So, wieder eine harte Arbeitswoche, die einen vom Lesen und Schreiben abhält, geschafft und damit auch Zeit einen neues Cap hoch zu laden. Ich hoffe es gefällt euch und besonders für Dkub habe ich einen kleinen Tipp. Ich mache die Cliffs doch nicht, um euch zu ärgern ( ähm nicht wirklich ), doch sie geben mir die Möglichkeit, die Geschichte ein wenig in Caps einzuteilen. Sonst würde ich endlos schreiben und ihr müsstet warten, bis ich mal fertig bin. Und außerdem habe ich doch schon mal gesagt, dass ich eure Mutmaßungen liebe. Sie geben mir erst den richtigen Ansporn.
Also, viel Spaß beim lesen und wie immer gilt, gebt's mir.
Euer Mr. Figgs
Kapitel 26
Der Tag, an dem Harry seinen ersten Zauber stablos praktiziert hatte lag nun gute vier Tage zurück und er übte jede freie Minute. Allerdings versuchte er dies immer dann, wenn er allein war oder mit Hermine zusammen. Es sollte ja schließlich einen gewissen Überraschungseffekt haben, wenn er angegriffen werden würde. Deshalb brach Harry seine Versuche heute hier auch ab und machte sich auf den Weg zum Unterricht bei Stormy.
Die neue Lehrerin für Verwandlungen hatte im Vergleich zur ersten Stunde auch wirklich eine Verwandlung vollzogen und für die meisten Schüler war der Unterricht bei ihr zum wahren Höhepunkt jeder Woche geworden. Professor Stormfire hielt ihren Stunden, genau wie Stephano Styls, sehr locker ab und band ihre Schüler sehr stark mit ein. Dies begann mit der Auswahl ihrer Themen, also was würde man am jeweiligem Tag versuchen, zu verwandeln, bis hin zur Bestrafung etwaiger disziplinarischer Vergehen. Stormy war sehr wohl bewusst, dass sie es mit Teenagern zu tun hatte und deshalb sahen die Strafen für die Jungen, welche ihre Hormone manchmal nicht unter Kontrolle hatten und Bemerkungen über etwaige körperliche Veränderungen der holden Weiblichkeit machten so aus, dass die Mädchen, ähnlich wie Ron damals, die Jungen und ihre Kleidung verändern durften.
Andersherum ging dies aber auch. Allerdings gab es hier ein paar Einschränkungen. Niemand sollte dazu verdammt sein, nackt im Unterricht zu sitzen und so galt es jeweils nur die Oberbekleidung zu verzaubern. Diese Maßnahme wurde aber nicht von allen Lehrkräften gebilligt und so musste Professor Stormfire schon nach drei Wochen zu ihrem ersten Gespräch in Professor McGonagalls Büro. Es waren vor allem die älteren Lehrer, die sich etwas mokierten. Doch nachdem sich Ems Luft gemacht hatte und auf die Noten der Schüler verwies, verhallten diese Stimme auch sehr schnell wieder, denn eines hatte Stormy neben der Bestrafung auch erreicht. Es war nun jeder Schüler ab dem fünften Jahrgang in der Lage, einfache Verwandlungen der Kleidung vorzunehmen und das war etwas, dass selbst die so erfahrene Hexe Minerva McGonagall bis dato nicht geschafft hatte.
Der Unterricht heute verlief daher auch angenehm und zügig, bis Harry, der Ron und Seamus beobachtete, wie sie von hinter Lavenders Zöpfe immer weiter wachsen ließen, plötzlich nach seiner rechten Hand griff und sich den Zeigefinger rieb. Hermine, die neben ihm saß, sah den Schwarzhaarigen etwas überrascht an, doch der Gryffindor erkannte sehr schnell, was dies zu bedeuten hatte und damit war klar, dass er heute Nachmittag mal wieder ein Treffen mit der Vergangenheit hatte.
