Kapitel 22 – Gangsta's Paradise (Coolio)
Das Problem an der Juristerei waren die Menschen, die das Gesetz anwandten, hatte ihm mal eine gute Freundin gesagt.
Und später einmal hatte sie auch ihn damit gemeint.
Er kannte den Hintergrund nicht, wie dieser Dr. Meier und seine Freundin sich kannten, doch die vage Bezeichnung „empfohlen" worden zu sein, reichten ihm, um zu wissen, wer diesen Mann zu ihm geschickt hatte.
Während er anfangs allerdings gedacht hatte, dass es sich ihrerseits um eine Annäherung handelte, so wurde ihm schnell klar, dass sie Menschen in Not nur zu ihm schickte, weil sie seine berufliche Kompetenz einzuschätzen wusste.
Doch in seinem Leben hatte sich seither einiges geändert, und es war ihm einfach ein unglaubliches Bedürfnis ihr zu zeigen, dass ihre Worte, ihre Meinung und ihr Einstehen bei ihm gefruchtet hatten. Er hoffte, dass die Menschen, die von ihr zu ihm geschickt wurden, von ihm schwärmten, dass er nicht nur einen Fall betrachtete, sondern sich auch des Wohlergehens seiner Mandanten nun annahm.
„Hallo Fritz", grüßte er den Wärter am Eingang im Informationshäuschen des städtischen Gefängnis salopp.
„Rother, altes Haus, was machst du denn hier?", der Mann ihm gegenüber sah ihn ungläubig an, wusste er doch, dass es bereits freitags war, nach vierzehn Uhr und nur engagierte Anwälte frisch von der Universität sich noch so ins Zeug legten, um einen Mandanten zu besuchen.
„Ich will zu einer neuen Mandantin: Dr. Margarethe Haase", kam er direkt zum Punkt. Er wollte nicht noch mehr unnötige Zeit hier draußen in der Kälte verbringen, bevor man ihn hereinließ.
„Hä?", fragte dieser Fritz ungeniert und riss dabei seinen Kiefer sehr weit auf. Bei viel Phantasie konnte man sicher schon die Mandeln sehen.
„Nichts „hä" - ich bin ihr neuer Rechtsbeistand, verdammt nochmal. Und lass mich endlich rein!" Dem Wunsch, den armen Anwalt nicht in der kalten Novemberluft stehen zu lassen, kam der Mann direkt nach, ließ Gretchens vermeintlich neuen Advokat trotzdem noch nicht weiter fortschreiten:
„Ich saß hier gestern schon, und da kam ein ziemlich attraktiver Anwalt aus'em Ruhrpott! Die Dame hat einen Anwalt, Heinrich!"
Der Mann seufzte kläglich, drückte für einen Moment die Nasenflügel mit zwei spitzen Fingern, während er die Augen fest zusammen kniff.
Auf dem Weg zu seinem Wagen von seiner Wohnung, hatten ihn noch Dr. Meier und sein Freund Herr Schmidt begleitet, der dann etwas kleinlaut eingeräumt hatte, sich als Anwalt ausgegeben zu haben, damit er seine Freundin besuchen konnte, weil ihn glücklicherweise niemand kannte.
Natürlich konnte Rother dies nachvollziehen, dennoch erschwerte es seinen Auftrag erheblich.
„Hatte! Der hat schon wieder mistgebaut", versuchte der Anwalt erstmal vage.
„Aha...", sagte der Wachmann mit seinem Bierbauch wackelnd trocken, setzte sich wieder auf den Stuhl zurück, suchte im PC nach irgendwelchen Einträgen des Vorgängers fand aber keine.
„Ich kann dich da nicht einfach reinlassen, der gestrige Anwalt hat..."
„Der gestern wurde überhaupt nicht beauftragt, weil der Vorschlag so erbärmlich gewesen war!", herrschte der Anwalt sein gegenüber gereizt an. Dabei war er eigentlich die Ruhe selbst, aber je mehr Autorität er versprühte, desto schneller würde dieser Bürokrat zufrieden gestellt sein.
