Chapter Ten - Nex Messor
Hermine Granger lag auf dem Bett in einer Fötus Haltung und wollte nur noch vergessen. Der junge Meister hatte sie erneut mit zwei Freunden benutzt. Sie brachten dieses Mal keiner ihrer Sklavenfreunde mit. Es waren nur die Drei und Sie. Sie fühlte so viel Schmerz dass sie ins wohltuende, schwarze Nichts fiel, bis sie wieder aufgeweckt wurde und die Schmerzen wiederkamen. Sie fühlte sich nicht mehr so schlecht seitdem die Initialen auf ihren inneren Oberschenkel gebrannt wurden. M.Z.W.
Sie erschrak, als kühle und sanfte Hände ihr Gesicht berührten, sie öffnete ihre Augen und sah in die riesigen Augen von Dobby dem Hauself "Ist Miss in Ordnung?"
"Nein Dobby, es schmerzt so sehr.", Ihre Tränen flossen. "So Sehr"
"Dobby hilft Miss", Der Elf schwebte sie in die Badewanne und begann sie mit sanften Händen zu reinigen. Hauselfen hatten einige heilende Fähigkeiten und Dobby war besonders geschickt. Es war nötig. Sie verlor wieder das Bewusstsein, ihr letzter Gedanke war zu bemerken, dass sie Kupfergeschmack im Mund hatte. Nach einiger Zeit wachte sie wieder unter Dobbys sanfte Berührungen auf. "Dobby ist immer ihr Freund Miss. Dobby ist traurig wenn er daran denkt was junger Meister mit Miss tut."
Der Elf weinte. Sie zog ihn in eine Umarmung.
"Danke Dobby, ich fühle mich jetzt besser. Du hilfst mir immer"
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"Die Beschwörung lautet "Nex Messor". Ich war nicht in der Lage, eine vollständige Prüfung zu absolvieren, dies würde zu viel Aufmerksamkeit erregen. Das Ergebnis sollte genau das sein, was du suchst.
"Danke, Professor." Er speicherte die Bewegung des Zauberspruches in seinem Geist. Jetzt würde es einen ziemlich unglücklichen Dunklen Lord geben.
"Sie haben ihr Mal, sie haben den Stab, die Roben die Sie und Ich verwandelt haben und den Anhänger der ihre Stimme verändert. Was ist ihr Plan, Mr. Potter?", fragte McGonagall.
"Todesser sind sehr abergläubisch und feige.", zitierte er. Harry fragte sich ob die Wirklichkeit je so eine besondere Kunstform hatte. ''Ich will Furcht einflößen in ihre Herzen. Ich muss ein Geschöpf der Nacht werden. Schwarz, schrecklich..."
"Ich weiß Professor. Was ich zu tun gedenke ist ziemlich, nun ja dumm. Ich plane, in die figurative Höhle des Löwen zu gehen. Ich Beabsichtige jeden Todesser zu töten den ich finden kann. Ich werde sie an ihrem sichersten Ort treffen. Wo sie sich zuhause fühlen, ich werde sie töten. Ich habe eine Regel, wenn sie das Dunkle Mal haben sterben sie. Ich will niemanden weiter da haben, ich wäre sonst verantwortlich wenn etwas passiert.
Flitwick war seltsam jovial: "Also diese Anti-Apparations Flüche, sie haben mich beeindruckt als ich sah wie sie diese durchbrachen. Dies muss mein Hohes Maß an Magie und Ortskenntnis bedeuten. Sie glauben nicht, dass..."
"Nein, meine erste Tat wird nicht sein, dass ich zu Voldemort gehe. Ich bin nicht bereit für ihn. Noch nicht. Ich hab eine Menge Gedanken wie ich ihn mit Maximaler Wirksamkeit schlagen kann, wo genug Todesser leben um sie und ihn zu erschrecken. "
"Wo?"
"Denken sie nach, Minerva. Welches Datum ist heute?", sagte Flittwick glücklich und hüpfte auf und ab.
"31. August. Warum was tut, das... Verständnis stand nun in ihren Augen und sie hob die Hand vor den Mund.
"Genau Professor. Ich gehe nach Hogwarts."
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Nach einer Androhung nahm sie einen der Tränke die hier im Haushalt lagerten (Sie verweigerte diese erst, aber Dobby versprach das diese ersetzt werden würde) wonach sie dann endgültig wurde und ihre Schmerzen verschwanden.
"Der junge Master verbringt die Nacht bei Meister Zabini zu Hause. Master und Mistress sind heute Nacht unterwegs auf einer Party Miss. Niemand wird sie beim Lesen sehen.", sagte die Kleine Elfe und verschwand mit einen ´Plopp´.
