Chapter Twenty-Eight – The Conclusion
Vieles wurde geschrieben über letzten dunklen Tage, und den Fall der Zauberer. Jeder der am Leben war zu dieser Zeit, erinnerte sich genau, was er tat als der Goldene Nebel über ihn rollte.
Der Goldene Nebel war vielleicht das eigenartigste Ereignis in der Menschheitsgeschichte. Nichts zuvor oder danach, hat jemals jede lebende Seele so tief betroffen, und es ist unwahrscheinlich, das es jemals wieder geschehen wird. Außerdem schien es seltsam zu sein, das niemand die geringste Ahnung hatte, was es sein könnte. Es wimmelte von Theorien das es eine Kaskade neurochemische Verbindungen aus der Atmosphäre gewesen sein könnten, durch einigen Genies die in Einsamkeit den wörtlichen Akt Gottes heraufbeschworen um die Zauberer für ihre Anmaßung zu bestrafen.
So lächerlich es klingen mag, gab es sogar einige Geschichten über den Goldenen Nebel, der das Produkt von einen Letzten Kampf auf Leben und Tod zwischen einen guten Zauberer und Herrscher der Welt gewesen sein soll.
Was wir über den goldenen Nebel wissen, ist unwiderlegbar. Er entstand irgendwo in England in den Frühen Abendstunden des 31. Juli 1998 und verbreitete sich nach außen in allen Richtungen bis er nach 17 Tagen die gesamte Welt abdeckte. Überall wo der goldene Nebel sich verbreitete, wurde die Magie aufgelöst. Magische Geschöpfe wie die Sklaven-Rasse die auch als Hauselfen bekannt war, verschwanden buchstäblich. Magische Geräte stellten die Arbeit ein. Zum Beispiel fielen Zauberbesen einfach vom Himmel.
Die Verbreitung des goldenen Nebels erlaubte eine blutige Revolution, wo die geknechtete Masse der Menschheit sich gegen ihre ehemaligen Herren erhob und sich rächte.
Die Nationen der Welt erinnerten sich langsam an das was existierte , bevor der Aufstieg der Zauberer begann, viele Menschen wollten einfach nur die 15 Jahre ignorieren in den die Zauberer die Welt beherrschten. Unsere Bevölkerung verarmt, unsere Industrien zerstört und vieles von unseren Wissen ist verloren gegangen. Wir stehen vor einen langen weg bergauf in Richtung Zivilisation.
Rueben Vogel, der Verfasser dieses sorgfältigen recherchierten Buches, war damit nicht einverstanden, und ich für mein Teil bin auf seiner Seite.
Ohne das Wissen von woher wir kommen und wie wir diesen Punkt erreichten, schaffen wir uns die Möglichkeit das die Bedrohung noch einmal über uns kommt.
Vogel verbrachte die meiste zeit der letzten 10 Jahre damit sorgfältig den Fall der Zauberer und die Nachwirkungen ihres Untergangs zu Dokumentieren. Von der Entstehung der versteckten Schatten-Regierungen startend damit das der Enkel von Elizabeth die Zweite überlebt hatte und als Krieger-König seit seiner Kindheit in einen Zauberer kontrollierten Großbritannien gekämpft hat und endend mit den Aufstieg der feudalen Kriegsherren in Osteuropa. Vogel dokumentierte wie die Menschheit wieder zur Rechtsstaatlichkeit zurückkehrte.
Dieses Wissenschaftliche Arbeiten, enthüllte uns auch einige Überraschungen, wir enthüllten die Existenz einer Zauberer Rebellengruppe im Kampf gegen den Herrscher der Welt, sie wollten nichts anderes als eine Rückkehr zu den Dingen wie sie vor 1983 waren. Als die Zauberer getrennt und versteckt vor der breiten Bevölkerung lebten. Diese Gruppen waren Weltweit verbreitet und machten einen Beträchtlichen Prozentsatz der Zauberer aus. Vogel interviewte Überlebende dieser Gruppe und gewann ein tiefen Einblick in ihre Ziele als Volk.
