Ich lag in meinem Wohnzimmer drinnen und dachte mir Kartoffelbrei in mein Gehirn hinein. Wahrscheinlich lags an meinen Drogen, das ich längst eingestaubte Synapsen mal wieder ölte, aber auch egal. Wir leben nur kurz, ich habe nicht viel Zeit, um immer alles zu erklären zu tun. Zeit...
Zeit ist für die gewöhnliche Auffassung ein kontinuierliches Fortschreiten, innerhalb dessen sich alle für und am erfassbar am seienden und auch alle anderen Veränderungen stattfinden tun.
Tut man das wissenschaftlich bestimmen wollen tun, muss man zwischen Realzeit (Der Newton-Physiker Chef tat das mal „relative Zeit" nennen tun)und der Idealzeit unterscheiden tun. Realzeit ist dabei die mess- und bestimmbare Zeit oder Dauer oder was auch immer. Die Idealzeit, beim Newt mensch auch absolute Zeit genennt, ist die Zeit am sein, die allen bestimmbaren Zeiten zugrunde liegen tut. Eigentlich isses nur ein erdachtes Bild: Wenn man alle Zeit der Welt zusammenzählt, käme man irgendwann vom Anfang aller Zeiten bis zum Ende der Zeiten und hätte auf seiner Stoppuhr eine ziemliche grosse Zahl stehn, welche dann die Absolute Zeit darstellt.
Diese hat man sich nicht als Zeitdauer wie 50 bille Jahre vorzustellern, sondern eher wie ein vorbestimmtes ablaufen. Wir reissen auf einer Zeitstrecke, deren Ende jetzt bereits bombenfest irgendwo ziemlich weit weg rumstehn tut.
Die Zeit ist eine nicht veränderbare Grösse, allerdings können auf und terroretisch auf der Zeitstrecke wo wir am rumrennen sind mal kurz anhalten (um aufs Klo zu gehen)und auch mal wieder zurücklatschen tun. Diverse Aussagen und Messungen über den Ablauf der Zeit täten eh relativ seiern, da der Einstein damals nachweiste, das die Gleichzeitige Messung von gleichen Zeitabständen an unterschiedlichen Punkten des Raumes unterschiedliche Ergebnisse bringern täte., da sie vom Standpunkt des beobachters, beziehungsweise von dem des Messinstruments abhängen. Blödhafterweise hats noch keiner geschafft, einen neutralen Beobachtungspunkt zu erstellen, um abläufe in der Zeit unbeeinflusst vom vier dimensionalen Raum, in dem wir leben täten, beobachten zu können.
Dann könnte man hinterher-, äh, nachweisen tun, das die Zeit geradewegs fortschreitert bzw wir uns gradlinig auf der Zeitstrecke bewegen tun, beziehungsweise das wir das eben nicht tun.
Wenn nachgewiesen werden könnte, das wir rumwackeln wie die blöden auf unserer Zeitbahn, vielleicht gar die geschwindigkeit ändern dann wärn wir voll am rumrul0rn!
Wir könnten den nächsten Evolutionssprung behopsen, da wir den Ablauf unserer Zeit beliebig modifizieren könnten. Zeit hätte keinerlei bedeutung mehr für uns, was Lottospielen echt langweilig machen würde...
Um weitere Forschungen in dem Bereich machen zu können, hätte der doofe Einstein doch nur einen Weg finden müssen, elektrische Kraftfelder nach belieben zu bündeln und diese ohne Hilfe weiterer Kraftfelder in beliebiger Form zu halten zu tun, wie es heutzutage jeder doofe Enfo Trox macht.
Dann hätte er sich mit ein paar Teilen ausm Baumarkt den fettesten Teilchenbeschleuniger basteln können, um damit relativ grosse Mengen Antimatirie herstellen zu können.
Einstein war nicht ganz so doof, wahrscheinlich wäre er dann auf den im späten 20sten Jahrhundert entdeckten Tunneleffekt gekommen, welcher Subatomare Teilchen auf über-Lichgeschwindigkeit beschleunigt. Dieser lustige Tunneleffekt weißt die Theorie vom 4 dimensionalen Raum sehr spektakulär nach, da man ein Photon über eine Strecke hinweg beschleunigen kann, um es am anderen Ende der Strecke nachzuweisen, noch bevor es am Anfang beschleunigt wurde.
Blödhafterweise brauchte man ewig lange, um die Ursachen dieses Effektes zu erforschen, da hierzu recht viel Energie benötigt wird. Die damals üblichen „Steckdosen" reichten nicht aus für diese Zwecke.
Wenn der fertige Einstein Ein bündelbares Kraftfeld erfunden hätte, dann täte man relativ grosse Mengen Anti materie herstellen und sogar lagern können, um fröhlich frohlockend weitere Versuche machen zu können. In solch einem Kraftfeld könnte man ganze Atome mehrere Sekunden lagern...
„spitzen Dope!" dachte ich mir und rauchte weiter...
„Mal ein bisschen Linguistik zur Entspannung..."
„Zeit"...
Erst 1750 trat das Wort zum ersten mal im Sprachgebrauch auf. Es kam erst mit dem messen derselben in die Mode hinein...
In den alten romanischen, indogermanischen und germanischen Sprachen war für Wetter und Zeit ein und dasselbe Wort zuständig am sein.
Die Einführung der ersten Uhren war sozusagen die loslösung von Natürlichen Prozessen. Nun konnte man endlich eine 5 Minuten Nummer schieben und dabei wissen, was fünf Minuten sind.
Vor der Erfindung der Uhren haben sich die Leute beim ****** wohl immer nach den Gezeiten gerichtet. Aus dem Wort für Gezeiten leitet sich auch in indogermanischen Sprachen das Wort für „Zeit" ab. Deutsch isses GeZEITen, englisch Tides, die zur „Time" wurden.
Wir haben die Zeit abstrakt gemacht, tjoa! Nun können wir sie fast alle, ausser den Troxen, als eigene Grösse ausmachen.
Blödhafter Weise kriegen manche das nicht in ihre Omme, weswegen sie zu missis ständig zu spät kommen.
Ich sollte weniger von dem Zeug hier rauchen und wieder brav Taback paffen...
