6 – Wenn Monster lachen

Ein Mädchen lag auf dem dunklen Kopfsteinpflaster. Tod.

Ihr Körper war aufgerissen, zerkratzt, die Bauchdecke lag völlig frei. Innereien waren auf dem Boden verteilt. Die Blutlache, die sie in das Reich des Todes einbettete, war nicht zu übersehen.

Über ihr hockte ein nackter Mann. Er schien unversehrt, aber nicht nur das: Er wirkte glücklich, wild. Seine Fingernägel waren mehr Klauen als menschlich, sein ganzes Gesicht seltsam verzehrt. Vor lauter Dreck, der an ihm haftete, war es nicht einmal mehr möglich, Haut zu erspähen.

Sie war sein Opfer. Sein Opfer.

Er blickte zu auf. Seine Augen waren gelb, wie die eines Wolfes. Und in ihnen stand der Ausdruck eines nicht zu bändigenden Hungers, furchtbare Gier, verschlingender Atem.

Der Beobachter korrigierte sich. Das hier war kein Mann. Das hier war ein Tier.

Remus schreckte auf - schweißgebadet. Langsam griff er mit schwieligen Händen nach seinem Zauberstab, erleichtert, ihn immer bereit liegen zu haben.

„Lumos", flüsterte er. Das Zimmer erhellte sich.

Mit einem Blick auf die Wanduhr konnte er feststellen, dass es acht Uhr am Morgen war. Er hatte noch vierzehn Stunden Zeit um eine angemessene Behausung zu finden und bereute es, Dumbledore einst gesagt zu haben, dass dieser sich nicht mehr um seine Verwandlung kümmern müsse...Jetzt wurde es eng.

Er wollte keine Toten sehen.

Er musste einen Käfig finden!

Gerade als Moony sich überlegte, später in der Stadt nach einem leeren Keller oder Gewölbe zu suchen, wurde sein Gedankengang von einem lauten Schrei durchbrochen: „FRÜHSTÜCK!", rief Molly, dann nahm er das klappern von Tellern wahr. Selbst durch die Wände hindurch hörte er Kingsleys Stimme, die wissen wollte, wie viele Messer benötigt wurden. Gleichzeitig sagte Sirius im Wohnzimmer: „Meinst du, Remus isst mit?"

Er wusste es nicht. Soll ich?, fragte er sich. Sein Kopf brummte und seine Ohren schmerzten – es würde ihnen garantiert nicht guttun, in solch lautes Stimmengewirr zu vernehmen, wie es mit so vielen Personen an einem Tisch üblich war. Andererseits... Das Verlangen, unter Menschen zu sein, trieb ihn fast in den Wahnsinn.

Ich fühle mich so normal wenn ich mit anderen reden kann! Als ob das Unvermeidbare heute Abend nie Geschehen wird.

Ja, er würde sein Zimmer so oder so irgendwann verlassen müssen. Warum dann nicht jetzt?

Schwerfällig erhob der Werwolf sich und streckte, um seine Verspannung zu lösen, die Arme aus. Sie fühlten sich bereits so brechend und berstend wie während der Wandlung an - jede Zelle in seinem Körper spürte, dass er bald Zeit wurde.

Mit einem leisen Seufzen öffnete er die Fensterläden und genoss die Sonne, die nun endlich in den kleinen Raum scheinen konnte. Licht in der Dunkelheit. Seltsamerweise musste er sofort an Tonks´ Lächeln denken.

oOOOo

Die Küche war berstend voll. Remus entdeckte neben den Weasleys (Molly, Fred, George, Percy, Ron und Ginny), Sirius und Kingsley auch Emilia Vane, Sturgis Podmore und – zu seiner Freude – Hagrid und McGonagall. Arthur, Tonks , Hestia, Dädalus und Bill schienen auf der Arbeit zu sein, Dumbledore war zu beschäftigt, Mundugus trieb sich irgendwo herum und Snape bevorzugte wohl die Kerker.