Vogel selbst fand seinen Weg in eine Bio-Medizinisches Forschungslabor in den Schweizer Alpen, wo eine engagierte Gruppe von Wissenschaftlern und Zauberer Rebellen sich versammelten, um eine Waffe zu finden, die gegen die eingesetzt werden kann die Magie benutzen. Es ist durchaus möglich, das dieser goldene Nebel ein Produkt dieser Anlage war, obwohl niemand der in diesen verborgenen Labor arbeitet es zugeben würde.
Die Zauberer sind weg, und alle Anhaltspunkte weißen darauf hin das sie nie wieder Zurückkehren. Zukünftige Generationen werden Vogel für seine Arbeit zur Aufklärung in dieser dunklen Zeit danken, wie ich ihn jetzt danke. Ein Jahrzehnt ist vergangen seit den Fall der Zauberer, und wir sind ein Jahrzehnt näher am Verständnis um das, was geschehen ist zu verstehen und was wir nun tun müssen damit so etwas nie wieder geschieht.
- Michael St. John Vorsitzender der Historischen Abteilung der Universität Yale Mai 2007
-===ooo000ooo===-
"Hallo!"
Die 29 Jahre alte Susan Potter blickte von ihrer Wäsche auf, und sah einige Reiter die sich dem Haus näherten. Zunächst war sie auf der Hut, aber ihre Befürchtungen verminderten sich, als sie die Uniform des Königsregiment erkannte. Dann kam ein reich verzierte Wagen in Sicht. Die junge Frau erhob sich von ihrem Werk und wischte sich die Hände an ihrer Schürze ab.
Der Fahrer nickte respektvoll zu der jungen Frau. Er war ein junger Mann, viel zu jung um an den Fall der Zauberer beteiligt gewesen zu sein, aber die Regiments Geschichten erzählten Geschichten über diese junge Frau und ihrem Ehemann. Geschichten die fast unglaublich waren.
Der Wagen kam zu stehen, vor den Steinweg der zum Haus führte, ein Fußsoldat stieg vom Pferd noch bevor sie zum Stillstand kam. Der uniformierte Mann öffnete die verzierte Tür und senkte die Schritte. Jeffrey Llewellyn stieg aus den Wagen und hielt inne als er den Boden erreichte, und reichte seine Hand der Frau in der Tür.
"Willkommen in unseren Haus" sagte Susan mit einen kleinen Knicks.
"Hallo Susan." sagte die gut gekleidete Frau mit einem Lächeln. "Seit wann machst du vor mir einen Knicks?"
"Seit du die Gemahlin des Königs bist Hermine." Susan führte lachend ihre Freundin uns ihrem Begleiter ins Haus.
"Bitte setzt euch." sagte Susan und deutete auf das Sofa im großen Raum. Sie bewegte sich selbst in die andere Seite des Raumes. "Ich werde den Kessel aufsetzen."
"Ja mach das, aber zuerst ein kleines Geschenk für dich." Hermine nahm ein kleines Metallkästchen von Llewellyn entgegen und präsentierte es Susan.
Susan öffnete vorsichtig den Behälter, und ihr Gesicht leuchtete im Erstaunen, als sie sah was er enthielt. "Tee?"
"Wir haben doch noch eine zuverlässige Quelle für Treibstoff, aber ein paar Segelschiffe haben zu den Zeitpunkt schon ein paar reparierte Handelsrouten erschlossen." erklärte Hermine. "Diese kamen mit der ersten Sendung. William bestand drauf, das Du und Harry einen gerechten Anteil daran bekommt."
"Oh, bitte danke ihn für mich." Susan entleerte und reinigte den Topf den sie für ihren Kräuter-Gebräu verwendet hatte und begann mit den sehr Englischen Ritual für die Zubereitung von Tee.
