Sorryyyyyy…. Ich hab so lang dafür gebraucht. Aber als Entschädigung gibt es mal wieder Haru/Rin Action :-)

Rins Sicht

Ich erwachte und streckte mich ausgiebig. Wochenende war etwas Schönes.

Ich nahm mein Handy zur Hand und sah nach der Uhrzeit. Halb Zehn.

Sosuke und Makoto sollten schon im Flugzeug sitzen.

Das Zimmer war so still ohne meinen besten Freund. Am Wochenende unternahmen wir manchmal etwas zusammen.

Meistens lief es auf gemeinsames schwimmen hinaus. Das vermisste ich jetzt.

Dann würde ich später alleine schwimmen gehen. Oder…

Ich könnte auch Haru zu mir einladen um gemeinsam zu schwimmen. Anschließend könnte ich wieder zu ihm gehen.

Ich schrieb ihm eine SMS. „Guten Morgen! Endlich sturmfrei. Möchtest du vorbeikommen? Wir könnten schwimmen gehen."

Kurz darauf kam seine Antwort. „*_*"

Ich grinste. Den Gesichtsausdruck konnte ich mir richtig vorstellen.

Er würde also kommen. Bis er da war, hatte ich genügend Zeit um frühstücken zu gehen.

Später stand ich vor der Schwimmhalle und wartete auf Haru.

Ich musste nicht lange warten, da kam er auch schon auf mich zu und ich lächelte ihn breit an.

„Hey…", doch da war er schon an mir vorbei, rannte auf das Becken zu, zog sich dabei aus und war innerhalb von 5 Sekunden im Wasser. „… Haru."

Ich schüttelte den Kopf und kicherte leise.

Ich nahm es ihm nicht übel. Immerhin war ich selbst daran schuld.

Am Lustigsten waren immer die Gesichter der Leute die ihn noch nicht kannten und nichts von seiner beeindruckenden Fähigkeit - sich innerhalb von Sekunden auszuziehen - wussten.

Ich ging mich umziehen und dehnte vor dem Schwimmen meine Muskeln.

Makotos Sicht

Mann war das peinlich! Ich hatte beim Start des Flugzeugs Sosukes Hand ergriffen.

Was er wohl von mir dachte? Er hat seine Finger mit meinen verschränkt…

Es hat sich schön angefühlt. Ich war ihm dankbar, dass er es nicht kommentiert hat.

Momentan las er in seinem Buch. Ich fragte mich was er las.

Aber stören wollte ich ihn auch nicht. Also holte ich mein eigenes Buch aus meiner Tasche.

Gerade las ich „Zerrissen". Das ist ein Thriller von Juan Gómez-Jurado.

Normalerweise lese ich eher weniger Thriller, aber als ich eine Leseprobe in der Hand gehabt hatte, musste ich es einfach kaufen.

Nach einer Weile fragte Sosuke: „Was liest du?", und ich sah auf.

Ich lächelte und zeigte ihm das Cover. Kurz erwähnte ich auch worum es ging, bis ich ihn fragte was er denn liest.

Auch er zeigte mir das Cover. Ich zog die Luft ein. „Blutportale! Das Buch ist ziemlich gut. Ich mag den Autor sehr gerne!"

Er sah mich erstaunt an. „Er ist mein Lieblingsautor."

Ich schüttelte den Kopf. „Das wird langsam unheimlich…", murmelte ich. „Wir haben viel zu viel gemeinsam."

Er überlegte kurz und lächelte dann. „Wir haben sicher auch Unterschiede."

Wir wandten uns beide wieder unserem Buch zu.

Ich hatte wirklich das Gefühl, wir würden gut zusammen passen. Sah er das auch so?

Irgendwann hatte ich keine Lust mehr zu lesen. Ich sah mich ein wenig um.

Dabei entdeckte ich auch den Bildschirm, der in den Sitz vor mir eingebaut war.

Wie der wohl funktionierte? Ein Knopf war schon mal zu sehen.

Als ich darauf drückte ging er an. Den Film, der gerade lief kannte ich. Aber Ton war keiner zu hören und es gab auch keinen Lautstärkeregler.

Ich beugte mich nach vorne und da entdeckte ich zwei Anschlüsse für Kopfhörer zwischen Sosukes und meinen Beinen.

Aber wo waren die Kopfhörer? Unter dem Bildschirm entdeckte ich eine kleine Tasche.

Darin waren sie enthalten.

