TERRA NOVA

Of Daughters

1. Wiedersehen in der Neuen Welt II

Er öffnete die Augen, als er ein leises Stöhnen vernahm und war sofort hellwach, als er Sekunden später begriff wo er war und das sie es gewesen war. Wachsam schaute er auf sie hinunter und nahm ihre Hand, er hatte viel nachgedacht in der letzten Nacht und war fest entschlossen alte Fehler nicht zu wiederholen. Er wollte und würde nicht noch ein Kind verlieren. Sanft strich er ihr über die Stirn, sie schien wieder auf zu fiebern. Er nahm das feuchte Tuch wieder aus der Schüssel und legte es auf ihre Stirn, strich mit dem Daumen über ihre Haut. „Nathalia? Hörst du mich?"

„Mmh..."

Sie öffnete die Augen, im ersten Moment war sie geblendet dann nahm die Person an ihrem Bett, Formen an. Weißer Bart, weißes kurzes Haar, eine Narbe im Gesicht, dennoch wusste sie, sie kannte diesen Mann. Sie blinzelte.

„Nathalia, endlich. Ich... hab mir Sorgen gemacht."

Mach ihm keine Vorwürfe, erst wusste er es nicht, dann bat ich ihn ohne uns zu gehen. Ohne dich, er tat es, für uns, nachdem er dich anerkannte. Du...du kannst jederzeit nach Terra Nova, als... seine Tochter...geh, geh mein Engel...geh!

Tränen befeuchteten ihre Augen, als sie ihre sterbende Mutter erneut vor sich sah, mit dem Gewissen, dass wenn sie tat, was diese verlangte sie nicht mehr wiederzusehen. Nie mehr. Sie schlug die Hände vors Gesicht. „Oh, Gott was... was habe ich getan? Ich... ich habe sie einfach... dagelassen...jetzt... bin ich allein..."

„Nathalia, he... schscht, beruhige dich. Nathalia... sieh mich an. Er-erkennst du mich?"

Sie blickte müde und traurig wieder auf, jetzt sah sie ihn deutlich und ja, ja sie erkannte ihn. „Taylor,..." sagte sie und schloss wieder ihre Augen. Du kennst ihn, er... war hier, Nathaniel Taylor, nach ihm nannte ich dich. Nach ihm und meiner Schwester.

„...du," sie schluckte und atmete tief ein, „...du bist mein Vater. Warum?..."

„...warum hast du getan was sie gesagt hat? Warum?"

Ihre schluchzende Stimme, ihre Worte trafen ihn bis tief ins Mark und er rang nach Worten. Sie schloss die Augen, drehte sich weg. Sanft nahm er wieder ihre Hand in seine, in seine beiden Hände und führte sie zu seiner Stirn. „Weil... weil sie eine starke Frau war, sie sagte ihr brauchtet mich nicht, keinen und... das sie nicht sicher sei, ob... ob ich schon wieder bereit für ein Kind bin." Er seufzte und küsste ihre Hand. Er wollte so sehr, das sie verstand, das sie ihm eine Chance gab, er wollte nicht das sie hier alleine war, wenn nicht er, dann würde er jemanden finden.

„Schon wieder?" Sie drehte sich halb herum und er nickte.

„Warum... schon wieder? Hattest du... hattest du schon ein Kind?"

„Du hast einen Bruder, Lucas, er hasst mich, für den Tot seiner Mutter, in... Somalia. Aber... ich konnte nur einen retten, ich entschied für ihn. Seine Mutter,... meine Frau haben sie vor unseren Augen erschossen, sie... ist verblutet. Das... das sie schwanger war...wusste ich damals nicht..."

Nathalia starrte den weißhaarigen Mann erschrocken an, sie hatte sich so viele Gedanken zu ihm gemacht. Auch wegen dem harten kühlen Eindruck ihrer Erinnerung, aber hier saß er nun. Er war an ihrem Bett, hielt ihre Hand und sie konnte deutlich seine Trauer sehen, den Zweifel. Aber sie spürte auch Sorge, ob er wusste, das auch sie ein Kind trug. Unwillkürlich entzog sie ihm ihre Hand und legte sie schützend auf ihren Bauch. Sie beobachtete ihn, sah genau wie sein Blick ihrer Hand folgte und sich seine ruhig auf ihre legte. „Ich weiß es," sagte er schlicht.

