Kapitel 2: Die Fokusmechanik

Im nächsten Augenblick peitscht mir der Wind ins Gesicht und die Küstenlinie rast mir unaufhaltsam entgegen. Noch während ich falle, schreit ein einziger, unausweichlicher Gedanke in meinem Kopf: Ich werde hier sterben! Das war die dümmste Idee, die ich jemals hatte, wie konnte ich nur jemals so verzweifelt werden? Zu spät, es jetzt zu bereuen, oder, Dummkopf?

Ein entsetzlicher Schrei entweicht meiner Kehle, als mir die Klippe mit halsbrecherischer Geschwindigkeit entgegenfliegt, nah und näher, schnell und schneller. Grausame Bilder eines übel entstellten Leibes, der unter mir auf dem Felsen aufklatscht und in tausend Teile zerfetzt wird, zeichnen sich schon in meinem Geist ab. Panisch strecke ich die Hände vor mir aus, als ob sie meinen Sturz abfedern könnten—

Und dann bin ich wieder oben auf dem Leuchtturm.

Ich strauchle. Ich klammere mich wie verzweifelt an die Reling. Ein keuchender Atemzug, dann noch einer, und ich breche als flennendes Häufchen Elend in mir zusammen.

Ich habe mich gerade beinahe umgebracht. Aber es hat funktioniert, aber ich habe mich beinahe umgebracht, aber es hat funktioniert. Die beiden Gedanken wechseln sich unaufhörlich ab in meinem Kopf, ich bin schrecklich entsetzt und stolz auf mich zur selben Zeit. Ich brauche eine ganze Weile, um mich wieder zu sammeln.

Schließlich atme ich tief durch und stöhne laut ächzend auf. Ich kann sie wieder in mir spüren, diese außernatürliche Quelle der Kraft. Eine Kraft, die Realität nach meinem Willen zu biegen und zu krümmen. Sie ist wieder da, genau vor mir in Reichweite. Ich sehe auf meine rechte Hand, auf der Suche nach irgendwelchen Veränderungen. Nichts zu erkennen.

Ich blicke wieder auf und da sitzt ein blau-schwarz schimmernder Schmetterling auf dem Geländer, genau dort, von wo ich gesprungen bin. Er schlägt gelassen mit den Flügeln, scheinbar gleichgültig gegenüber allem, was ich tun könnte…

„Keine Ahnung, ob du ein Schutzengel bist oder ein Troll-Geist, aber… danke… glaub' ich."

Er flattert davon. Wahrscheinlich um irgendwo anders einen neuen Tornado zu machen. Etwas zögerlich strecke ich meine Hand aus und versuche die Zeit zurückzudrehen. Der Schleier der Realität verdichtet sich um mich, meine Sinne beginnen zu kribbeln und zu pochen in mir bereits bekannter Weise. Dieser pulsierende Druck, diese träge, unwillige Nachgiebigkeit. Es ist ein seltsam tröstliches Gefühl.

Und während Wind und Wetter und Wellen in Zeitlupe ihre Richtung ändern und rückwärts gleiten, schwebt der Schmetterling weiter unbeeindruckt davon.

Ich lasse los. „Typisch."

Die Kraft ist zurück, sie ist wirklich wieder zurück. War sie womöglich die ganze Zeit über in mir? Oder ist es dieser seltsame Tiergeist, der über mich wacht, und je nach Lust und Laune gibt und nimmt?

Ist doch jetzt sowieso alles einerlei, nicht wahr? Ich habe bekommen, was ich wollte. Nun gibt es nur noch eines für mich zu tun.

Mit zittrigen Fingern bringe ich das Foto erneut hervor. Sein weißer Rahmen bereits arg abgenutzt und größtenteils tränenvergilbt, doch das Bild an sich noch so klar und kräftig wie am allerersten Tag. Ich halte es mit beiden Händen, damit es nicht ganz so sehr bebt.

