Die Bremer Stadtmusikanten
Es gab ein Komiker in Hanover, von denen jedermann gehört hatte. Er war beliebt von Kindern besonders, weil er die Gesichte und groben Krache machte. Jedoch, denkten viele Leute, dass er unbedingt unreif und doof war, also sie ihn Esel nennen.
Esel aufführte für schon lange jahre aber, einmal, rief der Geschäftsführer ihn an.
"Es tut mir Leid, Esel, aber Sie sind zu alt für Showgeschäft. Ich habe Hinsicht für Ihre Arbeite aber die Zuschauere interessiert sie nicht. Ich denke, dass Sie ausscheiden sollen. Geben die Jugendliche eine Chance." redete er mit einem nasalen Jaulen.
"Aber was kann ich tun?" antwortete Esel. "Ich habe keine Qualifikationen und -"
"Ach was! Sie haben für zwanzig Jahren mit uns gearbeiten und Sie haben keine Qualifikationen?"
"Prima. Ich habe Qualifikationen für Showgeschäft aber nicht für anderes etwas! Was Job-" begann Esel.
"Das ist nicht mein Problem." unterbroch er, schnupperte und legte das Telephon auf.
Esel starrte die Wand an und gedankte. Was könnte er tun? Nicht Komödie, er hatte die Nase voll davon Menschen lachen ihn aus und sagen, dass er blöd sei. Er wollte ein ernstes Job.
Aber was?
Plötzlich, stand er auf, stoβt fast das Telefon an nach dem Boden.
"Ich weiβ!" rufte er. "Ich werde Sänger sein!"
Sein Plan war brilliant! Ein neuer Anfang! Aber nicht in Hanover. Esel denkte für ein Moment.
"Bremen!" entscheidete er, "Ich kann mit meiner Tante wohnen!" und ging in sein Schlafzimmer zu packen.
Aber, nicht funf minuten passiert vor hörte er ein Klopfen an der Tür. Esel runselte, überraschend. Er erwartete niemand und er möchte niemand sehen, auch. Er könnte nicht irritiert sein, jedoch, als er seinen Freund sah mit ein rotes Gesicht und geballten Fäusten. Arm Chien hat groβen hängenden Wangen und sie flatterten wenn er seinen Mund öffnete.
"Wie geht's dir, Chien?" fragte Esel, besorgt und sofort vergaβ er seine Probleme. "Ist etwas falsch?"
"Ja, etwas ist falsch!" schnappte Chien. "Ich bin ernsthafter Schauspieler! Ich mache Shakespeare oder Brecht!"
Esel nickte. "Ja, das ist bekannt wie ein bunter Hund."
"Was war das über einen Hund!?" Chien knurrte und Esel zuckte. Er vergaβ der Hund Vorfall. Ein Theaterkritiker schrieb ein schlechtes Bewerten und er vergleichte arme Chien mit einer Bulldogge. Chien, oder Franz wie er war, war sehr wütend also der Theaterkritiker einen neuen Brief veröffentlichte. In den Brief, entschuldigte er sich und sagte Franz war nicht ein Hund, aber ein Chien.
Chien sprechte nicht Französich, aber er dachte, dass es ein raffiniert Sprach war und er war ziemlich besänftigt. Und so, Franz wurde Chien.
Aber, er war ein bisschen empfindlich über die Hunde.
"Nichts! Nichts, Chien!" rief Esel hastig. "Bitte, fahrt fort!"
Chien neigte den Kopf, gemildert. "Dass dummer Narr von dem Theater rief mich an und sagte, dass ich eine Pantomime teilnehmen muss. Mich! Ich erzählte ihn, dass ich ernst-"
"Ja, ja!" unterbroch Esel, "Aber was sagte er?"
Chien setzte sich, finster. "Ich werde nicht wieder arbeiten."
"Er sagte dass?!" Esel rief, entsetzt.
"Es war impliziet." seuftzte Chien. Er bedeckte sein Gesicht mit seinen Hände. "Ich weiβ nicht... Ich bin immer Schauspieler gewesen. Was noch... Ich bin zu alt, Esel. Ich kann nicht-"
"Quatsch." Esel sagte mürrisch. "Total Quatsch."
Chien blickte ihn. "Was?"
"Du hörst." Esel tätschelte seinen Shulter. "Ich fahre nach Bremen."
"Bremen?" wiederholte Chien.
"Ja, nach meiner Tante. Ich werde Sänger. Möchtest du mit mir kommen?" Esel ging ins Schlafzimmer für seinen Koffer. Chien gefolgt.
"Du bist verrückt! Wir können nicht Musikanten werden!" er protestierte.
"Warum nicht?" fragte Esel seelenruhig. "Kannst du nicht singen?"
Chien hielt.
"Eigentlich," sagte er langsam, "Ich kann singen. Sehr gut."
Esel lächelte. "Perfekt."
Hallo! Ich hoffe, dass ihr meine Geschichte mögen. Deutch ist nicht meine Muttersprache also bitte mich korrigieren! R&R!
