Jetzt, weiß ich wieder warum ich damals irgendwann nur noch auf der deutschen Seite gepostet habe. Diese Site macht überall zwischen die Sätze einen größeren Zeilenumbruch, wie einen Absatz, statt einfach nur neue Zeile und die richtigen Absätze doppelt so groß.

Außerdem, verschwinden hier sternchen und geschwungene Linien, die ich nutze um anzudeuten das, dass Geschehen/ die Personen wechseln. *kopfschüttel* verzeiht also wenn es irgendwo nicht richtig kenntlich ist. Und Striche und plus lässt er, wie ich eben bemerke auch nicht stehen, sowas von unfair

Lg dani


TERRA NOVA

Of Daughters

3. Aussprache

Alleine saß sie auf der Bank vor seinem Haus und beobachtete die Leute. Zuerst hatte es sie besorgt und irgendwie auch gestört, das sie alle neugierig musterten. Dann aber war Skye kurz da gewesen und ihr war aufgefallen, das die Ältere ebenso sehr gemustert wurde. Offenbar war das eine normale Reaktion darauf, stand man dem Commander nahe. Nahestehen. Natürlich, er ist...

Sie hatte Skye gebeten sie wieder alleine zu lassen und die ältere war mit den Worten gegangen: Ich muss jetzt so wieso zur Arbeit

Wieder alleine hatte sie zurück an die Begegnung in der Klinik gedacht. Die Besorgnis mit der er sie angesehen hatte. Dieser ruhige, warme Blick, am gestrigen Abend. Sie kannten einander erst seit etwas über einer Woche und dennoch war er überaus besorgt, ruhig. In allem das Gegenteil von dem Taylor, den sie aus den Erzählungen der anderen hier nun zu kennen glaubte.

So anders, als sie sich diesen Mann immer vorgestellt hatte, von dem sie nie viel gewusst hatte. Zugleich aber wuchs ihr Unverständnis wieso Lucas seinen Vater so sehr hasste, wie er ihn nicht mögen könnte. Erst gestern Abend hatte sie auch den Bedingungslosen, harten Taylor kennengelernt, als er seine Leute angeschrien hatte, die kalte Wut in seinen Augen hatte sie wirklich erschreckt und ihr Angst gemacht. Doch kaum hatte er sie unten an der Treppe entdeckt war er ruhiger geworden. Als er dann neben ihr gestanden hatte, war sein Blick wieder ganz friedlich und ruhig gewesen, seine Stimme merkwürdig sanft, im Gegensatz zu davor.

Sie blickte hinauf in den Himmel, wie so oft in den letzten Tagen, musste sie sich erst wieder klar machen, das dies tatsächlich ein klarer und realer Himmel war. Sie beobachtete die Wolken und dachte an ihre Mutter. Mum, ist es das? Hast du ihn für diese Seite geliebt die er mir zeigt? Aber... wenn er so ist, wieso hasst ihn Lucas dann so sehr? Werde ich ihm wirklich vertrauen lernen? Sie hatte wirklich Angst hier niemandem richtig vertrauen zu können. Sie war sooft enttäuscht worden. Zuletzt noch, vom Vater, des Kindes das sie trug. Sie zog die Knie an und umschloss sie mit ihren Händen. Mum ich hab Angst. Ich... hatte nie viele Freunde, hier kenne ich noch kaum jemanden und … ach, Mum... Stella und Elise haben mich verlassen, wie sie das Leben hinter sich ließen. Gregory wurde auf offener Straße getötet, weil er einem Kind half und... mein Freund ging, als er erfuhr, das er nicht mit nach Terra Nova kommen würde, auch wenn wir gingen... Mum...

Sie schluckte.

Mum wie erkenne ich, ob es jemand ehrlich meint? Ob er mein Freund ist? Und nicht...