„Tut mir leid, Arcadia. Ich war einfach nicht stark genug."

Ich fokussiere meine Sinne. Seine Konturen beginnen zu schimmern. Alles bis auf das Bild wird unscharf und verschwimmt.

Lass diese Realität ungeschehen sein.


Weg mit dem Wagen, her mit dem Hammer, Glas einschlagen, Feueralarm auslösen. Alles wie gehabt.

Ich bin ein einziges, verstörtes Nervenbündel, während ich Chloe dabei lausche, wie sie die Begegnung überlebt. Wie viel Blut mag nun wohl an meinen Händen kleben? Es ist nicht wie beim ersten Mal: Dieses Mal weiß ich ganz genau, was passieren wird. Ich bin gerade dabei, bei vollstem Bewusstsein, vorsätzlich die Stadt zu zerstören. Und das alles aus einem einzigen, selbstsüchtigen Grund.

„Und sie ist es sowas von wert."

Ich kann mir mein Lächeln nicht einmal verkneifen. Bin ich ein abscheulicher Mensch?

Ich hinterlasse alles exakt so, wie es war—mit Ausnahme eines Details.

Ich bringe mein Tagebuch hervor und blättere einige Seiten weiter. Ob zehn wohl genug sind? Ich weiß nicht mehr, wie viel ich geschrieben habe bis zu unserem letzten Tag. Ist auch nicht weiter wichtig, solange ich es nur in ein paar Tagen von jetzt lese. Sollte ich meinem zukünftigen Vergangenheits-Ich keine Nachricht hinterlassen, dann wäre ich auf ewig gefangen in der daraus resultierenden Zeitschleife des Elends.

Ich drücke den Stift nur leicht auf, sodass möglichst kein Abdruck durchs Papier hindurch scheint. Die Worte nehmen eine ganze Seite ein.

Hi, Max. Ich bin Max aus der Zukunft.

Sie wird versuchen, dich zu überreden, in die Schultoilette von Blackwell zurückzuspringen.

Tu es nicht. Macht einfach zusammen weiter.

Zeige ihr diese Nachricht, wenn es so weit ist, aber nicht vorher.

Ernsthaft, ich werde angepisst sein, wenn du sie noch einmal sterben lässt.

Ich kann schon spüren, wie meine Sinne den Halt verlieren, als ich fast fertig bin. Ich stecke das Tagebuch zurück in meine Tasche und halte die Hand über den Alarmknopf, so als ob ich ihn gerade erst gedrückt hätte. Mit etwas Hoffnung wird mein Vergangenheits-Ich von diesem Zeitpunkt an alles so machen wie sie es soll.

Ein Vorhang aus strahlendem Weiß verdeckt meine Sicht.


Im einen Moment noch befinde ich mich in einer Schultoilette, der Lärm des Feueralarms hämmert ein auf meine Trommelfelle.

Im nächsten und ich stehe in einem kleinen, unscheinbaren Raum mit einem Computer und einer Türe direkt vor mir. In meiner Hand befindet eine Waffe. Ein Taser?

„Alter," erklingt eine allzu bekannte Stimme in meinem Kopf, „du bist echt die abgefahrenste Superheldin, die es jemals gab."

Ich sehe nach unten und da liegt ein vor Krämpfen zuckender Mann auf dem Boden. Zwei weitere hinter mir.

„Hallo? Erde an McFly, warum stehst du da nur rum? Kacke, hat sich die Verbindung schon wieder aufgehängt?"

„Chloe?"

„Woah, hey. Du hast gesagt, wir sollen nicht mehr unsere richtigen Namen im Einsatz benutzen. Vielleicht hältst du dich zumindest mal an deine eigenen Regeln?"

Ich taste mit einer Hand nach meinem Ohr und erfühle irgendeine Art Ohrknopf. Offenbar ein Funkgerät. „Wie, äh… wie genau soll ich dich nennen?"