Es war kurz vor Fünf und der letzte Unterricht lag keine zehn Minuten zurück, als Harry sich auf den Weg zum Raum der Wünsche machte. Zaubertränke war heute nicht wirklich ein Höhepunkt gewesen und desto neugieriger war Harry deshalb auch auf die Informationen aus dem Denkarium. Allerdings, und Harry hoffte es nicht wirklich, hatte er die Befürchtung, dass er vielleicht wieder in Snapes Gesicht blicken musste. Zwar hatten ihm die Erinnerungen an die Nacht der Prophezeiung gezeigt, dass Snape es wirklich bereute, dass er nicht stärker gewesen war, doch dann war da auch noch die Sache mit Dumbledores Tod und ihm und Harrys Mutter gewesen. Der Gryffindor wollte sich nicht mal ansatzweise vorstellen, was gewesen wäre, wenn Snape die Rolle seines Vaters übernommen hätte.
Harry hatte aber kein Glück. Schon kurz nachdem er den Raum der Wünsche versiegelt hatte und in die Erinnerungen eingedrungen war, befand er sich wieder einmal im Büro von Albus Dumbledore. Diese Erinnerung konnte noch nicht all zu alt sein. Dumbledore sah aus wie kurz vor seinem Tode und hatte auch schon den schwarzen, verkohlt aussehenden Unterarm. Harry blickte sich ein wenig im Büro des Direktors um und horchte erst auf, als Dumbledore Snape herein bat.
„Severus mein Freund, du siehst aus, als wärest du dem Tode begegnet. Hat dich Tom wieder einmal bestraft?"
Die Stimme von Dumbledore klang besorgt und seine Augen fuhren musternd über das blasse Gesicht seines Zaubertranklehrers hinweg. Dieser allerdings sah so aus, als könne er dem alten Mann nicht ins Gesicht sehen und wäre lieber tot und mit erstickender Stimme sagte Snape. „Nein Professor, hat er nicht. Und doch habe ich wieder einmal einen schwerwiegenden Fehler begangen, nachdem man mir wohl das Recht zu existieren absprechen sollte."
Harry schaute Snape überrascht an und stellte sich zu Dumbledore hinter den Schreibtisch. Der Direktor sah den Mann vor sich nachdenklichen an, drang aber diesmal nicht in den Geist von Snape ein. Nein, der Todesser erzählte von sich aus, was geschehen war und Harry gingen fast die Augen über. Der Gryffindor erfuhr in dieser Erinnerung von Snapes unbrechbarem Schwur, den er Narcissa Malfoy leistete und dass Voldemord Malfoy den Auftrag hatte, den Direktor zu töten.
‚Das konnte doch nicht sein'? Dachte Harry und sah unsicher zwischen Dumbledore und Snape hin und her. Wie würde sein alter Mentor auf diese Information reagieren? Harry war durchaus bewusst was es bedeutete, einen solchen Schwur zu leisten. Schließlich hatte ihm ja Ron letztes Jahr erzählt, was alles passieren konnte, wenn man ihn brach. Ron hatte sogar davon gesprochen, dass man sterben könnte. Umso überraschter war der Gryffindor, als Dumbledore nur ruhig sitzen blieb und offensichtlich in Gedanken versunken schien.
Dies brachte sogar den sonst so kalten und abgebrühten Tränkemeister ins schwitzen und Snape trat unsicher von einen auf den anderen Fuß, etwas, dass Harry noch nie bei ihm gesehen hatte. Dann aber erhob sich der Direktor und ging durch Harry hindurch. Er zückte seinen Zauberstab, allerdings mit der heilen Hand und trat an Snape heran. Dieser blickte auf und erwartete im nächsten Moment die Strafe für seinen Verrat.
