Kapitel27TheFlood(KatieMelua)

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SiebenWochenSpäter

Freitag,18.Dezember2009, sechs Tage bis Weihnachten und weit und breit kein Ergebnis in Sicht.

Hätte Marc angefangen in ein Tagebuch zu schreiben, wäre wohl so der heutige Anfang in Worte festgehalten worden.

Er seufzte, lehnte sich über seine vor ihm aufgeschlagenen Akten in seinem Büro, wollte an die voranschreitende Zeit überhaupt nicht denken. Seine Eltern und Bärbel hatten ihn schon mehrfach daran erinnert, dass er natürlich herzlich eingeladen war, die kommenden Feiertage in ihrer Obhut zu verbringen –wie alt war er? Fünf?

Vor fast zwei Wochen hatte Gretchens Anwalt es geschafft seinen, Marcs, Namen reinzuwaschen, mit viel Nachdruck wurden die Ermittlungen bezüglich seiner Mittäterschaft eingestellt und er hatte nochmals ein persönliches Gespräch mit dem Mann, diesmal allerdings in seiner echten Kanzlei. Doch so gut auch seine Nachrichten waren, so schlecht standen sie noch immer für Gretchen und der fade Beigeschmack schmeckte ihm bis heute noch bitter im Mund. Selten war es einem Menschen gelungen mit so sachlichen Worten sämtliche Wutgefühlte in Marc zum Brodeln zu bringen. Dabei war der Rother weder überheblich gewesen, noch hatte Marc das Recht unzufrieden zu sein, schließlich begegnete man ihm mit absoluter Wahrheit.

„Ich will ehrlich zu Ihnen sein, Dr. Meier: Mein Privatdetektiv stochert noch im Dunkeln, es müsste also ein Wunder passieren, dass Frau Dr. Haase rechtzeitig zu Weihnachten wieder draußen ist."

Er seufzte abermals.

Er war in seiner Arbeit wieder aufgegangen wie eine fast eingegangene Yucca-Palme (seine zuhause hatte er in der Zwischenzeit sogar ersetzt und behandelte die neue sehr pfleglich), die endlich den erlösenden Regen in Form einer mit Wasser gefüllten Gießkanne in sich aufnehmen konnte. Er traf sich sporadisch mit Mehdi zum Squash (Anna hatte beide dazu verdonnert), bereitete sich ausgiebig auf seine Operationen vor, las viel, schaute überdurchschnittlich viel fern am Wochenende und kaufte sogar Weihnachtsgeschenke. Zusätzlich hatte er die vierhundertachtzig Seiten lange, engzeilig auf einer alten Schreibmaschine getippte Skript seiner Mutter gelesen, das – dies musste er einfach ohne große Widerworte sagen – großartig gewesen war. Auch wenn er von Krimis eigentlich durch die Situation die Schnauze hätte voll haben sollen, so war diese Geschichte soabsolutElkeauf einem völlig neuen Niveau. Dass seine Mutter nicht dumm war, das wusste er, nur hatte er ihr in Bezug auf Traumwelten in Rosarot alles zugetraut, nicht aber eine packende Kriminalgeschichte mit einem winzigen Hauch von Liebe.

Jawohl, Liebe!

Nicht etwa die übertrieben kitschige Darstellung von Verfallenheit, nach dem ersten Blick. Er hatte ihr bei einem Abendessen das Skript zurückgegeben und gesagt, dass er es fantastisch fände, und das Lesen ihn auf andere Gedanken gebracht hätte.

Doch trotz dieser Ablenkung blieb die unbändige Wut immer vorhanden, sie fraß ihn dazu noch nicht mal auf, sondern reizte ihn bis auf's Blut.

Ihm war bewusst, dass seine Mitmenschen es nicht leicht mit seinem ungehaltenen Verhalten hatten, doch je mehr er sich bemühte, sich anzupassen, desto wütender wurde er, weil es ihm gefiel. Das selbe Problem hatte er nicht ablegen können, seit Steffi gefahren war: Es war eine schwierige Situation, in der er ganz normal lebte, und sich dafür regelrecht selbst eine runterhauen wollte.

