Chapter Twenty – Relationships
Der Reaper apparierte vor den Toren der Parkinson Mansion mitten in Muggel London. Harry erinnerte sich, das die Struktur Kensington-Palast genannt wurde, und er brachte dies Schwach mit Prinzessin Diana in Erinnerung. Das Gebäude wurde schwach geschützt. Er streckte seine Sinne aus und fand Sechs "Dunkle Male" in der Residenz.
Harry zog seinen Schild hoch und ging beiläufig durch die Tür. Sobald er die Schwelle überschritt, wurde er von einen halben Dutzend Flüche getroffen. Der Schild absorbierte sie Alle. Er sandte wieder seine Magie aus und erreichte den Mann links von ihn, und schlug ihn nieder, dann warf er den bewusstlosen Körper zu den Mann Rechts von ihn, auch er fiel bewusstlos zu Boden. Die restlichen vier gerieten in Panik und begannen wegzulaufen. Harry verschloss die Tür, und dann schleuderte er die Laufenden Männer gegen die Wand. Sie fielen zerknüllt auf den Boden, einer war Tot und der Rest schwer verletzt.
Harry nahm die Treppe zum zweiten Stockwerk. Unmarkierte Auroren, die neu waren. Wäre die nicht so, wäre er gezwungen die Auroren zu töten. Die Sechs "Dunklen Male" waren noch immer in einen einzigen Raum …. Kein wunder warum sie nicht auf das Zauber Feuer unten reagierten … Eine schnelle Untersuchung der Wände änderte seine Meinung dahingehend. Dieses Gebäude war sehr gut Schall Isoliert. Das musste es erklären. Als er am Zimmer ankam, war er verwundert, die Tür war nicht verschlossen. Er prüfte ob sein Schild noch Aktiv war und stieß die Tür auf, er fand sechs Männer die unterschiedlich Entkleidet um eine einzige Frau versammelt waren, sie waren so auf die Frau konzentriert das sie nicht mitbekamen das er hier war. Mehr Vergewaltiger? War dies eine Anforderung um das "Dunkle Mal" zu bekommen? Er störte nicht ihre Konzentration und sandte seine Magie aus um ihre Kehlköpfe zu zerdrücken, so das sie Tod umfielen. Er schritt in den Raum und konnte das Mädchen sehen. Oh Mist. Muss ich den alle Opfer von Vergewaltigungen in dieser Welt kennen? Mary? Marti? Nein, Mandy, Mandy Brocklehurst, sie war Muggelgeboren, Ravenclaw, zwei oder drei Jahre unter mir in Hogwarts. Das würde bedeuten sie ist erst 14 oder 15. Er wurde plötzlich wütend, das er die Bastarde nicht länger hat leiden lassen.
Er griff nach unten, um ihr aufzuhelfen.
"Tu mir nicht weh, bitte!"
"Du wirst wieder in Ordnung kommen Mandy, ich hol dich nach Hause."
Das Mädchen schaute panisch. "Nach Hause? Sie töteten meine Mum im letzten Jahr. Dad starb, bevor ich geboren wurde. Wohin bringst du mich? Bitte, tu mir nicht weh." Sie fummelte an der Front seines Mantels herum. "Ich bereite dir ein gutes Gefühl. Bitte tu mir nicht weh Meister. Ich werde gut zu dir sein!"
Verdammt. Harry streckte seine Magie aus und berührte das Schlafzentrum in ihres Geistes, und sie sank zu Boden. Er führte eine schnelle Suche im Zimmer durch und fand ein Lager mit Geld. Er räumte das Lager aus, die Finanzierung einer Revolution war teuer, und warum nicht zulassen das die Unterdrücker die Fracht bezahlen?
Er hob das Mädchen von Boden auf und hielt sie fest. Er hörte Schritte die näher kamen. Zeit zu gehen.
Und weg waren sie.