„Hättest... hättest du... anders entschieden?"

„Nein... sie... sie hätte es nicht gewollt und mich verachtet. Aber der Gedanke an dieses Kind quält mich, wann... wann immer ich an euch beide denke. Oder... an sie..."

„Mum... Mum ist sicher auch Tot."

„Was ist passiert?"

Sie sah ihn ruhig an, schüttelte den Kopf und setzte sich ein wenig auf, sofort begann sie zu husten. Erst zweimal kurz, dann anhaltend, verkrampft, er drückte sofort den Notknopf und drückte ihr die Atemmaske auf das Gesicht. „Ruhig atmen, tief ein und langsam aus... so ist gut... ruhig..."

Sie hielt die Schwester zurück und nahm ihr die Spritze Salbutamol ab. „Gehen Sie, ich mach das." Doch sie legte die Spritze wieder weg und wartete noch einen Moment, nur um sicher zu gehen. Aber er machte das gut, er hielt ihr die Atemmaske ans Gesicht und hatte auch den Regler für das Medikament mit aufgedreht. Elisabeth lächelte und ging nur kurz in den Raum um die Klingel zu deaktivieren. „So ist gut, atme ruhig weiter. Ich komme später wieder."

Vom Korridor aus beobachtete sie die beiden noch einen Moment und fand sich, als sie sich herumdrehte ihrem Mann und Malcolm gegenüber. Beide Männer sahen irritiert von ihr, in den Raum hinter ihr. „Meine, Herren? Kann ich Ihnen beiden behilflich sein?"

„Ähm ja, ich muss zum Außenposten vier und... würdest du dich bitte zwischendurch im Labor blicken lassen? Ja? Danke. Ähm... wer ist das?"

„Nathalia Stark. Er kennt sie, irgendwie..."

„Ähm...ja...okay, wo waren wir? Achja, das Labor, also..."

„Malcolm," unterbrach sie ihn und gleich noch einmal, „Malcolm! Wir schaffen das, hier wird alles noch stehen, wenn du wieder kommst, geh jetzt! Sie fahren noch ohne dich!"

Der Wissenschaftler nickte, wandte sich ab und ging, nur um gleich darauf zurück zu kommen, sich seinen Rucksack zu nehmen und raus zu rennen. Ihr Mann sah dem anderen grinsend nach. „Und mit so was warst du zusammen?"

Sie zog einen Schmollmund. „Ich war... jung."

Er nickte hinter sie. „Okay, wer ist das? So sieht er nicht mal Skye an."

„Seine Tochter."

„Was?! Seine..."

„JIM!"

Er zog sie mit sich in den nächsten Raum, schloss die Tür. „Kein Scherz?"

„Nope." Sie schüttelte den Kopf. „Eigentlich... macht er sich auch ganz gut."

„Wir... reden hier von Taylor, Schatz."

„Ja-a, er hat einen Sohn."

„Lucas? Also ich weiß ja nicht..."

„Okay, dummes Beispiel... aber irgendwie... ich kann mir nicht vorstellen das er ihn dazu gemacht hat."

„Ich eigentlich auch nicht."

Sie drückte die Maske weg und nickte ihm dankbar zu, dann hielt sie sich die nun schmerzende Brust und sah ihn besorgt an. „Was... was habe ich?"

„Nicht was Ruhe und Medikamente nicht hinbekommen, eine Lungenentzündung."

Erleichtert lehnte sie sich wieder zurück und nickte. Dann aber sah sie ihn an. Sie spürte wie sie zu zittern begann, ihre Lippen bebten. Er zog die Decke höher, Er beobachtet gut. Sie schüttelte den Kopf. „Nein. Als... als sie das Angebot bekam, da... da war sie längst krank. Die Untersuchungen brachten es ans Licht und... das Angebot wurde zurückgezogen. Plötzlich sagte sie wir gingen doch, brach aber zwei Tage vorher zusammen. Sie... sie sagte warum... du damals bei uns warst...

das... ich gehen solle und... und das mich ein Colonel Dames hinein bekäme. Ich... ich wollte nicht, aber... was...hatte ich für eine Wahl?"