"Wo sind deine Kinder?" fragte Jeffrey Llewellyn.
"Gabby und James sind bei den Weasleys für ihren Unterricht." Antwortete Susan als sie den Kessel zum Kochen einstellte. "Edgar ist in den Feldern mit Harry."
"Ah, wir sahen deinen Mann bei der Feldarbeit auf unserem Weg hierher."
"William blieb stehen um mit ihm zu sprechen, während er uns zu dir weiterschickte." fügte Hermine hinzu.
"Diese beiden scheinen immer abzudriften, wenn sie sich allein treffen." sagte Susan, während sie darauf wartete das dass Wasser kocht.
-===ooo000ooo===-
"Wie kann ich ihnen helfen, Eure Majestät?"
"Auf den Punkt gebracht wie immer." Lächelte William. Es war gut, mal wieder raus in die Natur zu kommen. Die ständigen Sitzungen und die Dokumente die seine Unterschrift erforderten, machten das Leben so unnötig stumpf, so das er manchmal mit einer gewissen Vorliebe auf seine Jugend auf der Flucht zurückblickte. "Wir sind nur hier, um dir nochmals, für alles was du getan hast zu danken.
"Ich bin nur ein Bauer, Eure Majestät."
William seufzte. "Müssen wir diesen Tanz jedes mal tun, wenn wir uns Treffen Harry?" Die beiden erklommen den Hügel um das Land bebaut durch Harrys Schweiß auf der Stirn und ein paar Pferden die er besaß. Williams Begleitpersonen waren damit beschäftigt, die fragen des elfjährigen Edgar Potter zu beantworten über das Leben in London. "Zu viele sehr seltsame und unerklärliche Dinge geschehen, wo immer du gerade bist Harry. Ein schlecht konstruiertes Haus bleibt gerade so lange stehen, bis alle raus sind. Ein Straßenräuber sich selbst beraubt, nackt und gefesselt an einen Baum vor den Örtlichen Sheriff Büro wieder. Erst letzte Woche brach ein Feuer aus im Ostflügel meines Zuhauses. Wir waren mit den Parlament beschäftigt und daher nicht Zuhause, aber Hermine schwor das der gesamte Flügel involviert war, aber plötzlich war das Feuer aus und als die Leute endlich das Gebiet fanden wo es brannte, fanden sie absolut keinen Schaden. Meine Frau vermutet, das es durchaus sein könnte, das es jemand mit Magie repariert hat."
"Es gibt keine Magie mehr, Eure Majestät." sagte Harry mit einen Grinsen.
"Natürlich gibt es die nicht mehr. Wieso benennst du dich nicht in Königszauberer?. Hast du noch jemand anderen gefunden?"
"Nein!"
"Gut." William deutete auf das Ackerland. "Wie geht es mit deinen Ackerbau voran?"
"Gut. Genug um uns alle zu ernähren und genug, das etwas übrig bleibt um damit zu Handeln."
"Exzellent. Du wirst froh sein zu wissen, das die ersten Handelswege neu eröffnet wurden. Eine Lieferung Tee kam aus Indien, kurz bevor wir uns für diese Tour durch das Königreich aufmachten.
"Tee? Das wird eine Menge Leute glücklich machen. Was haben sie von der Außenwelt gehört?"
"Die Amerikaner und Kanadier haben ihre alten Regierungen reformiert. Sie werden eine Konferenz der führenden Politiker der Welt fordern."
"Wirklich?"
"Ja. Sie verstehen anscheinend nicht, das man nicht einfach mehr an Bord eines Flugzeuges klettern kann. Natürlich ist die Tatsache zu beachten, das sie es in New York abhalten wollen, damit sie nicht Reisen müssen. China ist für ein Treffen, aber sie wollen es in Peking abhalten, weil sie die höchste Weltbevölkerung haben. Indien macht ähnliche Ansprüche von Bedeutung." William runzelte für einen Moment die Stirn. "Wir glauben das solch ein Treffen die nächsten Jahre nicht stattfinden wird."