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Harry und das schlafende Mädchen erschienen auf der Treppe des Hauses, wo Susan auf ihn wartete . Hermine war auf der Veranda und leistete Susan Gesellschaft während sie warteten, beide wurden durch das plötzliche Auftauchen Harrys aufgeschreckt.
"Ein neues Mädchen? Was ist mit dir Potter, benötigst du einen eigenen Harem?
"Sie ist 15 Hermine, und sie ist Muggelgeboren, wenn jemand weiß was sie durchmacht hat, dann solltest du es sein."
"Ich … ich … Es tut mir leid. Ich weiß nicht warum ich so bin."
"Lasst uns herein gehen" sagte Susan. "Ich werde sie Reinigen und ins Bett bringen."
"Ich werde dir helfen."
"Ich danke euch beiden." Er trug das Mädchen die Treppe hinauf in sein Zimmer. "Sie wird die Nacht hier bleiben, wenn ihr sie gereinigt habt, legt sie in mein Bett, ich werde auf den Sofa im Wohnzimmer schlafen."
Die Mädchen wechselten ein Blick. "Sei nicht dumm Harry." Susan lächelte. "Wir bringen sie in mein Zimmer, ich werde hierbleiben. Mit dir."
Harry betrachtete den Streit, dann erinnerte er sich das er immer mit diesen Argumenten verloren hat, so nickte er und ging wieder die Treppe hinunter, um Dobby zu finden."
Dobby war in der Küche, und bereitete das Brot für den nächsten Morgen vor.
"Guten Abend Dobby."
"Guten Abend Meister Harry Sir."
"Dobby, ich sehe dich immer Arbeiten, gehst du auch mal Schlafen?"
"Oh ja Meister Harry Sir, Dobby schläft eine ganze Stunde jede Nacht" Er sah ein wenig verlegen aus. "Dobby ist kein junger Elf mehr. Wenn Dobby jung wäre, er würde nur eine Stunde alle vier Tage schlafen, aber Dobby wird langsam alt, braucht mehr Ruhe."
"Dobby, es gibt ein neuen Gast hier, die so verletzt ist wie die Miss als ihr beide herkamt." Ich habe sie zum Schlafen gebracht und sie sollte die Nacht durchschlafen. Wenn sie aufwacht, würdest du das wissen?"
"Ja Meister Harry Sir. Dobby weiß, wann jemand im Haushalt wach ist."
"Danke Dobby. Wenn der neue Gast aufwacht, würdest du dann kommen und mich aufwecken?"
"Natürlich Meister Harry Sir. Dobby ist ein Guter Elf!"
"Dobby, du bist kein guter Elf."
"Dobby, ist kein guter Elf Meister Harry Sir?
"Dobby, du bist der beste Elf."
Der Elf fing an zu weinen. "Danke Meister Harry Sir."
"Gute Nacht Dobby."
"Gute Nacht Meister Harry Sir."
…-ooo000ooo-…
Harry lag noch wach im Bett und hielt Susan fest. Sie schlief, ihre Atmung war langsam und Rhythmisch. Er genoss ihren Geschmack noch immer auf seinen Lippen. Es war seltsam, wie wohlig es sein konnte sie zu Halten. Doch sein Geist würde heute Abend nicht Ruhen.
Was tue ich hier? Mache ich überhaupt einen wirklichen Unterschied? Das ist nicht meine ursprüngliche Welt mit weniger als 500 Todesser. Diese Welt hatte Hunderttausende, wenn nicht Millionen von diesen Bastarden. Wie soll ich dort eine deutliche Delle in den Zahlen der Todesser machen?
Auch wenn ich das Todesser Problem ignoriere, wie soll ich mit Riddle umgehen? Ich hab keine Ahnung ob Riddle, den weg der Horkruxe gegangen ist. Dieser Riddle ist nicht das verrückte Schlangengesicht aus meiner Welt. In dieser Welt, wurder sein Körper nicht durch die Uralte Magie meiner Mutter zerstört. Er ist immer noch ein Mensch.
