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Hier eine kleine Bitte. Teilt mir eure Gedanken zu den Kapiteln mit. Es ist mir aufgrund meiner Erfahrungen sehr schwer gefallen, die ersten Storys zu posten, da sie immer sehr viel persönliche Aspekte enthalten. Um zu sehen, was ich verbessern kann, wäre es eine große Hilfe für mich.

Auf einem meiner Accounts habe ich aktuell über 200 Leute, die 'Fallen from grace' laut Statistik oder Eintrag verfolgen. 'Bury my heart' und 'Tear me apart' sind führend. Leider kommt nur kaum Feedback.

Natürlich schreibe ich, weil ich es mit Leidenschaft tue; auch, um mich von seelischem Ballast zu befreien. Schreiben ist meine Konstante im Leben, die mir Halt gibt. Und ich bin gewiss nicht stolz darauf, dass mich gewisse Erlebnisse beeinflusst haben, was auch der Grund ist, warum ich manchmal etwas härtere Themen behandle. Bitte versucht trotzdem zu verstehen, dass es sehr schwer ist, die eigenen Geschichten zu beurteilen.

Danke.

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Fallen from grace

Kapitel 21

Cursed

Dass Hermine zu spät zu seinem Unterricht erschien, übersah Professor Snape an diesem Tag einfach. Dennoch war die Stimmung, die in seinem Klassenzimmer herrschte, angespannt. Niemand konnte erahnen, was in ihm vorging. Selbst Hermine fiel es schwer, etwas aus seinen finsteren Blicken herauszufiltern, die er um sich warf. Doch insgeheim wusste sie, dass er ebenso litt, wie sie es tat.

Wie üblich wagte es keiner der Anwesenden, sich ihm entgegenzustellen, nicht einmal Harry, obwohl er sich schon zu Schuljahresbeginn mit ihm angelegt hatte, was dazu führte, dass es eine eher ungewöhnliche Stunde wurde. Zumindest in Bezug auf den Professor betrachtet.

Während Hermine die kommende Zeit abseits des Unterrichts damit verbrachte, über Severus nachzudenken, widmete Harry sich aufopferungsvoll dem Vorhaben, Draco im Auge zu behalten, wovon sie nichts hören wollte, sowie seinem Zaubertränkebuch, das er zu Anfang des Schuljahres aus dem Schrank des Klassenzimmers genommen hatte. Sie war nicht davon angetan, dass er es behalten hatte, anstatt es gegen sein neues Exemplar auszutauschen, denn seither hatte er angefangen, die Kritzeleien des Buchs genauer zu erforschen. Wie sich dabei herausgestellt hatte, beinhaltete es einige sehr eigenartige Zaubersprüche, die Hermine so gar nicht geheuer waren.

Als sich dann eines Tages die Gelegenheit erbot, Hogsmeade zu besuchen, ließ sie sich von den Jungs dazu breitschlagen, sie zu begleiten. Entgegen aller Erwartungen wurde es ein befreiendes Erlebnis, fast so, wie es früher zwischen ihnen gewesen war, bevor Dinge wie der Tod von Sirius oder Lavender Brown auf ihre Freundschaft eingewirkt hatten. Eine ganze Menge Butterbiere und viel Geplauder später wurden sie auf dem Rückweg zum Schloss Zeuge eines tragischen Vorfalls, als Katie Bell mit einem verzauberten Halsband in Kontakt kam, das sich als verflucht herausstellte.

Der Vorfall erschütterte mehr oder weniger ganz Hogwarts. Viele Schüler hatten ohnehin schon Angstzustände, nachdem im Tagespropheten beinahe täglich von Übergriffen auf muggelstämmige Familien berichtet wurde.

Auch Hermine machte sich Sorgen, wie das enden würde. In ihrer Verzweiflung entschied sie sich, Severus einen heimlichen Besuch abzustatten, schließlich hatte auch er ihre Vereinbarung einmal übergangen, als er sich aufgemacht hatte, ihr blindlings durch das Schloss zu folgen.

