Chapter Eight – Consolidation
He uses me as if I was nothing.
His son uses me as if I was nothing
Until I get a wand.
Then the power will sing.
They will die.
Before they do, they will know I'm not nothing.
Before they die, they will know I'm Hermione.
Hermione Granger.
I'm not nothing.
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Harry Potter ging um das neue Lager herum. Magie wurde auf ein Minimum reduziert, um nicht die Aufmerksamkeit von Voldemorts Greifer-Teams zu erwecken. Überall wo er hinblickte, sah er gebrochene Menschen, die für das was sie einstanden gekämpft haben. Es war nicht richtig. Es musste etwas getan werden. Jemand musste Änderungen vornehmen. Er suchte Luna.
Luna war in einer Konferenz mit ihrem 'Kriegskabinett'. Sie sahen alle auf, als er ankam ...
"Wenn du nichts dagegen hast, ich habe einige Fragen."
"Warum nicht?" sagte Luna. "Wir können derzeit keine Fortschritte machen, vielleicht wird die Perspektiven einer dreidimensionalen Reise neue Ideen bieten."
"Dreidimensional Reisen?"
"Du kommst von einer Dimension ähnlich der unseren, mit Menschen die unsere Namen tragen und unsere Gesichter, sie lebten unser leben und starben mit unseren müssen aus einer anderen Dimension kommen. Damals hatte die Muggel-Wissenschaft solche Dinge diskutiert. "Was waren deine Fragen?"
"Nun,warum eine Reisende Zeltstadt? Warum benutzt man nicht hier eine Permanente Stadt um die Menschen von Einfluss des Wetters zu schützen und zum wohle ihrer Gesundheit?"
"Sie meinen eine permanente Stadt, sodass die Todesser sie finden und zerstören können? Benutzen sie ihren Kopf Junge" Spuckte McGonagall.
"Warum benutzen sie nicht den Fidelius-Zauber?"
Flitwick schüttelte den Kopf "Dieser Zauber ging zusammen mit Dumbledore verloren. Er entdeckte ihn auf Alten Texten und teilte sein Wissen nie mit anderen".
Luna sah, schockiert auf. "Sie kennen den Fidelius! Ich sah es in Ihren Erinnerungen!"
"Ich schätze,das bedeutet, wir wissen es. Mein Dumbledore teilte mehr Informationen mit mir."
"Den Fidelius-Zauber lernte ich von ihnen Professor Flitwick. Wäre es nun sehr schlimm wenn ich meinen Lehrer unterrichten würde?"
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Amelia Bones schaute traurig auf den Zustand ihres ehemaligen Hauses. Teile des Daches waren eingesunken in den letzten 10 Jahren, die Wiesen und Weiden wurden bisher von benachbarten Nutztieren genutzt. Aber der junge Potter hatte den Fidelius-Zauber ausgeführt, und es war wieder ihr Zuhause. Ein Team von 10 Hexen und Zauberern versuchten zu reparieren was repariert werden erstellten neue Sachen wo dies nicht möglich war. Mit McGonagall als ihr Geheimniswahrer, war ihr Zuhause nun eine weitere Operationsbasis des Widerstandes. Eine von Acht das erste mal in einen Jahrzehnt hatte sie alle ihre Leute darin unterbringen können. Jeder Todesser suchte nach ihr und hatte sie auf einer Liste und hielt nach ihr Ausschau, aber wenigstens hatte sie ihr Haus wieder.
Heute Abend würde Susan, das einzige Kind ihres Toten Bruders, wieder in einem Haus schlafen seitdem sie 7 Jahre alt ist. Vielleicht könnte Amelia hier das Mädchen aus ihren Panzer holen in den sie sich zurückgezogen hat seitdem ihre Eltern vor so langer zeit getötet worden sind. Vielleicht würde sie hier wieder anfangen zu sprechen. Amelia hatte gesehen wie Susan den jungen Potter den ganzen weg über beobachtet hatte, Vielleicht mit seiner Hilfe … Ein Gedanke für ein anderes mal. Sie warf ein "Reparo" auf das zerbrochene Fenster und sah zu wie das Zerbrochene Glas sich wieder zusammenfügte.
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"Professor Vektor?"
"Ich habe niemals unterrichtet, warum nennen sie mich so?"
"Tut mir leid, da wo ich herkomme haben sie Arithmantik unterrichtet."
"Logisch, denke ich. Ich hab mein Meister in diesen Bereich gemacht.wäre der Krieg nicht ausgebrochen wäre ich wahrscheinlich in einem Lern- oder Forschungsinstitut gegangen. Wie kann ich ihnen Helfen?"
Sie saßen im Salon von Professor MgGonagalls Haus außerhalb von Dundee. "Was wissen sie über den Zauber "Morsmordre"?
"Eine Variation eines alten Proteus Zaubers. Er projiziert das Dunkle Mal über Ziele die Opfer des Dunklen Lords Wut geworden sind."
"Könnten Sie mir helfen, eine eigene Variante zu entwickeln?"
"Warum wollen Sie ein Dunkles Mal Mr. Potter?"