Ich überprüfte das Gaunt Haus. Kein Ring. Ich überprüfte die Höhle. Kein Zeichen das, dass Medaillion oder Inferi je in der Höhle waren. Es gab kein Tagebuch im Haus der Malfoys. Ich ging davon aus das, wenn er mich in diesen Universum töten würde das ganze Weltgefüge auseinander gerissen werden würde. Was ist wenn Riddle schlau genug war, Magische Gegenstände nicht mit ein Fragment seiner Seele zu belasten, damit ein kleines Kind sie durch Zufall finden könnte?
Welchen unterschied machte das? Gesellte sich Hermines Stimme in meinen Kopf hinzu.
Oh Gut. Meine Psychose war wieder da.
Ist es das, was ich bin? Ich dachte ich bin die kleine Stimme die dich vom Selbstmitleid abhält.
Wie gesagt meine Psychose. Ich dachte, sie verließ mich in dieser Welt. Sie hat nicht mehr zu mir gesprochen seitdem ich hergekommen bin.
Ich habe gesprochen, doch du hast nicht zugehört. Ehrlich gesagt Harry, was macht es aus wenn er hier Horkruxe hat? Ihr seit beide mehr oder weniger gleich in der Macht. Das Geheimnis ist, ihn nicht zu töten, mache es so das er nie wieder seine Magie nutzen kann, denn auch wenn er ewig lebt, ist er hilflos.
Und wie soll ich das den tun "Mine?"
Ich weiß es nicht, du bist der Zauberer, ich bin nur eine Manifestation deiner Schuld. Nutze deine Magie in einer weise, die er nicht erwartet. Du hast das Mädchen durch Manipulation des Schlafzentrums zum einschlafen gebracht, warum nicht das gleiche bei Riddle tun, mit der Ausnahme das du sein Gehirn zu Püree verarbeitest? Wie wäre es seine Sehen, Hören und Rede Zentren dauerhaft zu blockieren?, das würde ihn Blind, Stumm und Taub machen? Er erwartet keine Angriffe durch Legimentik, und nicht deine Physische Manipulation. Verdammt, du könntest deine Magie auf sein Kern Fokkusieren und diesen dauerhaft stören.
Der Weg, um mit einen Unsterblichen umzugehen, ist nicht ihn zu töten. Lass diesen Bastard für immer leben, in einen Stromlosen Zustand. Auf diesen Weg müssen wir jemanden einstellen, der ihn jeden Tag in die Eier tritt.
Nicht sehr damenhaft "Mine". Aber, ich mag die Art wie du denkst.
Dies ist der Weg wie du denkst, du Dummkopf. Glaubst du wirklich, etwas so desorientiertes, entstand in den Köpfen der Hermine Granger in jeden Universum? Also wirklich.
Also, du gehst um zu bleiben und um zu helfen?
Ich bin noch nie irgendwohin gegangen. Ich bin deine Phantasie, solange du mich willst, bin ich hier.
Vielen Dank "Mine".
Wenn du schon mit mir sprichst, solltest du wissen das, dass Arme Mädchen im Nebenzimmer nicht ich bin, oder? Ich meine sie ist nicht die Hermine, auf der ich basiere. Das weißt du richtig?
Ich weiß es, aber ich kann es nicht wahrhaben, daran zu glauben.
Lerne es zu glauben du Dummy. Denke an das Mädchen das jetzt gerade in deinen Armen liegt. Sie liebt dich. Entweder du gibst ihr eine Chance, oder du lässt sie fallen, aber Verletze sie nicht. Sei ein Mann oder ein Junge, aber sei kein Bastard.
Vielen Dank "Mine".
Ach, halt die Klappe und gehe jetzt schlafen. Du musst morgen noch mit Mandy umgehen.
Gute Nacht "Mine". Du bist meine Lieblings-Psychose.
Gute Nacht Harry.