„O-okay: Ich sag nur schnell Bescheid", routiniert griff er zum Hörer, wählte in dem kleinen Bürovorraum eine Kurzwahl und verklickerte dem Menschen am anderen Ende der Leitung, Margarethe Haase zu ihrem Anwalt zu bringen.
Geht doch, schmunzelte Heinrich Rother insgeheim.
Gretchen freute sich wie eine Schneekönigin.
Steffi hatte es also auch noch einen Tag später geschafft sich in die Gemäuer zu schleichen. Es würde zwar nur ein kurzer Besuch werden, das wusste sie, schließlich hatte sie mit ihrem „Anwalt" erst gestern mehrere Stunden gesprochen, und innerhalb eines Tages ergaben sich leider nie solch großartige Dinge, weshalb man noch mal eine solche Länge anberaumen könnte. Der lange Weg durch die Korridore kam ihr auch nicht mehr so lang vor, und über die Unhöflichkeit ihres Schließers würde sie sich auch nicht mehr aufregen. Durch Steffis gestrigen Besuch war ihr Mut wiedergekommen, ihre Kampfeslust, ihr Vertrauen in die Menschen bestärkt, die sie liebte. Es würde vielleicht noch weitere Wochen dauern, bis sie hier wieder rauskam, und ein mulmiges Gefühl machte sich in ihrem Bauch breit, wenn sie daran dachte über die Feiertage bis ins neue Jahr hier drin verschmoren zu müssen. Aber dennoch überwog die Hoffnung, dass egal was auch immer kommen würde, sie letztendlich nicht allein war.
Sie hatte ihre Mutter und Jochen. Steffi. Mehdi, Anna und Lilly. Eine zwar sehr anstrengende, aber Vertraute in Maria Hassmann gefunden, die eine Tochter hatte, so viel freundlicher als sie auf den ersten Blick schien. Eine ganze Station im Krankenhaus würde wissen, dass sie niemals jemanden getötet hatte, und vermutlich würde Werner jedem, der etwas derartiges behauptete, seinen Arbeitsvertrag fristlos kündigen. Bei dem Gedanken machte sich ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht breit.
Und dann war da noch Marc.
Marc, der ihr den einzigen Liebesbrief geschrieben hat, den sie jemals bekommen hatte und ihr damit einen Grund gegeben hatte, nicht mehr Zweifeln zu müssen. Auch wenn Steffi eindrücklich geschildert hatte, wie sehr man sie vermisste, so waren es letztendlich aber Marcs aufgeschriebene Worte, die sie daran erinnerten, dass egal wer auch immer nicht zu ihr stand, der wichtigste Mann, der wichtigste Mensch in ihrem Leben sie nicht aufgab, sie liebte und darauf wartete, sie wieder in die Arme schließen zu können.
Es half ihrer in den letzten Wochen ziemlich geschundenen Seele.
Mit einem strahlenden Lächeln betrat sie den Raum, in dem sie Steffi vermutete, wurde aber sehr bleich beim Anblick eines Mannes, der durch sein eher gemütliches Auftreten in Jeans, Hemd und Wintermantel, den er über einen der Stühle gehängt hatte, keinen anwaltlichen Eindruck auf sie ausübte.
Trotzdem musste sie zugeben, dass er eine durchaus attraktive Ausstrahlung hatte, hinter all den feinen Falten um die Augen und dem verwegenen ergrauten Haaransatz.
„G-guten Tag", nickte sie höflich, konnte sich keinen Reim daraus machen, dass das hier ihr neuer Anwalt sein sollte, wo einen Tag zuvor Steffi noch erzählt hatte, dass sich dieses Unterfangen als sehr schwierig herausstellte.
Der Mann lächelte breit, schob den Schließer von Gretchens Seite, um ihr ganz ein Kavalier der alten Schule die Hand zu küssen, die er sanft zu seinem Mund geführt hatte: „Guten Tag, Frau Doktor Haase!"