Völlig aufgelöst saß sie ihm gegenüber in seinem Büro auf einem Stuhl und redete sich die Seele aus dem Leib. „... bis sie dann in die Luft geschleudert wurde. Es war einfach nur grauenhaft. Ich habe so etwas noch nie zuvor gesehen."

Er nickte abwesend vor sich hin, das Kinn auf die Hand gestützt, als hätte er keine allzu große Lust, sich dazu zu äußern.

Hermine seufzte. „Entschuldige. Vermutlich ist das nichts Neues für dich ..." Kaum merklich schüttelte er den Kopf und sie fuhr fort. „Hast du herausfinden können, was es mit diesem Halsband auf sich hat?"

Endlich richtete er seinen Oberkörper auf und sah sie eindringlich an. „Wir wissen weiterhin nur, dass es verflucht ist. Sie hatte Glück, dass sie es nicht ohne Handschuhe berührt hat. Ich denke, eine rasche Ausbreitung des Fluchs konnte ich abwehren, aber ein Aufenthalt im St. Mungo's lässt sich nicht umgehen, um sie unter Beobachtung zu stellen."

Hermine schlug die Hand vor den Mund. „Oh Gott! Glaubst du, sie hätte sterben können?"

„In der Tat", erwiderte er steif.

Betreten zog sie die Nase hoch. „Und mehr hast du nicht dazu zu sagen?"

Er schob seine Hände durch die langen Strähnen und warf ihr einen abschätzigen Blick entgegen. „Hör zu, ich kann dir nicht sagen, wie es dazu kam. Doch dass wieder einmal hauptsächlich Draco verdächtigt wird, kann ich ebenso wenig gutheißen."

Sie nickte nachdenklich. „Ich weiß. Er war an diesem Tag nicht einmal in Hogsmeade. Das hat zumindest McGonagall gesagt." Er schnaubte leise, sie jedoch fuhr unbeirrt fort. „Ich weiß auch, dass Harry manchmal übertreibt, wenn es um Draco geht."

„Allerdings."

„Und was soll ich jetzt tun?", fragte sie hilflos. „Ich möchte es zwar nur ungern zugeben, aber es ist beängstigend, das musst du doch verstehen."

Er schüttelte den Kopf. „Ich kann dir nicht sagen, was du tun sollst. Genauso wenig kann ich dir dieses Gefühl nehmen."

„Vermutlich. Aber erinnerst du dich daran, worüber wir zuletzt gesprochen haben?"

„Ja, das tue ich ..." Sein Gesicht wurde mit einem Mal ganz ernst. „Ich darf nicht mit dir über diese Dinge reden, geschweige denn, dich überhaupt sehen, solange es nicht um schulische Belange geht."

Sie seufzte bedrückt. „Wegen Dumbledore, richtig?"

„Auch." Seine Augen bekamen ein dämonisches Leuchten. „Nebenbei, er soll der mächtigste Zauberer der Welt sein. So erzählt man es sich zumindest, also solltest du etwas mehr Respekt vor ihm haben."

Als ob sie das nicht selbst wüsste. „Und ich dachte, das wärst du", antwortete sie gedankenverloren.

Überrascht hob er seine Braue an. „Wirklich?"

Erst jetzt merkte sie peinlich berührt, dass sie es laut ausgesprochen hatte. „Ja ..."

„Das hast du mir noch nie gesagt", drang er weiter. Allem Anschein nach hatte sie damit seine Aufmerksamkeit erregt.

„Du hast mir ja auch verboten, mit dir zu reden. Vielleicht siehst du jetzt, was du angerichtet hast, Professor. Du weißt gar nicht, was dir entgeht, indem du dich mir entziehst."

„Ja, daran erinnere ich mich. Manchmal bin ich wirklich nicht zu beneiden."

