwiderte, schaute er zurück zu 'Ehm, die nur den Kopf schüttelte.


„Warum sind Sie denn nun eigentlich hier?", fragte die Braunhaarige kaum fünf Minuten später, alle drei saßen um den Tisch herum, und für Marc war es ungewohnt, in fremden Wohnungen auf keinen richtigen Sitzmöbeln platz zu nehmen.

'Ehm hatte ihre Freundin in der Zwischenzeit in die Küche verbannt, mit dem Vorwand Tee zu Kochen, wenn auch nur für sich selbst, weil Marc dankend ablehnte.

Doch Marc schaute immer wieder über seine Schulter zurück durch die Vierecke des Lampenregals in die Küche hinein, weil er nicht begreifen konnte, dass es noch schrägere Personen gab, als die, mit denen er es aus beruflichen Gründen schon zu Dutzenden zu tun gehabt hatte.

Diese Person, mochte sie noch so attraktiv sein, toppte alles. Nur wusste er nicht, was daran echt war und was leichte Selbstironie. Vom Gefühl her, tippte er ja darauf, dass sie wirklich genauso verrückt war, wie sie sich gab. Aber müsste sie dann nicht in einer Anstalt sein...

„Dr. Meier?", hakte Jochens Ex' nach.

„Bitte?", fragte dieser perplex und drehte sich zurück zu seinem Gesprächspartner.

„Warum sind Sie denn nun hier? Ich meine..."
„Ja... uhm... die Nummer dieses Anwalts, ich habe sie leider verlegt. Und da niemand in dieser verdammten Stadt...", sein Gegenüber nickte verständnisvoll, kramte unterm Tisch schon ihre Handtasche hervor und durchwühlte diese dann nach ihrem Adressbuch. Jawohl, ein richtiges Buch, nicht irgendwelche Kontakte im Handy, sondern noch richtig altmodisch.

Marc beobachtete sie einen längeren Moment eingehend.

Er wusste nicht viel von diesem Mädchen, und wollte ums verrecken Willen auch nicht mehr wissen, doch er konnte nachvollziehen, warum Jochen sie anziehend fand. Schlicht, weil sie anders war.

Als die Freundin wieder zurückkam, mit zwei frisch aufgebrühten Tees in der Hand, bat 'Ehm noch um ein Blatt Papier und Stift, damit sie die Adresse aufschreiben konnte.

Die Nase von Anastasia kräuselte sich, sie ging aber trotzdem zum Schrank hinüber und kramte gewünschte Utensilien zusammen.

Nachdem die Brünette dann die Anschrift mit Telefonnummer und sogar die dazugehörige Haltestelle aufgeschrieben hatte, überreichte sie Marc den Zettel.

Er bedankte sich monoton.
„So, das war's schon, aber Sie hätten dafür nicht extra vorbei kommen müssen. Ein Anruf hätte es auch getan. Der Sprit ist eh so teuer, momentan!"
Anastasia schnaubte resigniert.

Doch Marc störte sich herzlich wenig daran und biss sich auf die Lippen: „Ich bin nicht mit dem Auto hier. Mit der Bahn. Und ich hab deine Telefonnummer auch gar nicht. Und Jochen..."

„Na, na, na! Keine Fäkalsprache bei Tisch!", schollt Anastasia, und obwohl 'Ehm schon wieder nur ungläubig den Kopf schüttelte, musste Marc anerkennend zugeben, dass er das erste Mal das Gefühl hatte, dass dieser blonde Luftkopf vermutlich doch so viel mehr zu bieten hatte, als auf den ersten Blick zu erahnen war.

„Nun ja,... wie auch immer. War schön, dich mal wieder gesehen zu haben, 'Ehm!"

Die Angesprochene zog die Augenbrauen zusammen und die Lippen zu einem ironisch fragenden Lächeln verzogen: „Das sagen ausgerechnet Sie?"

Marc fasste sich an seine Halsschlagader und erhob sich schon, zum Gehen bereit.

„Ach, Herr Dr. Meier, wissen Sie eigentlich, warum Dr. Kaan Lilly zu Hausarrest verdonnert hat? Geschweige, dass ich letzte Woche nicht zu ihr kommen durfte, um mit ihr Gitarre zu lernen?"
Ungläubig schaute er seine Gastgeberin an: „Sie hat Hausarrest? Das wusste ich ja noch gar nicht!" 'Ehm seufzte tief: „Ja, aber sie mochte mir am Telefon nicht sagen warum!"

Marcs graue Zellen begannen zu arbeiten, dann antwortete er: „Ich denke, weil sie geklaut hat!"

„Hä?", fragte 'Ehm ungeniert, und war sich in dem Moment nicht bewusst, dass sie einem fast Fremden gerade sehr unhöflich nach etwas gefragt hatte.

Doch Marc schien der eher unkonventionelle Ausdruck des Unverständnisses egal zu sein: „Ja, sie hat irgendeinem Mädchen ein Geschichtenbuch geklaut..."

Der Mund der kleinen Brünetten formten ein großes O, hinzu gesellte sich aber ein verzerrter Gesichtsausdruck.

„Okay... na dann: Grüßen sie Gretchen, Bärbel und Jochen von mir, ja?", der strafende Blick beim letzten Namen, den sie von ihrer besten Freundin zugeworfen bekam, überging 'Ehm geflissentlich.

„Danke – nochmal."

Das Mädchen begleitete ihn zur Tür hinaus, verabschiedete sich von ihm und schloss die Tür hinter ihm. Ein eisiger Blick fixierte sie. Die Arme vor der Brust verschränkt stand Anastasia vor ihr und bemühte sich Millionen von kalten Blitzen zu ihr zu schicken.

„Was?", fragte 'Ehm.

„Bei dem Regen hättest du dieses Prachtstück auch mit mir nach Hause fahren können!"

„Bi-bitte?", fragte die Braunhaarige perplex.

„Du hast doch selber gesagt, dass du ein selbstloser und netter lebender Mensch sein willst, wie dein großes Vorbild Amira – mich ein wenig länger in seiner Gegenwart zu lassen, wäre echt ein Anfang gewesen."

'Ehm lies grollend ihre Hand vor die Stirn knallen.


Original Writing: 17. September 2011

Original Air-Date: 28. Februar 2012

a/n:

Ja, wer gerade gedacht hat „Amira", den Namen kenne ich doch irgendwoher, ist das nicht diese unheimlich begabte FF-Autorin hier aus'm DD-Forum? Dem kann ich nur sagen, der Kandidat hat einhundert verdiente Punkte.

Zu der Titel-Überschrift:

es waren vierzehn lange Jahre in denen mich Toy Story begleitet hat, schon 1996 war ich Fan der ersten Stunde und habe meine Mama immer wieder angebettelt, dass wir zu Mac Donalds fahren, damit ich mir die Junior-Tüte bestellen kann, weil dort die Figuren beigelegt waren. Ich liebte... nein, liebe dieses Universum von Woody und Co. Und mit dem vorerst letzten Teil, kann ich mich einem Interview von Florian David Fitz nur anschließen: Geheult habe ich nämlich auch!

Und dieses Lied verbindet, schon die erste Version von Randy Newman war hervorragend, den spanischen Touch aber macht es wirklich perfekt. Und damit noch einmal danke an Die Vicky, die mir dieses Ständchen mit drei anderen besonderen Menschen zum Geburtstag gesungen hat.

Persönliche Ankündigung:

Ich habe den Titel einer kommenden (möglichen) DD-FF gefunden. Ihr dürft sogar raten, für was die folgenden Buchstaben stehen: bvvdd-s ;)

lg

manney