Kurz und Schmerzhaft: Tausend Mal Entschuldigung für die lange Wartezeit.

Aber der siebte Band hat mich fertig gemacht und es hat eine zeitlang gedauert, dieses Kapitel auf Papier zu bringen.

Daher: Viel Spaß

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Flashback:

Ich ahne Schreckliches.

"Jetzt...tue ich das, was ich schon längst hätte tun sollen."

Seine Lippen schließen auf. Snape zieht meinen Körper eng an seinen.

Er küsst mich. Endlich.

Flashback end!

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Tagebucheintragung, 18. Juli 2007

Autorin: Hermine Jane Granger

Es geht mir gut! Ja ehrlich! … Die Sonne scheint mir aus dem Arsch!

Ich bin unruhig, nein eigentlich mehr als unruhig! Ich bin knapp am Durchdrehen!

Fünf Tage! Vier lange Nächte! Seit dem Kuss!

Dieser Kuss! Was für ein Kuss! Allerdings nicht mehr als ein Kuss.

Dieser verdammte Snape. Kaum knutschen wir – in romantischer Szenerie – da haut er auch wieder ab. Und sagt kein Wort.

Wie in Gottes Namen soll ich mich denn jetzt verhalten??? Soll ich vergessen, was war?

Soll ich darum kämpfen?…lächerlich.

Himmel Mädchen, so toll war dieser Kuss nun auch wieder nicht!!

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„Hermine…"

Ich drehe mich um. Dunkelheit umgibt mich. Nirgends ist Licht…absolute Stille.

„Hermine…"

Ich kenne diese Stimme – aber ich will sie jetzt nicht hören.

„Lass mich in Ruhe, Severus…" Ich weiß, es ist nur ein Traum…

Plötzlich steht er vor mir, seine Hände umfassen mein Gesicht.

„Hermine…" Er küsst mich. Endlich.

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„VERDAMMT!!!"

Ich sitze kerzengerade in meinem Bett. Meine Hände krallen sich in meinen Stoffbezug. Wie ich ihn hasse. Gott…wie ich diesen Mann hasse!

Schlimm genug, dass ich tagsüber an nichts anderes denken kann, als an meinen vermaledeiten Zaubertrankprofessor. Nein, jetzt reicht es ihm nicht mehr, nun sucht er mich auch noch nachts heim.

Ich lasse mich seufzend in mein Kissen zurückfallen, versuche an was anderes, als an diese sinnlichen Lippen zu denken.

Himmel Mädchen, so toll war dieser Kuss wirklich nicht!!

Ich sollte schnellstmöglichst wieder einschlafen!

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Aufbruchstimmung.

Alle Schüler der Hogwartsschule fahren heute nach Hause. Manche für immer.

Ein klein wenig bin ich traurig, da ich die Meisten von ihnen wahrscheinlich nie wieder sehen werde. Und ich gebe zu, dass ich auch Draco Malfoy vermissen werde.

All die schönen Nachmittage, wo ich ihm gedankenlos Flüche und andere Zaubersprüche auf den Hals hetzen konnte, sind nun vorbei. Allerdings wird ihm immer mein fantastischer Kinnhaken im Gedächtnis bleiben – und das lässt mich lächeln.

„Hermine, wir fahren jetzt!"

Ich drehe mich um. Vor mir stehen Harry, Ron und Ginny.

Ich lächle sanft. Diese drei werde ich am Meisten vermissen.

Obwohl ich weiß, dass wir uns immer treffen oder Briefe schreiben werden, niemals wieder kann die gesamte Schulzeit wiederholt werden.

All unsere Abenteuer die wir erlebt haben, sind nun Geschichte. Darum ist es Zeit, ein neues Abenteuer zu beginnen – allerdings ohne meine besten Freunde.

Ginny umarmt mich.