„In der Tat", ahmte Hermine ihn nach und setzte dabei ein vorsichtiges Lächeln auf, die Wangen deutlich gerötet.

„Ah, Miss Granger, du forderst hier soeben einen sehr mächtigen Zauberer heraus, dem es gar nicht gefällt, wenn du ihm so frech kommst ..."

Kaum hatte er ausgesprochen, rückte er seinen Stuhl zurück und stand mit einer galanten Bewegung auf. Erhaben reckte er seinen Oberkörper empor und umrundete mit schwebendem Gang den Tisch.

Hermine konnte nicht aufhören, ihn anzusehen. Die Anspannung zwischen ihnen, unter die sich erneut die altbekannte Anziehungskraft mischte, war zu groß. Ihr Herz pochte, voller Erwartung kam sie ebenfalls auf die Beine.

„Es ist Dumbledore", sagte sie klar und deutlich, als er unmittelbar vor ihr innehielt und wie ein schwarzer Wall vor ihr aufragte. „Seinetwegen spielen wir dieses Spiel, das ist dir doch bewusst, oder?"

„Ja. Aber du darfst nicht vergessen, dass er es war, der mich damals davor bewahrt hat, nach Askaban zu gehen."

„Ich weiß. Doch was wäre ein Leben ohne Liebe? Ohne Gefühle und Berührungen?"

Sie streckte die Hand nach ihm aus und legte sie auf seine raue Wange. Dann drückte sie mit sanfter Gewalt ihre Nägel in seine Haut.

Severus sah wie erstarrt zu ihr hinunter. Er schluckte hart und sein Adamsapfel vibrierte. Hermine aber war so aufgewühlt von dem Gedanken, ihm näher zu kommen, dass sie kurzerhand die Distanz zu ihm schloss und ihren Körper an seinen drückte.

„Es wäre traurig und einsam", sagte sie ernst. „Eine Existenz jenseits der wahren Möglichkeiten. Doch zusammen können wir alles durchstehen. Selbst die dunkelsten Stunden. Eine starke Liebe kann vielleicht sogar über den Tod hinaus gehen."

Seine dünnen Lippen bewegten sich kaum, als er mit belegter Stimme mit einer Gegenfrage darauf antwortete. „Du versuchst doch nicht etwa, mich mit der Unsterblichkeit zu verführen, Miss Granger?"

Sie lächelte verlegen und stellte sich auf die Zehenspitzen. Im nächsten Moment schnellte ihre Zunge hervor und Hermine leckte ihm damit über den Mund. „Vielleicht, schließlich lässt du mir kaum eine Wahl."

Er schnaubte amüsiert und packte sie fest an der Hüfte, um sie noch enger an sich zu ziehen. Dann hob er sie spielerisch hoch und setzte sie vor sich auf seinem Pult ab, seine harte Männlichkeit innig an ihre Schenkel gepresst.

„Das wäre sehr töricht von dir", flüsterte er leise in ihr Ohr, während er sie mit der Hand auf die Oberfläche seines Tisches niederdrückte, wobei er einen Stapel Aufsätze unter ihrem Körper begrub.

Seine Finger strichen in langen Bahnen über ihren Torso und raubten Hermine beinahe den Atem. Sie schloss genüsslich die Augen und lag schaudernd und sich vor Lust windend vor ihm. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, als er sie zuletzt so innig berührt hatte.

„Habe ich dir je gesagt, wie schön du bist?", fragte er leise.

Hermine drehte den Kopf zur Seite und sah zu ihm auf. „Ja, das hast du."

Er nickte und hielt verunsichert inne. Dann blickte er sie an, als würde ihm langsam bewusst werden, dass er das nicht hätte sagen sollen. Sofort merkte sie, wie zerrissen er war, denn schon öffnete er den Mund und schluckte hart. „Du musst gehen."