Ich nahm sie und steckte sie in den mir näheren Anschluss ein. Dann legte ich sie an. Ah. Jetzt konnte ich etwas hören.

Ich lehnte mich zurück und sah den Film an. Es lief ´X-Men: Zukunft ist Vergangenheit`.

Sosukes Sicht

Ich ließ mein Buch sinken. Langsam wurde ich müde und ich konnte mich kaum noch auf die Sätze konzentrieren.

Mein Blick fiel auf Makoto. Er sah sich einen Film an.

Das war keine so schlechte Idee. Ich schaltete meinen eigenen Bildschirm ein.

Ich fand die Kopfhörer und steckte sie neben denen von Makoto ein.

Gerade liefen anscheinend die X-Men. Den Film mochte ich.

Ich machte es mir in meinem Sitz gemütlich und sah zu.

Ich schreckte auf. Anscheinend war ich beim Film schauen eingeschlafen.

Ein wenig desorientiert sah ich mich um.

Dabei sah ich auch meinen Sitznachbar an. Er schien ebenfalls eingeschlafen zu sein.

Kein Wunder. Er war heute Morgen sehr müde.

Da fiel mir ein, wie spät war es eigentlich? Laut meinem Handy war es jetzt 21 Uhr.

Das hieß – wenn ich jetzt die Zeitverschiebung und die Sommerzeit in Europa einberechne –ist es in Deutschland momentan 14 Uhr.

Das hieße in 3 Stunden würden wir den Stopp in Frankfurt einlegen.

Schon interessant. Wenn wir in Deutschland ankommen, ist es in Japan 2 Uhr. Die Zeitverschiebung ist sehr verwirrend.

Vielleicht sollte ich versuchen noch ein wenig zu schlafen.

Allerdings wäre es dann eventuell schwierig nachts einzuschlafen.

Also würde ich wach bleiben. Als eine Stewardess vorbei kam bat ich deswegen um einen Kaffee.

Um mich abzulenken sah ich mir wieder einen Film an. Ich hatte zwei Knöpfe gefunden, mit denen man das Programm wechseln konnte.

Schließlich blieb ich bei einem Anime hängen. Momentan lief ´Kuruko no Basket`.

Das sah interessant aus und ich entschied mich, es eine Weile anzusehen.

Kurz vor 17 Uhr – Deutschland Zeit – beschloss ich Makoto zu wecken, da wir bald in Frankfurt ankommen würden.

Ich wandte mich ihm zu und betrachtete kurz sein schlafendes Gesicht, welches mir zugewandt war.

Ich lächelte. Er sah schon süß aus. Vorsichtig griff ich nach seiner Schulter und drückte sie leicht.

„Makoto. Aufwachen. Wir sind bald in Frankfurt."

Er blinzelte, sah mich verschlafen an und setzte sich auf. Dann gähnte er und streckte sich.

„Wie spät ist es?", murmelte er.

Ich sah auf mein Handy. „In Japan ist es gleich Mitternacht."

Er sah mich erstaunt an. „Dann hab ich ja den halben Flug verschlafen."

Ich grinste. „So schaut es aus."

Kurz darauf leuchteten die Hinweise sich bitte anzuschnallen auf.

Der Landeanflug begann. Diesmal griff Makoto nicht nach meiner Hand. Wie schade.

Harus Sicht

Nach dem Schwimmen ging ich mit Rin essen.

In der Nähe seiner Schule gab es – laut dem Rothaarigen – ein gutes Restaurant.

Wir liefen die Zehn Minuten bis dorthin.

Als wir eintraten, wurden wir von einer freundlichen Kellnerin begrüßt, die Rin beim Namen nannte.

Offensichtlich war er schon öfter hier gewesen.

Sie führte uns an einen ruhigen Tisch und wir setzten uns gegenüber.

Anschließend reichte sie uns die Karte.

Ich klappte sie auf und sah die Gerichte durch. Makrele gab es nicht, stellte ich nach einer schnellen Überprüfung fest.

Dafür gab es eine Meeresfrüchtepfanne mit Reis. Ich hatte mich entschieden und klappte die Karte zu.

Rin warf mir über den Rand der Karte einen Blick zu. „Das ging schnell."

Ich zuckte mit den Schultern und wartete geduldig, bis er fertig mit aussuchen war.

Dabei sah ich mich ein bisschen um. Weiter hinten im Restaurant befand sich ein Aquarium.