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Langsam kam die Welt zurück. Das Mädchen lag zu einen Ball zusammengerollt da. Sie war in einen Bett. Ein tatsächliches Bett mit sauberen Laken, und niemand tat ihr etwas. In einem Bett. Demnoch tat sie so, als wenn sie schliefe, und hörte sich aufmerksam um. Niemand war im Raum. Sie öffnete vorsichtig ein Auge, und sah sich vorsichtig im Raum um. Es war hell und groß. Die Morgensonne schien durch ein Fenster. Die Tür! Sie war von innen versperrt.
Was war gestern Abend geschehen? Sie war bei einen Mann im dunklen Mantel der eine Art Farmer Werkzeug trug gewesen, und dann war sie hier. Sie inspizierte ihren Körper. Jemand hatte sie gereinigt. Ihre Haare waren Sauber und gebürstet. Sie trug jetzt ein Blaues Nachthemd aus Baumwolle und war nicht mehr Nackt, sie eilte zum Spiegel über der Kommode. Da war das Gesicht was sie erwartete, keine neuen Narben. Sie kehrte ins Bett zurück und weinte vor Glück.
Ihr Magen knurrte. Es war schon zwei Tage her, seit ihrer letzten Mahlzeit. Das wäre für sie in Ordnung, an einen anderen Tag, vielleicht auch zwei Tage. Hoffentlich, würden diejenigen die den Raum zur Verfügung gestellt hatten, auch Lebensmittel haben.
Wie aufs Stichwort gab es ein leises "plopp" und Dobby der Hauself erschien vor ihr.
"Guten Morgen, junge Miss. Dobby bringt Hühnerbrühe und Tee für die junge Miss. Dobby weiß das sie sehr Hungrig sind.
"Vielen Dank Mr. Elf". Sie nahm die Schüssel voll Suppe und brachte diese an ihren Lippen.
"Dobby ist Dobby junge Miss. Der Meister dieses Hauses möchte mit ihnen sprechen, junge Miss. Er wartet bis sie mit den Essen fertig sind."
"Danke Dobby" sagte sie und stellte die leere Schüssel ab und hob den Becher. "Wer ist der Herr dieses Hauses?"
"Der Meister ist sein sehr mächtiger Zauberer, ein sehr guter Zauberer. Dobby nennt nicht seinen Namen. Wenn Meister will, das es die junge Miss erfährt wird er es ihr erzählen."
Sie stellte die nun leere Tasse auf das Tablett. "Nochmals vielen Dank Dobby. Bitte sag deinen Meister, das ich bereit bin ihn zu dienen. Sag ihn das mein Körper ihn gehört."
Tränen füllten die Augen des Elfen. Er legte seine Hand auf das Mädchen. "junge Miss, der Meister, macht so etwas nicht mit ihnen. Der Meister tötet Zauberer, die so etwas tun. Der Meister ist ein Großer Zauberer. Ist ein guter Mensch.
"Unser Meister verwendet keine Frauen für Sex?"
"Der Meister nimmt keine Frauen. Der Meister wird geteilt von den Frauen die ihn wollen."
Der Elf und sein Tablett verschwanden mit einen leisen "Plopp".
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Es klopfte an der Tür. Sie warf sich auf den Boden und kniete sich hin, die Stirn war auf den Boden gedrückt, die Arme flehend ausgestreckt.
Die Tür öffnete sich. "Bitte steh auf, du bist eine Person, kein Eigentum. Du bist kein Sklave mehr".
Sie hob zögernd den Kopf. Ein Mann und zwei Frauen standen an der Tür. Der Mann kam zu ihr und kniete sich vor ihr hin.
"Niemand wird dich hier verletzten. Bitte, steh auf."
"Ja, Meister."
"Mein Name ist Harry. Ich bin von niemanden der Meister. Dies ist Susan. Er deutete auf die Blondine. "und dies ist Hermine." er deutete auf die Brünette. "Es gibt noch zwei andere Männer und eine Frau die hier leben, du wirst sie zu einen späteren Zeitpunkt kennenlernen. Dein Name ist Mandy, nicht wahr?"
"Ja."
"Hast du irgendwelche Verwandte Mandy? Irgendjemand der sich um dich kümmern würde?"
