Völlige Dunkelheit. Ein schlitzförmiger Lichtstrahl- zuerst ganz schwach doch dann immer heller und gleißender. Langsam öffnet das zierliche Mädchen blinzelnd ihre großen Augen. Mit verstörter Miene und verwirrten Blick setzt sich Hermine Granger langsam auf um die fremde Umgebung besser betrachten zu können. Was war nur passiert? Doch die Erinnerungen im Fuchsbau treffen sie wie ein Donnerschlag. Der Zauberspruch er war missglückt und hatte sie mitten in die Brust getroffen. Was war nur schief gegangen? Unwillkürlich greift sich Hermine ans Herz aber kann keine Verletzungen oder Schmerzen erfühlen. Sogar ihre zarte Seidenbluse war völlig makellos ohne irgendwelche Löcher.

Mit gehetztem Blick schaut sich Hermine plötzlich um. Was war das hier für eine Gegend. Wo waren die Weasleys, Ron und Harry? War das eine Falle- von irgendwelchen Todessern geplant? Doch die Landschaft wirkte ohne dass Hermine es verhindern konnte beruhigend und konnte nur als völlig friedlich beschrieben werden- außerdem merkwürdig vertraut. Die weiten hügligen Wiesen und die klare, kalte Morgenluft, sogar die vereinzelten Gnome … doch das konnte nicht wahr sein? Der Hügel dort war doch der Wieselkopf in der Nähe der Gemeinde Ottery St. Catchpole. Hermine war sich ganz sicher, sie kannte die Gegend ganz genau. Hier lebten die Weasleys und Hermine war vor ihrem Zauberspruch Unfall doch noch hier gewesen. Doch wo war der Fuchsbau. Dort wo er eigentlich in seiner ganzen schiefen Pracht stehen sollte war nichts als Weidefläche. Wie in einem Traum erhebt sich Hermine langsam vom weichen Boden und wandert wie in einem Traum ein paar Meter weiter in der menschenleeren Umgebung. Vielleicht war das die logische Erklärung denkt sich Hermine rasch. Es war ein Traum, sie würde jeden Moment aufwachen und sich im Fuchsbau befinden und würde nur über diesen seltsamen Traum den Kopf schütteln. Hermine hebt langsam ihre zarte Hand, betrachtet sie kurz und dann… batsch- versetzt sie sich einen nicht ganz so zarte Ohrfeige. „Wach auf", schreit sie mit lauter Stimme und ein Hauch von Hysterie war deutlich hörbar.

Doch nichts veränderte sich außer den nun pochenden Schmerz an Hermines geröteter Wange. Doch weit und breit kein Fuchsbau oder einer ihrer besten Freunde oder überhaupt eine Menschenseele zu sehen. Was im Namen Godric Gryffindors war hier los? Die Verwirrung war Hermine in ihr hübsches Gesicht geschrieben.

Es war bereits später Nachmittag und ruhig saß Hermine im Schatten einer alten, wohlbekannten Eiche, von der sie schon des Öfteren die Jungs und Ginny beim Quidditch beobachtet hatte. Stundenlang brütete sie nun schon dort vor sich hin. Die Sonne war bereits am untergehen und tauchte die Hügelspitzen in ein leuchtendes Blutrot. Es war also weder ein Traum noch ein Komplott Voldemorts, den ansonsten hätten seine Todesser schon längst einen Angriff gestartet, da war sich Hermine sicher. Doch trotz stundenlanger Grübelei war Hermine bis jetzt noch auf keine plausible Erklärung gekommen, warum der Fuchsbau und all ihre Bewohner einfach… weg, ja verschwunden waren. Und wie sollte sie Harry helfen Voldemorts Horkruxe zu vernichten, wenn sie nicht mal wusste wo Harry steckte? Es war doch zum Haare raufen und tatsächlich fuhr sich Hermine genervt durch ihre lange Mähne. Es gab selten Momente in denen die klügste Schülerin ganz Hogwarts trotz intensiven Nachdenkens nicht mal ansatzweise auf eine Lösung kam.