Sie spürte wie die Tränen kamen und senkte das Gesicht auf ihre Knie. Trauer und Zorn umklammerten ihr Herz, wie eisige Stacheln durchbohrte sie der Kummer und die Angst. Sie war nie besonders mutig gewesen, oder diejenige die auf Fremde zuging, was sollte hier aus ihr werden, sie hatte hier doch nur ihn. Nur ihn und ihn kenne ich nicht! Ich fürchte mich! Mum... Mum ich bin so allein! „Nur...nur ihn... ihn kenne ich nicht..."

xXx

~Jayce~

Er folgte Mark um die Schule und die Klinik herum, zurück in Richtung des Hauses von Commander Taylor. Er hatte sie eben dort gesehen. Wenn er schon nicht einfach zu ihr gehen konnte, wie er gewollt hatte, so musste er sie zumindest sehen. Plötzlich hielt der andere ihn zurück. „Valine! He! Nicht so eilig, wir sind hier nicht auf der Flucht."

„Ja, ich meine natürlich nicht Sir."

„Spar dir das Sir, wenn wir nicht draußen im Einsatz sind. Ich bin Marc."

„Jayce." Sie reichten sich kurz die Hände und er nickte dem Älteren zu. „Wie... wie ist es hier so, ich meine... unter dem Commander zu dienen, die Männer erzählen alle etwas anderes. Aber du scheinst dich eigentlich ganz gut mit ihm zu verstehen und... diesem Cop."

Mark schüttelte den Kopf, bedeutete ihm weiterzugehen und klopfte ihm dabei auf die Schulter. „Verstehen? Glaub mir, ich wäre froh wenn ich mich mit Maddy Shannons Vater verstehen, würde. Aber ehrlich gesagt,... macht der mir eine Heidenangst. Der Commander... mmh..." Der ältere grinste ihm vielsagend zu. „Er ist okay. Hart aber gerecht. Kühl und reserviert, aber er würde alles für die Kolonie und seine Leute geben. Solange... solange wir treu sind, und layal, den Prinzipien, der Kolonie, einander. Er verachtet nichts mehr als Vertrauensbruch und Verrat, er hasst nichts mehr als Unzuverlässigkeit und ist gnadenlos, wenn sich jemand nicht an seine Pflicht hält, er ist gefährlich, aber ehrlich."

„Du magst ihn."

„Ich fürchte ihn nicht und es ist mir eine Ehre hier zu sein. Er hat mich ausgebildet."

„Verstehe."

„Wieso fragst du eigentlich so genau? Die meisten Neuen sind erst mal so überwältigt, das sie ihn fürchten und versuchen aus dem Weg zu gehen, oder ihm die Stirn bieten, bis sie ihren Platz gefunden haben. Ich dachte bisher eher du gehörst dem dritten Typen an, abwarten, dienen und sich ein Bild machen."

„Passt, aber..." Er brach kurz ab, seufzte und schaute den Kindern nach, die vor ihnen die Straße gekreuzt hatten. „Dieses Mädchen.. die Kleine, von der ich erzählt habe..."

„Ja, ich erinnere mich, was ist mit ihr?"

„Es... sie ist es," sagte er und blickte hinüber zum Haus des Commanders, wo das dunkelhaarige Mädchen noch immer saß.

„Oh..." Mark sah ihn mitfühlend an.

„Ja, was mache ich jetzt?"

„Du willst sie wirklich kennenlernen? Rede mit ihr. Dann erkläre Taylor deine Absicht, führe sie aus, umwerbe sie. Taylor ist alte Schule, das ist was er mir geraten hat und erwartet. Mache klar, das... du warten wirst, oder gehen, wenn sie es will."

„Der bringt mich um."

„Vielleicht, vielleicht aber auch..."

Der andere verstummte, schaute plötzlich sehr besorgt hinter ihn. Jayce sah ihn verwirrt an. „Mark?"

„Da... stimmt etwas nicht!"

Jayce wirbelte herum. Nathalia saß in gekrümmter Haltung auf der Bank, den Kopf auf den Knien und sie bebte förmlich. Er hielt die Luft an...

„Geh! Ich hole Taylor!"