Hermine machte sich auf den Weg zurück zu ihrer Pritsche im Studienraum des Meisters. Sie versteckte die Texte der Dunklen Künste Klasse des Vorjahres des Jungen Meisters unter einer losen Diele. Er vermisste sie nicht seit er aus der Schule zurückkehrte und würde dies wahrscheinlich auch niemals tun. Wann immer sie Chance dazu bekam studierte sie die Texte aus den Büchern und lernte die Zauberstab Bewegungen auswendig. Wenn sie ein Zauberstab in den Händen bekommt, würden diese Leute sterben.
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Bill Weasley hatte eine angenehme Zeit auf der Party, er begrüßte Leute die ihn hilfreich sein konnten und seiner Karriere dienten. Alle anderen ignorierte er.
"William!" Bill wandte sich um und sah in das Gesicht von Lucius Malfoy. Er verbeugte sich.
"Guten Abend Lord Malfoy, Lady Malfoy. Ich hoffe, ihnen und ihrer Familie geht es gut."
"Ausgezeichnet, William, Draco verlässt uns morgen für sein letztes Jahr in Hogwarts. Er erzählte mir, dass er sich freut deine Schwester wiederzusehen."
Narzissa schien seltsamer weise interessiert an einer Verbindung mit den niederen Haus Weasley, aber sie würde am Ende enttäuscht werden. "Er kann sich in die Warteschlange einreihen, sie verkehrte diesen Sommer mit Lord Nott´s Sohn Theodor. Und viele Adlige sind hinter ihr her."
"Ach der Fluch des Seins, Jung, Schön und Kraftvoll. Es war das gleiche mit Narzissa in Hogwarts zu jener Zeit."
"Lucius, das ist meiner Person nicht angemessen, du stellst mich bloß."
"Die Wahrheit muss dir nicht peinlich sein Narzissa. So das ist also diese Veela, ich hab viel von ihr gehört."
"In der Tat Lord Malfoy." Er zog Fleur vorwärts durch die Kette an ihren Kragen der Unterwerfung, Der blick war starr auf ihre Schuhe gerichtet. Bill hatte die Reize in langer Handarbeit unter Kontrolle gebracht, sodass ihre Magie dafür sorgte das sie eine der Schönsten und begehrenswertesten Frauen im Raum war aber nicht genug um das Interesse anderer zu Wecken. Der Anblick von ihr nahm Malfoy den Atem. Narzissa fand plötzlich jemanden mit dem sie reden wollte, und durchquerte den gesamten Raum. Bill war beeindruckt, dieser Mann hatte seine Frau unausgesprochen unter Kontrolle oder auch nicht? Er wollte es nicht wirklich wissen.
"Wollen sie ihren Charme ausprobieren?"
Malfoys Augen weiteten sich und er leckte sich die Lippen. "Ein Mann würde dieses großzügige Angebot niemals ablehnen, William. Sie müssen unbedingt in mein Büro kommen damit wir darüber reden können wie wir ihrer Karriere weiterhelfen können. Wann können wir einige Zeit mit der Veela arrangieren?"
"Warum nicht jetzt Lord Malfoy?" Lucius nickte, "Es gibt viele Zimmer in diesen Manor, ich bin sicher, sie werden eins nach ihren Wünschen finden."
Nicht schon wieder, nicht schon wieder, nicht schon wieder, ging es Fleur durch den Kopf. Dies wäre der Fünfte Mann in dieser Nacht den das Monster sie hingegeben hat.
Bill klopfte mit seinem Zauberstab an ihren Kragen, um ihren Veela Charme freizugeben. Er flüsterte ihr ins Ohr. "Rückkehr zu mir, wenn er fertig ist mit dir."
Sie verlor die Kontrolle über ihre Magie. Fleur schmolz in Lucius Malfoys armen dahin, als er sie abführte.
Bill drehte sich um und machte sich auf den Weg zum Buffet. Ja, diese Party hatte sich bisher für ihn gelohnt.
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Harry war mal wieder in der Küche. Er überraschte sich selbst als er um 23:00 Uhr abends einschlief und erst um 04:00 Uhr morgens wach wurde. Fast ein neuer Rekord für ihn. Er war überrascht, als Susan in die Küche kam.
"Guten Morgen Susan."
Sie drehte sich überrascht zu ihm um. Er deutete auf eine Kanne Tee, die auf den Tisch vor ihm stand. "Auch eine Tasse Tee?"