Für einen Moment höre ich nur Stille.

„Alles in Ordnung bei dir?", fragt sie schließlich. „Das ist jetzt echt nicht gerade der Augenblick, um Witze zu reißen."

„Ich… ich bin bloß…"

Meine Freude darüber, Chloes Stimme zu hören, ist irgendwie etwas gehemmt durch all diese leblosen Körper um mich herum. Offensichtlich habe ich sie gerade per Elektroschocker außer Gefecht gesetzt. Hoffentlich nichts weiter darüber hinaus.

„Alter, reiß dich mal wieder zusammen."

„Ja, äh, okay."

„Was ist denn los mit dir?"

„Also gut, ähm… raste jetzt bitte nicht aus. Ich habe dir erzählt, was ich mit Fotos machen kann, oder? Du weißt Bescheid?"

„Ach verdampfte Kacke, ausgerechnet jetzt? Ernsthaft? Wie weit?"

„W-was?"

„Du hast gerade ein Foto benutzt, um diese Zeitlinie zu erschaffen. Wie weit bist du gesprungen?"

„Ich… fü-fünf Monate. Warum sind hier—"

„Fünf…"

Eine weitere Pause.

„Heilige Scheiße," haucht sie durchs Mikrofon, „du bist AlphaMax. Es ist endlich so weit."

„Ich… was?"

„Es ist so weit… Kacke, es ist so weit. Das ist echt das absolut beschissenste Timing…"

„Warum halte ich 'nen Taser in der Hand, Chloe? Wo bin ich hier?"

„Keine Zeit jetzt für sowas." Ihre Stimme wird zu einem erstickten Krächzen, so als ob den Tränen nahe. „Bitte tu jetzt exakt, was ich dir sage, in Ordnung? Sieh in deine Manteltasche, linke Innenseite. Dort befindet sich ein Foto von uns beiden."

Ich tue wie mir geheißen, doch Etwas unter meinem Mantel lässt mich plötzlich stocken und innehalten. Entgeistert starre ich auf das um meine Brust geschnallte Pistolenhalfter.

„Ich hab' eine Knarre bei mir?"

„Keine Zeit jetzt, Max. Tu einfach was ich dir sage, geplaudert wird später."

„Ist ja gut, O.K. 'Tschuldige." Ich wühle in besagter Tasche. Das Foto ist genau, wo sie gesagt hat, sorgfältig verpackt in einer dieser Plastiktütchen mit luftdichtem Druckverschluss. Wir beide blicken der Kamera entgegen, todernst und emotionslos. Ich erkenne uns kaum wieder.

„Das war vor einer Stunde," erklärt sie. Gott, warum weint sie denn? „Spring da durch und sag mir dann Folgendes, Wort für Wort: Es ist an der Zeit, Lebwohl zu sagen. Ich werde wissen, was zu tun ist. Hast du verstanden?"

„J-Ja. Ja, das habe ich. Ist bei dir alles in Ordnung?"

„Ich komme schon klar. Tu es einfach, Max. Du schwebst hier in Gefahr. Ich liebe dich, hörst du?"

„Äh—"

Von der anderen Seite ist nur noch ein unangenehmes Kriseln zu hören, ein Dröhnen und Rauschen des Mikrofons. Doch dann kann ich ihre Stimme wieder hören, leise wie aus einiger Entfernung. „Kacke! Verdammte Scheiße!" Ein lautes Krachen. Irgendetwas bei ihr geht scheppernd zu Bruch. „Ausgerechnet jetzt taucht sie auf? Warum zum Teufel jetzt? Gottverdammte Kack-Scheiße!" Sie flucht weiter. Sie schreit und weint.

Was zur Hölle ist das für eine Realität?

Ich blicke in das Foto. Einfach erstmal tun, was sie sagt, es geht hier offenbar ganz buchstäblich um Leben und Tod. Ich versuche mein Bestes, mich über die Waffen, die leblosen Körper und Chloes explosiv zorniges Rasen hinweg zu konzentrieren.

