Chapter Twenty-two – Mistakes

"Der Widerstand akzeptierte meine Muggelgeborene Freundin nicht. Sie Beschuldigen die Muggelgeborenen für Voldemorts Aktionen."

"Könnten sie damit recht haben?"

"Die Juden, würden für Hitlers Tagen für seine Taten verantwortlich gemacht, die er während des 2. Weltkrieges beging. Sie waren nur die leicht verfügbaren Sündenböcke für einen Wahnsinnigen und seinen Anhängern."

"Wenn du nicht Teil des Widerstandes bist, warum bist du dann hier?"

Harry lächelte. "Das ist nur ein weiterer Ärgerlicher Zufall in meinen Leben, wie interessant. Ich hatte keine Ahnung das sie hier sind. Ich war nur daran interessiert zu sehen, wer auf dem Land meiner Familie zeltet." Er lächelte, als ihn die Idee kam. "Wenn sie keine anderen Pläne haben, könnte ich sie dann einladen in meinen Manor zu wohnen? Die Elfen würden in einigen Stunden einen Flügel fertig haben."

"Das Manor? Der Schutthaufen?"

"Der Schutt ist eine Illusion, Major. Das Manor ist riesig. Sollte mehr als genug Platz haben, um ihre Leute raus aus diesen Wetter zu holen. Warme Küche, heißes Wasser, Duschen für jeden, der sie haben will …"

"Sie haben Platz für 53 Personen? Wie lange könnten wir bleiben Mr. Potter?

"Solange sie mögen, Majestät."

"Das klingt wie ein Angebot, das wir nicht ablehnen können."

"Als Zusatz, könnten wir über eine Allianz diskutieren, um unsere gemeinsamen Feinde zu vernichten."

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Nach einigen Nachdenken, könnte die Vorstellung des Königs und seiner Offiziere gegenüber Fleur ein Fehler gewesen sein. Die vier starrten die Viertel-Veela mit offenen Mund ehrfürchtig an. Sie schien es zu genießen, nur ein wenig zu viel.

Der Major und seine Mitarbeiter schüttelten den Bann nach wenigen Augenblicken ab. William jedoch nicht. Er IST nur 15 Jahre alt, Harry fühlte jede Sekunde seiner ach so Reifen 17 Jahre.

"Miss Delacour ist eine besondere Person. Sie ist eine Viertel-Veela. Veela sind magische Wesen, die für ihre Sexuelle Magie bekannt sind."

"Sexuelle Magie?"

"Glauben sie mir, das wollen sie nicht wissen." Fleur schlug ihn auf den Arm. "Sie hat mich vor kurzer zeit Abgeschossen. Lassen sie uns fortfahren. Bleen?"

Das kleine Wesen tauchte vor Harry auf. "Ja, Meister Harry?"

Es gab ein keuchen der Muggel. "Bleen, diese Herren und ihre Freunde werden für eine weile bei uns bleiben. Könntest du in einen der weiten Flügel unterbringen?"

"Natürlich Meister Harry." Bleen wandte sie an die glotzenden Muggel. "Könnten sie, Bleen bitte folgen?" Die kleine Elfe sah den Ausdruck auf Williams Gesicht. "Es gibt keine Notwendigkeit, Bleen zu fürchten. Bleen ist guter Elf. Bleen kümmert sich um sie."

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Riddle, schritt erneut durch seinen Konferenzraum, am Tisch wurden seine Elite Todesser , nervös bei seiner nächsten Frage. Stehend am anderen Ende des Sitzungssaals auf Auror Shackebolt, die reihe seiner schlechten tage setzte sich fort, aber zumindest hatte er jetzt Nachrichten …

"Welche Neuigkeiten haben sie über diesen "Reaper" ?"

"Mein Herr. Wir konnten eine Agentin in seinen Harem platzieren. Unsere Agentin verschwand bei einen seiner Angriffe vor vier Tagen. Wir haben keinen Beweis, aber wir glauben, der Terrorist hat sie akzeptiert. Bei der ersten Gelegenheit, wird sie ihn angreifen und töten."

"Nimm eine Frau, um einen Mann zu töten der Frauen stiehlt. Ausgezeichnet Auror Shacklebolt. Wie lange, bis sie Bescheid wissen?"

"Ich weiß nicht, mein Herr, es hängt davon ab, wie er von seinen Frauen Gebrauch macht. Wenn sie sich frei bewegen kann, wird sie ihn bei erste Gelegenheit angreifen, wenn er sie in einer Rotation benutzt, wird sie ihn töten wenn er sie in sein … Bett nimmt."

"Erzählen sie mir, von ihrer Agentin. Ist sie dazu in der Lage?"

"Mein Herr, sie ist ein Halbblut, das versucht ihren Platz unter den Auroren zu verdienen. Ein sinnloser Versuch ihrerseits, aber das weiß sie nicht. Sie fragen sich, ob sie Töten kann? Mit Sicherheit. Sie tat es schon vorher. Ich habe sie die letzten 4 Jahre zu gefährlichen Männer geschickt um sie zu beseitigen. Sie ist eine vollendete Schauspielerin, und fast völlig immun gegen die Entdeckung durch Geistes Magie, sie ist eine kleine Legende. Sie hat besondere Talente, Spezielle Talente, die ich ihnen Raten würde niemanden zu erzählen, auch niemanden in diesem Raum."

