Chapter Twenty-three – The Granger Among Us

Als sie das Haus betraten, fanden die drei Männer Fleur vor, die den Mädchen von der Entdeckung der Royalen und der Muggel-Armee. Susan rannte zu Harry und umarmte ihn.

"Das Haus ist perfekt. Wir könnten 200 Menschen dort beherbergen, ohne viel Gedränge. Vier Elfen bewirtschaften diesen Ort, seit meine … ich denke, seit den Flitterwochen meiner Großeltern im Jahr 1937."

"Was müssen wir mitnehmen?"

"Nur eure persönlichen Sachen, die Elfen werden die Bibliothek einpacken und sie in das Haus in Schottland transportieren."

Der Raum leerte sich, da jeder unterwegs war, seine Sachen einzusammeln. Harry entspannte sich für einen Moment. Dann fühlte er, wie ein Paar Arme seine Taille ihn von Hinten umschlossen, und ein Paar Brüste sich gegen seinen Rücken drückten."

"Hermine?"

"Dieses neue Haus. Wir könnten dort ein Neuanfang haben, du und ich. Ich möchte mit dir zusammen sein."

"Das meinst du nicht so, Hermine. Du weißt ich bin mit Susan zusammen. Ich will sie nicht verletzten, ich bin glücklich."

"Du würdest sie über mich stellen? Warum würdest du sie mir vorziehen?"

"Ich kann das nicht tun Hermine. Bitte lass mich gehen."

Ihre rechte Hand kam daher, und legte sich um ihn herum. "Ich kann deine Meinung nicht ändern?"

"Nein Hermine, es tut mir leid."

"Nicht so sehr, wie es dir leid tun sollte."

Es fühlte sich an wie ein Bienenstich, der in den Kern seines Selbst gestürzt wurde. Sein Körper stoppte damit auf ihn zu achten und ließ ihn allein in einem Meer von Schmerzen. Er brach zusammen wie eine Marionette, deren Fäden durchgeschnitten wurden. Das braunhaarige Mädchen stand über ihn mit wilden Augen und Blut bedeckte sie von der Hüfte abwärts.

"Niemand lehnt Hermine Granger ab!"

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Susan packte gerade ihre Sachen, als sie Hermines Schrei hörte. Sie verließ ihr Zimmer um zu sehen, was passiert war, als sie auf der Treppe Fleur und den Zwillingen begegnete.

Ihr Herz hörte auf zu schlagen. Harry! Wie konnte es nur so viel Blut sein? Warum hatte Hermine das getan? Sie floh die Treppe hinunter, und schubste Hermine aus den Weg um zu Harry zu gelangen.

"Warum? Warum hast du das getan?"

"Er wies mich ab! Er wollte mich nicht! Er dachte, du wärst gut genug!" Sie hob das Messer um Susan niederzustechen.

"Reducto!" ein Gewaltiger Roter Strahl schlug zwischen Hermines Brüsten ein und beförderte sie nach Draußen. Susan wandte sich an die Quelle des Fluchsprechers, und sah … Hermine.

"Das bin nicht ich! Wenn ich ihn jemals töten wollen würde, dann sollte er mir ins Gesicht schauen bevor ich es beende. Sie starrte mich an, bringe ihn zu deinen Heiler, bevor er verblutet."

Susan schloss den Mund, hob Harry in ihre Arme und disapparierte.

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Fleur und die Zwillinge folgten Hermine, die das Sterbende Mädchen anstarrte, die inzwischen Todeskrämpfe erlitt. Ihr Aussehen verdrehte, und veränderte sich von Hermine zu Mandy zu einer Frau ungefähr Mitte 20, mit rotblonden Haaren und einen Herzförmigen Gesicht.

"Methamorphmagus." spuckte Fleur.

"Wir müssen gehen."

"zur besseren Kontrolle."

"Wenn Harry stirbt.

"Sprengen wir heute Abend das Ministerium."

"Guter Job"

"Hermine, wir waren zu schockiert."

"Um darüber nachzudenken, sie selber zu töten."

"Wollt ihr zwei damit aufhören? Es verursacht bei mir Kopfschmerzen."

"Hermine, das wäre so als würdest du sie fragen, ob sie aufhören würden Rotschöpfe zu sein."

"Ich weiß, Fleur, ich weiß. Es tut mir leid Jungs. Es ist komisch sie zu sehen, mich zu sehen, bedeckt mit soviel Blut. Ich hoffe, er ist in Ordnung."

Die große Blonde nickte. "Das beste, was wir tun können, ist mit den Plan fortzufahren. Harry hat ein neues Haus gefunden, und hat eine große Anzahl von Muggeln eingeladen, uns dort zu treffen. Komm, wir müssen gehen.

"Du sagst uns, wo es ist."

Wir werden zusammenbleiben, eine weile."

"Gib uns ein Projekt"

"um die ersten zu Pflegen."