Sie werde ich nächstes Jahr auf alle Fälle wieder jeden Tag sehen – vielleicht sogar unterrichten. Ron und Harry kommen beide auf mich zu und schließen mich in eine feste Umarmung. Nun kommen mir doch die Tränen.

„Ihr beide passt auf euch auf, klar?" Meine Hände in die Hüfte stemmend sehe ich sie beide ernst an.

„Wenn es Probleme geben sollte, melden wir uns bei dir, Mine!", verspricht mir Harry und grinst schelmisch.

Auch Ron lacht.

„Du wirst mir schreiben, Ronald Weasley. Ihr werdet mir beide häufig schreiben, ist das klar?" Ansonsten werden ich ihnen für den Rest meines Lebens die Leviten lesen.

„Natürlich, Hermine! Wie immer!"

Der Zug pfeift, er fährt gleich ab. Pflichtbewusst schicke ich sie hinein, damit sie ihn wegen mir nicht verpassen.

Als der Zug abfährt, lehnen alle drei aus dem Fenster und winken mir zum Abschied zu.

„Mach´s gut, Hermine!" „Wiedersehen, Hermine!" „Bis nächstes Jahr!"

Ich bleibe so lange stehen, bis ich den Zug nur noch als schwarzen Punkt in der Ferne erkennen kann, dann erst drehe ich mich herum und gehe langsam zurück ins Schloss.

Unbewusst laufen mir Tränen die Wangen hinab. Hätte nicht gedacht, dass ich sie wirklich so sehr vermissen würde.

Ich bleibe kurz stehen und wische mir ein paar Mal mit der Hand über die Augen – Scheiß auf das Make-Up

„Wir werden jetzt doch nicht sentimental, oder Ms Granger?"

Shit. Ihn hatte ich völlig vergessen – mein neues Abenteuer.

„Professor Snape…" Ich drehe mich lächelnd um – und erstarre.

Snape trägt schwarz, natürlich wie immer. Allerdings hat er heute seine Robe abgelegt, er trägt ein dunkles, enganliegendes Hemd sowie eine schwarze Jeans.

Jeans – ich bin milde gesagt sehr beeindruckt,

Himmel, dieser Mann sieht…gut aus. Ich schlucke.

„Ersparen Sie uns die Peinlichkeiten und schließen Sie Ihren Mund, Ms Granger!" Snape grinst böse und kommt auf mich zu.

Ich blicke kurz nach links und nach rechts um mich zu vergewissern, dass niemand in unserer Nähe ist, der uns beobachten könnte.

Snape sieht mich seltsam an und ich spüre seine Hand an meiner Wange, die mir eine letzte Träne aus meinem Gesicht wischt. „Ist es nun wieder besser?", flüstert er mir zu, während seine Hand langsam meinen Hals hinab wandert und letztendlich an meiner Hüfte zum Liegen kommt.

Er ist mir so nah. Ich mache einen kleinen Schritt nach vorne, seine Lippen verziehen zu einem wissenden Grinsen.

„Severus…" Kann es sein, dass ihm sein Name aus meinem Mund erregt? Seine Augen werden dunkler.

„Nicht hier!" Seine Stimme klingt heiser und ich bekomme eine angenehme Gänsehaut.

Nicht hier…das klang ja so, als wolle er mich fressen! Bei dem Gedanken muss ich leise lachen.

„Ich hoffe du behältst deinen Humor auch noch, wenn wir in meinen Räumen sind!" Severus nimmt meine Hand und zieht mich etwas aggressiv hinter sich her.

Mein Herz klopft laut in meiner Brust und in meinen Ohren rauscht Blut.

Himmel, wenn das, was wir – und davon in ich überzeugt – in seinen Privatgemächern machen werden, nur halb so gut ist wie seine Küsse…mir ist jetzt schon schwindelig!

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Es ist wie ein Wunder, dass wir – ohne von den anderen Professoren gesehen worden zu sein – problemlos in die Kerker verschwinden konnten.