"Tatsächlich? Wie interessant. Der Rest von euch verlässt den Raum. Jetzt."

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Hermine saß in der Bibliothek, ein Buch in der Hand, blätterte Seiten um, aber sie war nicht am Lesen. Harry war schon zu lange weg. Es sollte eine schnelle Begutachtung der Immobilie sein, und nicht länger als eine Stunde dauern, er war nun schon seit über fünf Stunden weg. Was ist, wenn er ….?

Sie schüttelte ihren Kopf, um von diesen Gedanken loszukommen. Sie war über Dobby und Fleur ebenfalls besorgt. Oder stattdessen. Sie machte sich keine Sorgen über Harry Bloody Potter. Wahrscheinlich, haben sie ein Schlafzimmer gefunden, und sie hatte mal wieder dieses Veela-Ding geschafft, das würde sich später zeigen, wenn sie mit sich selbst zufrieden sind, er mit wackeligen Beinen und alle erschöpft.

Er sollte, einen sicheren Ort zum bleiben finden. Typisch Mann, denkt mit seinen Schwanz, anstatt sie zu schützen, die er …

Wo kam das her?

Harry benahm sich ihr gegenüber immer wie ein Gentleman. Diese Träume waren ein Produkt ihres Geistes. Er hatte noch nie eines der Dinge, über die sie nachgedacht hat, ihn ihren Träumen getan. Egal, wie viel sie wollte …

verdammt noch mal. Sie seufzte. Sie würde mit ihn sprechen wenn er zurückkehrte. Sie brauchte, frische Luft um Klarheit in ihren Gefühlen zu bringen.

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Harry und Fleur erschienen auf der Treppe des Hauses mit einen leisen pop. Die Zwillinge warteten.

"Geht Packen, Jungs. Wir haben ein neues Zuhause gefunden. Es gibt dort einige Leute, mit der bösen Idee, das eure Talente in etwas wahrhaft erschreckendes gedreht werden können.

"Es ist Zeit?"

"Wirklich Zeit?"

"Um Dinge in die Luft zu jagen?"

"Wenn du meinst, Todesser und ihre Handlanger, dann ja."

"Verdammt genial!"

"Zeit für Rache."

"Für all, die Festnahmen"

"Die Folter"

"Daumenschrauben."

"Das Auspeitschen."

"Sie dachten, sie könnten uns brechen."

"Sie lagen falsch."

"Niemand macht das mit Gred unf Forge. Jetzt ist es zeit, für sie zu Bezahlen." sagte Harry. Die Zwillinge warfen ein kurzen Blick auf ihn um festzustellen, ob er sich über sie lustig machen würde. Als sie sahen, wie ernst es ihn war, lächelten sie.

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Als sie das Haus betraten, fanden die drei Männer Fleur vor, die den Mädchen von der Entdeckung der Royalen und der Muggelarmee. Susan rannte zu Harry und umarmte ihn.

"Das Haus ist perfekt. Wir könnten 200 Menschen dort beherbergen, ohne viel Gedränge. Vier Elfen bewirtschaften diesen Ort, seit meine … ich denke, seit den Flitterwochen meiner Großeltern im Jahr 1937."

"Was müssen wir mitnehmen?"

"Nur eure persönlichen Sachen, die Elfen werden die Bibliothek einpacken und sie in das Haus in Schottland transportieren."

Der Raum leerte sich, da jeder unterwegs war, seine Sachen einzusammeln. Harry entspannte sich für einen Moment. Dann fühlte er, wie ein Paar Arme seine Taille ihn von Hinten umschlossen, und ein Paar Brüste sich gegen seinen Rücken drückten."

"Hermine?"

"Dieses neue Haus. Wir könnten dort ein Neuanfang haben, du und ich. Ich möchte mit dir zusammensein."

"Das meinst du nicht so, Hermine. Du weißt ich bin mit Susan zusammen. Ich will sie nicht verletzten, ich bin glücklich."

"Du würdest sie über mich stellen? Warum würdest du sie mir vorziehen?"

"Ich kann das nicht tun Hermine. Bitte lass mich gehen."

Ihre rechte Hand kam daher, und legte sich um ihn herum. "Ich kann deine Meinung nicht ändern?"

"Nein Hermine, es tut mir leid."

"Nicht so sehr, wie es dir leid tun sollte."

Es fühlte sich an wie ein Bienenstich, der in den Kern seines Selbst gestürzt wurde. Sein Körper stoppte damit auf ihn zu achten und ließ ihn allein in einem Meer von Schmerzen. Er brach zusammen wie eine Marionette, deren Fäden durchgeschnitten wurden. Das braunhaarige Mädchen stand über ihn mit wilden Augen und Blut bedeckte sie von der Hüfte abwärts.

"Niemand lehnt Hermine Granger ab!"

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