Ein Blick auf die tickende Wanduhr über der Tür bedeute ihm, dass er schon wieder zwei Überstunden gemacht hatte. Er streckte sich in seinem Chefsessel ausgiebig, gähnte und öffnete dann die oberste Schublade seines Schreibtisches.

Darin war neben Schreibutensilien, Locher, Pöffer, mehrere ungeöffnete Zigarettenschachteln für den Notfall, ganz vorn eine kleine grüne Samtschachtel, die er täglich mindestens einmal herausholte. Das kleine Kästchen gefischt, Schublade wieder geschlossen, stützte er die Unterarme auf die Tischkante, befingerte er in allen Winkeln das kleine Ding in seiner Hand, bevor er die Schnappöffnung aufspringen ließ.

Der so oft schon beschaute Ring glänzte noch immer in den verschiedensten Goldtönen. Es sah fast danach aus, dass der filigran gearbeitete Schmetterling mit Doppelflügeln in Rot- und Gelbgold auf einem kleinen geschliffenen Rosa-Diamanten wie auf einer Blume saß. Der Ringreif war aus Weißgold, sowie die winzigen Beinchen und die Fühler.

Als er damals zurück zum Juwelier gegangen war, wurde er direkt wiedererkannt und man hatte ihm wohl schon angesehen, weshalb es ihn in den Laden – diesmal allein – verschlagen hatte. Denn ohne große Umschweife zeigte die untersetzte Besitzerin ihm Verlobungsringe. Alle im Rahmen des Möglichen, doch er wollte etwas ausgefallenes, etwas was niemand hatte, und fragte nach den Ringen, für die das Glas-Mobile mal Modell gewesen war.

Von diesen gab es insgesamt nur zehn Stück, von denen nur noch einer übrig war, den Marc gerade bewunderte. Das einzige Problem war, dass eben, weil sie so begehrt waren, sie schnell verkauft wurden, weshalb man so ein Schmuckstück nicht besonders lange reservieren mochte.
Der Preis war ihm deswegen auch egal. Er brauchte diesen Ring, diesen und keinen anderen, nicht etwas ähnliches, oder schlichteres, sondern diesen Ring.

Sein Auto war ein kleiner Preis, wenn er daran dachte, wie schön es sein könnte, wenn Gretchen diesen Ring tragen würde.

Unvermittelt klopfte es an seiner Tür, Marc klappte geschwind das Kästchen wieder zu und bat den Menschen vor der Tür herein.

Zu seiner großen Verwunderung war es Mehdi, der eigentlich auch schon vor zwei Stunden Feierabend gemacht haben hätte müssen.

„Na, Meier", grinste der Halbperser verschmitzt, die Hände nach dem Schließen der Tür in seinen Kitteltaschen tief vergraben.

„Willst du nicht mal langsam Feierabend machen?", er setzte sich ungefragt neben Marc auf den Tisch, schaute ihn friedvoll an, weshalb Marc den Braten meilenweit riechen konnte.
„Was willst du, Mehdi?"

„Dich besuchen, ein bisschen mit dir plaudern, vielleicht möchtest du ja heute zum Essen kommen?"

„Ich war doch erst Dienstag da?", Marc zog irritiert die Augenbrauen zusammen und seine Stirn in tiefe Falten.

Augenblicklich erlosch das Lächeln von Mehdis Gesicht und frustriert stöhnte er auf: „Meine Eltern kommen zum Essen, Marc!", erklärte er wild gestikulierend.

„Man will sich annähern, kannst du dir das vorstellen? Das ganze letzte Jahr über haben sie sich strikt geweigert Anna eine Chance zu geben und nun... hilf deinem besten Freund, und stärk ihm den Rücken!"

Marc schob sich überlegend die Hand über den Mund, sein feines Lachen verbergend: „Das ist nicht dein Ernst, oder? Ich bin schließlich der Grund, wieso du Anna überhaupt kennengelernt hast – der apodiktische Drachen wird mich in der Luft zerreißen!"

Mehdi funkelte Marc böse an: „Meine Mutter ist kein alterDrachen, Marc. Also wirklich!"

„Ich sagte ja auch nicht alt", der Oberarzt der Chirurgie schüttelte aber trotzdem vehement den Kopf.

