Author's Note: Danke Beast 112 mich freut es das es dir geffält ich hoffe dir geffält auch dieser Teil.

viel Spaß

(2) Flachgelägt die zweite

Die ganze fahrt über habe ich an sie gedacht,ich weiß nicht warum aber sie geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Nach einer weile sind wir zuhause,ich steige ohne ein Wort zu sagen aus und gehe hoch in mein Zimmer.

Ich schließe die Tür hinter mir und setze mich auf mein Bett seufze und nehme das Armband aus meiner Hosentasche. Eine ganze weile starre ich es einfach nur an,ich hebe es hoch und rieche riecht einfach nur nach ihr,ihr Duft ist einzigartig, Ich stehe auf, packe das Armband weg ziehe mich um und lege mich in mein Bett.

Ich starre die Decke an und sehe nur ihr Gesicht vor mir,wie kann das sein das sie mir einfach nicht aus den Kopf geht. Ich habe bis jetzt nie an eine Person so lange gedacht wie an sie,ich weiß nicht warum aber sie ist etwas Besonderes und ihr Körper ist einfach nur himmlisch. Okey warum denke ich jetzt an ihren Körper,ich schüttel ganz schnell mein Kopf um die Gedanken los zu werden. Ich höre auf mein Kopf zu schüttel jetzt tut er nur noch weh,ich glaube ich habe ihn zu doll geschüttelt.

Ich schließe meine Augen und sehe ihr Gesicht vor mir,mit diesem Bild im Kopf schlafe ich ein.

Xxx

Irgend wer rüttelt mich am Arm,und versucht mich auf zu wecken.

„Brittnay steh auf,dein Vater und ich müssen mit dir reden" ich drehe mich zur anderen Seite ,,Kann das nicht warten,ich schlafe" sie rüttelt immer döller so doll das ich runter falle. ,,Jetzt nicht mehr,steh auf" „Oke Oke schon gut"

Verschlafen stehe ich vom Boden auf und schaue auf die Uhr,gerade mal 11:00 Uhr. Ich gehe mit meiner Mutter runter ins Wohnzimmer. Mein Vater sitzt wie immer in seinem Sessel,meine Mutter und ich setzen uns auf die Couch.

„Brittnay es steht fest wohin ich versetzt werde" Mit einem Fragenden Blick gucke ich meinen Vater an. „Und wohin?"

„Nach Lima,wir werden heute noch weg fahren da wir ja schon ein Haus da haben brauchen wir nicht ein Neues kaufen,ich möchte von dir das du jetzt deine Klamotten packst wir fahren in einer Stunde los" „Warum den schon Heute Dad?"

„Ich soll morgen anfangen,bitte stell keine weiteren fragen und ich habe dir da ein Job besorgt" „Ein Job?"

„Jaa als Tanzlehrerin,deine Mutter und ich wissen ja wie sehr du Tanzen liebst und mein Freund Figgins hat ein Studio da wird Tanz,Gesang und Schauspiel Unterrichtet und sie suchen gerade noch eine Tanzlehrerin"

„Hm oke"

Ich drehe mich um und gehe hoch in mein Zimmer,und ziehe mich um,danach nehme ich meinen Koffer und stecke all meine Klamotten rein. Ich gehe zu meinem Schreibtisch und nehme alles raus was drin ist und stecke es auch in meinen Koffer. Ich gehe noch einmal zu meinem Schreibtisch und öffne die oberer Schublade und nehme das Armband von der Bedienung raus ,rieche daran und stecke es mir in meine Hosentasche.

xxx

Inzwischen ist die Stunde schon um,ich nehme mein Koffer schaue mich noch einmal um und gehe zum Vater verstaut unser Gepäck ich mache die Tür vom Auto auf und steige ein. Mein Kopf lehne ich an die Scheibe,sie ist sehr kalt doch ich nehme sie nicht weg weil es sich schön anfühlt.

Ich drehe mich noch einmal um und schaue zurück, ich seufze und mein Kopf sinkt zurück an die Scheibe. „Ist alles oke Spatz" der Laut aus meinem Mund war anscheinend lauter als ich dachte.

„Ach,es ist alles gut" „Ich weiß,wie schwer es für dich sein muss,du bist in diesem Haus aufgewachsen und jetzt musst du von heute auf Morgen ausziehen."

Ich muss nicht nach vorne gucken,um zu wissen das meine Mutter mich anstart.

„Ich habe nur angst,neue Stadt neue Menschen ich weiß nicht ob sie mich mögen werden" Meine Mutter starrt mich immer noch an,nach einigen Sekunden durchbricht sie die Stille.

„Warum sollten sie dich nicht mögen,und außerdem wohnt deine Bestefreundin Quinn doch auch in Lima" Ich atme tief ein, und überlege was ich sagen soll. „Weil ich anders bin,das Quinn jetzt auch da wohnt ist die einzige Positive Sache" „Schatz du bist etwas besonderes" ,,Hm"

Ich widme meine Aufmerksamkeit,wieder dem Seitenfenster.

Xxx

Nach 2 Stunden sind wir endlich da,Ich steige aus nehme meinen Koffer und gehe gehe zur Treppe und steige ein paar Stufen hoch.

„Du fängst morgen an zu Arbeiten" ich drehe mich um und gucke in das Gesicht von meinem Vater. „Okey und wer fährt mich?"

Mein Vater Stellt die Koffer ab die er in der Hand hat und fährt fort „Deine Mutter wird dich hinfahren"

Ohne ein Weiteres Wort zu sagen,drehe ich mich um und gehe die restlichen Stufen hoch in mein gehe rein und stelle den Koffer ab,fast alles ist so wie im alten Haus nur die Farbe ist anders.