Sie drückte seine Hand auf ihren Bauch. „Ich... habe Angst."

„Ich weiß," er wusste es wirklich, er wusste noch genau wie er sich gefühlt hatte, als er von Lucas erfahren hatte, all die Furcht, die Unsicherheit und sie war so viel jünger, allein. „Wir schaffen das. Zusammen."

„Wirklich?" Zweifelnd sah sie ihn an. „Wir kennen uns nicht und..."

„Wir schaffen das und dein Bruder wird nicht an dich heran kommen."

„Nicht?"

„Nein, ich... erzähle dir wann anders wieso, komm, versuch noch mal zu schlafen."

„Bleibst du hier?"

„Ja."

Nathalia blieb auf dem Weg vor dem MedCenter stehen und sah sich staunend um. All diese Farben, an den Häusern, die Pflanzen... die warme Sonne, ein klarer Himmel und Menschen ohne Atemmasken. Sie seufzte und schloss die Augen. „Wow."

„Ja, das ist es." Sie spürte wie sich seine Hand in ihren Rücken legte und sie sah sich nach ihm um. Er schulterte ihre Tasche mit links und bot ihr seinen rechten Arm an. Zweifelnd blickte sie zu ihm auf. „Willst du... willst du das wirklich? Ich meine, damit... sagst du allen, wer ich bin. Auch Mira und Lucas."

„Ja-a, aber auch allen in der Kolonie und meinen Leuten, einen besseren Schutz kann ich dir nicht geben. Komm. Da geht's lang," er deutete nach rechts und lächelte ihr zu. Sie nickte und ließ sich von ihm zu ihrem neuen zu Hause führen. Die erste Woche war wie im Flug vergangen, trotz MedCenter- Aufenthalt. Taylor hatte ihr alles über Terra Nova, die Sixer und Lucas erzählt, er hatte sie mit Sky bekannt gemacht, um die er sich kümmerte, wie eine Art Patenonkel. Sie wiederum hatte ihr die zwei ältesten der Familie Shannon vorgestellt und so hatte sie plötzlich mehr Besuch gehabt und öfter als sie wach gewesen war. Sie blieb stehen und schaute sich an der nächsten Kreuzung genauer um. „Denkst du... denkst du Skye mag mich?"

Taylor lachte laut auf und sie sah ihn ein wenig verärgert an. „He!"

„Sorry, aber das gleiche hat sie erst gestern gefragt."

„Echt? Oh."

Taylor schmunzelte und lenkte ihre Schritte hinüber zu einem der nächsten Häuser, öffnete dort die Tür und bat sie, sich schon einmal hinzusetzen. Einen Moment später brachte er ihr etwas Gebäck und Tee, ehe er sich zu ihr setzte. „Willkommen zu Hause."

„Danke."

Sie schaute sich um und dann fragend zu ihm. „Können...können wir Bilder aufhängen? Von... Mum?"

Er schien überrascht, doch er nickte und strich ihr über das Haar. „Klar können wir." So langsam begann er zu begreifen, wie sehr sich sein Leben würde verändern. Nathalia kannte es in einem Haus zu leben und auch Bilder zu haben. Sir würde aus dem kühlen Haus ein Heim machen. Er sah sich um und nickte. „Ich denke wir sollten morgen mal sehen, was wir auf dem Markt finden, um zu dekorieren."

„Du hast hier wirklich nichts?" Verwundert starrte sie ihn an. Er zuckte mit den Achseln.

„Ich habe erst auf einem Baum und später oben im Kommandostand geschlafen. Hier... war ich fast nie."

„Gut das du ja jetzt einen Grund hast hier zu sein."

Er nickte. „Jetzt ja."