„Wenn schon nicht für mich, dann doch bitte wenigstens für Lilly und Gwenny– wer weiß, wie wenig sich Anna und meine Mutter heute Abend zusammenreißen, dann kannst du...", Mehdi brach ab, weil Marc ihn grimmig Millionen von tödlichen Blitzen schickte, die ihn doch allerliebst auf der Stelle töten sollten.

„Ist dir eigentlich klar, dass du noch so viel hinterlistiger sein kannst, als jede Desperate Housewife?"

Mehdi grinste: „Gut, komm, zieh dich um, ich ruf schnell Anna an, dass sie doch drei Kilo Kartoffeln kochen soll!"

Marc atmete tief durch, nachdem Mehdi aus der Tür heraus war, fuhr seinen PC herunter, löschte das Licht der Schreibtischlampe, verschloss noch einmal seine Schublade und verließ daraufhin sein Büro in Richtung Umkleide.


„Wie ist das denn heute eigentlich? War nicht die Anhörung von Gretchen heute?", fragte Mehdi, als er gemeinsam mit Marc den Weg vom Krankenhauseingang zum Auto zurücklegte. Der kalte Wind schaffte es in kürzester Zeit die Nasen der beiden in rote Knollen zu verwandeln. Auch die Kälte des vom Eisbrei bedeckten Asphalt kroch mit langsamer Stetigkeit durch das Leder ihrer Schuhe, weshalb man sich besonders freute, Mehdis alten Audi 100 erreicht zu haben.

„Hm...", machte Marc schlicht.

„Ja, und?", wollte der Gynäkologe ungeduldig wissen.

„Das Büro hat ein paar Mal an der Information angerufen."

Mehdi sah Marc perplex an, als sie an einer roten Ampel kurz zum Stehen kamen: „Und du hast nicht zurückgerufen?", fragte Mehdi forsch.

Eine Art zynisches Lachen mit Schnauben erwiderte Marc zunächst, bevor die Antwort prompt folgte: „Was glaubst du, hatte mir die Sekretärin zu sagen? Dass Gretchen draußen ist, oder was? Meinst du nicht, dass sie mich dann nicht persönlich angerufen hätte? Der Rest interessiert mich wirklich wenig, Mehdi. Ich will nicht mit irgendwelchen Gründen beruhigt werden, warum sie wieder nicht rausgelassen wurde, oder ich, Bärbel oder irgendjemand anderes noch immer nicht zu ihr darf", müde rieb sich Marc über die Augen.

Mehdi nickte verstehend.

„Tut mir echt leid, Mann!"

Marc winkte nur ab.

Eine gute viertel Stunde später erklommen beide Männer das Treppenhaus zur Kaan-Wohnung, mit dem wohlriechenden Duft von Annas fantastischer Rosmarin-Soße und eingewickelten Bohnen im Bacon-Mantel durch den Hausflur strömend.

„Boah, wo hat Anna so kochen gelernt?", fragte Marc anerkennend, während Mehdi an seinem Schlüsselbund den richtigen Schlüssel suchte.

„Bei Kerner...", grinste Mehdi schloss die Tür auf, und wurde schon von Anna begrüßt, die ihren Zeigefinger für die Männer gut sichtbar senkrecht über ihren Mund gelegt hatte, aber ein willkommenes Lächeln für beide parat hatte.


Den kurzen Flur durchblickend konnte man unverkennbar Lilly mit dem Rücken zu den drei Erwachsenen gewandt Gitarre spielen sehen, daneben stand Moira und sang von einem Stück Papier die dazugehörige Lyrik von Elizabeth Mitchel „you are my sunshine" vor. Zwischen den beiden saß, diesmal aber Anna, Mehdi und Marc zugewandt, 'Ehm, die auf dem Küchenhocker sachte mit schwang, ihre Gitarre jedoch überhaupt nicht spielte.

Es war ein hübsches Bild, und Marc musste unweigerlich zugeben, dass es sich wirklich sehr schön anhörte, wie die zehnjährige auf dem Instrument klimperte und die leicht raue Stimme von Moira jeden Ton wunderbar formte.