Der unfreundliche Beamte wandte sich zum Gehen, stöhnte aber noch einmal theatralisch.
Und Gretchen hatten die Nerven zu erröten.
„Darf ich mich vorstellen: Rother, Ihr hoffentlich neuer Anwalt!", seine Augen funkelten vor jugendlichem Charme und Gretchen glaubte, ihre Wangen würden gleich explodieren, so vulkanisch heiß fühlten sie sich an.
Ihr eventueller neuer Anwalt zog einen Stuhl zurück und bat sie, sich doch erst einmal hinzusetzen. Vorsichtig, setzte sie sich so langsam wie möglich, schaute ihn dann aber fragend an, was er nur abermals mit einem Grinsen erwiderte.
„S-sie sind mein neuer Anwalt?", fragte sie dann aber noch einmal.
„Na, na...", wehrte er vorerst ab, setzte sich ihr gegenüber, schlug seine Aktentasche auf, um ein paar einzelne Blätter heraus zu holen.
„Ich wurde vorgeschlagen, Ihr Mandat zu übernehmen, ich muss Sie erstmal davon überzeugen, dass sie mir Vertrauen können – weshalb Sie mir vielleicht erstmal alle Einzelheiten erzählen sollten, und nicht nur Bruchstücke, mit denen ich von Ihrem Verlobten und Ihres...", der Mann räusperte sich „Freundes gefüttert wurde!"
„V-v-ver-er-lobter?", quiekte sie heiser.
Sich seine filigran gearbeitete Brille auf die Nase schiebend, schaute der Anwalt sie über den Tisch hinweg offen an: „Dass er nicht gleich das Weite gesucht hat, nachdem er Mord und Verdunklungsgefahr gehört hat, zeigt zumindest, dass er würdig genug wäre – meine Sie nicht? Obwohl, ich würde mich auch gern anbieten", zwinkerte er ihr zu.
Sie wusste nicht, wegen was ihr Herz schneller schlug. Wegen der Vermutung, dass Marc sie vielleicht doch irgendwann eines Tages ehelichen wollen würde, oder vielmehr die doch forsch-freche Anmache, die ihr gerade elegant zugetragen worden war. Der Mann könnte vom Alter her mindestens ihr Vater sein, und trotzdem genierte er sich nicht, sie so in Verlegenheit zu bringen.
„So... Frau Doktor Margarethe Haase, annullierte von Buren, dann erzählen Sie mir doch mal genau, wie es zu dieser Misere kam. Und mit erzählen will ich alle Einzelheiten, die pikanten, die schmerzhaften und allen voran, die, die der Wahrheit entsprechen...", als Gretchen bereits ansetzen wollte, fügte er abermals hinzu: „Und auch, wenn sie diesen Mann getötet haben sollten, dann muss ich das wissen!"
Ihre Miene verfinsterte sich schlagartig: „Ich habe ihn nicht umgebracht!", wurde sie zunehmend lauter.
Er war schon lange genug Anwalt, weshalb er Gretchens Reaktion nachvollziehen konnte, milde verzog er seine Lippen zu einem Lächeln: „Frau Dr. Haase – Sie verstehen nicht so recht. Ich bin Ihr Anwalt, ich muss alles wissen – sein wie ein Schwamm, alles aufsaugen, damit ich das Bestmögliche für Sie rausholen kann, und wenn ich Ihnen die Frage jetzt noch einmal stelle, möchte ich, dass Sie sich darüber im Klaren sind, dass wenn Sie mich anlügen, Ihre Chancen Null bis Minusnull stehen, dass Sie hier wieder rauskommen. Also frage ich Sie noch mal, in absolut professioneller Manier, ohne mir ein Bild über Sie zu bilden: Haben Sie Ihren Ex-Ehemann, uh...", er schaute auf die Notizen, die er mit Steffi und Marc schon erarbeitet hatte „Alexis von Buren, umgebracht und eingemauert, sich sein Vermögen zu Eigen gemacht, um sich dann ein Jahr später mit Ihrem Freund abzusetzen?"
