Kapitel IX:
Danach
folgte nur ein Schrei der wahrscheinlich auf der ganzen Welt gehört
wurde und Vegeta dachte für einen Moment er wäre für immer
taub.
„AHHHHHHHHHHHHHHHHHH FUCK!!"
Bulma sah sich
desorientiert um und erblickte die Ursache für den größten Schock
ihres Lebens.
Vegeta, der in seiner einen Hand immer noch den
Eimer hielt musste sich vor lauter Lachen hinhocken und hielt sich
mit einem Arm an seinem Bauch.
„VEGETA ICH BRING DICH
UM!!", schrie Bulma.
„Hahahahaha…aber…hahaha…aber dafür
musst du mich zuerst kriegen! Hahaha…oh scheiße ich krieg gleich
keine Luft mehr…Hahahaha…"
Und so rappelte sich Vegeta
auf und lief aus dem Zimmer.
Bulma, die gar nicht realisierte,
dass sie nackt war fing an ihm hinterher zu laufen.
Da die zwei
im Moment alleine waren, weil ihre Eltern verreist waren war das auch
egal, dass sie splitterfasernackt durch das Haus lief.
Der
Lachanfall behinderte Vegeta so sehr beim laufen, dass Bulma ihm nach
kurzer Zeit auf den Fersen war.
Ich wünschte ich hätte Chichis Bratpfanne des Grauens, dann könnte ich ihm damit eine überschlagen!
Schließlich kamen die zwei in Bulmas
Schlafzimmer an und Vegeta musste stehen bleiben, um mal wieder Luft
zu holen.
Diese Chance der Unachtsamkeit nutzte Bulma sofort und
sprang von hinten auf ihn drauf.
Vegeta verlor die Balance und
die zwei landeten auf dem Bett.
„Ha!", schrie Bulma, welche
auf Vegetas Rücken saß triumphierend
„Du hast wohl gedacht,
du kannst von mir ungeschoren davonkommen?! Nicht mit mir mein
Lieber!"
„Du denkst wohl du hast schon gewonnen Weib…Dann
pass mal auf!", hörte man Vegeta durch die Decke reden, da er ja
mit dem Kopf nach unten lag und ehe es sich Bulma versah, lag Bulma
auf dem Rücken und Vegeta saß auf ihr und grinste sie lustvoll an.
„Das ist nicht fair! Du und deine blöden Superkräfte.
Ich-"
Doch weiter konnte sich Bulma nicht beschweren, da Vegeta
ihren Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss versiegelte.
Zuerst
wehrte sich Bulma, aber dann schloss sie ihre Augen und küsste
zurück. Nach ein paar Minuten unterbrachen sie ihr Zungenspiel, um
zu Atmen.
Dabei sahen sich die beiden tief in die Augen und
Vegeta beugte sich zu ihr hinunter und flüsterte sexy in ihr Ohr
„Ich liebe es, wenn du sauer bist. Dann funkeln deine Augen so
stark. Dann…dann bist du so wunderhübsch…so saiyanisch…"
Danach fing er an, an ihrem Ohr zu knabbern und mit seinen Händen
ihren Körper zu berühren, wobei Bulma jetzt klar wurde, dass sie ja
nackt war.
Vegetas Mund blieb noch eine Zeit lang an ihrem
Ohr, bevor er langsam küssend, leckend und knabbernd zu ihrem Hals
wanderte.
Vegetas Augen blieben an der Beißwunde hängen und er
fing an darüber zu lecken, was Bulma anscheinend ziemlich sehr
gefiel, da sie dabei leicht stöhnen musste.
Während seine Hände
an ihren perfekten Brüsten tätig waren, vergrub Bulma ihre in
Vegetas feuriger Mähne.
Ohhhh…Yamchu hatte mich nie so berührt. Bei ihm ging es nur, um seine eigene Befriedigung. Hätte ich gewusst, dass Vegeta so wunderbar ist, hätte ich ihn mir schon früher geschnappt. Wer hätte gedacht, dass ein Krieger so zarte Hände hat…, dachte sich Bulma, während Vegeta sie verwöhnte.
Langsam glitt Vegetas Körper tiefer, sodass er
einen von Bulmas Nippeln in den Mund nahm und damit spielte und eine
seiner Hände näherte sich der privatesten Zone einer Frau.
Eine
Schauer durchfuhr Bulma, als er über ihre Klitoris strich und sie
musste laut stöhnen nachdem er mit einem Finger in sie ein und aus
drang.
Vegeta musste grinsen, als er bemerkte, wie feucht Bulma
schon war, aber auch ihm wurde seine Boxershorts langsam zu eng.
So
löste er sich kurz zum Missfallen Bulmas von ihr und zog sich das
störende Kleidungsstück aus.
Bevor sich Bulma aufrichten konnte
lag er wieder auf ihr.
„Na…", flüsterte er in ihr Ohr,
während er erneut anfing sich mit seinen Fingern in ihr zu bewegen
„Hast du mich vermisst?"
Mit einigen Stöhnlauten brachte
Bulma schließlich hervor
„Ich…ich würde lügen, wenn ich
jetzt nein sagen würde…"
„Tja ich bin halt der beste!",
gab Vegeta grinsend von sich, aber Bulma glitt schon so sehr im Land
der Sinnlichkeit, dass sie diesen Satz ignorierte.
Vegeta war
jetzt der Meinung, dass das genug Vorspiel gewesen ist und fing an
sich in Position zu bringen.
Auch Bulma bemerkte sein Vorhaben,
legte um seine Schulter und schlang ihre Beine um seine Hüfte.
Während er langsam in sie eindrang, sahen sich die beiden tief
in die Augen und lauschten dem Atmen des anderen.
Erst als Vegeta
ganz in ihr war und danach anfing sich zu bewegen, musste Bulma laut
Stöhnen, während sie ihre Muskeln um sein Glied streckte.
Nach
und nach begann ein langsamer, aber tiefer Rhythmus.
Bulmas
stöhnen wurde durch leidenschaftliches Küssen gedämmt und auch
Vegeta ließ einige Seufzer von sich hören.
Nach einiger
Zeit wurden die Bewegungen des Liebesspiels schneller und härter, da
sich beide dem Höhepunkt näherten.
Durch ihre Muskelanspannung
kam es Vegeta so vor, als ob er gemolken wurde, was ihm ein
unglaubliches Gefühl bereitete.
Schließlich stöhnten beide den
Namen des anderen und gaben sich ihrem Orgasmus hin.
Keuchend und
immer noch überwältigt von seinen Gefühlen zog sich Vegeta aus ihr
heraus und ließ sich auf die Seite fallen, während er Bulma in eine
enge Umarmung schloss.
Bulma konnte nur noch „Meine Güte
das war unglaublich!", flüstern bevor sie fest einschlief.
Vegeta
grinste nur und wanderte auch erschöpft ins Land der Träume.