„... please don't take my sunshine away", endete dann zuerst Moira und nach einem kurzen Ausklang auch Lilly. Abrupt drehten sich beide erschrocken um, da Anna und Mehdi wie wild zu klatschen begannen (Gwendolyn machte dies auch ganz euphorisch nach) und Marc mit beiden Fingern im Mund laut pfiff.

„Das war ja schön", begrüßte Mehdi die Mädchen, streichelte Lilly über ihre aschblonden Haare, drückte ihr einen kurzen Kuss auf den Schopf, bevor er sich dem Besuch zuwandte. Marc setzte sich in Bewegung, bestärkte nochmal, dass sich, obwohl er musikalisch doch sehr unbedarft war, dies sehr gut angehört hatte.

„Danke", Moira kratzte sich verlegen an der Nase, während Lilly nur mit einem breiten Lächeln die Komplimente in sich aufsog.

„Siehs'te, von wegen, du kannst nicht singen", gähnte 'Ehm.

„Wenn du Bock hast, kannst du auch gern auf dem nächsten Mach'Se-Fest mitsingen. Anni wird zwar so tun, als sei sie nicht begeistert, aber sie wird deine Stimme echt lieben!", bestärkte die Gitarrenlehrerin weiter.

„Fest?", fragte Marc.
„Auch?", fragte Mehdi, schaute seine Tochter an, die schlagartig aufhörte zu grinsen, Hilfe suchend zu 'Ehm und dann zu Marc schaute.

„Nun", räusperte sich Anna im Hintergrund „Ich habe unsererTochter schon die Erlaubnis erteilt, dass sie bei Ma... 'Ehms Fest mitspielen darf, wennwireingeladensind!"

„Was denn nun für ein Fest?", wollte Marc wissen, konnte er sich nicht vorstellen, das man dieses Mach'Se-Festmeinte, wo sich viele junge Leute seit mehreren Jahren in einer großen Lagerhalle außerhalb Berlins zu einem großen Event trafen, einige sich die Köpfe wegsoffen und der gesamte Erlös für einen guten Zweck gespendet wurde.

„N' Fest halt, Marc", verdrehte Moira die Augen.
„Ich weiß nicht...wann ist denn diese Veranstaltung?", fragte Mehdi unentschlossen. Dass es kein Fest war, wo viele Zehnjährige rumliefen, war ihm wohl klar, dennoch hatte Lillys Gitarrenlehrerin mehr als einmal Anständigkeit an den Tag gelegt...

„Am 16. Juli 2010", kam es aus Moiras, Annas, Lillys und 'Ehms Mund in absolutem Einklang.

„Also ich weiß nicht, aber gut, man hat ja noch längere Zeit, sich das genauer zu überlegen", äußerte Mehdi seine Bedenken.

Marc sah in Lillys Augen schon Tränen schimmern, wollte er seinen Freund doch dazu überreden, einfach mitzugehen, damit Lilly auch ja nichts passierte, doch man kam ihm zuvor:
„Finden Sie nicht, dass Sie Ihrer Tochter, nach so vielen Wochen unbegründetem Hausarrest diese Bitte erlauben sollten, Dr. Kaan?", ein breites Grinsen legte sich auf die Lippen der Bestatterin, als Mehdi schmerzverzehrt sein Gesicht in eine Grimasse verzog.

„Is' ja gut. Meinetwegen, aber wie Anna schon richtig gesagt hat, nur wenn wir mitgehen. Bei dem Konsum dort, werde ich Lilly-Maus sicher nicht allein lassen!"

„Gebongt."

Lilly kreischte erfreut auf, umarmte ihren Vater etwas umständlich mit der Gitarre im Arm und bestätigte ihm nochmal, was für ein wunderbarer Papa er doch war.

„Gib die Asi-Faust", 'Ehm lächelte lieb, streckte Lilly die geballte Faust hin, worauf diese dann mit ihrer dagegen stupste.

„Das muss ich sofort in mein Tagebuch und im Kalender eintragen", jauchzte sie, sprang vom Stuhl, legte die Gitarre in den Koffer auf dem Boden und sprang aufgeregt in ihr Zimmer, Anna verzog sich grinsend in die Küche zurück und 'Ehm war in Aufbruchsstimmung, packte mit Moira schon alles zusammen.