„Grüß dich, Remus", sagte Molly fröhlich, „neben Sirius ist noch ein Platz frei." Sie deutete auf einen zerbrechlich wirkenden Holzstuhl und wandte sich wieder dem köstlich duftenden Rührei in der Pfanne auf dem Ofen zu, den sie mit einem einfachen Flammae auf Höchsttemperatur brachte.

Sirius grinste ihn herausfordernd an. „Der gestrige Tag war wohl noch nicht schlimm genug für uns, hm? Sonst würden wir uns nicht hierher wagen." Er lachte bitter und trank einen Schluck Butterbier aus seinem Glas.

Remus lächelte schwach und nahm auch einen großen Schluck.

„Wir haben noch eine Flasche Muntermacher hier, also wenn ihr euch alkoholisieren wollt...", scherzten die Zwillinge.

Erinnerungen stiegen in ihm hoch – sein Herz erwärmte sich bei den Gedanken an die alten Zeiten. Zeiten, in denen er auch noch Alkohol zu sich genommen hatte, wenn auch nicht so viel wie Tatze und Krone. Aber bei James siebzehnten Geburtstag war sogar er auf den Tisch gestiegen um zu tanzen.

Und nicht zu vergessen die Male, bei denen er versucht hatte, seinen Kummer zu ertränken - bevor er merkte, dass der Kater am nächsten Tag den Aufwand nicht wert war. Jetzt musste er wirklich schmunzeln.

„Fred und George! Ich werfe das Zeug bald weg wenn ihr nicht damit aufhört", schimpfte Molly und füllte Lupins Glas wieder auf, „ihr habt nur Mist im Kopf!"

„Reg dich nich´ so auf. So sin´sie nun mal in dem Alter", grummelte Hagrid mit seiner tiefen Stimme.

„Jaaaah, genau. Und Schrimpfelotter oder Pamplysests sind garantiert gefährlicher als wir, Mom, als brauchst du bloß keine Sorgen machen", kommentierte George.

Kingsley, der bis jetzt Mrs. Weasley beim Decken des Tisches geholfen hatte, lachte laut. Seine Stimme schallte Moony noch lange in den überempfindlichen Ohren, doch er ignorierte das.

Nach wenigen Minuten war das Mahl vollständig angerichtet, so dass sie mit dem Essen beginnen konnten. Molly hatte sich wirklich bemüht: Es gab eine zwei riesige Käse- und Wurstplatten, vier überquellende Brötchenschalen, Muffins, die ihre Farbe wechselten, Kürbismarmelade und reichlich andere Zauberspeisen. Insgesamt erinnerte die Mahlzeit wohl eher an einen Brunch als an ein Frühstück.

„Mann, hab ich einen Hunger", murrte Ron zu. Das war auch für die anderen ein Kommando – die Töpfe leerten sich so schnell, dass die arme M gar nicht hinterherkam.

Remus bot sich an, ihr zu helfen, doch sie lehnte ab. „Man sieht, dass es dir nicht gut geht. Du solltest dich schonen." Doch obwohl ihm die Knochen wehtaten, obwohl er schwach und von der Höchstform weit entfernt war war er plötzlich zum ersten Mal seit langem gut gelaunt. Diese Menschen mögen mich. Und ich mag sie.

„Du kochst wirklich gut. Wie machst du den Heringsdip für die Brötchen?", wollte Minerva wissen, als alle anderen mit Kauen beschäftigt waren.

Sirius prustete überrascht. „Seit wann magst du denn Kochen?" Er war auf einmal ebenfalls erstaunlich fröhlich aufgelegt. Die Menge schien ihm gutzutun.

„Seit wann duzen wir uns?", konterte McGonagall schnippisch.

Remus keuchte.

Alle wandten sich erschrocken zu ihm um, doch dann bemerkten sie, das er lachte. Sich amüsierte. Und wie!