Widerstrebend senkte Gretchen für einen kurzen Augenblick den Kopf. Wie oft hatte sie den Kriminalbeamten diese Frage schon beantworten müssen, und war auf taube Ohren gestoßen? Sie konnte die Male gar nicht mehr zählen.
„Nein, ich habe ihn nicht umgebracht!", sagte sie fest, bemühte sich so viel Energie in ihre Worte zu legen, damit dieser Mann vor ihr begriff, dass sie niemals dazu in der Lage gewesen wäre.
Er nickte verstehend: „Gut, dann erzählen Sie mal von Anfang an,..."
Es war weit nach achtzehn Uhr, als Gretchens Geschichte ein jähes Ende nahm. Mehrfach war ein Schließer hereingepoltert, und hatte sich beschwert, dass es auch für Anwälte gewisse Regeln gab, doch Heinrich Rother war mit der ruppigen Kinderstube vertraut und winkte, als Gretchen ihn besorgt angeschaut hatte, nur müde ab. Den Wärtern bedeute er, dass er Anwalt sei, und seinen Mandanten immer besuchen dürfte. Immer, und wenn es morgens um zwei wäre. Dies stimmte zwar nicht so ganz, trotzdem half es sehr, diese ungehobelten Menschen davonzujagen.
Sich in seinem Stuhl zurücklehnend dachte ihr Anwalt einen winzigen Moment nach, hielt sich dabei den Zeigefinder an den Nasenflügel, um sie darauf eingehend zu betrachten.
Vor ihm ausgebreitet waren alle möglichen Blätter, auf dem sich immense Informationen gebildet hatten. So viel passte nicht zusammen in ihrer Geschichte. Wo war die Mutter? Die Schwester? Warum wurde dieser Mann über ein halbes Jahr nicht gefunden, und erst, als das Haus vom Ordnungsamt in Augenschein genommen worden war, ein Leichnam gefunden?
Er räusperte sich, trank ein Schluck Wasser, was eine junge Beamte vor ein paar Stunden gebracht hatte, fixierte Gretchen dann mit einem ehrlichen Blick.
„Ich will ehrlich zu Ihnen sein, bevor ich Sie ein Mandat unterschreiben lasse. Das, was Sie erzählt haben wird schwer zu beweisen sein. Ich weiß nicht, ob ich Sie allumfassend freisprechen lassen kann. Vielleicht wird aus Mord, Totschlag im Affekt, weil Sie ihren Ehemann zusammen mit seiner Mutter im Bett erwischt haben, und zuvor ein ähnliches Bild von ihrer... Liebesaffäre, betrachten mussten. Vielleicht bleibt es bei Mord und sie gehen die nächsten fünfundzwanzig Jahre in den Bau..."
Ihre Augen füllten sich mit dicken Tränen.
„Aber vielleicht hat die Staatsanwaltschaft nur Indizien, und keine handfesten Beweise, weshalb ein Freispruch möglich wäre. Das wäre dann vielleicht nur einer... zweiter Klasse, wie man so schön sagt. Aber möglich ist auch ein Wunder! Das einzige, was ich von Ihnen verlange, Gretchen, dass Sie mir Vertrauen, was ich mache. Ich sage nicht, dass Sie die Verantwortung abgeben sollen, das wäre fatal. Nur dass Sie mir vertrauen, wie ich etwas mache, wen ich mit in mein Team nehme, um Ihnen zu helfen, egal, ob das ein hoch renommierter Privatdetektiv ist, oder ein Informant aus der Unterwelt. Ich mache das auf meine Art, und werde mich auch mit Ihnen anlegen, wenn Sie meinen, sich in meine Arbeitsweise einmischen zu müssen."
Gretchen wollte gerade etwas erwidern, das verdächtig nach einem angedeuteten „aber" ausschaute, als Rother entwaffnet seine Hände hochhielt.