"Nein Meis … Nein habe ich nicht. Ich bin alles, was noch übrig geblieben ist."
"Hermine und ich sind im selben Boot, Mandy. Susan hat ihre Tante verlassen. Wir wissen einiges darüber, wie du dich fühlst. Du kannst bei uns bleiben, solange du willst. Wir werden Dobby bitten, dir Kleidung zu besorgen. Bist du noch hungrig?"
Sie nickte. "Ein wenig"
Er nahm ihre Hand. "Na dann komm."
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Der Tag wurde damit verbracht, Mandy das Gefühl zu geben, Willkommen zu sein in ihrer kleinen Verbindung. Sie schien eingeschüchtert zu sein von den Zwillingen, aber überhaupt nicht von Fleur oder den anderen Frauen. Harry dachte nicht wirklich daran das dies seltsam sei, aber irgendwie konnte er den Finger nicht darauf legen. Die "Hermine" in seinen Kopf schwieg zu diesen Thema, aber es schien … seltsam
Sie wusste über ihre Magie Bescheid, aber hatte Angst sie zu benutzen. Kein noch so großes Zureden konnte sie überreden sie zu nutzen.
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Später an Nachmittag saß Harry im Wohnzimmer und war am lesen. Er nahm sich manchmal mehrere Tage zeit zwischen den Missionen, bis zu einen weiteren Attentat. Mandy betrat den Raum, und lächelte ihn an. Sie bewegte sich auf einen der Plüsch-Sessel mit Blick auf das Feuer zu, als sie mit den Fuß am Couchtisch hängen blieb und über den Teekessel in Richtung Boden fiel und begann zu fluchen. Harry lachte und half ihr auf.
"Du erinnerst mich an eine Auroren Freundin von mir"
"Du kennst Auroren? Ich dachte, sie suchen dich."
"Sie ist Auror in einer anderen Welt. In den meisten Fällen sind es dort gute Leute."
Sie saß still im Sessel und starrte für eine weile auf die Flammen, Harry kehrte seine Aufmerksamkeit wieder auf das Buch.
…-ooo000ooo-…
Das Abendessen war eine Ruhige Angelegenheit. Mit Diskussionen im Anschluss die für Unterhaltung sorgten an den Abend. Als der Abend dann schließlich zu ende ging, gingen Susan und Harry die Treppe hinauf in den Raum, den sie nun gemeinsam nutzen würden.
Mandy war an der Tür und wartete.
"Meis … es tut mir leid. Harry, ich bin gekommen um dir für das, was du für mich getan hast zu danken, ich kann dir nur anbieten was ich habe." Sie zog an den Gürtel ihrer Robe und zog sie aus, darunter kam ihr nackter Körper hervor.
"Mandy, danke, nein. Susan und ich sind zusammen."
"Ich kann euch beiden gefallen, es wurde mir so beigebracht."
"Mandy, nein. Du brauchst das nicht mehr zu tun."
"Aber ich will, ich brauche."
"Mandy, ich sagte nein. Bitte lass es sein."
Susan sah schweigend, den Austausch zu. Sie bemerkte, wie Harry den Blitz der Wut von den jüngeren Mädchen verpasste.
"Tut mit leid Harry. Ich werde dich nicht mehr belästigen."
"Gute Nacht Mandy."
Als Harry und Susan die Tür hinter sich schlossen sagte Harry, "Das war peinlich."
"Da war irgendetwas, bei den Mädchen."
"Sie ist wahrscheinlich noch traumatisiert."
"Sie macht mir sorgen."
"Sollte sie aber nicht. Du und ich sind zusammen. Ich wander nicht umher. Außerdem" Er zog sie in eine Umarmung und küsste sie. "Warum sollte ich Müsli haben wollen, wenn ich ein Gourmet-Abendessen haben kann?"
"So ich bin Essen?
"Du ernährst meine Seele … und schmeckst ziemlich gut …"
"Merlin, du bist ein Depp."