„Warte, was... wenn sie einfach weint?"

„Ich hole ihn, geh!"

Jayce trat langsam an sie heran. Ihr schmaler Körper bebte, sie schluchzte. Sie weint. Obgleich es ihm einen Stich versetzte, sie so zu sehen, war er erleichtert, darüber das es wohl nichts ernstes war. Sie bemerkte ihn gar nicht, sie weinte und schluchzte vor sich hin, wiegte sich selbst auf der Bank.

„Nur...nur ihn... ihn kenne ich nicht..." schluchzte sie, er verstand nicht alles und war nicht sicher wen sie meinste. „Mum... Mum du fehlst mir...so allein..."

Langsam streckte er seine Hand aus und legte sie ihr auf den Rücken, sie zuckte zusammen. Er setzte sich neben sie und legte einen Arm um sie. „He, ruhig. Du... du bist nicht allein, Peaches."

xXx

~Nathalia~

Sie zuckte erschrocken zusammen, als sich eine Hand zwischen ihre Schulterblätter legte. Aber sie sah nicht auf. Sie wollte allein sein, sie wollte jetzt nicht mit ihm reden. Sie wollte einfach verschwinden, nie mehr auftauchen, nie mehr Furcht haben, oder diesen Schmerz spüren.

„He, ruhig. Du... du bist nicht allein, Peaches."

Peaches!

Sie zuckte erneut zusammen, als ihr klar wurde, wer derjenige neben ihr war. Ihr Kopf flog hoch, sie starrte ihn an. Er lächelte traurig und schob ihr das Haar aus dem Gesicht.

„Glaub mir, ich... ich weiß wie das ist jemanden zu verlieren. Meine Schwester... sie... wäre jetzt so alt wie du. Sie starb, draußen auf der Straße, allein. Ein Schulfreund meines Bruders hat sich umgebracht und... Jeff... Jeff starb vor zwei Monaten, er und ein Freund haben versucht einem Kind zu helfen, dem Jugendliche die Atemmaske klauten und Hand an es legten.

Ich... ich weiß wirklich wie das ist. Ich wünschte nur... ich hätte ihm früher von Terra Nova erzählen können, ich hätte eher von dem Angebot gewusst." Jayce Valine blickte von ihr weg und hinauf in den Himmel, er seufzte und schüttelte traurig den Kopf. „Vielleicht... vielleicht hätte er dann die Kraft gehabt zu kämpfen..."

Sie biss sich auf die Lippe und sah ihn betroffen an. „Dein... dein Bruder... er... starb am 4. April? Eding- Cooper- Road?"

Verwundert musterte er sie und nickte. Sie schluckte, schien fast erschrocken. Verwundert musterte er sie. „Nathalia?"

„Da... da starb auch mein Cousin, mein bester...letzter Freund."

„Gregory Touner war dein Cousin?" Erstaunt musterte er sie. Er hatte den Jungen gekannt, Gregory war jahrelang bei ihnen ein und aus gegangen und einer der wenigen Freunde seines Bruders gewesen, die geblieben waren, nachdem sie die Kuppelstadt hatten verlassen müssen, nach dem Tot der Eltern. Sie schloss die Augen und lehnte sich bei ihm an. „Lass mich wirklich nicht allein, ja?"

„Nein, versprochen, sagte ich doch."

xXx

~Taylor~

Taylor rannte eilig den Weg zu seinem Haus entlang. „Aus dem Weg!" war alles was er rief und die meisten wichen ihm aus, die anderen umlief er geschickt. In weniger als einer Minute hatte er seinen Weg hinter sich gebracht und wurde langsamer. Reynolds blieb zurück, sein neuer Mann saß neben seiner Tochter und sie hatte den Kopf an seiner Schulter, sein rechter Arm lag um sie.

Taylor spürte wie sein Zorn hochkam und hielt sich nur mit Mühe unter Kontrolle, immerhin war es gut möglich, das Valine sie nur beruhigt hatte. Als er vor den beiden stand schaute der Marine auf und schob Nathalia in eine sitzende Position, sie blinzelte zu ihm auf.