Meine Sinne verschwimmen mit ungeahnter Leichtigkeit und einmal mehr bin ich auf und davon.


Ich werde vom Blitz der Kamera geblendet und blinzle erst einmal desorientiert. Ich sehe nach links und da sitzt Chloe, kohlrabenschwarzes Haar reicht ihr bis zu den Schultern, und glotzt mich fragend an.

„Ah Mist," sagt sie. „Du hast's benutzt. Und ich war mir sicher, der Plan wäre perfekt. Was genau ging schief?"

Ich versuche mich erstmal wieder zu sammeln. Wir sitzen in einem Auto, kompakte Innenseite und schnittige Armaturen. Ich bin vollständig in Schwarz gekleidet, von Zehenspitzen bis fingerlose Handschuhe, genau wie sie auch.

„Chloe…"

„So schlimm gleich, was? Warte, wie weit bist du gesprungen? Sag jetzt bitte nicht, es waren ganze Tage. Oh Gott, ist bei dir alles Ordnung?" Ihre Hand umklammert fest die meine, als sie sich mir entgegenlehnt und mich genauer ansieht, ihre Augen voll Besorgnis.

„Ja, bei mir ist alles gut, ich… es ist nicht wie du denkst." Ich bedecke ihre Finger mit meiner anderen Hand. „Du sagtest, ich soll dir Folgendes sagen: ‚Es ist an der Zeit, Lebwohl zu sagen.' Du meintest, du wüsstest, was zu tun wäre?"

Ihr Gesichtsausdruck, er… fällt einfach in sich zusammen. Sie weicht vor mir zurück, starrt mich an, als hätte ich ihr gerade eine schreckliche Abscheulichkeit auf den Schoß geladen.

„Ne— nicht wahr. Wie lange? Wie lange von jetzt an?"

„E-eine Stunde, laut dir."

Sie nimmt es zunächst wortlos in sich auf, atmet einfach eine Zeit lang ein und aus. Ich sehe mir das Bild in meinem Schoß noch einmal an. Echt komisch, mich selbst mit goldblonden Haaren zu sehen. Eng gebundener Pferdeschwanz und lose Strähnen hinter die Ohren geklemmt. Chloes Frisur ist ein loser Haarknoten, ihr Pony auf beide Seite gekämmt und so schwarz wie die Nacht. Offenbar trägt sie inzwischen ein Nasenpiercing. Wir beide wirken völlig übermüdet und erschöpft.

„Also gut," flüstert sie. „Alles klar, in Ordnung." Sie blinzelt und reibt sich die Augen. Sie sieht mich an und versucht zu lächeln, doch die Feuchtigkeit in ihren Augen verrät sie. „Du hast echt das beschissenste Timing getroffen."

Ich lächle entschuldigend zurück. „So viel ist mir schon zu Ohren gekommen."

"Ja? Wie wütend war ich?"

„Du… du bist praktisch ausgerastet. Ich glaube, du hast damit angefangen, den Laden auseinanderzunehmen, wo auch immer das war."

„Jup. Das kann ich nur allzu gut nachempfinden."

„Du nanntest mich… 'AlphaMax'?"

Chloe schwenkt nur herabspielend ihre Hand. „Bloß ein bescheuerter Spitzname für das andere Du. Ich erklär's dir später, O.K.? Aber hör zu, das hier wird auf jeden Fall schwierig werden und bestimmt auch ziemlich bekloppt. Aber als allererstes… danke für was du getan hast. Die Nachricht, die du geschrieben hast."

„Oh… kein Thema, schätze ich? Das muss für dich mittlerweile natürlich lange her sein, aber ich hab' das erst vor ein paar Minuten gemacht."