„Schluss damit" murmelte Hermine mit zarter aber entschlossener Stimme zu sich selbst, als ob sie nun endlich einen Plan gefasst hätte. Wie ihre Großmutter immer sagte: Du sollst nicht grübeln! Jetzt war es also Zeit zu handeln auch ohne die Umstände genau begriffen zu haben. Der spontan entworfene Plan stand nun fest. Sie betrachtete noch ein letztes Mal die idyllische Hügellandschaft. „Mit hocherhobenen Hauptes und nobler Miene ab in die Winkelgasse". Und damit apparierte sie mit einem lauten Plopp. Von dort konnte man erstmals weitersehen.

In der Winkelgasse angekommen war es bereits duster und Hermine eilte im Schutz der Dunkelheit hastig Richtung Tropfender Kessel. Innerlich war Hermine höchst angespannt nach außen kühl und gefasst. Sie durfte nicht verdächtig wirken und auf keinen Fall auffallen. Vielleicht hätte sie sich das ganze doch besser noch mal überlegt. In diesen dunklen Zeiten sollte man sich nicht alleine in der Winkelgasse rumtreiben schon gar nicht als Muggelstämmige und beste Freundin der unerwünschten Nummer eins. Sie durfte nicht von einem Todesser oder einen Spion Voldemorts entdeckt werden ansonsten könnte sie gleich schon ihre Beerdigung planen. Doch Tom, dem zahnlosen Wirt des Tropfenden Kessels konnte man vertrauen, und genau dort wollte sie sich fürs erste ein Zimmer mieten. Mit Tunnelblick huschte sie leise Richtung Tropfender Kessel aber trotzdem entging ihr nicht dass sich viele Zauberer und Hexen anscheinend ungezwungen und wie selbstverständlich in der Winkelgasse bewegten. Das überraschte Hermine doch sehr. Sie hatte eine menschenleere Gasse erwartet, da die Menschen aus Angst vor Angriffen der Todesser, außerdem eindringlich vom Ministerium darauf hingewiesen, lieber zu Hause in Sicherheit blieben. Beim ihrem letzten Besuch der Winkelgasse mit den Weasleys war die Straße auch wie ausgestorben bis auf ein paar schmierige Betrüger und dubiose Gestalten. „Sehr sonderbar". Doch sie musste so schnell wie möglich zum Tropfenden Kessel, über alles andere konnte sie sich im gemieteten Zimmer Gedanken machen.

Im Tropfenden Kessel angekommen der von Zauberern und Hexen wimmelte schnellte sie unauffällig Richtung Tresen zum Wirt. Trotzdem spürte sie wie ihr einige Blicke folgten und sie beschleunigte ihre Schritt nochmals bis sie an der Theke angelangt war. „Willkommen und einen angenehmen Abend in unserem Hause. Zu ihren Diensten, zu ihren Diensten, Madame. Wie kann ich ihnen behilflich sein, Miss? Ein Zimmer für 2 Galleonen 11 Sickel und 4 Knuts, Madame?", fragte der Wirt unterwürfig sich gerade aus einer tiefen Verbeugung erhebend. Der Schock war Hermine ins Gesicht eschrieben. War das Tom der Wirt des Tropfenden Kessels. Er hatte keine Glatze ganz im Gegenteil- eine ganze Menge dichtes dunkelblondes Haar, das zu einem ordentlichen Zopf gebunden und er hatte… Zähne. Aber es war trotzdem unverkennbar Tom. Auch der Wirt musterte Hermine einen kurzen Augenblick irritiert von ihrem geschockten Gesichtsausdruck bis zu ihren Röhrenjeans. An der Hose verharrte sein Blick am längsten. Doch er senkte sofort unterwürfig seinen Blick und setzte ein recht höfliches und ergebenes Lächeln auf als Hermine das Zimmerangebot stumm mit einem Kopfnicken bejahte. „Zu unserem Service gehört zudem eine tägliche Ausgabe des Tagespropheten, Miss. Gleichwohl müsste es ihnen am Angenehmsten sein, wenn ich sie zuerst in ihr Zimmer führen dürfe….Miss?" Doch Hermine hörte kein Wort mehr von dem was Tom zu ihr sprach, denn ihr Blick war auf den Tagesspropheten gefallen und klein in der Ecke stand das Datum. Klar und deutlich hieß es: 25.8.1943. Sie war in der Vergangenheit.