Severus hält noch immer meine Hand und ich habe das Gefühl, er wird sie so schnell nicht wieder loslassen.

Als wir vor seinen Gemächern stehen, bin ich milde gesagt mehr als nervös.

Ich weiß schließlich nicht, was mich erwartet. Bis vor ein paar Tagen hätte ich ja nicht einmal glauben können, dass mich mein ehemaliger Lehrer küsst. Dass er meine Gefühle erwidern würde.

„Herzlich Willkommen in der Höhle des Löwen!"

Severus macht eine einladende Handbewegung und ich sehe mich erstaunt um.

Seine Räume wirken überraschenderweise sehr freundlich und warm. Nicht kalt oder gefühllos, wie es sich die Schüler immer vorstellen. Allerdings haben sie mit einem Recht: Die gesamte Wohnung ist in dunklen Tönen gehalten.

Geheimnisvoll und Mysteriös. Wie sein Bewohner auch.

„Wie ich sehe, üben meine vier Wände eine besondere Wirkung auf Sie aus, Ms Granger!" Severus Snape steht dicht hinter mir, sein warmer Atem streift über meine nackte Schulter, die nicht vom T-Shirt bedeckt ist.

„Sind wir wieder beim Sie angelangt, Professor?" Meine Stimme klingt mutiger als ich mich fühle und ich sehe ihn keck an. Severus lacht leise und nimmt mein Gesicht in beide Hände.

„Ich bin der Meinung, dass sich solche Formalitäten zwischen uns längst nicht mehr lohnen, Hermine!", flüstert er mir zu. Ich nicke langsam zur Bestätigung, obwohl ich seine Worte nicht wirklich wahrgenommen habe.

Zu sehr haben mich seine Lippen abgelenkt, die den Meinen unaufhaltsam näher gekommen sind.

Ich zittere, allerdings weiß ich nicht sicher, ob vor Nervosität oder vor Erregung.

Ich spüre seine Lippen an meiner Stirn, sie fühlen sich kalt an auf meiner heißen Haut.

Ich stöhne…Gott ist mir das peinlich, ein kleiner Kuss und ich bin wie Wachs in seinen Händen.

„Severus…!" Ich muss ihn küssen, ich kann nicht anders.

Allerdings macht er mich einen Strich durch die Rechnung – er entzieht sich mir und nimmt Abstand.

„Setz dich doch schon, ich hole uns eine Tasse Tee!" Mit diesen Worten verschwindet er hinter einer Tür, die anscheinend in die Küche führt.

Zieh dich lieber aus, denke ich mir und lächle kurz, nehme allerdings wie aufgefordert Platz und bestaunte die Bilder an der Wand. Landschaftsbilder, farbige Schönheiten, Sonnuntergänge, Strände am Meer.

Dieser Mann beeindruckt mich von Minute zu Minute.

Mein Blick bleibt an einer großen, dunkelfarbigen Holztür mit exotischen Verzierungen hängen. Ich bin überzeugt, dass sich hinter dieser Tür Severus Schlafzimmer befindet.

Habe ich schon erwähnt, dass ich neugierig bin?

Ein paar kleine Schritte und ich drücke die Türklinke nach unten, nur um sofort überrascht stehen zu bleiben: Das Schlafzimmer ist riesig.

An der Wand entlang schlängelt sich eine ungefähr drei Meter lange Schrankwand, im hinteren Bereich des Zimmers steht eine kleine Kommode, links daneben befindet sich eine weitere Tür. Ich schätze, sie grenzt ans Badezimmer.

Mein Blick haftet sich auf das große Himmelbett. Vorhänge aus dunkler Seide. Was bleibt mir anderes übrig als sie anzufassen? Sie sind weich – ich bin fassungslos.