Nach schneller Einschätzung würde ich wohl nicht hinein passen. Deswegen sah ich wieder weg.

Rin hatte die Karte inzwischen zugeklappt. Kurz darauf kam die Kellnerin von vorher um unsere Bestellung aufzunehmen.

Beim Warten auf das Essen überlegten wir, was wir danach unternehmen würden.

Da Sosuke nicht da war, fragte Rin ob er das Wochenende bei mir verbringen könnte.

Ich hatte nichts dagegen. Ich freute mich, meinen Freund bei mir zu haben. Außerdem würde mich das von den Sorgen über meinen besten Freund ablenken.

Das Essen kam und ich probierte von meiner Pfanne.

Mmmh. Schmeckte wirklich gut. Ich hätte es nicht viel besser machen können.

Nach dem Essen gingen wir noch einmal zu Rins Schule, damit er etwas fürs Wochenende packen konnte.

Anschließend machten wir uns auf den Weg zu mir.

Makotos Sicht

In Frankfurt war nur ein kurzer Zwischenstopp. Wir durften sogar sitzen bleiben.

Ich stand trotzdem auf und vertrat mir meine Beine ein wenig. Das lange sitzen war anstrengend.

Kurz bevor das Flugzeug wieder startete, sollten wir uns wieder hinsetzen und uns anschnallen.

Bald waren wir wieder in der Luft. Langsam gewöhnte ich mich an das Fliegen.

Ich sah auf die Uhr. Noch etwa 1 Stunde und 45 Minuten bis wir endlich in Köln ankommen würden.

Die Zeit ließ sich mit meinem Buch überbrücken. Wie ich sah, hatte sich Sosuke für einen Anime-Sender entschieden.

Ich sah kurz zu. Es schien sich um Dragon Ball zu handeln. Da kamen Nostalgiegefühle auf.

Dieser Anime war einer der ersten die ich als Kind gesehen hatte.

Ich lächelte und wandte mich meinem Buch zu. Bald würde ich es ausgelesen haben.

Kurz vor Köln hatte ich es dann tatsächlich ausgelesen. Es war gegen Ende noch einmal sehr spannend geworden und ich hatte sogar Tränen in den Augen gehabt.

Ich packte das Buch in die Tasche und sah mich wieder ein wenig im Flugzeug um.

Die Flugbegleiter sahen ziemlich müde aus. Kein Wunder nach fast 16 Stunden Arbeit.

Sosuke sah sich noch immer Anime an. Ich sollte ihn vielleicht daran erinnern, dass wir bald da waren.

Ich entschied mich dagegen. Er musste sowieso nichts mehr einpacken.

Wenig später leuchteten wieder die Hinweise sich anzuschnallen auf.

Ich tippte meinem Freund auf die Schulter. Er sah mich an und ich deutete auf die Hinweise.

Schnell schnallte er sich an und legte die Kopfhörer ab.

Dann schaltete er den Fernseher aus. Der Landeanflug begann.

Endlich waren wir in Köln/Bonn. Dank dem vielen Schlaf fühlte ich putzmunter.

Dafür sah Sosuke ein wenig müde aus. Wir standen im Flughafengebäude und warteten auf unser Gepäck.

Glücklicherweise mussten wir nicht lange warten.

Wir trugen unsere Sachen nach draußen. Jetzt mussten wir nur noch mit dem Zug zur Haltestelle Köln/Messe Deutz fahren und zu unserem Hotel gehen.

Dreißig Minuten später waren wi am Hotel.

Nachdem wir jetzt beinahe 24 Stunden unterwegs gewesen waren, waren wir beide ziemlich kaputt und freuten uns beide auf unser Bett.

Aber jetzt checkten wir erst einmal ein und holten unsere Schlüssel.

Für uns wurde Zimmer Nummer 23 reserviert.

Ziemlich bald hatten wir unser Zimmer im zweiten Stock des Hotels gefunden. Sosuke schloss auf und wir betraten das Zimmer.

War schön hell und ordentlich hier. Der Boden war mit einem braunen Teppich ausgelegt.

Ich lief hinter Sosuke und wäre fast in ihn rein gerannt, als er auf einmal stehen blieb.

„Was ist?", fragte ich erstaunt und sah um ihn herum.

Mein Blick fiel auf das Bett und ich hielt die Luft an.

Das Bett war schön groß mit genügend Platz und hübsch bezogen, aber es gab nur EIN Bett.