Sie sah ihn abschätzend und neugierig an, er sah genau das heimliche, gut verborgene Schmunzeln in ihrem Blick, er kannte Wash einfach zu gut. Wie umgekehrt. Gott! Wie viele haben uns schon für ein Paar gehalten? Viel zu viele...Er schüttelte innerlich den Kopf. So ein Blödsinn. Sie waren beide Militär und beide hatten sie nach verschiedenen Verlusten, das Leben dem Dienst verschrieben.

Fragend beobachtete er sie, legte seine Weste ab und hob den Blick wieder zu ihr.

Sie nickte und bezog Position vor seinem Tisch. „Okay, du wusstest also ehrlich nicht das sie kommen würde?"

„Nein, ich habe nur um einem weiteren Arzt gebeten und einen guten. Ich hatte keine Ahnung, noch weniger, dass sie krank war."

„Wie geht es deiner Tochter jetzt?"

„Besser, sie ist fast wieder gesund. Sie wird sich einleben, aber sie hat Angst."

„Sie ist sechzehn, schwanger und kennt hier keinen, ich kann es ihr nicht verdenken."

Er nickte und seufzte, gleichzeitig setzte er sich und fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht. „Soll ich dir was sagen? Ich habe auch Angst. Davor... das Lucas sich entscheidet sie als Druckmittel zu nutzen, oder Mira. Ich... ich will Wachen in Sichtweite zu meinem Haus!"

„Natürlich, du... du solltest es offen sagen, die Kolonisten würden sie mit im Auge behalten."

„Ja, das habe ich ihr gestern auch gesagt..."

„Aber?" Fragte sie nach. Er lächelte schwach. Verdammt! Wir kennen uns wirklich zu genau!

„Damit sorge ich auch dafür, das Mira und Lucas es sofort erfahren."

„Ja, das Risiko besteht."

Er hob die Brauen und sah sie gefährlich an, sie blieb ruhig, ohne eine Regung vor ihm stehen. Er schüttelte den Kopf. Dann stand er auf, durchquerte den Raum, bis zum anderen Ende und blieb dort stehen, sah sich nach ihr um. „Ich will das sie sich selbst verteidigen kann, aber... ich will nicht das sie etwas tut, das sie oder das Kleine gefährdet."

„Wie weit ist sie Nathaniel?"

„Zu weit?" Er seufzte und schloss kurz die Augen. „Neunte Woche, sie wusste es selber erst, seit kurz vordem sie herkam."

„Dann rede mit dem Doc. Frag Shannon was sie lernen kann und darf."

„Das sollte ich wohl. Danke."

„Immer, das weißt du doch."

Er nickte, ohne sie anzusehen und kehrte zum Schreibtisch zurück. „Tagesgeschehen, was liegt an?"

„Dr. Shannon?"

Sie wandte sich von der Schwester und ihren Patienten ab, schaute neben sich. Es war Nathalia. Sie lächelte dem Mädchen zu, bedeutete ihr zu warten und gab der Schwester die Patientenakte. Nach einigen letzte Anweisungen ließ sie Patient und Schwester allein, ging zu Nathalia und nahm sie mit in ein abgegrenztes Untersuchungszimmer, schloss die Tür hinter sich. „Nathalia, was kann ich für dich tuen? Fehlt dir etwas?"

„Nein. Nur... ich... langweile mich." Sie lächelte verlegen und griff nach einem der Blätter, der großen Aloe. „Ich hatte zu Hause ein abgeschlossenes Praktikum in Pharma- Botanik und... war in einem Krankenhaus angefangen. Ich... möchte hier arbeiten. Denken Sie... das geht?"

Elisabeth musterte die sechzehnjährige und setzte sich an den kleinen Tisch. „Komm, her." bat sie das Mädchen und sie leistete der Bitte ruhig Folge. Indessen dachte sie kurz nach, möglich war es, unter bestimmten Voraussetzungen, anderseits... „Was sagt Commander Taylor dazu?"

„Ich..." sie atmete tief ein und sah zu Boden.

„Er weiß es gar nicht," sagte Elisabeth und nickte, „verstehe, das..."

„Ich wollte erst wissen, ob ich... könnte."