Doch nichts von all dem geschah. Harry sah, wie Dumbledore den Stab erhob und zu Snape mit seinem gütigem Lächeln sagte,
„Weißt du Severus, Tom ist wirklich zu etwas geworden, von dem ich gehofft hatte, dass es niemals auf dieser Welt existieren würde. Nun zwingt er schon unschuldige Kinder, seine Gräueltaten und Wünsche, die er selbst in all den Jahren nicht erreicht hat, auszuführen. Das ist etwas, dass ich nicht zulassen kann. Nicht heute und auch nicht in der Zukunft. Der junge Mr. Malfoy hat es schon durch Lucius verschrobene Ideale schwer genug und deshalb Severus, schwör mir bei deinem Leben, dass du es nicht zulässt, dass Tom bekommt, was er verlangt."
Im nächsten Moment wurde Snape noch blasser, als er ohnehin schon war und Harry schrie laut und verzweifelt in den Raum. Er konnte es nicht fassen. Ebenso wenig wie Snape der ungläubig auf die Spitze von Dumbledores Stab blickte. Diese hatte schon begonnen zu glühen und erwartete die Annahme des Schwures.
Harry sah verzweifelt zu, wie Snape mit sich rang und immer wieder flehte, dass Dumbledore dies nicht von ihm verlangen sollte. Er könne es einfach nicht tun. Er könne einfach nicht den Mann töten, den er so viele Jahre als Mentor angesehen hatte und verehrte. Dumbledore hingegen begann eindringlich in Snapes Gesicht zu blicken und versprach seinem Zaubertranklehrer als Gegenleistung das, was er sich schon seit Jahren wünschte. Snape sah den alten Zauberer daraufhin entgeistert an und erwiderte, dass er dies niemals annehmen und tun würde. Dann aber, nach weiteren zehn unendlichen Minuten, gab der ehemalige Slytherin doch nach und besiegelte damit das Schicksal Dumbledores. Harry stand nur fassungslos da und wusste nicht mehr, was er denken sollte. Sein Mentor hatte Snape förmlich gezwungen ihn zu töten, sollte Malfoy versagen. Harry konnte es nicht begreifen und plötzlich machte das Flehen, das Flehen aus Dumbledores Mund, welches sich seit der Nacht auf dem Turm in Harrys Gedächtnis eingebrannt hatte, einen Sinn, denn immer wieder hatte sich Harry gefragt, warum sein Mentor damals „Severus, bitte", gesagt hatte, bevor ihn der Todesfluch traf.
Bevor der Gryffindor aber noch mal in Richtung der beiden Zauberer schauen konnte, endete die Erinnerung und Harry kehrte in den Raum der Wünsche zurück. Er stand über das Denkarium gebeugt und war immer noch fassungslos darüber, was er eben mit ansehen musste. Ja, Harry kam sogar in den Sinn, diese Erinnerung Professor McGonagall zu zeigen. Doch dann überlegte er, dass die alte Hexe es womöglich für eine Lüge halten und ihm vielleicht auch die restlichen Fläschchen wegnehmen würde. ‚Nein' dachte Harry, ‚dies hier darf vorerst keiner erfahren.'
Als Harry dies bewusst geworden war, geschah etwas, dass ihm schon eine Weile nicht mehr passiert war. Harry sank auf seine Knien und sein Geist schien sich plötzlich wieder einmal in diesem bunten Strudel, den er zum ersten Male nach Snapes Angriff erlebt hatte, zu verlieren. Harry spürte wieder die Luft, die sich in seinen Flügeln fing und sah die weiten Wiesen und Wälder unter sich vorbeiziehen. Das Ganze dauerte diesmal aber nur gut zwanzig Sekunden und Harry erwachte.
Allerdings fragte er sich, was dies zu bedeuten hatte, denn diese Art von Träumen oder Erinnerungen hatte er zuletzt in den Ferien gehabt. Noch so eine Sache, der er vielleicht mal nachgehen sollte. Aus diesem Grund packte der Gryffindor auch rasch seine Sachen zusammen und machte sich auf den Weg zum Gryffindorturm. Es war schließlich bald Zeit fürs Abendessen und Harry spürte allmählich seinen Magen.