"Könntest du Dobby bitte, zu kommen?

"Und uns damit helfen?"

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Fünf Minuten nach dem die Mädchen sie verließen, tauchte Dobby vor Fred und George auf. Er begrüßte sie und drehte sich zu der toten Frau.

"Das ist das Mädchen, das wir Mandygirl aussah und das Gesicht von Missy trug, bis sie Harry Potter Sir wehtat?"

"Ja, das ist sie Dobby. Wir möchten dich um einen Gefallen bitten.

"Würde es ihnen Gefallen, Dobby begraben dieses Mädchen, Weezytwo?"

"Nein Dobby."

"Wir möchten sie zu jemanden liefern lassen."

"Zurück, an diejenigen, die sie Geschickt haben."

"Wir wissen, das der Hauptsitz der Auroren im Ministeriums Gebäude ist, und wir nicht dorthin Apparieren können, doch Elfen können doch herein und wieder hinaus apparieren, kannst du dort hin?"

"Oh ja Weezyone, Zauberer können keine Elfen stoppen."

Fred, "Weezytwo" hatte ein grinsen im Gesicht. "Dobby, kannst du diese Überreste, auf dem Schreibtisch des Senior Auroren Shacklebolt ablegen?"

"Natürlich, Dobby mach guten Job."

"Danke Dobby. Achte genau darauf, die Notiz nicht zu berühren."

"Dobby wird vorsichtig sein Weezyone."

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Poppy kam aus ihrer winzigen Chirugie, und wischte sich die Hände. Susan sah flehend zu ihr.

"Ich habe den physischen Schaden heilen können. Es ist mir gelungen die Nieren zu retten. Er hat viel Blut verloren und ich hab ihn soviel Blut Erneuerungs Tränke wie sein Körper vertragen konnte. Ich musste zweimal sein Herz reanimieren. Er liegt jetzt im Koma. Hoffentlich wird er Morgen aufwachen oder am Tag darauf." Sie streichelte die Haare der jungen Hexe. "Du musst dich ausruhen, wenn du es nicht tust, ist es weder für dich noch den Baby gut."

"Baby?"

"Du wusstest nichts davon?"

"Ich hatte es gehofft, aber es war noch nicht bestätigt."

"Geh, und sie nach deine Tante. Sie wird es lieben, dich zu sehen."

"Ist das Baby..."

"Gesund wie ein Pferd. Du bist im Juli soweit."

"Sag es bitte Harry nicht. Ich möchte es ihn selbst sagen"

"Ihn das zu sagen ist nicht meine Aufgabe. Es ist deine."

"Danke Poppy" sie umarmte die ältere Frau und ging dann los um ihre Tante zu finden."

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Shacklebolt betrat morgens um 8 Uhr. Er drehte sich zu den ankommenden Schichtleiter. Die berichte waren Oberflächlich. Den Morgen Bericht beendete er als er in seinen Büro im 3. Stock ankam. Seit über einen Monat keine Spur vom "Reaper" und auch keine Spur von Dora. Er machte sich langsam Sorgen, der Dunkle Lord tolerierte es nicht, wenn der Bastard nicht bald gefunden wird, er grüßte seine Sekretärin, und trat in sein privates Büro.

Dort auf seinen Schreibtisch lag Dora. Sein Halbblut Spitzel. Ihr Methamorphmagus Talent hatte scheinbar nicht, ihr Leben gerettet.

"Merlin Dora was ist mit dir passiert? Er fand eine Notiz, die mit einen kleinen Dolch auf ihrer Brust befestigt wurde. Er entfernte sie.

Er las den Hinweiß. "Böser Auror, du kannst den Reaper nicht täuschen."

Er spürte dann, wie Anti Apparations und Anti Portschlüssel Banne sich aktivierten. Eingezeichnet in das Fleisch von Dora, gab es Dutzende Runen, die in der Reihenfolge, in der sie aktiviert wurden anfingen zu glühen. Jede Tür im Ministerium schlug zu und verschloss sich, zerkleinerten einige unglückliche Ministeriums Mitarbeiter, die zufällig in den Türen standen. Jedes Fenster im Gebäude wurde verschlossen und versiegelt. Der vorletzte Satz von Runen wandelte Doras Körper in 134 Kilo Sprengstoff um. Der letzte Satz an Runen ließ den Sprengsatz detonieren, jeder Mensch im 3. Stock starb sofort, bei der Explosion. 90 Prozent der Mitarbeiter starben als die Oberen 26 Stockwerke Pfannkuchenartig zusammenfielen.

Als sich der Staub und Rauch verzogen, blieb eine ein Leuchtendes Zeichen:

Wenn es ihnen etwas Ausmacht, das Allerschlimmste zu töten.

Dann

verwenden sie

Weasleys Wizarding Waffen

Durch einen besonderen Termin.

Der Reaper

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