Taylor ging in die Hocke und legte eine Hand auf ihr Knie. „Stimmt irgendetwas nicht?"

Sie schüttelte den Kopf und fiel ihm um den Hals. Während er die Arme um sie schloss, stand Valine auf, murmelte etwas von Dienst und verschwand. Taylor setzte sich neben seine Tochter und strich ihr sanft über den Rücken, auf und ab. Sie weinte bitterlich und brauchte eine ganze Weile, um sich zu beruhigen. „Sie... sie fehlen mir..." war alles was sie schließlich raus brachte und sich bei ihm anlehnte, seine Hand mit ihren umfasste.

Er seufzte und küsste sie auf die Stirn. „Ich weiß, das... wird nie ganz vergehen. Aber... sie werden auch immer bei uns sein, jedes mal, wenn wir an sie denken." Er drückte sie locker wieder an sich. Sie nickte und umfasste seine Hand fortwährend anders. Ganz so wie Lucas es früher einmal getan hatte, ganz früher, als er noch klein gewesen war. Er verdrängte den Gedanken daran und strich ihr mit der freien Hand übers Haar. „Du kennst meinen neuen Mann?" Fragte er, auch um sie auf andere Gedanken zu bringen, nicht nur weil es ihn interessierte.

Sie schüttelte den Kopf und drehte ihn, so das sie sich ansahen, ohne den Kopf jedoch von seiner Schulter zu nehmen. „Nein, eigentlich... nicht."

„Eigentlich?" Fragte er und hob verwundert die Brauen.

„Er... ich bin ihm in HopePlaza in die Arme gestolpert, vorm Portal," sie sah nicht auf während sie sprach, ihre Stimme war leise, brüchig und angestrengt kontrolliert. Ihre Hände, um seine zitterten, ihre Augen waren irgendwo in die Ferne gerichtet. „Er... hat mich mitgenommen, mir war schwindelig, ich... wäre umgedreht, ohne das er mich festhielt damit ich nicht falle. Hier... hier war er die ganze Zeit da, bis... bis ich in der Klinik war."

„Tatsächlich?"

Sie nickte und atmete tief durch. „Er... er hat seinen kleinen Bruder verloren, wie ich meinen Cousin, am gleichen Tag, der gleiche Ort," flüsterte sie leise, „davor seine Schwester und... noch früher... die Eltern."

Taylor glaubte zu begreifen, wie der jüngere sie ihre eben beruhigt hatte, versucht hatte mit ihr zu reden. Er selbst hörte seit den letzten zwei Umsiedlungswellen so viel Unglaubliches, aus der alten Welt, dass er sich mehr und mehr fragte, wie es dort überhaupt noch Menschen aushielten. Und in einer solchen sterbenden Welt hatte er sie wirklich mit ihrer Mutter zurückgelassen. Starke Schuldgefühle überkamen ihn und er löste die Hand aus ihren zog sie fest an sich. Ich hätte darauf bestehen sollen, dass sie mitkommen, beide. Ich hätte...

„Woran... woran denkst du?"

„Ich?" Überrascht sah er zu ihr hinunter. Sie nickte und sah ihn fast schon ängstlich an. „Du... du siehst zornig aus..."

„Tut mir Leid, ich bin nicht zornig auf dich, auf mich."

„Auf dich?" Fragte sie fast lautlos und er nickte. „Darauf... das ich mich nicht durchgesetzt habe, als du mich zuletzt gesehen hast. Das ich dich und Sharrel dort ließ. Verzeih mir, kannst du mir das je verzeihen?"

xXx

~Nathalia~

Überrascht und mit großen Augen sah sie ihn an. Er bat sie um Verzeihung, für eine Entscheidung die er ihrer Mutter überlassen hatte? Sie war sich nicht mal sicher, ob sie sauer war.