In ihrem gemütlichen, klassisch eingerichteten Zimmer mit Kamin und Kronleuchter angekommen, ließ sich Hermine erschöpft auf ihr Polsterbett fallen. 1943- das erklärte einiges: der Fuchsbau noch nicht gebaut, Harry noch nicht geboren, keine verängstigte Menschen in der Winkelgasse und die empörten Blicke vor allem einiger Damen im tropfenden Kessel als diese ihre enganliegende Jeans musterten. Trotz des Gefühls der Hilflosigkeit und Unsicherheit, konnte sie sich ein schmunzeln über die Prüderie und das Entsetzen wegen einer paar Hosenbeine an einer Frau nicht verkneifen. Aber was sollte Hermine nur tun? Sie musste wieder zurück in ihre eigene Zeit. Doch wie sollte sie das anstellen. Es gab wohl nur einen Menschen der ihr jetzt noch weiter helfen konnte- Dumbledore. Sie musste also nur nach Hogwarts. Erleichtert, dass sie nun endlich ein klares Ziel vor Augen hatte, schloss sie langsam ihre Augen und ließ sich in einen tiefen, traumlosen Schlummer sinken.

Der letzte Gedanke der ihr noch durch den Kopf schoss war ein Besuch bei Madame Malkins bevor sie nach Hogwarts aufbrechen sollte. Denn Hermine wollte nicht all die negative Aufmerksamkeit ertragen müssen, die ihr sicherlich die zahlreichen unemanzipierten vornehmen werten Damen der 40er Jahre zuteilwerden liesen wegen ihrer undamenhaften und äußerst unpassenden Kleiderwahl.

Als Hermine am nächsten Morgen in dem geräumigen Bett aufwachte, blickte sie zuerst verwirrt mit verschlafenen Augen in dem traditionell eingerichteten Zimmer um, bis sie endlich die Realität einholte. Sie war durch ihren Zauber in die Vergangenheit zurück geschleudert worden und brauchte nun die Hilfe des größten Zauberers ganz Englands- Albus Percival Wulfric BrianDumbledore. Sie kam jedoch nicht umher einen leicht bitteren Nachgeschmack bei dem Namen ihres ehemaligen Schulleiters auf ihrer Zunge zu schmecken. Auch wenn sie es vor Harry und Ron nie zugegeben hätte, war sie entsetzt und wütend gewesen über die wenigen Informationen über Horkruxe und deren Vernichtung, die er dem goldenen Trio gegeben hatte. Wie konnte er es wagen sie so auf sich alleine gestellt zurück zu lassen. Hermine erblickte ihr eigenes wütendes Gesicht im Spiegel und bereut sogleich ihren unbeherrschten Wutausbruch. Nun galt es einen klaren Kopf zu bewahren und so bald wie möglich nach Hogwarts zu reisen. Nun saß die kühle Maske wieder genauso glatt und perfekt inszeniert wie ihr markeloses Gesicht. Keine lästigen Emotionen durften sie jetzt von ihrem Ziel wieder nach Hause zu finden, abbringen. Und einen Groll gegen ihren möglicherweise einzigen Retter zu schüren, war dabei mehr als unklug.