„Ihnen muss klar sein, dass alles eintreffen kann, dass ich für keinen Ausgang garantieren kann, und meine Hand auch nicht für einen Sieg ins Feuer lege – alles was ich Ihnen versprechen kann ist, dass ich mein möglichstes tun werde il- und legal! Überlegen Sie es sich also gut, ob Sie", er fischte eine Mandatsvereinbarung aus seinem Aktenkoffer „das hier wirklich unterschreiben wollen!"
Für einen Moment saß Gretchen unschlüssig vor dem Blattpapier.
Konnte sie das wirklich? Ihr Leben soweit in die Hände eines ihr wildfremden Mannes legen, der selbstredend nicht nur ehrlich sein würde, der für sie die Wahrheit so verdrehen würde, damit das beste für sie dabei herauskäme? Sie biss sich auf die Lippe, unterdrückte die aufkommenden Tränen, die schon wieder heiß in ihren Augen brannten.
„Ich bin mir nicht sicher, ob ich das kann!", gab sie kleinlaut von sich.
„Woran liegt es?"
Sie zuckte hilflos mit den Schultern: „Wenn ich Ihnen dieses Mandat mit den Wissen, wie Sie arbeiten, unterschreibe, habe ich, sollte ich hier drin verrotten, niemandem, dem ich die Schuld geben kann. Dann habe ich nämlich eine falsche Entscheidung getroffen, nicht etwa Sie."
„Und deshalb ist Strafrecht so viel einfacher, als ziviles. Beim Strafrecht verpfuschen zumeist die Mandanten einen Prozess. Im Zivilrecht ist es der unfähige Anwalt, der seine Mandanten nicht richtig beraten kann."
Gretchen verzog ihren Mund zu einem winzigen Lächeln.
„Ich kann auch am Montag noch einmal kommen, wenn Sie längere Zeit zum Überlegen brauchen, Gretchen!", bot er an, wusste, dass es gerade für einen Arzt furchtbar sein musste, Probleme in diesem Ausmaß nicht selbst lösen zu können.
Sie überflog noch einmal das Blatt vor ihr, las die Vereinbarung genauestens durch, griff zum Kugelschreiber und unterschrieb.
„Dann, auf gute Zusammenarbeit.", er erhob sein Wasserglas, Gretchen das ihre und beide tranken einen Schluck.
Wo auch immer Marc diesen Anwalt aufgetrieben hatte – es konnte nur noch besser werden.
Es musste besser werden.
Original Writing: 25. Oktober 2011
Original Air-Date: 08. März 2012
a/n:
Wohoo, und gleich nochmal Geburtstagsgrüße!
Ich wünsche dir, liebe Andie-chan, zum 21. Geburtstag und dir, (herzallerliebste, beste Freundin) Vicky, zum 23. Lebensjahr (:D) alles erdenklich Gute.
Möge Andie-chan genauso liebeswürdig und bodenständig bleiben, wie sie ist und Vicky... what the heck: Bleib genau die Diva, die du - seit ich dich vor zwölf Jahren kennengelernt habe – verkörperst.
Und damit gehen wir auf die Zielgerade: 10 Kapitel und ein Epilog bis zum Ende der Geschichte. Es ist also an der Zeit das neue, bereits aus vier Kapiteln bestehende Projekt vorzustellen (wie passig, dass auch ich was zu präsentieren habe, und nicht nur die Firma mit dem angebissenen Apfel ein neues Tablet PC):
bVvdD S – bei Verspannungen verschreibt der Doktor: Sex
eine Geschichte, von der ich mir nicht mal sicher bin, ob ich sie irgendwo überhaupt posten darf, weil sie so explizit gewisse Handlungen beschreibt.
Doch: Sex sells, und ich hoffe, dass ich damit sogar meine abtrünnige Vicky wieder auf den Pfad von Doctor's Diary bringen kann. ;)
lg
manney