Elisabeth lächelte und nickte ihr dann zu. „Es ist schon möglich, aber ich fürchte es würde sehr rasch auch hier langweilig werden. In einiger Zeit darfst du nur noch Schränke aufräumen, Hilfsarbeit erledigen und weder viel am Patienten machen, noch im Labor. Das wievielte Praktikum war es von dir?"

„Das zweite in einer Klinik, in... der Kuppelstadt Exalabur."

„Okay, pass auf, Vorschlag. Die nächsten zwei Wochen will ich das du dich erst einmal ausruhst. Du bist noch nicht ganz gesund und ich will nicht das euch etwas passiert. Danach darfst du herkommen, jeden Tag, ein paar Stunden. Du machst nichts, was nicht ich, oder Schwester Linn dir sagen und hältst die Pausen ein. Außerdem wirst du hier nur solange arbeiten, wie ich es dir erlaube."

„In Ordnung, danke." Nathalia stand mit einem zufriedenen Lächeln auf. Es war mehr als sie sich erhofft hatte und sie würde etwas zu tuen haben. Sie sah die Ärztin dankbar an und fragte beim rausgehen noch nach Maddy. „Ich weiß nicht, sie hat heute morgen Zoe. Vermutlich sind sie auf dem Markt, oder im Obstgarten."

„Danke, ich..."

„Nathalia?"

„Oh... hi, Taylor." Sie schaute ein wenige erschreckt zu ihm auf und fragte sich zugleich warum ihr Herz so raste und sie sich so ertappt fühlte. Sie hatte schließlich nichts unrechtes getan. „Geht es dir nicht gut?" Er musterte sie besorgt. Sie schüttelte rasch den Kopf. „Alles okay."

„Wirklich? Du siehst... erschrocken aus."

„Ich habe hier nicht mit dir gerechnet." Sie wollte weiter, aber er fasste ihren Arm, trat um sie herum und schob eine Hand unter ihr Kinn. Als sich ihre Blicke trafen, kam sie nicht umhin zu bemerken, mit welcher offenkundigen Sorge er sie ansah. Mit einem kalten Schauer wurde ihr klar, dass er sie zwar nicht wirklich kannte, sich aber tatsächlich und ehrlich sorgte. Sie kannte diesen Blick, er war dem ihrer Mutter so ähnlich, wann immer sie krank gewesen war. Sie legte ihre hand auf seine, an ihrem Kinn und nickte. „Ist das wirklich alles?"

„Wirklich. Und... ich fange in zwei Wochen bei Dr. Shannon ein Praktikum an."

„War das ihre Idee?" Fragte er und schien nun irgendwie noch besorgter. „Nein, meine. Bis später, Taylor." Sie löste sich von ihm und ging. Es verwirrte sie ihn so zu sehen. Sie musste darüber nachdenken.

Taylor schaute ihr noch einen Moment nach und ging dann auf Dr. Shannon zu. „Denken... denken Sie die Idee ist soo gut?"

„Ich, bin nicht sicher. Aber ich werde sie gut im Auge behalten. Ich... ich denke sie will einfach dazugehören, sie... wird sich hier ziemlich alleine und einsam vorkommen. Die einzige Familie die sie hier hat, sind Sie und... sie kennen einander nicht."

„Ich weiß." Er warf wieder einen Blick nach hinten, in die Richtung, in die seine Tochter verschwunden war. „Denken Sie... sie schafft das? Sich einleben, Freunde finden?"

„Wenn Skye und Maddy sie weiterhin so umschwärmen? Sicher, es wird nur dauern, sie scheint Angst zu haben, jemandem zu vertrauen." sie sah ihn nachdenklich an. „Sind sie nur deshalb hier? Wegen Nathalia?"

„Ja, aber eigentlich wollte ich wissen, wie... was ich ihr beibringen darf, damit sie... sich verteidigen kann."

„Oh,...tja, also... an was haben Sie denn gedacht?"

„An..."

Hi, bitte lasst mir doch ein Review da! Ihr seit 19 User, welche diese Story angeklickt haben, es wird doch wohl einer von euch eine kleine Mitteilung machen können? Ich fände das ja nur fair.

Lg Dani