Nein, ich bin es nicht. Ich habe die letzten Tage viel darüber nachgedacht, wie es gewesen wäre früher hier zu sein, aber... ich, wir hätten Gregory im Stich lassen müssen und bis kurz vor Schluss war es nicht leicht, doch auch nicht soo schlecht.

„Du konntest nicht wissen, wie es sich alles entwickelt, das... das sie krank wird." Sie schaute auf ihre Hände und schüttelte den Kopf. „Ich... bin dir nicht böse, aber... ich kenne dich auch nicht, ich... es ist nur so unfair."

Sie schwieg und legte sich eine Hand auf ihren Bauch, sah auf sich hinab. „Es wird hier saubere Luft haben, aber... wird es hier wirklich sicherer sein? Es wird keinen Vater haben, wie ich. Doch ist er nicht wie du, er... er hat mich ausgenutzt und ging, als... als er erkannte wie sinnlos es ist. Das er nicht mit uns herkommt. Was... was soll ich ihm, oder ihr, sagen? Wieso... wieso es keinen gibt?"

„Die Wahrheit? Wenn... wenn ich mich recht erinnere, hat dir Sharrel auch die Wahrheit gesagt, bis... bis zu einem gewissen Punkt."

Sie nickte und schwieg wieder, immer noch in seinen Armen schloss sie seufzend die Augen. Schweigend blieben sie sitzen.

xXx

Irgendwo im Dschungel

„Okay, Mira was gibt es so besonders wichtiges?"

„Ich zerbreche mir hier seit Ewigkeiten den Kopf, wie ich dir deine dämliche Box beschaffe und du enthältst mir das wichtigste Druckmittel vor?"

„Wovon zum Donner redest du da? Und pass bloß auf, drohe mir nicht! Du hast etwas dabei zu verlieren. Deine Rückfahrkarte," er grinste hämisch und zog sein Messer aus der Tasche begann damit zu spielen. „Also, was ist los? Was hat er getan, um dich so aufzubringen? Wovon du denkst, das ich, oder du, es gegen ihn richten könne?"

Jetzt grinste Mira siegesgewiss und während sie ihn genau beobachtete, veränderte sich ihre Miene zu einem fast begeisterten Lächeln. „Deine kleine Schwester."

„Skye? Sie ist nicht meine Schwester und wenn er es so sieht ist es sein Problem, aber wie soll uns das helfen? Sie spioniert ihn doch schon aus."

„Ich rede nicht von ihr. Ich rede von einem jungen, brünetten Mädchen, ängstlich die Kleine und dir angeblich doch auch ähnlich."

„Rede keinen Unsinn!" Er hob die Messerhand und hob es blitzschnell an ihre Kehle. „Ich mag keine Scherze, das weißt du doch, nicht wahr?"

„Kein Unsinn, Kennon!"

Einer ihrer Männer trat hinter ihr hervor und reichte ihm eine Speicherkarte. Skeptisch schob Lucas die Karte in sein Lesegerät und starrte gebannt die DNA-Analyse an. Im nächsten Moment deaktivierte er das Gerät und wandte sich ab, „Die beiden gehören mir! Ihr rührt sie nicht an! Mira, ich warne dich!" Wortlos rannte er in den nächtlichen Dschungel.

Fern von den Sixern, stand er mitten auf einer Klippe und sah hinunter ins tobende Meer. Er konnte es nicht fassen, hatte sein vermaledeiter Vater also tatsächlich eine Bastardtochter. Eine Schwester. Wütend wirbelte er herum und warf sein Messer zielgenau auf einen Flugsaurier, der hinter ihm in einem Baum gelandet war. Beide fielen zu Boden, Saurier und Messer. Er lief darauf zu und begann in wütender Erregung das Tier auszunehmen und die Flügel zu entfernen. Sollte der Alte Mann nur auf heile Familie tuen, er, Lucas würde sie ihm nehmen, so wie er, Lucas' die Familie genommen hatte und seither ihm die Schuld dafür gab. Oh, ja, wie sehr Lucas seinen Vater hasste.