Sie spürte einen schmerzhaften Stich in ihrem Herzen. „Severus ..."

Mit eng zusammengekniffenen Brauen schüttelte er den Kopf. „Wir haben keine Wahl."

Hermine biss sich auf die Lippe. „Ich werde nicht gehen. Nicht jetzt." Ihre Stimme hatte derart entschlossen geklungen, dass seine Augen für einen Moment aufblitzten. Und schon fuhr sie fort. „Wenn du willst, dass ich dich jetzt alleine lasse, wirst du mehr tun müssen als das."

Er wich einen Schritt zurück und richtete sich kerzengerade vor ihr auf, die Hände fest an seine Seiten gedrückt. „Sag das nicht", entgegnete er warnend. Hermine aber war es gleich. Sie hatte genug gelitten. Und genug Zeit vergeudet, auf ihn zu warten. Sie wusste, dass er sie begehrte; dass er sich nach ihr sehnte.

Wild entschlossen, zu ihm durchzudringen, rappelte sie sich hoch, kam auf die Füße und trat an ihn heran. „Warum nicht? Ich spüre, dass du mich willst."

Seine Kiefer arbeiteten hart, als er antwortete. „Du weißt, dass es nicht geht. Und das sollte dir genügen."

Hermine rollte mit den Augen. So langsam konnte sie das nicht mehr hören. „Aber was ist mit mir?", fragte sie vorwurfsvoll. „Ich habe solche Sehnsucht nach dir."

„Genau darum musst du jetzt gehen. Es macht alles nur noch schlimmer, wenn wir zusammen sind."

Ungläubig blinzelte sie ihn an. „Das kann unmöglich dein Ernst sein."

„Du hast mich gehört", setzte er hart nach. „Zwing mich nicht dazu, drastischere Maßnahmen zu ergreifen."

Dass er so etwas sagte, machte sie wütend. So sehr sogar, dass sie dabei unweigerlich daran denken musste, wie versucht sie gewesen war, ihn aus der Reserve zu locken. „Was willst du also tun? Mich gewaltsam nach draußen zerren?"

Wie von Schmerz durchzogen zuckte er zusammen. „Treib es nicht zu weit", zischte er sie an. „Du weißt, was auf dem Spiel steht. Und ich bin nicht gewillt, den Rest meines Daseins untätig in Askaban zu verbringen, während dem Orden alles durch die Lappen geht, weil er ohne mich im Dunkeln tappt."

„Mag sein. Doch es gibt immer verschiedene Blickwinkel, wie man eine Sache betrachten kann."

Er schnaubte und seine Nasenflügel bebten. „Natürlich. Aber an deiner Stelle wäre ich vorsichtig, auch nur darüber nachzudenken. Es ist gefährlich, so etwas in Erwägung zu ziehen. Es steht zu viel auf dem Spiel."

Sie sah die Ernsthaftigkeit in seinem Blick und schlang schaudernd die Arme um den Leib. Dann senkte sie den Kopf und starrte auf seine sich unruhig hebende und senkende Brust. Jeder seiner Atemzüge hörte sich schwer an und unweigerlich wurde ihr klar, wie sehr er mit sich rang.

„Es ist mir gleich", sagte sie abwertend. „Wie die Lage im Moment steht, haben wir ohnehin kaum Chancen, etwas gegen ihn auszurichten, nicht wahr? Dumbledore und Harry führen etwas im Schilde, von dem wir nicht wissen, ob es Erfolg haben wird. Und doch glaube ich, dass alles davon abhängt. Wer weiß, vielleicht werden wir getötet, vielleicht auch nicht. So oder so möchte ich nicht einfach nur abwarten was geschieht. Ich möchte handeln. Ich möchte leben, solange wir es können. Und das heißt, es so stark wie nur irgend möglich auszukosten."