Nachdem das Frühstück von einem Hauself (ganz zu Hermines Missfallen) auf ihr Zimmer gebracht wurde, begnügte sie sich eine Weile damit das geschäftige Treiben in der Winkelgasse durch eines der Fenster zu beobachten. Dabei viel ihr sofort ins Auge, dass überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche auf der Straße zu sehen waren, meist begleitet von deren Müttern und Vätern. „Perfektes Timing", schoss es Hermine mit sarkastischer Note durch den Kopf. Es war also bald wieder Schulbeginn in Hogwarts und so könnte sie problemlos mit der Hilfe Dumbledores, als neue Schülerin getarnt, nach einen Weg zurück in ihre eigene Zeit finden. Ein leichtes Lächeln umspielte Hermines Mundwinkel bei dem Gedanken wie glatt doch alles verlaufen würde. Ob sie sich da nicht etwas zu übereilt freuen wird? Doch noch etwas fiel Hermine ins Auge und sie wollte sich beinahe für diese Oberflächlichkeit schämen. Die Kleidung, besonders die der Frauen unterschied sich komplett von der Mode aus ihrer eigenen Zeitperiode. Der Dress-Code war formal, hochgeschlossen und recht elegant. Die Mädchen und Frauen trugen allesamt Röcke oder Kleider und bewegten sich graziös in hohen Schuhen- scheinbar immer begleitet von einer männlichen Person entweder Bruder oder Vater so wie es schien. Mit anderen Worten ganz und gar nicht Hermines Style und Frauenbild. Ihr Blick viel kurz auf ihre Hose und Sneakers . „Oh Gott, wo bin ich hier nur gelandet. Was für eine konservative, sexistische Zeitperiode ist das hier eigentlich. Man fühlt sich ja wie im Mittelalter. Als ob eine Hexe sich nicht genauso gut alleine verteidigen kann ohne männlichen Aufpasser… und diese Klamotten", Hermine verzog genervt ihr Gesicht. Jedoch stieg ihr bei den Gedanken, wie sie die ganzen Menschen im Tropfenden Kessel komisch angestarrt hatten, höchstwahrscheinlich wegen ihrer Kleidung, die Hitze ins Gesicht. Sie musste unbedingt passende Kleidung anfertigen lassen am besten bei Madame Malkins. Obwohl es ihr innerlich zuwider war sich auch nur annähernd so zu kleiden wie ein wohlerzogenes 40er Jahre Frauchen wollte sie trotzdem möglichst wenig auffallen und nicht sofort als Freak oder Aufrührerin abgestempelt werden. Dass diese Gesellschaft nicht für Toleranz, Emanzipation oder Sneakers offen sein wird, verriet Hermine ihr gesunder Menschenverstand ohne Zweifel. Doch fürs erste musste sie in ihren modernen Klamotten raus in die Winkelgasse, denn sie hatte keine anderen zur Hand. Sie zählte schnell ihre restlichen Galleonen ab, steckte sie wieder in die Hosentasche und eilte Richtung „Madame Malkins Modegeschäft für Junge Zauberer und Hexen".