Ich sah Sosuke an. Was sollten wir tun? Bei der Vorstellung, mit ihm zusammen in einem Bett zu schlafen, lief ich automatisch rot an.

Er stellte seine Taschen ab. „Ich rede mit dem Rezeptionisten.", sagte er und verschwand.

Ich ging zögernd weiter ins Zimmer hinein.

Außer dem großen Bett gab es noch einen Fernseher auf einem hellbraunen Schrank und daneben stand ein Schrank in derselben Farbe.

Vor dem Fenster mit grünen Gardinen befanden sich ein Schreibtisch und ein Stuhl.

Dann gab es noch eine kleine Sitzbank an der Wand.

(Ich hab mir dieses Hotelzimmer ausgesucht: photos/3744_ro_00_p_ das Hotel liegt in der Nähe vom Messezentrum)

Ich stellte meine Taschen ebenfalls ab und sah aus dem Fenster. Draußen konnte ich irgendein Gebäude sehen.

Die Tür ging auf und ich drehte mich um. Sosuke war wieder da.

Er sah nicht sehr glücklich aus. „Ich habe mit ihm gesprochen. Anscheinend hat uns Nexon ein Zimmer mit Doppelbett gebucht. Leider kann er uns kein anderes Zimmer geben, da das Hotel wegen der Gamescom ausgebucht ist."

Er seufzte. „Also, entweder wir schlafen zusammen in dem Doppelbett, oder wir suchen uns ein anderes Hotel. Aber das müssen wir dann selber zahlen."

Ich sah ihm an wie müde er war. Bis wir ein neues Hotel finden würden, wäre er schon zusammen geklappt. Außerdem konnten wir es uns dann wahrscheinlich nicht leisten.

„Ich würd lieber hier bleiben. Sind ja nur zwei Nächte.", sagte ich daher.

„Das heißt… wenn du nichts dagegen hast.", murmelte ich errötend.

Er lächelte mich an. „Keine Angst. Ich werd dir schon nicht auf die Pelle rücken."

Ich schmunzelte und er streckte sich. „Okay. Ich weiß ja nicht wie es dir geht, aber ich wird mich hinlegen. Ich bin echt fertig."

Ich würde mich auch hinlegen. Am nächsten Morgen würden wir auf die Gamescom gehen. Yay!

Rins Sicht

Haru und ich betraten sein Haus. Kaum hatte ich die Tür hinter uns geschlossen, drückte er mich an die Wand im Flur und küsste mich.

Meine Augen weiteten sich erschrocken, aber schnell erwiderte ich den Kuss und ließ meine Tasche fallen.

Ich streichelte mit meiner Zunge über seine Unterlippe und wir tauschten einen zärtlichen Zungenkuss.

Meine Arme legte ich um seinen Nacken und seufzte in den Kuss hinein.

Ich hatte ihn vermisst. Vorsichtig löste er sich schwer atmend von mir und zog mich ins Schlafzimmer.

Dort legte er sich mit dem Rücken auf das Bett und sah mich errötend an.

Ich lächelte und kniete mich über seine Hüfte.

Dann stützte ich mich auf beiden Seiten neben seinem Kopf ab und küsste ihn wieder.

Er ließ seine Hand unter mein Shirt wandern und streichelte über meinen Bauch, was mir ein wohliges seufzen entlockte.

Langsam schob er mein T-Shirt nach oben und ich zog es aus. Anschließend zog ich ihn in eine sitzende Position, damit ich ihm ebenfalls sein Oberteil ausziehen konnte.

Dann umarmte ich ihn und schlang meine Beine um ihn.

Dabei wurden unsere bereits harten Penisse gegeneinander gedrückt und ich stöhnte leise auf, während Haru keuchte.

Haru legte seine Arme um mich und massierte leicht meine Rückenmuskeln.

Mir lief ein Schauer über den Rücken und ich streichelte seinen Nacken.

Mein Freund gab ein Geräusch von sich, das irgendwo zwischen schnurren und stöhnen lag.

Ich lächelte in den Kuss hinein.

Anschließend drehte ich mich auf den Rücken und zog ihn über mich.

Ich schlang meine Arme um ihn und zog ihn näher an mich heran.

Haru ließ seine Zunge meinen Hals hinab wandern und verteilte Küsse auf meinem Schlüsselbeim.

Dann biss er sanft hinein, weil ich mich an ihm rieb und er stöhnte leise.