Im Gemeinschaftsraum angekommen, wurde er allerdings Zeuge einer sehr heftigen Auseinandersetzung zwischen Ginny und Damion. Beide Gryffindors schienen mal wieder gegensätzlicher Meinung zu sein und Harry fragte sich, was es denn dieses Mal war. Alles was er auf den ersten Blick mitbekam war, dass Damon Ginny einmal mehr Feuervogel nannte und Rons Schwester, die eh schon schlecht drauf zu seien schien, voll auf die Bemerkung ansprach.
Harry, der gleich neben Neville stand, fragte seinen Nachbarn, was denn los sei, doch Neville grinste nur und meinte, „Ach Harry, es ist nichts Ernstes. Ginny hat wohl ihre Tage und reagiert etwas über. Allerdings hat sie aus Wut auf Damion ihm was aus der Hand genommen, von dem ich nicht weiß, was es ist."
Harry sah erst ungläubig auf Neville, dem er solche Worte nie und nimmer zugetraut hätte und dann neugierig auf Ginnys Hand. Er erkannte eine gut zehn Zentimeter große Glaskugel, die auf einer Art Sockel gelagert war. Die Kugel schimmerte grün und eine Art nebulöse Wolke schien in ihr gefangen zu sein. Auf gar keinem Fall war es aber eine von Trelawnys Wahrsagekugeln. Nein, dafür sah das Ding viel zu edel aus.
„Oh und Harry", hörte der Schwarzhaarige Neville, nun in einem eher flüsternden Ton weitersagen, „es könnte aber auch sein, dass Damion mal wieder seinen Mund nicht im Zaume hatte."
„Wieso das?", flüsterte Harry zurück und Neville schien jetzt noch stärker zu grinsen.
„Ach na ja, es fing eigentlich harmlos an und wir, ich mein Ron, Hermine, ich und noch ein paar andere Gryffindors haben uns zufällig über Ginny unterhalten. Ron erzählte, dass seine Schwester zur Zeit sehr oft bei Hagrid sei und ihm hilft, einige der Schuleulen aufzupäppeln. Sie haben wohl irgendeine Krankheit. Nichts Schlimmes, doch es braucht viel Sorgfalt und Ruhe, damit es ihnen wieder besser geht. Na jedenfalls hat Ron erzählt, dass Ginny wirklich gut mit diesen Tieren kann und auch die Hippogreife und was Hagrid noch so alles in seinen Gattern hat sehr mag. Unser rothaariger Freund meinte sogar, dass seine Schwester wirklich viel an den Tieren hier liegt. Und während Ron dies so sagte, kam Damion mit an unseren Tisch und hörte aufmerksam zu. Dann fragte er noch mal nach und fasste das, was er gehört hatte für sich laut zusammen."
„Und?" Fragte Harry, der hierbei noch keinen Grund für einen Streit sah, zumal Ginny noch nicht mal ansatzweise in der Nähe gewesen zu seien schien.
„Nun Harry, Damions Worte waren irgendwie unglücklich gewählt, bewusst oder auch nicht, doch ich zitiere mal. ‚Also sehe ich das richtig Ron, Ginny mag alle Tiere hier im Schloss und im Wald und ist besonders gut zu Vögeln'. Ron der Idiot hat ihm auch noch unbedachter Weise zugestimmt und das genau in dem Moment, wo Ginny am Tisch angelangt war. Den Rest kannst du dir denken."
Harry sah mit großen Augen in Nevilles grinsendes Gesicht und hörte dann in Richtung der beiden Streithähne.
„Ginny, gib sie mir bitte wieder", sagte Damion nun um einiges ruhiger und besorgter, als Ginny die Kugel von einer in die andere Hand nahm. „Sie ist ein Geschenk meines Vater und es verbindet mich sehr viel mit ihr."