Auch auf den Weg dorthin erntete Hermine viele neugierige oder selbst empörte Blicke. Deshalb war sie höchst erleichtert endlich in dem ihr vertrauten Laden angekommen zu sein. Doch anstatt eines warmen Lächelns einer ältlichen Madame Malkins wurde Hermine mit einem schrillen Aufschrei des Entsetzens begrüßt. Eine äußerst feine Dame in schwarzen Korsett, Bleistiftrock und hochgeschlossener Bluse starrte sie mit vor dem Mund gehaltener Hand entgeistert an. Dabei pendelte ihr Blick immer wieder zwischen ihren Schuhen der engen Hose und Hermines weitgehend ungeschminkten Gesichts. „Ähm… also… eigentlich wollte ich mich neu einkleiden lassen- mehr der ähm heutigen Mode entsprechen wissen Sie…" begann Hermine mit unsicherer Stimme. Eigentlich wollte sie sich gar nicht verändern aber die ständige negative Rückmeldung über ihre Kleidung schüchterte sie letztlich doch etwas ein. Doch Hermine wäre nicht Hermine wenn ihren gestammelten Worten nicht doch noch ein kühler und trotziger Blick gefolgt wäre. Sie war nur heilfroh, dass keine anderen Kunden im Geschäft anwesend waren. Sie wollte schließlich keine Massenpanik auslösen, schoss es Hermine bitter durch den Kopf. Langsam, ganz langsam nahm die junge Schneiderin ihre Hände aus dem Gesicht und nun formten sich die tiefrot geschminkten Lippen zu einem kleinen Lächeln. Doch anstatt etwas zu erwidern, schnellte Madame Malkins in Hermines Richtung, griff kurz in ihre Rocktasche und schminkte ohne zu zögern die Lippen ihres geschockten Opfers rot. Zu überrumpelt um etwas zu sagen, stand unsere Zeitreisende wie erstarrt an Ort und Stelle. Sie versuchte gerade zu begreifen, dass ihr eine wild fremde Person ohne um Erlaubnis zu bitten, gerade ihre Lippen satt rot geschminkt hatte. „Schon besser", zwitscherte die Schneiderin. Doch Hermine musste zugeben, dass die junge Madam Malkins eine außergewöhnlich schöne Frau war und ihr Outfit von modischen Geschmack und Extravaganz nur so strotzte. „Du meine Güte, Gott steh mir bei, dass sie zu mir gekommen sind. Wo haben sie nur diese nun ja … seltsamen Kleidungsstücke gekauft. Bitte, bitte kommen sie stellen sie sich auf den Schemen damit ich die Maße nehmen kann. Ich möchte keine Zeit verlieren. Ich würde ihnen dringlichst ein Korsett empfehlen das ist die neuste Mode und bei den jungen Damen sehr beliebt." „Ja dann nehm ich wohl ein Korsett…" meinte Hermine etwas unsicher, da in keinster Weise mit der Moder der 60er Jahre in der Zaubererwelt vertraut. Sie musste wohl einfach auf den Rat der jungen Schneiderin vertrauen, und wenn man sie so ansah verstand sie wohl einiges von Mode. „Ach ja und eine vollständige Hogwartsuniform würde ich auch nochbenötigen," fügte Hermine noch schnell hinzu.

„Natürlich, natürlich. Welche Farben bevorzugen sie ich würde ihnen warme Rottöne empfehlen vielleicht auch grün. Keine Sorge sie sind in guten Händen, Miss…?"meinte Madam Malkins mit kokettem Lächeln. Nach kurzem Zögern antwortete Hermine: „Blackrose, Hermine Blackrose."

„Nun gut Miss Blackrose, dann soll die Verwandlung beginnen. Vertrauen sie mir."

Ob es wohl ein Fehler war sich als Reinblut auszugeben? Als Spross einer der berühmtesten und dunkelsten Zaubererfamilien? Was konnte schon passieren. Sie würde sowieso in kürzester Zeit wieder in ihre eigene Zeit zurückkehren.

Sehr geehrter Professor Dippet,

ich bitte um die Aufnahme an Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei,

um dort meine Ausbildung mit dem siebten Jahr abschließen zu können. Ich wurde

vor dem Tod meiner Eltern durchgehend zu Hause unterrichtet und bin daher qualifiziert

genug, um den Schwierigkeitsgrad des siebten Schuljahres meistern und

dem Unterricht folgen zu können.

Ich bitte um eine schnelle Antwort.

Hochachtungsvoll

Hermine Blackrose.

Sehr geehrte Miss Blackrose,

wir bedauern ihren Verlust zu tiefst; aber freuen uns jedoch , ihnen miteilen zu könne

, dass sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind.

Beigelegt finden sie eine Liste aller benötigten Büchern.

Das Schuljahr beginnt am 1. September.

Hochachtungsvoll

Armando Dippet

Schulleiter