„Ich versteh nicht ganz", Marc kratzte sich fragend am Kopf „Warum auf einmal „unbegründeten" Hausarrest?"

Wissend lachte 'Ehm gehässig, weswegen sie unverzüglich in Mehdis Armbeuge gezogen, und ihr eine sanfte Kopfzwiebel verpasst wurde. Danach sah sie aus, als ob ihr der Fön am Morgen explodiert worden war.

„Lilly hat dieses Geschichtenbuch nicht geklaut, sie hat es tatsächlich von ihr hier", Mehdi wuschelte der kleinen Frau nochmals über den Kopf „geschenkt bekommen..."

„Aber,...", Marc sinnierte einen Augenblick „stand da nicht Mariechendrin?", bis auch bei ihm der Groschen fiel, weshalb er laut los lachte: „Ist nicht wahr!"

'Ehm schaute beschämt gen Boden, war ihr der Vorname schon immer unangenehm gewesen, und nun wusste es also auch noch dieser unfreundliche Egomane. Sie würde so lange sie sich noch in Lillys Kreisen bewegte niemals eine Ende hören.

„Echt jetzt?", fragte auch Moira sehr belustigt.
„Und ich dachte, ich hab schon den beklopptesten Namen abgesahnt."

„Dr. Kaan, was haben Sie nur getan", jaulte die kleine Brünette gequält, doch Mehdi lachte nur.


Nachdem Moira ebenfalls das Wohnzimmer verlassen hatte, um vor der Fahrt nach Hause noch einmal auf die Toilette zugehen, wandte sich 'Ehm Marc zu:

„Dr. Meier, ich weiß, Sie haben gesagt, ich sollte mich am besten weitgehend aus Ihren Angelegenheiten raushalten...", Marc verzog unstetig sein Gesicht zu einer Grimasse. Wenn sie es doch noch wusste, warum wollte sie sich dann doch wieder einmischen? Er war ihr noch immer für den Anwaltstipp sehr dankbar, aber dies rechtfertigte nicht ihre aufdringliche Art.

Sie räusperte sich umständlich, als nun auch Mehdi gebannt zuhörte, was sie zu sagen hatte: „Aber warum sind Sie nicht bei Frau Dr. Haase?"

Marc sah sie wie vom Donner gerührt und vom Blitz erschlagen mit großen Augen an.

„Bitte?"


Original Writing: 01. November 2011

Original Air-Date: 27. März 2012

a/n:

Mein Plagiator ist wieder unterwegs!

Hörst du, auch nach fast 1 ½ Jahren habe ich dich nicht vergessen, du fieses, kleines Miststück! Ja, dich meine ich, genau dich! Kreativität ist wohl immer noch nicht deine Stärke, was? Denn jetzt nimmt das ganze noch mehr meine Züge an, als vorher, nicht wahr? Wer keine Ideen hat, sollte das Schreiben lassen - und du Nichtskönnerin ganz besonders!

Kommen wir aber zu sehr viel angenehmeren Neuigkeiten:

Ich habe eine neue Beta-Leserin.

An dieser Stelle möchte ich vorher aber noch einmal loswerden, dass Amira immer einen ganz besonderen Stellenwert in dieser Geschichte haben wird, nicht zuletzt, weil sie die ersten Kapitel gebetat hat, obwohl sie den Plot noch nicht mal mochte.

Nun zu DanySahne (Daniela, an dieser Stelle tut es mir echt leid, aber...: Dany Sahne von Danone, davon krieg ich nie genug. Der hat mehr als Schokolade, oh ja die Milch, die tut mir so gut... *sing*): Neue, hervorragende Beta-Leserin, die mich konstruktiv unterstützt und all die kleinen Fehler findet, die ich beim runterschreiben einfach übersehe.

Dany, vielen, vielen Dank für die Mühe, (Leser (auch die Schwarzleser), bedankt euch bei ihr, denn ab sofort werdet ihr keine Fehler mehr finden) für deine Vorschläge und nicht zuletzt für das Zeit Opfern, obwohl du so viel wichtigere Dinge anstellen könntest. Ich denke wir werden uns für evtl. kommende Projekte perfekt ergänzen oder besser noch, du ergänzt mich, damit ich mir selber auf die Füße treten kann^^ Danke!

lg

manney