Hätte nie gedacht, dass Snape auf so etwas steht. Dieser Mann…

„Bist du fertig oder soll ich dich mit meinem Bett noch kurz alleine lassen?" Seine tiefe Stimme holt mich auf den Grund der Tatsachen zurück und ich blicke ihn an – kein Tee weit und breit.

„Dein Schlafzimmer ist gigantisch…deine ganze Wohnung ist gigantisch!", bringe ehrfürchtig hervor. Severus lacht mich an. „Warte erst mal ab, bis du die Badewanne siehst!"

Klingt in meinen Ohren so, als würde ich die gesamte Nacht hier verbringen.

„Ist das ein Versprechen?" hauche ich, in der Hoffnung, dass ich wenigstens ein bisschen sexy klinge.

Scheint zu wirken, Snapes Augen werden noch dunkler und sein Blick haftet nun fest auf mir. Ich bekomme eine angenehme Gänsehaut und muss kräftig schlucken, als mein ehemaliger Lehrer auf mich zu geht und mit einem kurzen Stoß die Schlafzimmertüre hinter sich zukickt.

Klingt für mich sehr danach, als wäre eine Falle zugeschnappt.

Severus steht dicht vor mir … Himmel, es ist schwierig ihn einmal als Snape und dann als Severus zu sehen. Ich bin verwirrt.

„Genug geredet. Widmen wir uns nun anderen Dingen. Deshalb sind wir schließlich hier." Seine Stimme ist noch tiefer und gleichzeitig eine Spur rauer geworden.

Bei Merlins Barte, dieser Mann bringt mich noch um den Verstand, meine Knie drohen langsam weg zu knicken. Was macht dieser Mann nur mit mir?

„Reine Magie!"

Und mit diesen Worten legt er seine Lippen auf meine.

Verglichen mit diesem Kuss ist der andere vor fünf Tagen ein Witz.

Seine Zunge streicht federleicht über meine halb geöffneten Lippen und schiebt sich kurz darauf in meinen Mund, lockt die meine, streicht über meinen Gaumen, nur um dann wieder meine Zunge zu berühren.

Ich stöhne gegen seinen Mund, spüre wie sich seine Lippen zu einem triumphierenden Grinsen verziehen. Es ist viel zu viel…

Meine Beherrschung ist dahin, als sich meine Hände hinter seinem Nacken kreuzen und ich mich enger an ihn presse. Durch seine Hose spüre ich deutlich, wie es um ihn steht.

Habe ich schon erwähnt, wie sehr ich Jeans liebe?

Langsam reibe ich mich an ihm und bemerke, dass sich seine starken Hände in meinen Hüften festkrallen. Während dieser Zeit sind unsere Lippen nicht voneinander gewichen.

„Severus…" Ich hole Luft, ich brauche Atem. Er sieht mich aus verschleiertem Blick lustvoll an, seine Hände sind überall auf meinem Körper, streicheln mich.

Aber auch ich bin nicht untätig. Schnell und etwas ungeduldig fahren meine Hände seine Brust hinab, versuchen das verflixte Hemd zu öffnen. Allerdings müssen ein paar Knöpfe daran glauben, ehe ich seine nackte Haut unter meinen Händen spüre.

Ich kann nicht anders, als seine Brust zu küssen. Ich höre ihn stöhnen und scharf die Luft einziehen, als ich – vor ihm kniend – meine Zunge kurz in seinem Bauchnabel versenke und dann weiter nach unten fahre. Ich spüre es pochen und bemerkte, dass auch ich auf sein Stöhnen bereits reagiert habe...deutlich spüre ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen.

Severus Hände stoppen mich, ziehen mich wieder auf seine Höhe. Abermals küsst er mich gierig und diesmal drängt er mich auf sein weiches Bett.

Als ich darauf falle und kurz in der Matratze versinke, gebe ich einen kleinen Freudenlaut von mir. Severus lacht leise.

Dann zieht er sich sein zerstörtes Hemd von den Schultern und blickt mir erwartungsvoll entgegen. Ich muss schlucken.

