Phoebe: Freut mich das die die story so gefällt! *_* ich hab auch ne gute ausrede warum es so lange gedauert hat, ich war im Urlaub! ;D ich weiß das ist keine entschuldigung -_- ;DD Also jetzt geht es weiter, danch muss ich aber erstmal warten bis sich mein lieber beta mal wieder meldet ... (aber er ist großartig) ^^
Ps ich wusste davor gar nicht das man den Kapiteln auf der Seite auch namen geben kannn ! *_*
So und jetzt könnt ihr lesen wie Allex aus dem Teich gefischt wird ;P
Ich hoffe ihr habt Spaß beim lesen!
Toms Timing
Geschockt blickte Narzissa auf den mit Schaum übersäten Teich. Sie fragte sich, was sich das Mädchen nur dabei gedacht hatte.
Irgendwie war Alex ja ganz süß, wie sie da so überglücklich im Wasser stand, aber sie hatte ganz offensichtlich gegen eine Reihe von Regeln verstoßen. Außerdem hätte sie sich ernsthaft verletzen können. Der Gedanke daran, dass ihre kleine Alex hätte ausrutschen und ertrinken können, löste bei ihr einen Würgereiz aus.
Bleich vor Angst, stürmte Narzissa auf das Szenario zu.
„Alexandra, komm augenblicklich aus dem Wasser! Aber pass auf, dass du nicht ausrutschst!", schrie sie der Wasserratte entgegen.
Erstaunt hielt die Angesprochene inne und krabbelte unbeholfen aus dem Wasser. Das brachte ihr dreckiges und mit Schaum übersätes Kleid zum Vorschein.
Im ersten Moment war die Frau natürlich froh, dass dem Kind nichts geschehen war und zog sie schnell von dem Teich weg. Doch dann blickte sie an dem Mädchen herab und sah das demolierte Kleidungsstück.
Geschockt ließ sie ihre Hand über den nassen Stoff gleiten, als ob es sich hierbei lediglich um eine optische Täuschung handeln könnte. Doch dem war nicht so. Der pitschnasse Stoff in ihrer Hand war Beweis genug.
Narzissa lief rot an vor Wut und suchte nach Worten, die passend gewesen wären, in dieser Situation. Es ging ihr nicht nur darum, dass das Kleid zerstört war, das hätte sie ja im Zauberstabumdrehen reparieren können. Was sie jedoch wirklich aufregte, war das Alex nicht zu ihr gekommen, sondern einfach so leichtsinnig in den Teich gestiegen war. Sie hatte Alex doch bestimmt hundertmal gesagt, was ihr da passieren kann.
Alex bemerkte das Narzissa sauer war und schaute mitleiderregend zu der Größeren auf. „Das Kleid ist mir aus versehen dreckig geworden und deswegen wollte ich es waschen. Ich habe sogar Seife verwendet", rechtfertigte sich das Mädchen und deutete auf den schäumenden Teich hinter ihr.
Fast hätte Narzissa den Groll über sie vergessen. Der Dackelblick de Mädchens war einfach zu süß, doch als sie wieder daran dachte, was alles hätte schief gehen können, als Alex allein im Wasser war, übermannte sie ihre Angst. Schlagartig hob sie die Durchnässte hoch und marschierte mit ihr schnellen Schrittes ins Haus.
Erst jetzt fielen Narziss die großen Schlammspuren auf, die ins Haus führten. Auf ihrem Weg sah sie immer mehr davon, selbst über den teuren Teppich waren sie verteilt.
Wenn sie jetzt nicht hätte Zaubern können, hätte sie wahrscheinlich einen Schreikrampf bekommen aber auch so war sie wütend genug auf Alexandra!
Endlich kam sie mit ihr im Bad an.
„Siehst du das?", fragte Narzissa streng. „Das ist eine Badewanne. Ausschließlich darin wäscht man sich, verstanden?", erklärte sie schnaubend und setzte das Mädchen ab. Narzissa steckte den Stöpsel in die Wanne und drehte den Hahn auf.
Danach sah sie sich um und erblickte das Mädchen das mit gesenkten Kopf unsicher von dem einen Bein aufs andere trat.
„Alex?", seufzte die Frau und setzte sich auf den kleinen Hocker und zog das Kind auf ihren Schoß.
Diese blickte etwas verlegen zu ihr auf. „Du weißt doch, dass du nicht allein im Wasser spielen darfst", sagte sie streng, aber nicht mehr ganz so wütend. „ Aber ich hab nicht im Wasser gespielt. Ich habe versucht das Kleid zu waschen", beteuerte die Angesprochene verzweifelt.