„Ja, ich weiß. Natürlich." Sie atmet frustriert aus und schüttelt den Kopf. „Heilige Scheiße… Und schon wird alles wieder kompliziert. Bekacktes Zeitreisezeug, ganz ehrlich…"

„'Tschuldige, Chloe, aber… kann ich dich bitte einfach nur drücken? Ich bin sowas von froh, dich zu sehen."

Sogar noch über ihren Schockzustand hinweg blitzt ein unheilverkündendes Glitzern auf in ihren Augen. Sie reicht mir einen einladenden Arm entgegen. „Baby, wir haben zusammen schon ganz andere Sachen gemacht, also tob dich ruhig aus."

Ich stutze einen Augenblick über dem, was sie offensichtlich meint, und werfe mich dann ohne ein weiteres Zögern in ihre offenen Arme. Es ist unbequem, mich so über die Handbremse zu lehnen, und dennoch ist es alles, was ich mir so lange erträumt hatte. Ich drücke sie so fest ich nur kann an mich und lasse die Realität ihrer Existenz mir in die Knochen einsinken.

Das war es sowas von wert. Was auch immer geschehen mag, was auch immer ich hierfür getan habe… sie ist es sowas von wert.

„Da, wo ich herkomme, warst du seit fünf Monaten tot," flüstere ich neben ihr Ohr.

„Sowas in der Art hatten wir uns schon gedacht. Wir sind bereits davon ausgegangen, dass du irgendwann auftauchen würdest. Auch wenn wir nie vermutet hätten, dass es so lange dauern würde."

Ich lasse wieder von ihr ab, wenn auch nur höchst ungern. „Warum… warum bist du so ausgeflippt?"

„Ähm, ist das nicht offensichtlich? Ich hatte keine Gelegenheit, mich von BetaMax zu verabschieden. Ich wusste die ganze Zeit schon, es würde irgendwann so weit sein, aber das macht es nicht gerade einfacher. Aber hey, diese Chloe hier bekommt eine ganze Stunde, von daher… alles gut."

„BetaMax?"

„Na weil sie doch im Vergleich ganz einfach zweitrangig war, kapiert? Ist eigentlich ziemlich fies—frag nur mal Gamma- oder DeltaMax—aber irgendwie ist es halt auch die einfachste Methode, um den Überblick zu behalten bei deiner chronischen Chronoschizophrenie."

„Oh."

So weit hatte ich natürlich nicht gedacht. Ich hatte nie auch nur einen Gedanken verschwendet an all die anderen Maxs, die ich jedes Mal, wenn ich durch ein Foto in eine neue Realität springe, überschreibe und zunichtemache.

Diese Max hier… sie hatte wissen müssen, was auf sie zukommt, dank meiner Nachricht an sie. Wie es wohl sein mag, für ganze Monate vor sich hinzuleben, in vollstem Bewusstsein, dass alles, was man erlebt, eines Tages von einer Sekunde zur nächsten wieder vergessen sein wird…

Ein Todesurteil, wenn man so will.

„Chloe, warum trage ich eine Waffe bei mir?"

„Erkläre ich dir später. Du verschwindest sowieso jeden Augenblick wieder."

Wie auf Stichwort beginnen die Ränder meiner Wahrnehmung erneut zu verblassen. Ich greife nach ihrer Hand, plötzlich angsterfüllt, sie abermals zu verlieren an eine neue, ungewisse Zukunft. Oder… Gegenwart, technisch gesehen.

Sie lächelt mir entgegen. „Ich riech' dich auf der anderen Seite."

"Chloe, sag ihr, dass es mir leidtut."

„Muss es nicht. Du hast mich gerettet und das ist ihr bewusst. Sie wird sich bloß über den Zeitpunkt beschweren."

„Trotzdem…"

„Alles wird gut werden, meine Liebe. Wir schaffen das schon, verstanden? Ach ja, und keine Sorge wegen der Haarfarben. Die lassen sich abwaschen."

Es ist das Letzte, was ich höre, ehe mich das strahlende Weiß von Neuem verschlingt.