„Ich glaube, jemand hat ihn was in sein Bier getan", bemerkte Emilia Vane, die bis jetzt nur sehr wenig geredet hatte, kopfschüttelnd. Wie alle anderen wusste sie, das heute Vollmond war – und von den Treffen des ehemaligen Phönixordens wusste sie, wie der Werwolf normalerweise an solchen Tagen aufgelegt war.

Fred und George schauten sich an. „Wir waren es nicht!", sagten sie gleichzeitig.

Sirius fing nun auch an. Die zwei hörten gar nicht mehr auf, holten nicht einmal mehr Luft.

„Wenn ihr nicht sofort aufhört gehe ich Snape holen", meinte Minerva ernst, doch ihre Worte zeigten keinerlei Wirkung. „Ich komme mit", schlug Mrs. Weasley vor, legte ihre Schürze ab und

lies die Teller und Töpfe mit einem Lauterio Leviosa schnell in die Spüle schweben.

„Ich muss eh nach Hogwarts zurück", sprach Hagrid und stand nun ebenfalls auf. Die drei verließen die Küche, kurz darauf knallte die Haustür in ihr Schloss.

Moony fand das gesamte Schauspiel höchst amüsant. Überhaupt war das ganze Leben doch komisch! Alle hatten Angst vor ihm obwohl er nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tat. Zu dumm!

Kingsley und Sturgis machten sich daran, den Werwolf irgendwie zu seinem Zimmer zu bringen, Emilia und Ron versuchten das gleiche an Padfoot, doch vergebens.

„Wir kriegen das schon hin." Fred und George fassten die beiden Rumtreiber jeweils am Arm und apparierten.

Emilia schüttelte erneut den Kopf. „Wie zum Teufel haben sie das denn gerade gemacht?", fragte sie verdattert, doch alle anderen zuckten nur mit den Schultern.

oOOOo

Lupin schlug die Augen auf. Sein Kopf brummte und sein Brustbein schmerzte, als ob er zu viel gelacht hatte.

Was war in den letzten zwei Stunden passiert? Er wusste es nicht mehr.

„Was ist los?", fragte er stöhnend. Es war doch noch nicht Vollmond gewesen, oder? Bei dem Gedanken schreckte er auf. Ich habe doch niemanden verletzt, oder? Remus wusste, dass er sich eine solche Tat niemals verzeihen könnte.

„Mundugus hat zugegeben, dass ihm aus Versehen eine Prise Ingentispulver unserer geliebten Mrs. Black in die Butterbierflasche gefallen ist", erklärte Snape eisig. Er saß auf einem Hocker, der von seinen schwarzen Roben fast gänzlich bedeckt wurde und schaute ausdruckslos an die Wand.

Aus Versehen... Man sollte ihn auch aus Versehen erwürgen!", knurrte Moody, der seitwärts auf einem Stuhl saß, deutlich verärgert über das vergangene Geschehen. Sonst befand sich niemand mehr im Zimmer.

Molly betrat den Raum, zwei feuchte Tücher in den Händen und einem besorgten Ausdruck in den Augen. Als sie Lupin wach und bei gutem Verstand erblickte seufzte sie erleichtert und umarmte ihn heftig. „Ich bin so froh, dass es dir gutgeht." Und dann tat sie etwas überraschendes.

„Danke Severus. Ohne ihren Trank..." Zum ersten Mal seit Jahren schien sie nett zu dem Tränkemeister zu sein und ihn sogar als Mitglied des Ordens zu akzeptieren.

„... wäre unser geliebter Lupin mit jeder Minute wahnsinniger geworden und wäre schließlich an physischer und psychischer Überlastung gestorben. Mit Black genau das gleiche. Wollen wir froh sein, dass ich gerade Zeit und die passenden Zutaten hatte." So wie Snape diese Worte sagte klang seine Stimme gar nicht erfreut, im Hintergrund konnte man sogar das Bedauern über die Genesung der beiden heraushören. Seine kohlrabenschwarzen Augen schienen förmlich zu sagen: Welch eine Verschwendung! Dennoch konnte Remus ihm nicht undankbar sein. Schon wieder hatte der Mann ihn gerettet, wenn auch gegen dessen Willen.