"Nicht ein dunkles Zeichen, ein Signal in den Himmel, ein Zeichen der Hoffnung. Eines das die Hölle der Todesser erschrecken wird, sobald sie davon erfahren. Er kramte in seiner Tasche und grub eine Zeichnung aus. "Dies ist, was ich zeigen will, es würde nicht schwieriger sein, als der Schädel und Schlange, dass Riddle verwendet denke ich."
"Ich werde das prüfen. Es wird gut tun wieder zu meinem Lieblingsthema zurückzukehren nach so einer langer Zeit." Die ältere Frau schaute ihn schüchtern an. "Also habe ich Unterrichtet? War ich gut darin?"
"Ich habe nie ihre Klasse besucht" gab Harry ein wenig beschämt zu. "Ich war nicht schlau genug, aber die klügste Hexe die ich je gekannt habe, schwärmte von ihren Unterricht und sagte das sie Fantastisch waren."
"So hätte also mein Leben ausgesehen, wenn es Normal verlaufen wäre" Sagte sie wehmütig.
"Oh Sie haben mehr als nur Arithmantik gelehrt. Sie haben der 6. und 7. Klasse "Private Nachhilfe" angeboten was auch sehr beliebt war und oft besucht wurde."
"Ich bin nicht sicher, was sie meinen?"
"Jeden Freitagabend setzten sie eine Privatstunde für ein Muggelkartenspiel, mit den Namen "Poker" in ihren Klassenzimmer an. Personal und ältere Schüler waren immer da. Die Wichtigste Lektion die sie gelehrt haben, war niemals zu versuchen zu mogeln Professer Vektor."
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"Harry, mein Junge!" Flitwick stand auf seinen Stuhl um ihn zu begrüßen. "Man munkelt, das sie die Runde machen auf ersuchen von uns Alten. Da fragte ich mich wann du bei mir vorbeischauen würdest."
Harry lachte "das Beste zum Schluss Professor"
"Ich bin kein Professor mehr, seit sie in den Windeln waren Harry."
"Nenne mich bitte Filius"
"Ich werde es versuchen Sir, aber für mich..."
"Ich bin froh das ich ein solchen Eindruck hinterlassen habe nun sag mir, Was haben deine Mitschüler und auch du von mir gedacht?"
"Respekt für ihre Fähigkeiten und das Vertrauen auf ihrer Bereitschaft uns zu erlauben Fehler zu McGonagall war unsere Mutterfigur Streng und Fair die uns geliebt hat und das spürte man auch. Du warst unser Verrückter Onkel der die besten Geschichten und Spielsachen hatte."
"Vielen Dank dafür,es war nicht das was ich beabsichtigt hatte aber die Ergebnisse sind nicht schlecht" grinste der Kleine Mann. Also welche Aufgabe haben sie für mich?"
"Ich Überprüfte die Mitglieder des Widerstandes und keiner von ihnen ist ein Zauberstab Hersteller. Ich erinnere mich an eine Geschichte die sie mir erzählt haben, das sie den Titel eines Zauberstab Herstellers innehalten. Stimmt das auch hier?"
"In der tat stimmt dies, aber ich dachte sie zaubern nur ohne Stab?"
"Nur weil was auch immer mich hierher gebracht hat, mich Nackt hierher brachte und als Folge davon hatte ich kein Zauberstab mehr. Es ist kein Zauberstab den ich möchte,jedoch brauche ich ein Stab."
"Ein Stab? Nun ja, von den was ich gesehen habe Besitzt du die erforderliche menge an Magie. Wenn ich die Richtigen Materialien bekomme, dann können wir den Stab auf dich abstimmen und er wird ein Mächtiges Werkzeug in deinen Händen."
"Sagen sie mir, was sie brauchen Professor und ich besorge es, das ist was ich möchte aber ich möchte entscheiden wie er Aussehen wird."
"Meinen sie das ernst Mr. Potter?"
"Absolut Professor."
"Brauchen sie wirklich eine Klinge? Es wäre ein Kinderspiel Runen zu nutzen um die Illusion einer Klinge zu erzeugen, aber die Illusion der Klinge könnte nichts zerschneiden."
"Perfekt,ich war schon besorgt mir selber schaden zuzufügen aber ich brauche es für den Effekt" eine Illusion wäre Perfekt."
"Ich werde eine Liste anfertigen mit den Materialien die ich morgen benötige,wenn alles gut läuft bekommen sie ihren neuen Stab ca. 6 Wochen haben."
"Perfekt. Pünktlich zum Festessen."
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"Ein Stab Filius? Hat er diese Art von Macht?"
"Sie haben ihn doch Arbeiten sehen, als er ihr Haus unter den Fidelius-Zauber versteckte war er kurz außer Atem bevor er nach einer Pause von 5 Minuten die Dinge Links und Rechts reparierte. Er Spielt in Dumbledores Liga, mindestens."
"Ich denke du hast Recht über sein Energie-Level Filius" warf Amelia ein. Ich hab ihn beim wiederholten Apparieren gesehen und nur ein Flimmern ohne sichtbare Dehnung war zu sehen."Hat er jemanden erzählt was sein Plan ist?"