Sie starrte ihn an. Dann setzte sich und drehte den Becher aufrecht und sah ihn erwartungsvoll an. Er kippte die Teekanne um ihre Tasse zu füllen.
"Es tut mir Leid um den einen Tag beim Baum. Ich war ein Esel. Was geschah überraschte mich, der Tod von meinen Freunden ist einfach zu ... zu frisch. Ich möchte dein Freund sein, Susan. Ich weiß nicht, ob ich es sein kann, was du willst, aber ich kann dein Freund sein, wenn du möchtest."
Sie neigte den Kopf zur Seite. Dann hob sie den Becher an die Lippen, ihre Augen ständig im Kontakt mit seinen über den Rand des Bechers. Sie stellte den Becher wieder auf Tisch, und nahm seine Hand in die ihre. Als sie den Tee ausgetrunken hatte, war seine Hand immer noch in ihrer und sie führte ihn ins Wohnzimmer. Sie schürte das Feuer im Kamin, ließ dann einige Klumpen Kohle ins Feuer schweben und zog in auf das Sofa davor. Als sie saß kuschelte sie sich an ihn und zog seine Hand so, dass diese über ihren Schultern lag und seufzte.
Amelia kam die Treppe herunter, als sie Susan dabei sah wie sie Harry aus der Küche führte. Susan war Tatsächlich die führende hier. Harry hatte nicht übertrieben, das war wunderbar.
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Sie verbrachten den Tag zusammen. Sie zog ihn hinaus auf das Gelände damit sie den Sonnenaufgang sehen konnten. Sie sprachen nicht miteinander und verbrachten den Tag in dieser Stille. Sie zeigte in die Gründe, Teile des Hauses hatte er noch nie gesehen. Sie hatten ein ruhiges Mittagessen zusammen in der Küche, und dann führte sie ihn in ihr Zimmer. Es war noch ziemlich Kahl, sie verbrachten den Tag damit Dinge zu verwandeln um den Raum zu schmücken. Er hatte eine Idee, und entschuldigte sich für einen Moment. Er apparierte weg.
Er erinnerte sich an eine Art Plüschtier, das er gefunden hatte beim Aufräumen des alten Manor´s. Er durchsuchte den Müllhaufen, bis er es fand, Ein verstümmeltes Lila etwas.
"Reparo!" das Spielzeug setzte sich wieder zusammen, in den kleinen Lila Drachen mit blauen Flügeln, sauber und makellos wie es am ersten Tag hergestellt wurde. Er fügte einige Schutzzauber und Verzauberungen hinzu, steckte den kleinen Drachen unter den Arm und apparierte zurück zu Susan.
Als er wieder vor ihr erschien, sah sie zu ihm auf und lächelte. Er übergab ihr den Spielzeug Drachen. Ihre Augen weiteten sich, sie Klammerte sich an das Stofftier und hielt es an ihre Brust. Das Spielzeug gähnte und nieste eine Kleine Rauchwolke. Sie zog es weg von sich und betrachtete es unter Schock .Es schlängelte sich aus ihren Griff, kletterte ihren Arm entlang um auf ihrer Schulter Platz zu nehmen. Es schnüffelte an ihren Nacken und gurrte glücklich.
Susan sah von dem Drachen zu Harry und wieder zurück zum Drachen. Dann fand sie sich in seinen Armen wieder.
Sie legte den Drachen zum Patrouillieren auf ihr Bett. Sie liefen den ganzen Tag Hand in Hand über das Gelände. Amelia näherte sich in den frühen Abendstunden den beiden.
"Harry, es ist fast sieben Uhr. Möchtest du was essen bevor du gehst?"
Harry sah zu Susan: "Nein, das Beste ist, wenn ich meine Nerven auf ein Minimum halte. Ich kann essen wenn ich zurückkomme."
"Vorausgesetzt, sie haben nicht die Einteilung für die Schüler geändert, sollten alle Schüler in der Großen Halle sein. Die Einteilung beginnt um sieben Uhr. Wann hast du da deinen Auftritt?"
"Ich schätze, ich werde es um 7.05 Uhr machen. Niemand wird es erwarten. Ich weiß was ich zu tun habe, wenn alles planmäßig verläuft, werde ich maximal zwanzig Minuten brauchen."
Er wandte sich an Susan. "Ich muss jetzt gehen. Kann ich dich sehen wenn ich meine Mission beendet habe?"
Sie nickte und er apparierte in sein Zimmer um sich umzuziehen.
Amelia legte einen Arm um ihre Nichte, und hörte das Flüstern des Mädchen: "Komm zurück."