„Wir haben so viel Glück gehabt, dass noch niemand anderes von der Flasche getrunken hat. Genau deswegen kommt dieser schändliche Hauself nicht in die Küche. Weil er beabsichtigt, jeden hier umzubringen! Man sollte ihn rauswerfen... Aber nein, er weiß ja jetzt zu viel", schimpfte Mrs. Weasley vor sich hin, während sie die Tücher auf die Bettkannte legte, „du kannst dir Wickeln machen, wenn du dich nicht gut fühlst, Remus."

„Das ist nett von dir, aber du brauchst dir keine Sorgen machen. Mir geht es schon viel besser", antwortete er, ruhig und galant wie immer, und stand auf. Es war eine große Lüge, der Mond breitete sich mit jeder Sekunde mehr in seinen Gliedern aus, doch es war nicht seine Art, andere zu beruhigen. Er wollte nicht, dass alle sich Sorgen um ihn machten. Stark sein.

Die gläserne, volle Kugel. Er hatte sie nicht vergessen, und er durfte nicht zulassen, dass den anderen etwas geschah. Normalerweise wäre Moony aufgesprungen und weggelaufen, aber heute... Heute gab es nur den Feigling, die Seite in ihm, die sich nach Menschen und Ruhe sehnte und nicht mehr kämpfen konnte. NEIN! Er durfte sich weder dem Schwachen noch dem Wolf in ihm hingeben. Niemals!

„Wie viel Uhr haben wir?"

„Fünf Uhr am Nachmittag", sagte Snape. Er war der Meister von Selbstbeherrschung wie auch Okklumetik – aber jeder im Raum konnte sich sicher sein, dass der Tränkemeister sich freute.

Schon so spät? „Ist Dumbledore da?", fragte Remus erschrocken.

„Ja, er schaut gerade nach Sirius. Scheint irgendetwas mit ihm besprechen zu wollen. Ist schon vor ´ner halben Stunde aufgewacht und wollte nur Albus bei sich haben." Mad-Eye stand auf, entschlossen wie immer, und fixierte die Decke. „Die beiden verlassen gerade das Zimmer. Ich geh dann mal." Seine knurrende Stimme murmelte noch etwas von ´gut, dass ich alles in einer Extra-Flasche habe´, dann war sie mit ihm verschwunden.

Auch Snape machte sich aus dem Staub, lautlos, eisig, kalt wie der Windzug, den seine Schwarze Robe hinterlies. Schließlich folgte Molly ihm mit der Entschuldigung, dass sie die Kinder im Zaum halten müsse.

Remus seufzte. Er war wieder allein in dem staubigen Raum – endlich hatte er Zeit, Zeit, durchzuatmen vor dem Sturm, der seine geschundenen Glieder in wenigen Stunden erfassen würde. Aber die Sekunden, die er hatte, waren viel zu kurz und zerrannen, als Dumbledore den Raum betrat. „Ich hoffe, dass ich dich nicht bei deiner Erholung störe", sprach er höflich mit fröhlich aufgesetztem Ton.

Der Werwolf versuchte zu lächeln. „Sie wissen doch genau, dass ich Sie niemals als eine Ruhestörung empfinden würde."

„Das ist sehr gut. Ich möchte nämlich nicht der lästige alte Mann sein, wie ich von vielen inzwischen dargestellt werde. Aber kommen wir zu wichtigeren Dingen: Wie geht es dir?"

Moony hustete bitter. „Den Umständen entsprechend gut." Ich möchte nicht immer der kranke Werwolf sein um den sich alle kümmern müssen, weil er sonst gefährlich wird. Ich möchte helfen, Wirklich etwas tun, nicht mehr nur dankbar sein. Er schüttelte den Kopf. Er wollte nicht wehleidig sein, und momentan hatte er einen viel zu großen Hang zur Theatralik. Es hat begonnen, als James gestorben ist. Danach war nichts mehr wie früher, weder bei Sirius, noch bei mir. Von Peter darf nicht einmal die Rede sein.