Ich ließ meine Hand zum Bund seiner Jeans gleiten und öffnete seinen Knopf.

Haru verstand, löste sich von mir und zog sie aus.

Auch ich entledigte mich meiner Hose und zog ihn sofort wieder an mich.

Ich liebte es seine Haut an meiner zu spüren.

Er küsste mich leidenschaftlich und unsere Zungen streichelten sich gegenseitig.

Mein Freund rieb sich sanft an mir. Mmmmh das fühlte sich gut an.

Ich würde ihn am liebsten wieder in mir spüren. Hoffentlich würde es diesmal weniger weh tun.

„Ich möchte dich spüren.", flüsterte ich und mein Gesicht lief rot an.

Haru lächelte und rutsche von mir runter, um sich das letzte verbleibende Kleidungsstück auszuziehen. Ich tat es ihm wieder nach.

Haru langte nach seinem Nachttisch und nahm die darin enthaltene Gleitgeltube.

Er drehte sich auf den Rücken und sah mich an. „Setz dich auf meinen Schoß.", sagte er.

Ich zögerte kurz. Dann kletterte ich über ihn. „So kannst du selbst das Tempo bestimmen.", erklärte er und ich lief tiefrot an.

Ich… ich sollte ihn reiten?! D…Das ist total peinlich.

Und dann auch noch ohne Vorbereitung? Was dachte er sich dabei?

Es sei denn… Er wollte dass ich mich selbst vorbereitete.

Ich atmete tief durch. Das konnte ich schaffen.

Ich nahm ihm seufzend das Gel aus der Hand und verteilte eine kleine Menge auf der Kuppe meines Mittelfingers.

Ich führte meine Hand nach hinten zu meinem eigenen Eingang. Dann atmete ich noch einmal durch und drang in mich ein.

Es war… seltsam. Aber nicht schlecht. Ich bewegte meinen Finger probeweise in mir.

Kurze Zeit später nahm ich noch meinen Zeigefinger hinzu.

Das war schon etwas unangenehmer, aber ich versuchte locker zu bleiben.

Ich machte mit beiden Fingern eine dehnende Bewegung, bis ich schließlich den Ringfinger noch hinzu nahm.

Langsam bewegte ich alle drei Finger in mir. Dann stöhnte ich auf, weil Haru meinen Schwanz umfasste und damit begann ihn zu reiben.

Ich beugte mich nach unten und küsste ihn leidenschaftlich.

Haru nahm das Gleitgel und befeuchtete seinen Schwanz großzügig damit.

Auch ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich entfernte meine Finger aus mir, rutschte etwas nach oben und lies mich dann langsam auf Harus Penis nieder.

Die ersten paar Zentimeter gingen ohne Probleme, dann wurde es wieder schmerzhaft.

Ich biss die Zähne zusammen und machte trotzdem weiter, denn ich wusste, die Schmerzen würden vergehen.

Schließlich war mein Freund komplett in mir und ich konnte durchatmen.

Nach einer Weile ließ der Schmerz nach und wurde zu einem leichten Brennen.

Ich begann meine Hüften zu bewegen. Haru legte den Kopf in den Nacken und stöhnte leise auf.

Langsam steigerte ich mein Tempo, bis ich ihn jedes Mal fast aus mir gleiten ließ, um dann wieder auf ihn zu sinken.

Haru rieb ihm Takt meiner Stöße mein bestes Stück und ich spürte, ich würde nicht lange durchhalten.

Ich beugte mich nach vorne und tauschte einen feuchten Kuss mit meinem Freund.

Mein Schwanz rieb sich weiterhin zwischen unseren Körpern und dann überrollte mich mein Orgasmus.

Ich legte meine Stirn auf Harus Schulter und stöhnte tief auf.

Einen so heftigen Höhepunkt hatte ich noch nie gehabt.

Haru umfasste meinen Hintern und stieß noch von unten in mich, bis er sich schließlich in mir ergoss und meinen Namen keuchte.

Beide kamen wir erst einmal zu Atem. Schließlich glitt Haru vorsichtig aus mir heraus und umarmte mich.

Ich drückte meinem Freund kleine Küsschen auf die Schulter und lächelte glücklich.

Irgendwann rafften wir uns doch auf, um baden zu gehen.

Soooo. Sorry nochmal wegen der langen Wartezeit. Ich hoffe sie hat sich gelohnt :-)

Ich gebe mir Mühe die Kapitel so schnell wie möglich fertig zu bekommen. ^_^