Luna Lovegood setzte ihren Becher auf den Tisch vor ihr ab. "Er will mit ihnen das gleiche tun was sie mit uns gemacht haben, Voldemort und seine Todesser sind eine Terroristische Gruppe, er wird sie in Angst unterweisen." Sie hatte einen Nachdenklich, Reflektierenden Blick. "Er gestand, das er relativ wenig Training für den Kampf hat, meisten tat er dies auf Schulisch formellen Duellen, doch einige male ging er gegen seine Version von Voldemort und seinen Todessern vor. Er beabsichtigt nicht in Duellen oder Schlachten teilzunehmen. Er macht es auf seine weise. Ziel erfassen, schwere Schäden verursachen und wieder verschwinden."
"Ist es das was er ihnen gesagt hat Miss Lovegood, oder haben sie ihre Informationen auf andere art und weise bekommen?"
"Minerva,wenn sie wissen wollen ob ich mit ihn Schlafe dann ist die Antwort gelegentlich. Er hat eine menge Psychischen Schmerz. Er sah die Frau die er liebte sterben, weil sie ihn aus den weg von einem Todesfluch gedrängt sie in dieser Realität existiert wird er innerhalb eines Herzschlages bei ihr sein. Überhaupt nicht zu wissen ob die Frau ihn liebt oder ihn doch nicht liebt muss grausam für ihn sein. Meistens lässt er mich in sein Bett, weil ich ihn mit den Alpträumen helfe."
"So schlimm?"
"Ja Filius, so schlimm. Ich habe die Alpträume gesehen, Schreckliche Dinge die schlimmer sind als alles was ich gesehen habe und niemand kann sich solche dinge einbilden."
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Harry saß am Tisch in der Küche und trank einen Becher Tee. Es war eine harte hatte Beobachtet wie Hermine gestorben war immer und immer wieder. Dann fing sie an mit ihm zu Sprechen fragte immer wieder wieso er sie hat sterben lassen. Er wachte schreiend auf. Irgendwie würde er sich wieder schlafen legen nur damit es noch einmal Passierte.
Susan Bones betrat die Küche mit einen Tablett.
"Guten Morgen, Susan" Sie ignorierte ihn in der Regel wenn er mit ihr sprach. Sie stellte das Tablett in die Spüle, dann setzte sich gegenüber von Harry und blickte in seine Augen.
Die Hübsche Blondine nahm seine linke Hand in die ihre und drückte sie an ihr Gesicht, und rieb den rücken seiner Hand an ihre Wange.
Er lächelte, und sie erwiderte das Lächeln und ließ seine Hand los. "Was ist dir passiert Susan? Was nahm dir deine Stimme?"
Sie hatte keine Antwort. Sie blickte in einfach weiterhin an.
Harry trank seinen Tee aus und ging zum Waschbecken, um den Becher zu er ihn sauber spülte, spürte er wie sie plötzlich hinter ihn stand und in eine Umarmung zog. Er wartete bis sie die Umarmung abbrach und wandte sich zu sah so verletzlich aus, er beugte sich vor und küsste leicht ihre Stirn. Susan nahm seine Hand und führte ihn nach draußen auf das Grundstü in Hand führte sie ihn zu einen Ruhigen Bach dann aufwärts zu einen riesigen Walnussbaum, Sie saß auf den Rasen, lehnte sich gegen den Baum und zog ihn zu sich.
Sie saßen über eine Stunde schweigend im Schatten des alten Baumes,bevor er das Schweigen brach um ihr von seinem Leben zu erzählen. Er begann mit seiner Erinnerungen als Dudley ihn schlug und fuhr fort bis zu den Schrecklichen Tag, als Hermine starb und wie er sie nach Hause zu ihren Eltern Mädchen weinte bereits still, er sah keinen Sinn darin ihr zu sagen was für ein Monster er geworden war als er die restlichen Todesser aufgespürt und getötet hatte.
Als ihre Tränen nachgelassen hatten,erzählte er ihr von seinen Plan. Er erzählte ihr was er zu tun hatte damit sich niemand mehr verstecken musste. Sie Weinte wieder. Er umarmte sie und irgendwie landete sie sitzend auf seinen Schoß. Susan schlang ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn.
Er fand sich in den Kuss mit ihr wieder. Ihr Mund öffnete sich für ihn und er... Was zum Teufel machst du da du egoistischer Bastard? Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und zog sie leicht weg von sich.
"Es tut mir leid Susan. Ich bin kein Netter Mensch. Du solltest nicht mit mir zusammen sein. Du Verdienst etwas besseres als mich."
Er hob sie von seinen Schoß und legte sie auf den Rasen. Als er aufstand sagte er "Ich muss zurück Susan, da warten einige Hausarbeiten auf mich heute und ich habe versprochen sie zu erledigen."
Auch hier reagierte sie mit keinen Wort. Er ging zum Haus zurück,er war noch ca. 50 Meter entfernt als er sich umdrehte und sah das sie wieder begonnen hatte zu weinen. Gut gemacht Potter, du hast sie wieder zum Weinen gebracht, Du bist ein wertloser Idiot.