„Aber ich muss mit ihnen reden. Meine Verwandlung..."

Albus nickte bedächtig. „Ah, ich hatte schon gedacht, das wir auf dieses Thema kommen würden. Was ihr kleines pelziges Problem angeht...", er zwinkerte, „haben Severus und ich darüber gesprochen, dass er in den nächsten Monaten wieder den Wolfsbann aufnehmen wird."

Remus´ Herz tat einen Sprung. Mit dem Trank würde sein Leben um einiges unkomplizierter werden. Er müsste keine tickende, wohl programmierte Zeitbombe mehr sein (wie Padfoot vor vielen Jahren einmal gesagt hatte), wäre einfach nur er selbst in veränderter Gestalt.

„Der Tränkemeister war bestimmt begeistert", scherzte Sirius. Remus hatte gar nicht bemerkt, dass der Animagus ebenfalls in den Raum getreten war: Mit den Händen in den Taschen seines angelaufenen, violett-schwarzen Jacketts stand Tatze lässig an den Türrahmen gelehnt und kratzte sich am Kinn. „Für einen seiner besten Freunde tut man so eine langwierige Praxis sicherlich gerne, oder? Oh ja, er tut mir beinahe schon leid", schloss er.

„Sirius." Dumbledore schaute ihm tief in die Augen. „Verhalte dich nicht wie ein Kind und erspare deinem Freund unnütze Peinlichkeiten." Wenn er nicht den väterlichen Ton in seiner Stimme hätte, könnte er glatt Snape sein können. Beeindruckend.

"Ich geh ja schon", murrte Padfoot und warf dem Moony einen freundschaftlichen Blick zu.

Der Schulleiter wartete, bis die Tür in ihr Schloss gefallen war, dann fuhr er fort: „Ich habe da so eine Holzhütte in einem Wald gefunden, nicht weit von hier entfernt und mit mehreren Zäunen gesichert. Wenn man noch ein paar Schutzzauber über die Schwelle legen würde, könnte man sie vielleicht für heute Nacht nutzen. Nicht sehr komfortabel, aber..." Er wurde unterbrochen.

„...danke, Sir! Sie wissen gar nicht, wie viel mir ihre Hilfe bedeutet. Wenn ich irgendetwas tun kann, dann..." Er schluckte.

„Nein, momentan reicht er vollkommen, wenn du hier mitanpackst. Aber nach den Sommerferien gibt es, wie ich bereits erwähnt hatte, eine große Bitte, die du für mich erfüllen könntest." Der weißhaarige, alte und erstaunlich weise Mann stand auf und lächelte noch einmal fürsorglich. „Es tut mir leid, aber die Arbeit ruft...Das Ministerium macht mit momentan ein bisschen Feuer unter dem Hintern wegen der unbesetzten Verteidigungs-Stelle."

Daraufhin verschwand er und hinterließ nicht mehr als einen schmalen Zettel auf der Kommode.

Vorsichtig und seinem körperlichen Wohlsein entsprechend faltete Moony das Blatt Papier auseinander.

Gordon Steet 14, Waldweg rechts, ca. 1,5 km geradeaus. Verzeihe mir, dass ich dir den Ort nicht persönlich zeigen konnte, aber ich darf mich momentan nicht durch das Ministerium erwischen lassen, weil es nach Gründen sucht, wie es meinen Einfluss durch schlechte Schlagzeilen vermindern kann. Ich hoffe, du verstehst das. Wenn du Fragen hast, kann Moody dir weiterhelfen.

Er lies sich wieder zurück auf sein Bett fallen sinken.

„Das Leben ist schon kompliziert, wenn man ein pelziges Problem hat."

Er lachte.