Diese Bemerkung schien bei Ginny, die bis eben noch wütend war, eine Art Stimmungsschwankung hervorzurufen, denn ihr Blick wurde im nächsten Moment überlegen und nun schien sie der Meinung zu sein, endlich mal was gegen Damion in der Hand zu haben. Sie grinste den Braunhaarigen an und sagte, „Sooo, mein Lieber, es ist also ein Geschenk deines Vaters? Nun, dann werde ich sie ganz besonders gut hüten."
„Was?" Rief Damion überrascht und seine goldenen Augen wurden um einiges dunkler.
„Natürlich McKenzie, endlich hab ich dich und weißt du was, ich behalte das Ding hier solange, bis du endlich aufhörst, mich zu ärgern."
„Ginny", riefen mehrere ihrer Mitschüler geschockt. Unter ihnen war auch Harry und er fragte sich, warum der Rotschopf Damion sein Eigentum nicht einfach zurück gab. Er wurde sogar an sein erstes Schuljahr und Nevilles Erinnermich erinnert. Im nächsten Moment steckte Ginny die Kugel auch schon in ihren Umhang und wollte zur Tür. Doch die Stimme von Damion hielt sie davon ab. Der Braunhaarige war nun bis auf einen Meter an sie heran getreten und es sah fast so aus, als wolle er den Lockenkopf verhexen. Aber es folgte keine Handlung, sondern Worte, die allen bis ins Mark ging. Damions Augen glühten förmlich als er an Ginny gewandt sagte,
„GINEVRA MOLLY WEASLEY, DU GIBST MIR SOFORT DAS GESCHENK MEINES VATERS ZURÜCK, ODER MEINE RACHE WIRD NICHT NUR DICH, SONDERN JEDEN DER DIR NAHE STEHT TREFFEN."
Augenblicklich erstarrte nun auch der letzte Laut im Raum und jeder sah ungläubig zwischen Ginny und Damion hin und her. Harry hatte sogar seinen Zauberstab gezückt für den Fall, dass die Situation eskalieren würde. Doch nun wartete er auf die Reaktion von Rons Schwester.
Diese jedoch schien nach einem anfängliche Erstarren überhaupt nicht mehr beeindruckt zu sein und drehte sich grinsend um. Harry konnte es nicht fassen. Sein Blick ging hinter Ginny, die nun auf dem Weg zur Treppe, die zu ihrem Schlafsaal führte war, her und dann zu Damion, dessen Augen wieder normal, jedenfalls für seine Verhältnisse, geworden waren.
„Sag mal Damion, was war das denn jetzt? Wie kannst du Ginny drohen? Und was war das überhaupt, was sie dir weggenommen hat?"
Der Braunhaarige lächelte auf einmal und sah Harry mit einem Gesicht, das auch den Zwillingen gehören könnte, an.
„Ach Harry, du glaubst doch nicht, dass ich deiner kleinen Freundin jemals körperlich was antun würde? Ich wollte nur wissen, wie weit sie geht und bin beeindruckt. Sie ist wirklich starrköpfig. Und auf deine Frage nach der Kugel?" Damion schaute nun über Harrys Schulter und bemerkte Ginny, und dass sie immer noch im Treppenaufgang stand und lauschte. „Da handelte es sich um ein Geschenk meines Vaters. Ich nenne es immer meinen Stimmungsheber. Dad hat ihn mir in Indien gekauft und er funktioniert am besten im Bad. Die Kugel reagiert wohl auf das Geräusch von fließendem Wasser und spielt je nach Laune die passende Musik."
Harry sah den Braunhaarigen mit großen Augen an. Und da war er nicht der einzigste im Raum. Auch Neville, Seamus und eine Horde Fünftklässler sahen den Jungen erstaunt an. Damion grinste aber nur über ihre Gesichter und meinte danach es wäre Zeit fürs Abendmahl. Allerdings hört Harry noch ein Flüstern, das Damion wohl mehr zu sich selbst gemeint hatte und er verstand die Worte,
„meine Rache wird furchtbar sein".