"Wahrscheinlich, ist es auch gut so." Harry drehte sich zu seinen Sohn und beobachtete ihn mit den Uniformierten Wachen. "Wie geht es ihnen und Hermine?"
"Nun für mich gesprochen, glücklicher als ich es je gewesen bin." sagte William, und ließ sein Festreden Muster fallen, wie er sonst immer mit Harry sprach. "Soweit geht es Hermine gut, sie sagt mir das sie mich Liebt. Darüber hinaus, wer kennt schon den Geist einer Frau?"
Harry lächelte als er sich an einige Konflikte mit Susan in laufe der Jahre erinnerte und er selbst verursacht hatte. "Es ist gut zu wissen, das manche Sachen universell sind nehme ich an."
William folgte Harrys blick der die drei Uniformierten Wachen und den Barfüßigen Jungen beobachtete. "Ich habe dich noch nie danach gefragt. Hat Edgar alle Talente gezeigt?"
"Ja" gestand Harry. "Sehr starke Talente. Er und ich haben an ihnen gemeinsam gearbeitet. Er kennt seine Aufgaben, die er braucht um unsere Geheimnisse zu bewahren."
William nickte. "Vielleicht sollten wir für Edgar ein Treffen mit Charles arrangieren, damit sie sich kennenlernen. Ich denke, es wäre vielleicht eine gute Sache für unsere Söhne, zu wissen und einander zu vertrauen.
Harry lächelte. "Eine Sehr gute Idee, Eure Majestät. Das ist auf lange Sicht, möglicherweise das beste was wir tun könnten.
-===ooo000ooo===-
"Warum willst du um eine Audienz Bitten Myrddin?"
"Lord Chaos, ich habe einen Bericht von den Agenten des Chaos, de in eine Wirklichkeit übertragen wurde, die durch Gewaltsame Ordnung überrannt wurde. Er hat erfolgreich seine Mission beendet, wenn auch in unerwarteter Weise."
Der Aspekt des Chaos schien für einen Moment nachzudenken. "Ich bin es nicht gewohnt überrascht zu werden Myrddin. Erkläre!"
"Er ist in einer Körperlichen Auseinandersetzung mit den Anführer dieser Verbrecher Sekte geraten, der Konflikt zwischen den beiden, verschob fast die gesamte Chaotische Energie in dieser Realität in eine andere Dimension. Diese Energie wurde geerntet und ist von ausreichender Menge, um unseren Energie-Haushalt für den nächsten kleineren Zyklus zu verdoppeln.
"Dies ist der Diener, der schon die gewaltsame Ordnung in seiner ursprünglichen Wirklichkeit neutralisiert hat?"
"In der Tat, das ist er Lady Order." beantwortete Myrddin.
"Unser Agent hat die Realität mit seinen eigenen Chaos ausgesät. Seine Macht war dafür Verantwortlich."
"Ich sehe." sagte der Aspekt des Chaos nachdenklich. "Hervorragende Initiative zur Gewinnung der Chaos-Energie Myrddin. Gute Arbeit."
"Du wirst diesen Agenten Sorgfältig überwachen Myrddin der Aspekt der Ordnung befiehlt dies. Wenn er ein Agent der Verbrecher Ordnung wird, muss er behandelt werden."
"Natürlich Lady Order." In Anerkennung seiner Entlassung wich Myrddin zurück.
Der Junge hatte es gut getan. Sehr gut. Das Wesen, der früher als Mann Merlin hieß, setzte Sorgfältig die Überwachung der neuen Realität an, und wandte sich dann an einen anderen Krisenherd. Dort schüttelte er den Kopf. Oh liebem dachte er Zeitreisen, enden niemals gut.
-===ooo000ooo===-
ENDE