Sie konnte sehen, dass seine Lippen zitterten, als würde er nach Worten suchen, doch es kam nichts hervor, also machte sie einen Schritt auf ihn zu und legte ihre Hände auf seine Brust.

Er schloss mit tief zusammengezogenen Brauen die Augen, wich aber nicht vor ihr zurück.

„Sieh mich an", sagte sie fordernd.

Sichtlich mit sich hadernd gehorchte er und legte den Kopf schief, um sich anzuhören, was sie zu sagen hatte.

„Es ist vielleicht nicht richtig, wenn wir uns einander hingeben, obwohl es sich so anfühlt. Aber es lässt diese Welt erträglicher erscheinen, wenn man nicht alleine ist."

„Deswegen dürfen wir uns noch lange nicht gehen lassen", gab er irritiert von sich.

Bedröppelt nickte sie. Dann nahm sie ihre Hand hoch und schlang sie um seinen Nacken, um ihn zu sich zu ziehen. Im selben Moment ließ sie ihre andere tiefer gleiten und griff damit zwischen seine Beine. Sie spürte, dass er scharf Luft holte und fing an, ihn gezielt zu streicheln.

„Er muss es nicht erfahren", sagte sie entschlossen, den Druck ihrer Fingerspitzen auf seine Hose verstärkend.

Er stöhnte auf und packte warnend ihre Arme. „Das wäre ein glattes Wunder."

Sie streckte sich abermals zu ihm hoch und drückte ihm eine Reihe von Küssen auf den Hals, direkt oberhalb von seinem Kragen. „Wie hat er es überhaupt herausgefunden?", hauchte sie leise.

Ein fast schon belustigtes Lachen entfuhr ihm. Dann schnellten seine Hände nach oben und nahmen sie fest bei den Schultern. „Er weiß Dinge über mich, die andere nicht wissen. So einfach ist das."

„Aber ..." Verdutzt stockte sie. „Wie?"

Er sah sie eindringlich an. „Nein, fang nicht schon wieder damit an."

Enttäuscht stieß Hermine ein Schnauben aus und machte sich von ihm frei. Dass er so stur sein würde, hätte sie nicht gedacht, doch sie war noch lange nicht gewillt, jetzt einfach aufzugeben. Was sie gesagt hatte, war die Wahrheit. Durch die Vorkommnisse in den letzten Monaten war ihr bewusst geworden, dass sie vielleicht nicht alle Voldemorts Fall erleben würden. Es hatte sie nachdenklich gemacht und ihr gleichermaßen die Augen geöffnet, dass das Leben unberechenbar sein konnte.

„Schön", sagte sie so gelassen sie nur konnte. „Können wir jetzt endlich zum vergnüglichen Teil übergehen?"

Er lachte bitter auf. „Auf gar keinen Fall. Du wirst auf der Stelle in deinen Turm zurückkehren und ich", sein Blick deutete zum Tisch hinüber, während er steif die Arme vor der Brust verschränkte, „werde diese zerknitterten Aufsätze korrigieren. Ganz wie es sich gehört." Sie rollte übertrieben mit den Augen, doch er ließ sich davon nicht beirren. „Und noch etwas", setzte er scharf an. „Meine Grüße an Potter. Wenn er wieder jemanden verdächtigt, soll er lieber vorsichtig sein, um wen es sich dabei handelt. Draco ist in meinem Haus untergebracht. Das heißt, er untersteht meiner Verantwortung und meinem Schutz. Ich kann nicht zulassen, dass ihm jemand aus Lust am Vergnügen oder purer Langeweile nachspioniert. Der Schulleiter ist aufgrund der jüngsten Vorkommnisse gewarnt und wird mich zur Rechenschaft ziehen, sobald es Ungereimtheiten gibt. Ich empfehle euch somit, haltet euch aus etwaigen Angelegenheiten heraus, denn wenn das nächste Mal einer deiner Freunde etwas gegen ihn im Schilde führt, bekommt er es mit mir zu tun."