Ich gehe zum Kleiderschrank und hänge meine Klamotten auf,danach packe ich meine Zettel in die Schubladen vom Schreibtisch und klebe die Fotos an meine Wand.

Xxx

Inzwischen ist es schon Abend geworden,ich ziehe mich um und es fällt etwas aus meiner Hosentasche. Es ist das Armband von ihr,ich habe es völlig vergessen. Ich hebe es auf und stecke es in meine Jackentasche,danach gehe ich zu meinem Bett und lege mich hin,kurze zeit Später schlafe ich auch schon ein.

Am morgen wecken mich die Sonnenstrahlen,sie scheinen direkt mitten in mein Zimmer. Ich versuche mein rechtes Auge zu öffnen doch es geht nicht. Die Sonnenstrahlen sind zu hell,mit geschlossenen Augen stehe ich auf. Ich gehe langsam Richtung fenster, vorm Fenster angekommen stoße ich mich an meinem Schreibtisch ,,Auuuuuuuuuuu" Ich strecke meine Hand nach der Kurbel von der Jalosine drehe die Kurbel und sie geht runter,langsam wird es dunkel in meinem Zimmer.

Ich öffne meine Augen und gehe zu meinem Kleiderschrank,ich nehme mir eine Jeans und eine weiße Bluse raus, ziehe sie an und gehe runter in die Küche. Meine Mutter sitzt wie immer am Küchentisch,trinkt ihren Kaffe und hat auch schon Frühstück gemacht.

,,Morgen" begrüße ich meine Mutter mit einem breiten grinsen im Gesicht. Meine Mutter guckt zu mir,zieht eine Augenbraue hoch und schaut mich mit einem Fragenden Blick an ,,Morgen Spatzt,warum bist du so Glücklich" ich nehme mir einen Toast vom Küchentisch und beiße ab ,,Ach ich Freue mich nur auf die Arbeit" Meine Mutter guckt mich jetzt verwirrt an ,,Aha"

Ich beiße noch einmal ab und trinke ein Schluck Apfelsaft ,,Wann müssen wir los?" Meine Mutter schaut auf die Uhr ,,Jetzt" Ich lasse meinen angebissenen Toast fallen nehme meine Tasche und steige ins Auto.

xxx

Nach 30 Minuten Fahrt,sind wir endlich da,meine Mutter parkt und lässt den Motor Stoppen,sie dreht sich zu mir um und lächelt. ,,Bist du Bereit?" Ich überlege eine weile,lächel und sehe ihr in die Augen ,,Ja" sie dreht sich von mir weg und schaut gerade aus ,,Ich komme nicht mit geh du alleine rein" ich sehe sie mit einem Fragenden Blick an ,,Warum?" ,,Es ist dein erster Arbeitstag,ich möchte das du da alleine rein gehst" ich gebe meiner Mutter einen Kuss auf die Wange und steige aus.

Ich blicke auf das Gebäude und sehe es mir genau an,von außen sieht es schon mal nicht schlecht aus mal gucken was mich drin erwartet denke ich mir und gehe rein.

Drin ist es sehr Modern,es gibt eine Theke mehrere Studios Stühle und einen Flügel,ich drehe mich einmal um meine eigene Achse und bewundere alles.

,,Du musst Brittnay sein" Ich drehe mich um und gucke in 2 Braune freundliche Augen ich strecke ihr die Hand aus. ,,Jaa ich bin Brittnay,wer bist du?" sie nimm meine Hand und schüttelt sie ,,Ich bin,Mercedes" ich lächel sie freundlich an ,,Könntest du mir vielleicht helfen zu zu kommen?" sie lacht auf ,,Ja klar,folg mir einfach"

Wir gehen durch verschiedene Gänge,das das so groß hier ist hätte ich nie einer Weile kommen wir endlich an,wir bleiben stehen. ,,Danke" sie lächelt mich an,,Viel Spaß" Und schon ist sie um die Wcke verschwunden.

Ich Artme tief ein,klopfe an und gehe rein. Lächelnt steht er auf ,, Guten Tag du musst Brittnay sein,setzt dich doch" mit seiner Hand zeigt er auf ein Stuhl,ich gehe zum Stuhl und Setze mich hin.

Er räuspert sich ,,Ich bin Mr. Figgins ,dein Vater hat viel von dir erzählt ich hoffe du bist genau so gut wie er dich beschrieben hat." ich überlege eine Weile und Schaue ihn lächelnd an. ,,Ich hoffe doch" er schaut mich etwas verwirrt an ,,Also wir haben von 12:00 - 22:00 Uhr Uhr geöffnet. Sie bekommen jeden Tag 4 Gruppen,zwischen durch haben sie Pause. Ich möchte das sie heute erst einmal zugucken,ich werde jemanden Bescheid geben das sie sie herum führt noch fragen?." ich frage mich,wie viel kann ein Mensch reden er hat noch nicht einmal Luft genommen. ,,Nein" er lächelt mich noch einmal an ,,Suchen sie nach Santana sie wird sie rumführen"

Ohne ein weiteres Wort zu sagen,drehe ich mich um öffne die Tür und gehe raus. Ich laufe direkt in eine Person rein und wir fallen beide um. Ich habe die Augen Geschlossen und Artme tief ein,ich rieche einen angenehmen Duft einen Besonderen Duft ohne die Augen zu öffnen weiß ich ganz genau wer unter mir liegt .