Narzissa schaute sie durchdringend an. „Alex", sprach sie mahnend. „Hör auf mich für dumm zu verkaufen. Es ist doch egal, was du im Teich gemacht hast, entscheidend ist doch, dass niemand da war, der dir im Ernstfall hätte helfen können. Was wenn du ausgerutscht wärst und dir deinen Kopf aufgeschlagen hättest."
„Aber in der Badewanne bin ich auch noch nie ausgerutscht", verkündete sie kleinlaut. „Das ist ja auch etwas vollkommen anderes. Die Wanne ist rutschfest gehext, der Teich allerdings nicht, weil man darin ja auch nicht literweise Seifenschaum hineinschüttet!", erklärte Narzissa.
„Könntest du den Teich dann nicht einfach auch rutschfest zaubern?", fragte die Kleine mit leuchtenden Augen. Narzissa war baff von dieser Logik.
„Nein, das werde ich nicht tun!", stellte sie entschieden fest. „Du wirst ganz einfach nie wieder ohne einen Erwachsenen da hinein gehen, verstanden?", fragte sie entschlossen.
„Ok", murmelte Alex und schenkte ihr ihren unschuldigstes Engelslächeln.
„Ich meine das wirklich ernst", ergänzte Narzissa noch und sah die Jüngere durchdringend an. „Ja Zissy", versprach die Kleine.
„Gut", war die einzige Antwort und danach schälte sie das Mädchen aus ihrem dreckigen Kleid und setze es in das warme Wasser. Mit Magie war sie in Handumdrehen von dem hartnäckigen Schutz befreit. Das Kleid allerdings war vollkommen hinüber. Warum konnte man dieses Kind eigentlich keine Sekunde aus den Augen lassen?
*** 10 Minuten später***
„Alexandra, komm wieder her!", rief Narzissa verzweifelt. Der kleine Wirbelwind flitzte gerade mit pitschnassen Haaren durch das Haus. Mit der Erklärung „sie wolle nur schnell was trinken" war sie aus der Tür gerannt und machte jetzt das ohnehin schon dreckige Haus zusätzlich auch noch nass.
Entnervt stand Narzissa auf, um den Quellgeist persönlich zu holen, bevor auch noch der Rest des Grundstückes in Schutt und Asche stand.
Eine Etage weiter unten, trank die Kleine gerade ihren Orangensaft, den sie sich von Danny hatte bringen lassen. Am liebsten wäre sie gleich noch mal in den kühlen Teich gesprungen aber sie wusste das sie damit den Bogen bei weitem überspannen würde.
Schnaufend kam eine Blondine ins Zimmer und schaute streng auf das O-Saft trinkende Unschuldslamm herunter. „Wenn ich dir nicht bald deine Haare föhne, erkältest du dich noch", prophezeite die Ältere. Alex machte eine wegwerfende Handbewegung. Sie war selten krank, außerdem war es so schön warm draußen, dass diese Voraussage einfach lächerlich war, dachte sie sich. Narzissa nahm das Mädchen in ihrem flauschigen weißen Bademantel mit nach oben, um ihr die Haare zu föhnen.
Drei Minuten später hüpfte das Mädchen in einem neuen, orangefarbenen Kleid durchs Haus. Narzissa rief indes Danny, damit er die Sauerei beseitigte, die Alexandra veranstaltet hatte. Das Wasser war zwar getrocknet, aber dafür bahnten sich immer noch dicke Schlammspuren ihren Weg durchs Haus. Ganz zu schweigen von dem rosa schäumenden Teich.
Die Kleine schmiss sich auf die schwarze Ledercouch, was ihr einen rügenden Blick von Narzissa einfing, doch bevor diese auch nur noch irgendwas sagen konnte, stand Alex Vater im Kamin.
Die beiden Frauen erschraken sich furchtbar.
Narzissa wurde etwas bleich um die Nase und sie verspürte das dringende Bedürfnis sich hinzu setzen. Doch das war der falsche Moment für solche Schwächeattacken.
Auch Alex war ein wenig mulmig. Normalerweise freute sie sich immer ihren Dad zu sehen, aber er merkte immer gleich, wenn etwas nicht stimmte. Er würde nicht lange brauchen, um von ihrem Streich zu erfahren. Warum hatte er auch immer so ein schlechtes Timing?
Nächstes Kapitel: Konsequenzen
Allex dachte der Ärger wäre vorbei, doch da hatte sie noch nicht mit ihrem Dad gerechnet. Wird er herausfinden was vorgefallen ist? Immerhin ist er Tom Riddel! Wie wird er als reagieren?
Ganz herzliches Danke an alle die mein Kapitel gelesen haben! Ich weiß ihr seit bestimmt gerade sehr beschäftigt, aber vielleicht könntet ihr mir ja doch kurz eure Meinung mitteilen?
Würde mich sehr freuen. *großen Schokokuchen hinstell*
Dann bis zum nächsten Mal
eure SweetyTweety ! 3