Weiß der Mann überhaupt, wie attraktiv er ist? Seine Lippen verziehen sich wieder zu diesem herrlichen sexy Grinsen.

Ja, er weiß es definitiv!

Ich schließe die Augen, ich kann nicht anders. Ich spüre, wie die Matratze des Bettes unter seinem Gewicht nachgibt.

Einen kleinen Spalt öffne ich die Augen und ich sehe den liebevollen Ausdruck in seinen jetzt dunklen Augen. Mit einem Mal werde ich mir bewusst, wie dicht ich an seiner nackten, warmen Brust liege.

Severus zeichnet mit dem Daumen die Kontur meiner Oberlippe, dann die meiner Unterlippe nach. Es ist die Geste eines Liebhabers mit einer unmissverständlichen Deutung, die sinnlich und erotisch zugleich ist: Heute Nacht würde ich ihm gehören.

Und ich bin mehr als bereit.

Ich weiß nicht, ob er Legillementik benutzt oder nicht, aber seine Augen nehmen wieder diesen wissenden Ausdruck an und dann sind seine Lippen wieder auf meinen.

Seine Hände streichen über meinen Körper und endlich zieht er mein enges T-Shirt über meinen Kopf und wirft es in irgendeine Ecke.

Sein Blick haftet sich auf meine Brüste und ich muss kräftig schlucken. Ich fühle mich zurückversetzt in die Schulzeit, wo sein Blick ebenso auf mir haftete, allerdings nur, um sicherzustellen, dass ich den Trank richtig braute.

„Hm...nett!", kommentiert Severus leicht atemlos und als ich seinem Blick folge, verstehe ich auch warum. Mein dunkler Spitzen-BH drückt meine Brüste mehr als zur Hälfte nach oben hinaus und meine leicht erigierten Brustwarzen strecken sich Severus all zu demonstrativ entgegen.

Severus beugt sich hinab und umschließt sie mit seinem heißen Mund.

Ich stöhne, winde mich unter ihm Ich kann fühlen, wie mein Körper zu brennendem, sinnlichem Begehren erwacht und versuche verzweifelt, mich aus seinem festen Griff zu winden. Ich stehe in Flammen und wenn Severus nicht bald das Feuer löscht, verbrenne ich.

„Severus…bitte..", bringe ich gequält hervor.

„Bitte was?", keucht er, meinen Hals leckend. Seine Finger wandern nach unten und endlich gleiten sie unter meine Hose. Ich stöhne laut, als er meine intimste Stelle berührt und dort verharrt.

Plötzlich liegt Severus sehr angespannt über mir.

„Was ist los?", frage ich besorgt, ängstlich etwas falsch gemacht zu haben. Seine Atem geht gepresst und sein Herz hämmert schnell in seiner Brust.

„Severus, was…" fange ich von Neuem an, doch er legt mir nur eine freie Hand auf den Mund und schiebt sich gänzlich von mir herunter.

„Still! Da ist was!", meint er daraufhin etwas erbost und ich will erneut eine Salve auf ihn loslassen, als ich ebenfalls kerzengerade im Bett sitze.

Nun hörte ich ebenfalls, was er meinte. Ein Klopfen an der Tür.

Severus und ich sehen uns kurz besorgt in die Augen.

Jemand steht vor der Tür zu seinen privaten Gemächern und bitten anscheinend um Audienz.

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Ich weiß, gemeiner Cliffhanger (vor allem, da ich für diese Geschichte eigentlich nur ein einziges Kapitel geplant hatte).

Aber ich will ja nicht die Spannung vertreiben!

Also, wer ist da wohl an der Tür?

Schaffen es die Beiden wohl, endlich ungestört zu sein und das zu tun, was sie tun möchten?

Nun, hinterlasst mir ein Review und lasst euch einfach überraschen!

Liebe Grüße

Eure

Majin Micha

SYS